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Am 25. Mai wird das Europaparlament neu gewählt. Anlass genug, die Demokratie in der EU zu überdenken. Genügt dieses einzigartige Konstrukt, eine Kombination zwischen Staatenbund und Bundesstaat, den Ansprüchen parlamentarischer Demokratie? Soll und kann die EU überhaupt durchgehend demokratisch organisiert werden? Wie geht es weiter mit der direkten Beteiligung der EUBürgerInnen an der Politik? Um Demokratiedefizite zu kompensieren, wird eine stärkere Bürgerbeteiligung angestrebt und die Europäische Bürgerinitiative ist eingeführt worden: ist das schon alles? Welche Referendumsrechte benötigt eine demokratischere EU? Wie muss die institutionelle Architektur der EU verändert werden, um die EU zu demokratisieren? Impulsreferate: ein EP-Kandidat der SVP, ein EP-Kandidat der Grünen, ein weiterer EP-Kandidat Moderation: Georg Schedereit