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Wie ist es möglich den materiellen Wert, die Farbe und die Plastizität von Schimmel sichtbar zu machen und deren Abneigung zu vergessen? Die Antwort ist simpel: wir brauchen nur in deren Welten, Universums, Landschaften, wo sie sich bildet, einzutauchen. Wenn wir uns im Spiel mit den unterschiedlichen Sphären bzw. mit den Kunstwerken einlassen, wobei Schimmel in Materialität mutiert, wird uns die Möglichkeit geboten unsere Vorurteile zu vergessen; ihre Schönheit wird sichtbar für alle. In diesen changierenden Mikrolandschaften, die in der Zeit festgefroren sind, manifestiert sich unsere Vorstellungskraft. Der Schimmel wird somit zum sublimen Sujet. Sophie Eymond 1991 in Paris, Frankreich geboren 2007-2012 Studium von Skulptur an der "Ecole Boule", Berufsschule, Paris, - Absolvierung des Diploms in Skulptur 2012-2014 Besuch der Landesberufsschule für das Kunsthandwerk, St. Ulrich und Absolvierung des Diploms in Holzbildhauerei.