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Violine: Julia Fischer Violine: Alexander Sitkovetsky Bratsche: Nils Mönkemeyer Cello: Benjamin Nyffenegger Bereits mit neun Jahren studierte Julia Fischer an der Hochschule für Musik und Theater in München. Heute ist sie eine der weltweit führenden Geigensolistinnen und tritt auch als Pianistin und Kammermusikerin auf. Die Süddeutsche Zeitung nahm sie 2006 in die Jahrhundert-Geiger-CD-Edition auf. 2007 erhielt sie als „Artist of the Year“ den Gramophone Award. Doch alle ihre Preise aufzuzählen ist nicht nötig. Es genügt, Julia Fischer zu hören. 2011 gründete sie ihr eigenes Quartett. Den in Moskau geborenen Geiger Alexander Sitkovetsky hatte sie 1995 beim Yehudi Menuhin Wettbewerb kennengelernt. Auch für den damals elfjährigen begann bald eine weltweite Karriere. Der Bratschist Nils Mönkemeyer ist wie Julia Fischer Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München und gefragter Solist. Mit dem vierten im Bunde, dem Cellisten Benjamin Nyffenegger, arbeitete Fischer erstmals 2009 zusammen. Im Julia Fischer Quartett treffen sich vier Persönlichkeiten, die sich gleichstark einbringen, aber genauso aufeinander eingehen. Programm: Bohuslav Martinu (1890–1959) Streichquartett Nr. 5 Antonín Dvorák (1841–1904) Die Zypressen (Auswahl) Franz Schubert (1798–1828) Streichquartett Nr. 15 in G-Dur, D 887