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Don Chisciotte - Pubblicato da martin_inside

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Informazioni evento

Giulio Pasquati, padovano, in arte Pantalone e Girolamo Salimbeni, fiorentino, in arte Piombino, sono due attori della celebre compagnia dei Comici Gelosi. Salgono sul palco per raccontare di come sono sfuggiti dalla forca grazie a Don Chisciotte, a Sancho Panza ma soprattutto grazie agli spettatori. Le avventure di una delle coppie comiche più famose della storia della letteratura, filtrate dall’estro dei due saltimbanchi che arrancano nel tentativo di procrastinare la loro condanna a morte, tra mulini a vento ed eserciti di pecore. Uno spettacolo sul pubblico, per il pubblico e con il pubblico, perché è quest’ultimo che avrà il compito di salvare i due attori dalla morte ...di salvare il teatro.

Tragicommedia dell'arte

Soggetto originale Marco Zoppello
elaborazione dello scenario Carlo Boso e Marco Zoppello
interpretazione e regia Marco Zoppello e Michele Mori

produzione
STIVALACCIO TEATRO

Contatti :

Date e orari evento :

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  • L'evento si tiene dal 08 Ago 2022 al 19 Ago 2022
    REGIE: Roland Selva Bühne u. Kostüme: Nora Veneri Lichtgestaltung: Alfredo Piras mit: Alexa Brunner, Valentina Emeri, Jessica Puentes, Bettina Mayrhofer, Thekla Piger-Malojer, Melanie Kemenater David Thaler, Nik Neureiter, Horst Herrmann, Sebastian von Malfèr Mitarbeit: Bühnensound: Tony Steiner; Chor, Gesang: David Thaler; Assistenz: Theresia Prey; Souffleuse: Jasmin Giacomozzi; Maske und Frisuren: Dolores Mair, Ludmila Pichler; Schneiderei, Garderobe: Abida Nasreen, Iqra Rasheed; technische Leitung: August Zambaldi; Lichttechnik: August Zambaldi, Manuel March; Lichtausstattung: FSU-TaE, Luce è – Firenze, Manuel March; Lichtbrücke: Show Vision, event tecnology - Margreid; Bühnenbau: Peter Greif, Luigi Franzoi; Tribüne: Elio und Roberto Pidutti; Ordnungsdienst: Frieda und Eduard Dalvai; Organisatorische Mitarbeit: Richard Ranigler; Plakat, Flyer: Brigitte Matthias, Mauro Anegg; Fotos, Video: Roland Pernter, Alfons Haller; Presse: Adina Guarnieri; Plakatierung: Josef Bertignoll; Kartenvorverkauf: Fritz und Jakob Holzknecht; Abendkasse: Florian Romagna, Fritz Holzknecht; Sponsorenbetreuung & Verwaltung: Franz Steiner; Gesamtleitung: Oswald Schiefer. Zum Stück: So lebendig kommen wir nicht mehr zusammen. „Das Ende der Welt ist nahe? Das beruhigt mich. Es ist auch das Ende aller Schwierigkeiten“, so das stoische Fazit von Goulave, Fürst von Breughelland, als er erfährt, dass ein flammender Komet alles Leben von der Erde löschen wird. Woher er das weiß? Der Sensenmann persönlich, Nekrozotar sein Name, ist im Palast erschienen. Im Schlepptau hat der „große Makabre“ ein seltsames Gefolge: den Trunkenbold Proprenaz sowie den Haus- und Hofphilosophen Videbolle, der für seine Landsleute das Denken übernimmt – alles andere würde sie ja zur geistigen Betätigung anstiften. Videbolle sagt auch die Zukunft voraus, aber nur die guten Ereignisse, denn schlechte Nachrichten wären für die Herrschaft seines Fürsten kontraproduktiv. Doch das rote Gestirn am Himmel lässt keinen Zweifel offen, die Bevölkerung schaut einer grausamen Realität ins Auge: um Mitternacht ist alles aus, passé, finito, kaputt. Unbeschwert haben die Menschen von Breughelland bisher ihr irdisches Dasein gefristet, mit reichlich Wein und Gesang, und ebenso sorglos blicken die meisten dem baldigen Ende entgegen. Es wird gesoffen und gefeiert, andere wiederum geraten in Panik und flehen um ihr Leben. Sie bieten Nekrozotar sogar Frau und Kinder an, um bloß selbst verschont zu bleiben. Und dann sind da noch der schöne Adrian und seine Jusemina, die im Liebestaumel nichts vom Spektakel mitbekommen. Das „geile Gewürm“ hebt sich der Sensenmann fürs große Finale auf, als Dessert nach der vollbrachten Tat. Doch bis Mitternacht sind es noch einige Stunden hin, und diese will er in möglichst angenehmer Gesellschaft verbringen, indem er mit seinen Begleitern die Weinvorräte des fürstlichen Palastes leert. Auf Tuchfühlung mit dem Tod, kommt unverhofft dessen menschliche Seite zum Vorschein, sodass selbst die Apokalypse, Gottes göttlicher Plan, zu scheitern droht. „Die Ballade vom großen Makabren“ diente György Ligetis als Vorlage für seine erfolgreiche Oper „Le Grand Macabre“. August: 1. (Premiere) Reservierungen für die Premiere ausschließlich über Telefon oder Email
  • Questo esilarante, sottile, profondo monologo, è talmente ricco di personaggi da sembrare una commedia. La particolarità è che tutti questi personaggi, sono interpretati da un unico attore, in una sorta di girandola da trasformista della parola e della voce. “Tutto sua madre” è un testo nel quale si ride tanto, si fanno le dovute riflessioni sui condizionamenti familiari e si capisce come qualsiasi (ri)nascita, sia provvidenziale, auspicabile o addirittura necessaria, anche quando si tratta di un coming-out al contrario, proprio come quello di Guillaume, il protagonista della storia. Perché “Tutto sua madre” è la storia di un ragazzo che, attraverso peripezie e avventure, cerca di affermare la propria eterosessualità in una famiglia che, invece, lo aveva già ampiamente catalogato come omosessuale. Guillaume non è come i suoi fratelli belli e testosteronici, è l’esatto contrario. Inviso al padre e ai fratelli, si ritroverà così ad imitare e a far vivere tutte le donne che ha immaginato o conosciuto, diventando via via la Principessa Sissi, l’Arciduchessa Sofia, una perfetta ballerina andalusa, sua nonna, sua zia. Insomma ogni donna che osserva o che ammira. Ma più di ogni altra cosa, si trova a compiacere e a idolatrare sua madre, che prova a imitare in ogni sua sfumatura, in ogni sua caratteristica, ulteriore motivo per cui la famiglia lo considera effeminato. Ma la storia prenderà una piega bizzarra e imprevedibile… Spettacolo Teatrale Tratto Da “Les Garçons Et Guillaume, À Table!” di Guillaume Gallienne con Gianluca Ferrato regia Roberto Piana traduzione dal francese Anna D’elia adattamento drammaturgico Tobia Rossi assistente alla regia Angelo Curci scene Yasmin Pochat costumi Agostino Porchietto light designer Renato Barattucci wallpaper designer Simone Guidarelli illustratore Matthew La Croix
  • L'evento si tiene dal 15 Gen 2023 al 28 Gen 2023
    von Chris Bush Aus dem Englischen von Gerhild Steinbuch Der Weltklimarat bezeichnete es 2022 in seinem sechsten Bericht erstmals als „eindeutig“, dass der Klimawandel eine Gefahr für das Wohl der Menschen und unseres Planeten darstellt. Und während die Staaten, in fast schon üblicher Manier, nach jedem Bericht ihre Klimaziele zögerlich anpassen, ist der Klimawandel in Form von Waldbränden, Gletscherschmelze, Überschwemmungen und anderen extremen Wetterereignissen längst vor unserer Haustür angekommen. Das Zeitfenster für unseren Handlungsspielraum schließt sich und jede einzelne unserer Entscheidungen zählt. Das zeigt auch die junge britische Autorin Chris Bush exemplarisch in „Kein Weltuntergang“. Fragmentarisch spielt sie ein und dieselbe Erzählung in unzähligen Möglichkeiten durch – schnell wird dabei deutlich, dass auch kleine Details den Lauf der Dinge verändern können: In einem Bewerbungsgespräch versucht Dr. Anna Vogel, einen Job am Institut der renommierten Klimaforscherin Prof. Uta Oberdorf zu ergattern. Dabei gerät sie immer wieder ins Straucheln – mal durch das Patriarchat, mal durch den Generationenkonflikt, mal durch die eigene Inkonsequenz, ihre persönlichen Überzeugungen in ihrem Handeln umzusetzen. Chris Bush überlässt es dem Publikum, die Leerstellen der Erzählung zu füllen. Am Ende steht jedoch der tragische Tod einer der beiden Wissenschaftlerinnen und dazwischen: eine trauernde Tochter, Wassermelonenschnee, hungrige Bären und die Tragödie des Hummers. Bush geht die Wege dieses weit verästelten „Hyperobjektes“ Klimawandel mit dem Publikum ab, das seine Wurzeln längst in alle unsere Lebensbereiche geschlagen hat. Chris Bush *1986 in Sheffield, England, ist Dramatikerin, Lyrikerin, Theatermacherin und stellvertretende Leiterin der Sheffield Theatres. Für ihre Theaterstücke und auch Musicals gewann sie diverse Auszeichnungen, darunter zwei „UK Theatre Awards“, einen „Brit Writers’ Award“ und ging als Gewinnerin des „National Young Playwrights Festival“ hervor. Chris Bush lehrt dramatisches Schreiben am National Theatre in London und ist Gastdozentin an der University of York. „Kein Weltuntergang“ ist ihre erste ins deutsche übersetzte Arbeit. Besetzung Mit Karin Yoko Jochum, Margot Mayrhofer, Patrizia Pfeifer, Corinne Thalmann Regie Sophia Aurich Ausstattung & Video Ay?e Gülsüm Özel Dramaturgie Friederike Wrobel