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Informazioni evento
Una performance site specific pensata da Emanuel Gat per tre interpreti provenienti dal Corso di formazione del Danzatore della Civica Scuola di Teatro Paolo Grassi di Milano
Fondamenta zero (BZ/I): “Resterò per sempre nella foto di uno sconosciuto”
Con Oscar Bettini, Claudia Manuelli, Paolo Tosin
Ideazione e Regia: Claudia Manuelli
Drammaturgia: Elisa Emilia Scatigno
È un progetto teatrale tra memoria e assenza, tra ciò che resta e ciò che se ne va, tra la nostra paura di scomparire e la voglia di lasciare un segno. Protagonisti sono gli oggetti, inizialmente chiusi dentro delle scatole, ognuna delle quali racconta una storia – soggetta a cambiamento di replica in replica. Sopra ogni scatola è indicato un nome, probabilmente la persona a cui erano appartenuti gli oggetti: ciò che è rimasto di lui o di lei dopo la sua morte.
Una serata straordinaria tra emozione, divertimento e creatività — da non perdere se desiderate vivere un’esperienza teatrale un po’ diversa dal solito!
Ein Gastspiel des Deutschen Nationaltheaters Weimar
Lia will einen Film über Hebammen drehen und ist selbst im dritten Monat schwanger. Ihren Freund Tom überrascht sie mit dieser Nachricht ausgerechnet vor versammelter Familie in der Sauna. Tom, der als Student noch gar nicht mal wusste, ob er Vater werden möchte, sieht sich plötzlich mit der Expertise der ganzen Familie konfrontiert. Sein Schwager Arne, der mit Lias älterer Schwester Jule schon vier Kinder hat, teilt ungeschönt jede Erfahrung eines geburtsbegleitenden Vaters mit ihm. Schwägerin Anne, die häufig als Babysitterin bei Arne und Jule einspringt, weiß, wie man Erziehung besser hinkriegt als die vierfachen Eltern. Und dass die Großeltern Bernd und Kerstin ihrer Tochter Lia auch noch gute Ratschläge in Sachen Beziehung erteilen, hilft Tom erst recht nicht.
Drei Paare unterschiedlicher Generationen treffen hier aufeinander und werden mit den Momenten des Glücks und der absoluten Überforderung konfrontiert, die eine Geburt mit sich bringt. Wie schon bei der Stückentwicklung „Sensemann & Söhne“ beschäftigen sich Jan Neumann und sein Ensemble mit den Grundfragen unserer Existenz auf humorvolle und berührende Art und Weise. Ging es zuletzt um das Ende eines Lebens, steht nun sein Beginn im Zentrum.
Judith Bach (D/CH): „ENDLICH – ein Stück für immer“ von Claire alleene
Ein Friedhof, viel Himmel und jede Menge lockere Schrauben.
Judith Bach, die in Berlin geborene und in der Schweiz lebende Künstlerin, ist vielen durch das „Duo Luna-tic“ bekannt. „Claire alleene“ ist die Kunstfigur, die sie für ihre Solokarriere geschaffen hat.
„ENDLICH – ein Stück für immer“ ist der Titel ihres zweiten Soloprogramms. Ein herzerwärmendes Chansonkabarett mit Tiefgang, in dem die Berlinerin singt, philosophiert und sich gut und gern am Klavier verspielt – überraschend, zart und frech.
So vieles ist anders, seit sie ihre weise Oma Fritz nur noch auf dem Friedhof besuchen kann. Claire - mittlerweile Motorradfahrerin - erfährt, dass an einem Ort, wo Erinnerungen und Grabinschriften langsam verblassen, Geschichten so lebendig werden können wie nirgendwo sonst. Sogar ihre eigene.
„Kleinkunst mit großen Themen und Gefühlen“ (Fränkische Landeszeitung)
„Fulminante One-Woman-Show“ (Zuger Zeitung)
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