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GEISTESBLITZ Sabine Raffeiner_IT video+performance Uraufführung Basierend auf den Texten des Poeten Paolo Quarta, konzipierte die Choreografin Sabine Raffeiner die Dramaturgie für das multimediale Tanzstück Geistesblitz. Dabei richtet sie den Blick auf die Resilienz und Einzigartigkeit des Menschen, in guten wie in schlechten Zeiten. Sabine Raffeiner arbeitet zusammen mit den Tänzer*innen Hugo Olagnon und Giulia Manica, die ihre persönliche Interpretation von Text und Musik in den Tanz einfließen lassen. Gemeinsam schaffen sie eine Choreografie, die sich als Spiel von Widerspruch und Harmonie zwischen zwei Menschen in einem dynamischen Aufeinanderprallen von Emotionen und Ideen entlädt. Gleichzeitig gewähren Bilder aus der Videoprojektion von Christian Lang eine weitere Sichtweise auf das Geschehen und ergänzen die Erzählung im metaphorischen Sinne. Häufig löst sich die Grenze zwischen Bühne und Video auf und verschmilzt zu einem gemeinsamen Ganzen. Since 1986 dance teacher and choreographer at the ASV Ballet School Arabesque Merano. She is active as a dancer and choreographer, with more than 25 productions and performances in Merano, in the province of Bolzano, Milan and in Chiavenna (Lombardia) and Calcio (BG). She was awarded the "Premio Fersen alla Regia 2016" for the direction of the short piece "Ho dei bei piedi - Ich habe schöne Füße". Konzept: Sabine Raffeiner, Christian Lang, Paolo Quarta Choreografie: Sabine Raffeiner, Hugo Olagnon, Giulia Manica Darsteller*innen: Hugo Olagnon, Giulia Manica Foto, Video: Christian Lang Musik und Sounds: Christian Lang Lichtdesign: Sabine Raffeiner, Crealight/Julian Marmsoler Produktion, Regie, Kostüm: Sabine Raffeiner Drammaturgie: Paolo Quarta Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen Mit freundlicher Unterstützung von ASV Ballettschule Arabesque Meran; Maria Katzlinger; Martin Telser ------------------------------------------------------------------ INIZIO Francesca Ziviani_IT/FR performance Italienische Erstaufführung Lilith ist die erste Dämonin der Menschheitsgeschichte und verkörpert die weibliche Energie. Ihre Figur steht am Anfang, unser aller Ursprung kann auf sie zurückgeführt werden. Die Performance Inizio folgt ihren Spuren, indem sie tief ins Unbewusste eintaucht. Francesca Ziviani offenbart mit Lilith eine mysteriöse Kreatur, deren Körper im ständigen Wechsel von Hemmung und Freiheitsdrang, von Zurückhaltung und Ausbruch pulsiert. Das Solo ist eine Aneinanderreihung bildlicher Darstellungen, die das Portrait einer komplexen Frau mit vielen Gesichtern zeichnet, mit Wesenszügen, die von der Komik bis zur Tragik reichen. Aus ihrem Gesang erhebt sich die Erinnerung tief vergrabener Empfindungen und schafft eine innere Kraft, die vom beharrlichen Herzschlag der Trommel unterstützt wird. Born in 1985 in Merano, Francesca Ziviani studied dance in Bolzano, Rome and at the Conservatoire in Lyons. Over the past decade she has worked with various French choreographers, including Jean Claude Gallotta, Olivier Dubois and Annie Vigier/Franck Apertet. Since 2016 she has also developed her creative projects with the group “Sens Interieur Brut”. She also directed several short films: "Fauve" was selected to be shown at the Danse Film Festival in Brussels "the difficult art of filming dance". Konzept, Choreografie, Darstellerin: Francesca Ziviani Foto, Video: Mylene Chrisso, Andrea Graziosi Lichtdesign: Jean Bastien Nehr Kostüm: Francesca Ziviani Produktion: Sens Intérieur BRUT Gefördert von Pavillon Noir - Aix en Provence, Klap maison de la danse - Marseille Le Ballet de Marseille, Théâtre de l’Odeon - Paris, Le Regard du Cygne – Paris, La friche la belle de mai - cie Accrorap - Marseille