Event-Informationen
Eine Ausstellung zwischen Architektur, Kunst und Design Roland Baldi ? Hubert Kostner Gerd Bergmeister ? Alessandro Gatti Maximilian Knoll ? Petra Polli Rainer Köberl ? Benno Simma noa* ? David Duzzi Stefano Peluso ? Ruediger Witcher Sandy Attia + Matteo Scagnol ? Oskar Da Riz Heinrich Wegmann ? Michele Capanna Gute Ideen wachsen oft erst im Austausch mit anderen. Warum nicht also einfach mal eigene mit fremder Kreativität kombinieren? Mit dieser Idee wagte Architekt Roland Baldi bereits letztes Jahr im Rahmen seiner Ausstellung BERÜHRUNGSPUNKTE ein ungewöhnliches Experiment, das nun seine Fortsetzung in erweiterter Form findet. Vorausgeschickt: In der ersten Ausstellung waren es acht Künstler, die Baldi dazu eingeladen hatte, gemeinsame BERÜHRUNGSPUNKTE zwischen seinen und den jeweiligen Werken der Künstler zu definieren. Da die Ausstellung, in der Kreativität in all ihren Formen gezeigt wurde, großen Zuspruch erhielt, wird das Projekt nun in vergrößertem Rahmen weitergeführt. Die Künstler, die meisten von ihnen schon Teil der ersten Ausstellung, haben sich für BERÜHRUNGSPUNKTE 2.0 einen neuen Architekten ihrer Wahl gesucht. Roland Baldi hat mit dem Künstler Hubert Kostner einen neuen Sparringpartner gefunden. Im Team, zwischen Architekt und Künstler, sollten BERÜHRUNGSPUNKTE zwischen den einzelnen Genres geschaffen werden, bei denen sich die Liaison von Architektur, Kunst und Design in einem einzigartigen Zusammenspiel erfahren lässt. Während mehrerer spannender Treffen zwischen den einzelnen Architekten und den Künstlern lernte man sich und die jeweiligen Arbeiten kennen. Nach und nach kristallisierten sich die jeweiligen Gemeinsamkeiten heraus und wurden schließlich auf einen einzigen BERÜHRUNGSPUNKT fokussiert. Bilder, Skulpturen, Texte und Designgegenstände berühren Architektur: Aus der Gegenüberstellung von verschiedenen Architekturprojekten mit den Werken der Künstler resultieren somit insgesamt acht BERÜHRUNGSPUNKTE, die den Raum als Installationen bespielen. “Diese Ausstellung erlaubt jedem von uns, seine Arbeit in einem neuen Kontext zu zeigen und auch explizit die Spielregeln der interdisziplinären Kreativität neu zu interpretieren.“