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Niemand spricht gern über den Tod, dabei begleitet er uns ständig. Wir beenden Beziehungen oder Lebensphasen, wir beerdigen Hoffnungen oder Ideologien, wir sehen Blumen welken und Jahreszeiten zu Ende gehen, wir überwinden Hürden, wir übertreten Schwellen, wir springen über unseren Schatten, wir schließen ab. Der Tod begleitet uns als Fluss, als Zyklus, als ständige Möglichkeit des Neubeginns. Der Tod beherrscht uns als Angst, als Trauer, als philosophische Überlegung und schließlich als einzige große Unbekannte einer fast völlig erschlossenen Weltlichkeit.