Event-Informationen
Freiheit, Suche und Utopie Fotografie und Installationen von Karin Schmuck und Anna Messere Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.(Friedrich Nietzsche) Die Fortschritte der Menschheit entstehen aus dem, was am Anfang einmal große Visionen waren. Nicht alle dieser Visionen sind erfolgreich und werden zu Utopien, niemals realisierten Projekten. In der Ausstellung der beiden jungen Fotografinnen dreht es sich um den Drang des Menschen, die eigenen Grenzen zu überschreiten und sich das Unmögliche vorzustellen. Dies ist die Tätigkeit, welche Wissenschaftler und Künstler verbindet, die Spannung hin zum Unbekannten, die Suche und oft auch das Scheitern, notwendig für das Experimentieren. Karin Schmuck hat für diese Ausstellung Anna Messere eingeladen, gemeinsam an der Idee der Freiheit zu arbeiten, an einer Reise über Grenzen und Begrenzungen, am Experimentieren als Möglichkeit des Menschen zur Befreiung, zur Überschreitung der eigenen wie auch immer gearteten Dimension.