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Dokumentarfilm | USA Während in New Orleans über die Entfernung von vier Konföderierten-Denkmälern debattiert wird, sind schwarze und weiße Einwohner geteilter Meinung über die Bedeutung der Statuen: Für die einen müssen sie weg, während andere dies vehement ablehnen. Als Todesdrohungen die Entfernung stoppen, macht sich der Filmemacher und Komiker CJ Hunt auf die Suche nach der Frage, warum eine 1865 besiegte Armee im heutigen Amerika immer noch eine so große imaginäre Macht hat. Während sich die Kontroverse um die Denkmäler landesweit ausweitet und der Konflikt zwischen der Bewegung der weißen Rassisten und Black Lives Matter sich vertieft, wird der Film durch eine Mischung aus Humor und investigativem Journalismus zu einer ergreifenden Erkundung des Rassismus und des Vermächtnisses der Sklaverei, mit dem Teile Amerikas immer noch zurechtkommen müssen.