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Eine fortdauernde Bewegung aus fünf Gesichtern, die in einem zermürbenden Wechselspiel zwischen Benommenheit und bewusster Wahrnehmung dem Schlaf anheimfallen und wiedererwachen. Diego Marcon untersucht den Schlaf als Übergang und spielt damit auf die Langeweile und die Banalität des Alltäglichen an.