Event-Informationen
Am Pressegespräch nehmen teil: Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung, Berlin Georg Kössler, Obmann des Südtiroler Apfelkonsortiums, Terlan Arnold Schuler, Landesrat für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Zivilschutz und Gemeinden der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol; Präsident des Land- und Forstwirtschaftlichen Versuchszentrums Laimburg Dr. Michael Oberhuber, Direktor des Land- und Forstwirtschaftlichen Versuchszentrums Laimburg, Pfatten Am 10. August laden das Land- und Forstwirtschaftliche Versuchszentrum Laimburg, das Südtiroler Apfelkonsortium und das Ressort für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Zivilschutz und Gemeinden der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol am Werner Hof in Jenesien zu einem Pressegespräch zum Thema „Gesundheitliche Risikobewertung von Pflanzenschutzmittelrückständen“ ein. Bier mit Rückständen des Herbizids Glyphosat, Kaffee als Krebserreger, Nitrate im Salat oder Arsen in Spinat: Die Schlagzeilen über mutmaßlich gesundheitsgefährdende Stoffe in alltäglichen Lebensmitteln häufen sich. In diesem Zusammenhang geraten Pflanzenschutzmittel immer mehr in die Kritik. Unter den Verbrauchern herrscht Unklarheit darüber, welches Risiko der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln tatsächlich für die Gesundheit birgt. In Südtirol, wo die Landwirtschaft einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren ist, verläuft diese Diskussion schon seit Jahren besonders angeregt. Wie sicher sind unsere Lebensmittel und Agrarprodukte tatsächlich? Um die Diskussion über das Thema Pflanzenschutzmittel auf eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Ebene zu lenken, laden das Versuchszentrum Laimburg, das Südtiroler Apfelkonsortium und das Ressort für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Zivilschutz und Gemeinden der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol zu einem gemeinsamen Pressegespräch ein. Dabei wird Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung, über die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Risikoabschätzung für den gesundheitlichen Verbraucherschutz berichten.