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Von Charles Gounod Musikalische Leitung: Anthony Bramall Regie: Michiel Dijkema Chor: Oper Leipzig Haydn-Orchester von Bozen und Trient NEUINSZENIERUNG Faust ist des Lebens überdrüssig und will zu einem Giftbecher greifen. Der Gesang junger Frauen hält ihn davon ab. Méphistophélès erscheint und Faust verlangt von ihm Jugend und Liebe. Bereitwillig geht er den Pakt mit dem Bösen ein, erhält einen Verjüngungstrank und verliebt sich in die junge Marguerite. Das Mädchen lehnt die Annäherungsversuche Fausts zunächst ab, doch mit Mephistos Hilfe erwidert sie bald seine Liebe. Faust lässt das schwangere Mädchen, ganz nach Méphistophélès Plan, sitzen. Marguerites Bruder Valentin erfährt von der Schande und fordert Faust zum Duell. Méphistophélès greift erneut ein und Faust wird zum Mörder. Marguerite wartet verzweifelt auf Fausts Rückkehr. Mephisto treibt sie in den Wahnsinn, bis Marguerite schließlich zur Mörderin ihres Kindes wird. Faust versucht sie aus dem Gefängnis zu befreien, doch Marguerite hält dem Bösen stand und stirbt verklärt.