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Einführung: Lukas Plancker NËUS / WIR / NOI / WE - CHRISTIAN STL Die Routine hatte uns überwältigt, uns die Luft zum Atmen genommen, einigen war dies nicht bewusst. Jetzt erleben wir eine Grundüberlegung, wo wohl unser Leben weitergetragen wird oder wohin es führen soll. Wir bewegen uns bewusst oder unbewusst! Die kreative Tätigkeit hingegen bringt mich in einer Phase von Extasen, wo Gegensätze verarbeitet werden. Was ist das Meine? Muss mich fühlen, mich untersuchen, verstehen, in mich hineingehen, um danach alles ausschütten zu können. Eine Offenbarung findet statt. Wir, auch ich denke zu viel nach. Und, haben einige versäumt das Leben zu leben? Denken und fühlen ist bei mir Eines, ich muss damit raus. Raus, raus; ohne Kunst könnte ich niemals leben, obwohl sie mich manchmal fast umbringt! Mein Werk ist in Entwicklung, wird es aber höchstwahrscheinlich immer bleiben. Langeweile ist nämlich eine reine Zeitverschwendung. Wir; was macht die Zeit, die Umgebung, die Begebenheiten, der Streit und die Liebe aus uns? Wir sind alle extrem verschieden und doch so nahe. Entweder baumeln wir in emotionalen Glücksgefühlen, wo Endorphine ausgeschüttet werden, lassen uns gehen, sind ehrgeizig oder fallen in tiefsten Depressionen. Die komplexen, aber wertvollen Empfindungen dieser Charakterköpfe trage ich in dieser Zeit des generellen Umdenkens malerisch auf Fichtenholzträger aus.