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transart22 - The Past Ripens in The Future. Cycle 5 - Pubblicato da martin_inside

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Informazioni evento

presented by Transart and Museion

Nella straordinaria location delle Caserme Mercanti di Appiano, chiuse da decenni al pubblico, l’artista russo Kirill Savchenkov presenta un inedito progetto site-specific. Delusione ideologica, sorveglianza, potere, manipolazione nei social media e nelle nuove tecnologie sono al centro dell’installazione performativa che analizza, con grande sensibilità e acutezza, gli attuali sconvolgimenti sociali. Quest’anno Savchenkov avrebbe dovuto rappresentare la Russia alla Biennale di Venezia, ma così non è stato: in segno di protesta contro la politica d’aggressione del Cremlino ha deciso di non farlo e il padiglione russo a Venezia è rimasto vuoto. Per Transart e MUSEION ha creato un’opera unica, in cui parti del progetto pensato per la Biennale si intrecciano con elementi di un lavoro realizzato nel 2019 per la Biennale di Kiev.

with
Kirill Savchenkov + performers

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  • L'evento si tiene dal 13 Ott 2022 al 27 Ott 2022
    von Barbara Plagg Eine Koproduktion vom Stadttheater Bruneck, Carambolage Bozen und Theater in der Altstadt Meran Mit Sabrina Fraternali, Viktoria Obermarzoner, Julia Augscheller, Florian Eisner und Horst Herrmann Regie: Torsten Schilling Ausstattung: Katia Bottegal Choreografie: Sabrina Fraternali Licht: Jan Gasperi Foto: Silbersalz, Caroline Renzler Produktionsleitung: Stadttheater Bruneck Jeden dritten Tag stirbt in Italien eine Frau durch die Hand eines Mannes. Der Mörder ist zumeist der Partner, Ex-Partner, Stalker oder ein abgewiesener Bewerber. Zu häufig finden Femizide statt, als dass man noch von „Einzeltätern“ sprechen könnte. Vielmehr gibt es unübersehbar gesellschaftliche und strukturelle Gründe, die Frauen gefährden, Morde an ihnen begünstigen. Nach diesen forscht Barbara Plagg in ihrem Stück “72 Stunden – Eine Anklage”, welches nun in einer engagierten Koproduktion zwischen den Städtetheatern Stadttheater Bruneck, Carambolage Bozen und Theater in der Altstadt Meran die Diskussion mit dem Publikum sucht. Eine künstlerische Intervention, die auf den Südtiroler Bühnen längst überfällig war. Die uns alle zwingend in Bewegung setzen und die Sinne schärfen sollte – für eine beklemmende Thematik, die keineswegs gelöst ist. Ausgehend vom Mordopfer Eva spinnt sich ein Netz von Fragen, Irritationen, Betroffenheit, Ausflüchten, Gewohnheiten, Ignoranz und fehlender Zivilcourage mitten durch einen kleinstädtischen Figurenreigen: Wäre dieser Femizid, der sich lange ankündigte, zu verhindern gewesen? Auch, wenn den einzelnen Institutionen und Personen keine unmittelbare Schuld zugewiesen werden kann – die Summe alltäglicher Entscheidungen und Zwänge ebneten Evas Peiniger den Weg zum Messer. Der Versuch, den verstrickten Verlauf einer Tragödie nachzuvollziehen, verstehen zu können, gipfelt im heillosen Knäuel gesellschaftlichen Versagens. Und dennoch: Ist der Blick auf das recherchierte Präventions-Chaos nicht ein Weckruf für uns? Der Countdown läuft unerbittlich!
  • L'evento si tiene dal 01 Ott 2022 al 09 Ott 2022
    Uraufführung Koproduktion mit der KULA Compagnie, dem Hålogaland Teater Tromsø und dem Simorgh Theater Herat London wird 1517 erschüttert vom Aufstand junger Menschen, die sich wehren, dass ihre Arbeit fortan von anderen gemacht werden soll. Sie protestieren gegen die zugezogenen flämischen Uhrmacher und Arbeitskräfte aus Frankreich, die eine neue Zeit in die Stadt bringen. Flammen der Revolte lassen die Fenster der Zugezogenen zerspringen wie ein Vogelschwarm. Da leuchtet plötzlich im Splitterregen explodierender Scheiben der geheimnisvolle Schutzvogel Simorgh auf. Er entfaltet – in Gestalt Azars und ihrer Schwestern – seine weiten Schwingen. Irgendwo hinter der Wahrheit, hinter der Selbsterkenntnis soll er sein Nest gebaut haben. Ein Splitter durchdringt das Herz eines jungen Londoner Handwerkers und lässt es entflammen. Er begibt sich auf eine lange, beschwerliche Reise über die sieben Berge und die sieben Meere hin zu ihr, zu Azar, getrieben von dem Wunsch sie zu lieben und den gewaltsamen Unruhen in seiner Heimat zu entkommen. Auch Azar und ihre Schwestern versuchen im Jahr 2022 aufzubrechen aus dem afghanischen Untergrund, in dem sie seit Monaten hoffend Schutz suchen vor den Taliban und der Zwangsverheiratung. Kraft ihrer Phantasie machen sie sich auf den Weg zu ihrem Sehnsuchtsort, unsicher, in welcher Zeit sie den Ort erreichen werden, der für sie Rettung verheißt. „Underground Birds“ ist eine länder- und kulturübergreifende Stückentwicklung. Über zwanzig Künstler:innen aus Norwegen, Frankreich, Israel, Italien, Südtirol und Afghanistan treten eine gemeinsame künstlerische Reise an, sie verhelfen in Zeiten des Krieges in einem kollektiven Schaffensprozess einer großen Liebesgeschichte zum Durchbruch. Das Projekt setzt dem sogenannten ‚Zeitalter der Risiken‘ das Spiel auf der Bühne entgegen. Das Spiel mit fremden Geschichten und Mythen. Wo verstecken sich unsere Ängste? Wie und warum entstehen Gräben in unserer Gesellschaft? Was lässt uns hoffend in die Zukunft blicken? Robert Schuster *1970 deutscher Regisseur und Professor an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“; Schauspiel- und Operninszenierungen u.a. in Hannover, Basel, Bremen, Freiburg, Leipzig, am Deutschen Theater Berlin und am Berliner Ensemble; 2012 Gründung eines Laboratoire, in dem er sich mit internationalen Schauspieler*innen unterschiedlichen theatralen Forschungen widmet. Daraus erwuchs die KULA Compagnie, mit der er in Koproduktion mit den VBB und dem Stadttheater Klagenfurt 2019-20 „Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ realisierte. Besetzung Mit Frauen des Simorgh Theaters, deren Namen vorerst nicht publiziert werden können, Sindre Arder Skildheim, Hadar Dimand, Pasquale di Filippo, Sarah Merler, Ingrid Mikalsen Deinboll, Alexandre Ruby, Jonas Schlagowsky, Peter Schorn, Céline Martin-Sisteron Regie Robert Schuster Bühne und Kostüme Sascha Gross Musik Max Bauer Licht Micha Beyermann Bewegung Slava Kushkov Dramaturgische Begleitung Morten Kjerstad
  • Gli Oblivion sono i cinque sensi della satira musicale, i cinque gradi di separazione fra i Queen e Gianni Morandi. Li hanno definiti “atomizzatori di repertori musicali, pusher di pillole caricaturali” ma anche “meravigliosamente superflui, come le Piramidi”. Giocano con la musica e il teatro. Sono uno Spotify vivente che mastica le note e le digerisce in diretta in modi mai sentiti prima. Un OGM che spazia tra genio e follia, giocoleria e cabaret, intrattenimento leggero e profonda demenzialità. Oblivion Rhapsody è la summa dell’universo Oblivion. In piena crisi di mezza età i cinque rigorosi cialtroni sfidano sé stessi con un’inedita e sorprendente versione acustica della loro opera omnia. Uno spettacolo che toglie tutti i paracadute per arrivare all’essenza dell’idiozia: cinque voci, una chitarra, un cazzotto e miliardi di parole, suoni e note scomposti e ricomposti a prendere nuova vita. Per la prima volta gli Oblivion saliranno sul palco nudi e crudi per distruggere e reinventare le loro hit, dopo aver sconvolto senza pietà quelle degli altri. uno spettacolo di e con gli OBLIVION gli OBLIVION sono: Graziana Borciani, Davide Calabrese, Francesca Folloni, Lorenzo Scuda, Fabio Vagnarelli regia Giorgio Gallione scene Lorenza Gioberti costumi Elisabetta Menziani luci Aldo Mantovani produzione AGIDI