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Ein Grödner Tagebuch in Bildern Aufnahmen der Siedlungs- und Agrarlandschaft Grödens im Jahr 1956 Die Kulturlandschaft ist weithin einem ständigen Wandel unterworfen. Er ist umso stärker, je stärker die obwaltenden wirtschaftlichen Kräfte sind. So auch in Gröden. Der in Gröden schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzende, sich dann vor und vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend verstärkende wirtschaftliche Strukturwandel – zunächst in St. Ulrich, dann auch in St. Christina und in Wolkenstein –, hat zu nachhaltigen Veränderungen des Siedlungs- und auch des Flurbildes geführt.