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ORANGENDUFT durch - ge(h) - trieben - Pubblicato da Tida2020

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Informazioni evento

Der Titel sagt es schon: wir mussten durch – durch diese seltsame „Coronazeit“. Getrieben über eine lange Durststrecke mit Lockdown, Anweisungen, Begrenzungen, Einsichten, Vorsicht.
In unserem neuen Stück bringen wir eine ernsthafte und launige Bestandsaufnahme: Verluste und mögliche Gewinne, Möglichkeiten und Grenzen, Träume, Hoffnungen, aber auch Ängste – gegossen in ein buntes, spannendes Spiel mit Humor. Unserer Sehnsucht nach dem Süden, nach Orangenduft folgend, wagen wir nun gemeinsam den Aufbruch.
Das Drehbuch? Wir, sieben Frauen und ein Mann, schreiben es selbst. Unser Erinnerungstheater entwickelt sich aus unseren Corona-Tagebüchern zu szenischen Bildern. Wir beschränken uns auf das Wesentliche, reduzieren, verdichten, und spielen. Das beflügelt. Sprache. Spiel. Gesang.


SENIORENTHEATER ÜBERHOLSPUR STV

mit: Lena Adami, Burgi Gufler, Elisabeth Gasser, Annaliese Höllriegl, Cilli Oberhauser, Annemarie Schenk, Hilde Thurner, Willy Runggaldier
Spielleitung - Dramaturgie: Maria Thaler Neuwirth
Gedicht „Uma-Madre“: Elisabeth Oberbacher

Contatti :

Date e orari evento :

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  • Meraner Kabarett Tage 2023 „Erinnern Sie sich an den herrlichen Satz ‚Der ist bei der Sitte‘? Kein ernstzunehmender Krimi kam früher ohne die Sitte aus. Diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen sind Hunderttausende bei der Sitte, und das ganz ohne Krimi und Polizei, ja meist gar ohne Sex. Die Moral in Deutschland ist so gut bewacht wie nie zuvor. Welch ein fantastisches Klima für Satire! Ich war immer neidisch auf Komiker in Diktaturen – wenn jeder Witz dein letzter sein kann, fühlst du dich gebraucht. So weit ist es zwar noch nicht; aber die schiere Anzahl ehrenamtlicher Bedenkenträger zeigt mir doch: Selten war ein Strolch so notwendig wie heute!“, sagt Tretter. Mathias Tretter, vielfach ausgezeichneter Kabarettpreisträger (u. a. Salzburger Stier, Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis). Seit dem Abschluss seines Germanistik-Studiums widmet er sich ganz dem Kabarett. Immer wieder auch Abstürze in die gesellschaftliche Respektabilität: www.mathiastretter.de Mathias Tretter (D) Sprachlehrer an einer Dolmetscher-Schule, außerplanmäßiger Abschluss des Studiums mit einem Magister Atrium, bezahlte Literatur-kritiken für die SonntagsZeitung Zürich. Bekannt aus zahlreichen TV-Sendungen wie SWR Spätschicht, Satire Gipfel, Die Anstalt. „Tretter schafft es, bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift.“ Süddeutsche Zeitung
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    von Lot Vekemans mit: Markus Westphal Regie: Alexandra Wilke Bühne: Walther Thaler Sein Name war Judas und sein Kuss veränderte die Welt. Mit Humor und Leichtigkeit, ohne dabei auf Tiefe und Ernsthaftigkeit zu verzichten, stellt uns Lot Vekemans ihren Judas vor und lässt ihn mit uns ins Gespräch kommen. Sie gibt dem Jünger, der Jesus verriet, ein Gesicht und eine eigene Geschichte. Und sie lässt ihn Fragen stellen. Zum Beispiel: Was wäre gewesen, wenn ich in Gethsemane bei Jesus geblieben wäre? Was wäre aus ihm geworden? Und was wäre aus mir geworden. Und vor allem: Was wäre aus uns allen und dem Christentum geworden? Lot Vekemans wurde 1965 geboren. Sie studierte Soziale Geografie an der Universität in Utrecht und besuchte die "Writerscholl t Colofon" in Amsterdam. Seit 1995 schreibt sie Theaterstücke. Lot Vekemans lebt in Nieuw Balinge, Niederlande.