banner inside 01 it

Die frivole Sommerfrische - Pubblicato da martin_inside

0

Informazioni evento

in möglicherweise 3 Liebes-Akten
nach der "Triolgie der Sommerfrische" von Carlo Goldoni

Sommer in der Stadt: der Asphalt glüht, die Luft steht und die Nächte sind unerträglich! Die Sommerfrische auf dem Land steht an und wer etwas auf sich hält und wer es sich leisten kann (oder auch nicht), trifft alle nötigen Vorbereitungen für das langersehnte „dolce far niente“ und wenn man sich dafür verschulden muss.
Tage höchster Anspannung – ob das Kleid, in dem man über die Rivalin endgültig triumphieren will, rechtzeitig fertig wird? Tage höchster Aufregung – erlauben die ruinierten Finanzen die Reise und warum will der Schneider bezahlt werden? Dann der Aufenthalt selbst – hinter Müßiggang und mediterraner Leichtigkeit verbergen sich die großen Gefühle und die kleinen Tragödien: Warum wird Giacinta von zwei Männern umworben und gerät in einen Konflikt zwischen Liebe und Loyalität, während Vittoria sitzen zu bleiben droht, obwohl ihr Bruder dringend einen wohlhabenden Schwager bräuchte? Und wann wird Sabina, leider schon in den besten Jahren, den heuchlerischen Schmeichler Ferdinando durchschauen?
Und schließlich die Rückkehr: Mit den Regenwolken sind auch alle Probleme wieder pünktlich zu Hause angekommen - und die hochgeschraubten Erwartungen haben sich nicht erfüllt.

Carlo Goldonis Komödien-Trilogie in einer Bearbeitung von Katharina Zwach führt Menschen im Finanz- und Ferienfieber vor, die über ihre (finanziellen) Verhältnisse leben und darüber in (eheliche) ungeliebte Verhältnisse schlittern. Goldoni behandelt diese Tragik mit so viel Witz und Tempo, dass das Stück wie gemacht scheint für eine Aufführung unter freiem Himmel im Wieser Stoanbruch von Oberbozen.

Regie: Alexander Kratzer

Es spielen: Helmuth Mederle, Daniela Bjelobradic, Thomas Fischnaller Wachtler, Hanenn Huber, Julian Pichler, Cornelia Brugger, Werner Hohenegger, Liz Marmsoler, Linda Covi, Jos Niederstätter, Markus Gimbel.

Contatti :

Il prossimo evento si terrà tra :

00

giorni

00

ore

00

minuti

00

Date e orari evento :

L'evento si tiene dal 22 Lug 2022 al 12 Ago 2022
  • Mer 10 Agosto, 202220:30
  • Ven 12 Agosto, 202220:30

Potrebbe interessarti anche :

  • “In quello strano paese” è un racconto teatrale di Francesco Niccolini sul tema della nascita dell’Autonomia in Alto Adige sotto forma di monologo, interpretato da Marta Dalla Via. È la seconda tappa della trilogia di testi teatrali dedicati alla storia e alla particolarità della situazione altoatesina. 1991. Nei giorni precedenti il censimento, una madre sudtirolese, sposata con un uomo italiano, racconta ai due figli gemelli perché hanno ricevuto un nome tedesco e uno italiano: inizia così la confessione di Katharina. Un lungo racconto intimo dove la donna intreccia le storie dei due rami della famiglia, il ramo sudtirolese di cui lei fa parte e quello italiano del marito, due storie diversissime, per molti versi contrapposte. Sarà il suo modo per fare pace con un difficile passato e per attraversare il tempo che va dalle opzioni al ritorno in Italia di nonno Kaspar con la moglie Karin, la fame il disinganno e la povertà, e poi la rabbia del fratello Oskar che finirà giovanissimo al fianco dei terroristi della Notte dei Fuochi. Dall’altra parte invece un nonno questore che incarna lo spirito critico verso gli errori di governo dell’Italia post fascista e che dimostra quanto è stata in salita la strada di chi ha lavorato per il dialogo e la convivenza, tra incomprensioni, attentati, tradimenti, manifestazioni, arroganza, ottusità e quella difficilissima trattativa che ha portato all’Autonomia del 1972. Seconda tappa di un secolo di Alto Adige raccontato a teatro 1945-1972 scritto e diretto da Francesco Niccolini con Marta Dalla Via disegno luci Luca Predenz con la collaborazione di Giorgio Delle Donne, Maurizio Ferrandi, Ettore Frangipane, Luca Fregona, Arnaldo Loner, Renato Mazzoni, Oskar Niedermair, Carlo Romeo produzione TEATRO STABILE DI BOLZANO e TEATRO CRISTALLO
  • Sorgenti di memoria Nel 2018, la cantante e compositrice russa Natalia Pschenitschnikova ha viaggiato attraverso l'Ucraina registrando le sue conversazioni con donne tra gli ottanta e i novant'anni. Ha chiesto loro quali fossero i loro primi ricordi del suono, facendo spesso riaffiorare in superficie ricordi personali, profondamente reconditi. In Voce. Sorgenti di memoria l’artista li riunisce per la prima volta e li condividerà facendoli risuonare negli spazi del Dormizil. Alla luce di quanto accaduto con la guerra d’aggressione russa, Pschenitschnikova interpreta queste testimonianze del passato come "espressione di profonda ammirazione per la forza, il calore e la libertà spirituale degli ucraini". In mezzo a tante voci, lei stessa eseguirà il brano Stimmlos (Voiceless) accompagnata dalla cantante ucraina Viktoriia Vitrenko, un lavoro sull'assoluta rigidità interiore, senza voce. Spettacolo ore 20:30 Spettacolo ore 21:30 L’intero ricavo dell’evento sarà devoluto al Dormizil Artists Natalia Pschenitschnikova Viktoriia Vitrenko
  • L'evento si tiene dal 25 Mar 2023 al 01 Apr 2023
    von Miguel de Cervantes Saavedra Eine Koproduktion mit dem Landestheater Niederösterreich und Panev?žio teatras „Menas“ Litauen Alle Macht der Fantasie! Don Alonso, ein durchschnittlicher Edelmann aus La Mancha, beschließt eines Tages, als fahrender Ritter in die Welt zu ziehen. Inspiriert durch die Lektüre von Ritterromanen, nennt er sich fortan Don Quijote und übernimmt die Rolle des Kämpfers gegen das Böse, er streitet für ein neues „Goldenes Zeitalter“. Gemeinsam mit seinem Knappen Sancho Panza sucht er das Abenteuer. Doch statt Heldentaten zu vollbringen, erleiden die beiden oft schmachvolle Niederlagen. In ihrer Vorstellung hingegen sind sie unbesiegbar, sie kämpfen gegen Zauberer, Dämonen und Ungeheuer. In der Realität sind ihre Gegner aber nicht die Riesen aus ihrer Fantasie, sondern normale spanische Windmühlen, die mit ihren Flügeln zurückschlagen. Miguel de Cervantes, selbst ein wilder Abenteurer, beginnt im Jahre 1605 den ersten Teil des Romans im Gefängnis zu schreiben. Bis heute ziehen uns die Abenteuer vom „Ritter von der traurigen Gestalt“ in ihren Bann. „Don Quijote“ ist eine Ikone der spanischen Literatur, ein Mythos der Abenteuerlust und Weltaneignung für alle Träumer:innen und Phantast:innen. Der junge Regisseur Nikolas Darnstädt entwickelt in seinen Arbeiten überraschende Bilderwelten, die in ihrer ästhetischen Überhöhung faszinieren. In seiner Theaterfassung stellt er die Kraft der Ideen, der Kreativität und der Fantasie gegen die Realität und ihre gesellschaftlichen Normen. Für die Inszenierung von „Don Quijote“ arbeitet er mit einem europäischen Ensemble aus Litauen, Österreich und Südtirol und in verschiedenen Sprachen. Miguel de Cervantes Saavedra *1547 in Alcalá de Henares, ist der herausragende Romancier im Siglo de Oro, dem goldenen Zeitalter Spaniens. Als Soldat nahm er an der berühmten Seeschlacht von Lepanto teil, verbrachte fünf Jahre als Gefangener in Algier und musste nach seiner Rückkehr u.a. als Steuereintreiber sein Leben fristen. All seine Erfahrungen gehen ein in das Buch, das dem modernen Roman das Tor öffnet: „Don Quijote“. Kritiker bezeichnen ihn als eines der besten Werke der Weltliteratur. Cervantes stirbt 1616 verarmt in Madrid. Besetzung Mit Christoph Kail, Bettina Kerl, Sarah Merler, Lennart Preining u.a. Regie Nikolas Darnstädt Bühne und Kostüme Daniela Zorrozua Musik und Sounddesign Lukas Darnstädt Dramaturgie Thorben Meißner Produktionsleitung Alina Aleshchenko