Event-Informationen

Die schottischen Hardrock-Legenden "Nazareth" werden auf Einladung von rocknet.bz am 26. November im Astra in Brixen ein exklusives Clubkonzert spielen – mit neuem Sänger, frischer Energie und einem Repertoire voller Klassiker.  Seit 1968 steht Nazareth für ehrlichen, kraftvollen Rock aus Schottland. Mit Welthits wie „Love Hurts“, „Hair of the Dog“ und „This Flight Tonight“ gehört die Band aus Dunfermline zu den dienstältesten aktiven Hardrock-Formationen der Welt. Am 26. November gastiert sie mit neuem Frontmann Gianni Pontillo im Astra in Brixen. Von Dunfermline in die Welt Gegründet wurde Nazareth im Dezember 1968 von Dan McCafferty, Manny Charlton, Pete Agnew und Darrell Sweet. 1971 erschien das Debütalbum, als Vorgruppe von Deep Purple wurde die Band einem breiten Publikum bekannt. Das von Roger Glover produzierte Album „Razamanaz“ (1973) brachte mit „Broken Down Angel“ und „Bad Bad Boy“ zwei britische Top-Ten-Hits. Der internationale Durchbruch gelang 1975 mit „Hair of the Dog“. Während das Interesse in Großbritannien und den USA in den Achtziger- und Neunzigerjahren nachließ, blieb Nazareth in Kontinentaleuropa, vor allem in Deutschland, eine feste Größe. Die Besetzung veränderte sich: 1994 kam Gitarrist Jimmy Murrison, nach dem Tod von Darrell Sweet 1999 übernahm Lee Agnew, Sohn von Pete Agnew, das Schlagzeug. 2013 musste Dan McCafferty aus gesundheitlichen Gründen aufhören; ab 2015 sang Carl Sentance (ex-Krokus). 2022 starben die Gründungsmitglieder Charlton und McCafferty. Nazareth heute Seit Dezember 2025 steht der Schweizer Gianni Pontillo, zuvor bei Victory, am Mikrofon. Gemeinsam mit Pete Agnew – dem letzten Musiker der Urbesetzung –, Jimmy Murrison und Lee Agnew trägt er das Erbe der Band auf die Bühnen der Welt. Die größten Hits Zum Weltstar wurde Nazareth ausgerechnet mit einer geplanten B-Seite: Die Everly-Brothers-Ballade „Love Hurts“ erreichte 1976 Platz 8 der Billboard Hot 100 und hielt sich in Norwegen 60 Wochen in den Charts. Der Einfluss der Band reicht weit: 1993 coverten Guns N’ Roses „Hair of the Dog“ – Axl Rose bewunderte die Reibeisenstimme von Dan McCafferty. Die Bilanz: 25 Studioalben sowie Platin-, Gold- und Silberauszeichnungen in aller Welt.  ­ ­ ­