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Niemand wird in Trance fallen, wenn die drei jungen Herren aus Portugal im Marconi-Park in Meran zu ihren Instrumenten greifen. Auch die „Saudade“, der berühmte portugiesische Weltschmerz, will sich nicht einstellen. Dazu ist deren Musik viel zu aufregend: Das vom Argentinier Javier Subatin, der heute in Lissabon lebt, geleitete Trio verwandelt musikalischen Miniaturen in kurze Loops, auf denen dann Klangräume entstehen, die von den Musikern mit individuellen Improvisationen belebt werden. Artists Javier Subatin (PT) - guit, comp Daniel Sousa (PT) - asax Diogo Alexandre (PT) - dr