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Emanuela Fiorellis Arbeit erweist sich als Ort der Konstruktion, der Spannung zwischen inneren und äußeren Räumen und ist ihrerseits Ursprung eines neuen Raumes, der vom Rhythmus eines dynamischen, unvorhersehbaren Zeichens bestimmt wird. Die römische Künstlerin verwendet einen Faden aus elastischem Material oder Baumwolle wie ein dehnbares und formbares Zeichen, das sie zwischen zwei Gewebeflächen aus leichter Leinwand (Tarlatan) anbringt, um eine Art Raumtextur daraus entstehen zu lassen.