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Vier „Wikinger“ und ein „Teutone“ Sie sind jung, voller Leidenschaft und begegnen auch ernster Musik mit dem nötigen Humor: In David Orlowsky und dem Danish String Quartet trifft so viel musikalische Energie aufeinander, dass sie sich nur in einem fulminanten Konzert entladen kann. Von der New York Times wurde das Danish String Quartet als „Hit Ensemble“ gepriesen. Die deutsche Main-Post bezeichnete es als die „klassische Boy Group aus dem Norden“. Die drei Dänen und ein Norweger selbst beweisen viel Humor, wenn sie sich auf ihrer Internetseite als „Wikinger“ bezeichnen – jedoch vollkommen harmlos: „Wir sind nur das nette Streichquartett aus der Nachbarschaft mit einer überdurchschnittlichen Menge an Bart.“ Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat das Quartett etliche Preise gewonnen, so etwa im Jahr 2012 den Award der New Yorker Chamber Music Society, der ihm in den folgenden drei Jahren Tourneen und Aufnahmen in den USA einbringt. Das Danish String Quartet ist in der klassischen Kammermusik ebenso zu Hause wie bei nordischen Volksklängen. Auch der aus Tübingen stammende David Orlowsky widmet sich klassischer und zeitgenössischer Kammermusik mit derselben Leidenschaft. Er zählt zu den außergewöhnlichsten Klarinettisten seiner Generation und tritt nicht nur als Solist, sondern auch mit dem nach ihm benannten Trio auf. Er ist beliebter Gast bei vielen wichtigen Festivals.