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Mit diesem Konzert endet der vierjährige Zyklus aller Klaviersonaten, interpretiert vom Tiroler Pianisten Michael Schöch. Eine Zeit, in der sowohl ein Einblick in das "Neue Testament" des Klaviers gegeben wurde als auch die Entwicklung eines jungen Musikers verfolgt werden konnte. Im Zentrum des letzten Abends steht die Klaviersonate op. 28, die Beethoven 1801 in einer für ihn schweren Zeit schrieb, seiner beginnenden Krankheit wegen. Die Sonate, die Beethoven selbst als "Grande Sonate" bezeichnete, wird wegen ihres idyllisch-ländlichen Charakters auch als "Pastoralsonate" oder "kleine Pastorale" genannt.