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DUO GHIGI-ROSSETTI “RAGIONE E SENTIMENTO” PROGRAMM J.S. Bach (1699-1768) Sonata in Sol Magg. BWV 1021 Adagio, Vivace, Largo, Presto W.A. Mozart (1756-1791) Sonata in mi min. K 304 Allegro, Minuetto J. Brahms (1833-1897) Scherzo in do min per la Sonata F.A.E. Allegro S. Rachmaninoff (1873-1943) Vocalise B. Bartok (1881-1945) Danze rumene Katia Ghigi, Violine Michele Rossetti, Klavier Katia Ghigi diplomiert sich am Konservatorium von Perugia mit höchster Punktezahl. Anschließend perfektioniert sie sich an der internationalen Musikschule von Fiesole (Florenz) mit namhaften Pädagogen und Solisten. Ihre internationale Karriere als Solistin und Kammermusikerin beginnt schon im frühen Alter mit regelmäßigen Auftritten in Italien und auf der ganzen Welt. Sie wirkt als Stimmführerin in zahlreichen Orchestern mit und arbeitet mit berühmten Musikern wie Felix Ajo, Franco Petracchi, Marco Rizzi, Werner Hink (Konzertmeister der Wiener Philarmoniker), Enrico Dindo, Sascha Gavrilov, Pierre Amojal, Wolfgang Meyer, Milan Turkovic, Stefan Milenkovic, Bruno Canino, Federico Mondelci, Roland Dyens, Francesco Manara, Felice Cusano, Sonig Tchakerian, Mario Brunello und Anna Tifu zusammen. Seit 2006 tritt sie mit dem Pianisten Michele Rossetti in zahlreichen Konzertvereinen im In- und Ausland auf, wie z.B. in London, Paris, Barcelona, Prag, Sankt Petersburg, Berlin und San Paolo in Brasilien. Michele Rossetti diplomiert sich mit höchster Punktezahl am Konservatorium von Mailand. Er gewinnt nationale und internationale Wettbewerbe in Klavier und im Kammermusikbereich. Nebenbei tritt er als Solist und in verschiedenen Musikgruppen in Italien und im Ausland auf. In der Duo Besetzung nimmt er mit namhaften Pianisten wie Ciro Scarponi, Mario Ancillotti, Lorenzo Lucca, Guido Arbonelli und Roberto Fabbriciani im Tonstudio für das Etikett Hyperprism auf. Zudem nimmt er für die RAI und für das Etikett „Quadrivium“ Werke von weniger bekannten italienischen Komponisten auf. Kooperation im Gubbio Summer Festival mit den Pianisten Bruno Canino und Mario Cairoli.