CSC top banner inDanza 600x220px

Eine Produktion der Carambolage: (R)EVOLUTION - Pubblicato da martin_inside

0

Informazioni evento

Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert

von Yael Ronen und Dimitrij Schaad
inspiriert von Yuval Noah Harari

Mit Brigitte Knapp, Margot Mayrhofer, Dietmar Gamper und Peter Schorn

Regie: Eva Kuen
Bühne und Kostüme: Andrea Kerner
Musik: Simon Gamper
Assistenz: Resi Fata
Licht und Technik: Julian Geier, Claus Stecher
Bühnenbau: Robert Reinstadler
Foto: Tiberio Sorvillo

2040 – unser Leben wird bestimmt von Maschinen und Algorithmen. Babys werden noch vor der künstlichen Zeugung perfektioniert, um immun gegen die schlimmsten Krankheiten, hyperintelligent und gewappnet gegen zu erwartende Katastrophen zu sein. Die elektrischen Geräte bestellen sich ihren Reparaturservice selbst und der Kühlschrank warnt vor zu ungesunder Ernährung. Über allem schaltet und waltet in jedem Haushalt Alecto, die künstliche Intelligenz, ohne die keiner mehr von uns leben kann. Alecto weiß alles von uns und kennt uns besser als wir uns selbst…

Die Autoren Ronen und Schaad haben eine Welt erschaffen, in der sich die Figuren mit den Herausforderungen der nächsten Evolutionsstufe, dem Homo Digitalis, konfrontieren müssen. Sie beschreiben in „(R)Evolution“ die Auswirkungen, die die digitale Revolution mit sich bringt. Mit einer großen Portion schwarzen Humors und subtiler Lakonie treiben sie die Entwicklungen und Folgen des technologischen Fortschritts auf die Spitze und zeigen die Gefahren von Digitaldiktaturen auf. Die vermeintlich ferne Zukunftsmusik rückt so bedrohlich nahe.

Von der Utopie zur Dystopie an nur einem Abend.

Contatti :

Date e orari evento :

L'evento si tiene dal 13 Gen 2022 al 29 Gen 2022
  • Sab 29 Gennaio, 202220:00

Potrebbe interessarti anche :

  • L'evento si tiene dal 13 Gen 2022 al 29 Gen 2022
    Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert von Yael Ronen und Dimitrij Schaad inspiriert von Yuval Noah Harari Mit Brigitte Knapp, Margot Mayrhofer, Dietmar Gamper und Peter Schorn Regie: Eva Kuen Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Musik: Simon Gamper Assistenz: Resi Fata Licht und Technik: Julian Geier, Claus Stecher Bühnenbau: Robert Reinstadler Foto: Tiberio Sorvillo 2040 – unser Leben wird bestimmt von Maschinen und Algorithmen. Babys werden noch vor der künstlichen Zeugung perfektioniert, um immun gegen die schlimmsten Krankheiten, hyperintelligent und gewappnet gegen zu erwartende Katastrophen zu sein. Die elektrischen Geräte bestellen sich ihren Reparaturservice selbst und der Kühlschrank warnt vor zu ungesunder Ernährung. Über allem schaltet und waltet in jedem Haushalt Alecto, die künstliche Intelligenz, ohne die keiner mehr von uns leben kann. Alecto weiß alles von uns und kennt uns besser als wir uns selbst… Die Autoren Ronen und Schaad haben eine Welt erschaffen, in der sich die Figuren mit den Herausforderungen der nächsten Evolutionsstufe, dem Homo Digitalis, konfrontieren müssen. Sie beschreiben in „(R)Evolution“ die Auswirkungen, die die digitale Revolution mit sich bringt. Mit einer großen Portion schwarzen Humors und subtiler Lakonie treiben sie die Entwicklungen und Folgen des technologischen Fortschritts auf die Spitze und zeigen die Gefahren von Digitaldiktaturen auf. Die vermeintlich ferne Zukunftsmusik rückt so bedrohlich nahe. Von der Utopie zur Dystopie an nur einem Abend.
  • L'evento si tiene dal 09 Feb 2022 al 10 Feb 2022
    Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig. Das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten verbindet. Er lebt heute in Deutschland und sagt von sich nur, er betreibe österreichisches Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit. In seinem vierten Soloprogramm läuft er gegen Türen, begegnet Plüschelefanten, antiken Göttern und sich selbst beim Monopoly. Wieder einmal entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen, tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich. Eine Erklärung zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viel davon gibt und warum wir so wenig davon haben. „Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben.” (Allgemeine Zeitung Mainz)
  • L'evento si tiene dal 03 Set 2022 al 07 Set 2022
    Uraufführung, Auftragswerk Blasmusikoper von Thomas Doss nach dem Roman von Vea Kaiser Libretto von Silke Dörner Auftragswerk anlässlich des 200–Jahr–Jubiläums der Bürgerkapelle Gries Koproduktion mit der Bürgerkapelle Gries „Blasmusikpop“ erzählt mit viel Witz und Ironie die Geschichte dreier Generationen im abgeschiedenen Bergdorf St. Peter am Anger. Der junge Johannes A. Irrwein will nicht Fußball spielen, sondern forschen und die Welt entdecken, um in die Fußstapfen seines Großvaters Johannes Gerlitzen zu treten, dem ersten Doktor des Dorfes. Wissensdurstig nach der Welt hinter den Bergen geht er aufs Gymnasium, wo er die klassische Bildung mit allen Mitteln verteidigt. Als er unerwartet durch die Matura rasselt, folgt er dem Ruf seines Lieblingsautors Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, und beginnt die Chroniken seines Heimatdorfes aufzuschreiben. Neugierig beobachtet er die Traditionen und Eigenheiten der St. Petrianer, folgt der Mütterrunde auf ihren Nordic Walking Touren und schwingt sein Notizheft bei jedem Dorffest, bis er auf seine ganz persönliche Göttin Aphrodite trifft. Von seinem Freund Peppi zum Schriftführer des Fußballvereins verdonnert, verursacht er schließlich das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf für immer verändern wird. Silke Dörner hat den Roman von Vea Kaiser in ein sprachlich dichtes, sehr humorvolles Libretto verwandelt. Die Bürgerkapelle Gries wird bei diesem einmaligen Opernprojekt zur Musikkapelle von St. Peter und gleichzeitig schlüpfen die Musiker:innen in die Rollen der Dorfbewohner:innen. Der Komponist Thomas Doss hat den Figuren die Melodien „auf den Leib geschrieben“, ohne dabei weder auf Blasmusik noch auf Pop zu verzichten. Coronabedingt findet nun die Premiere am 01. Januar 2022 als Abschluss des Jubiläumsjahres 2021 und damit am Tag des traditionellen Neujahrkonzertes der Bürgerkappelle Gries statt. Gerade noch rechtzeitig im Jubiläumsjahr der Bürgerkapelle Gries kommt diese Uraufführung coronabedingt nun im Dezember 2021 auf die Bühne. Thomas Doss studierte in Linz, Wien, Salzburg, Maastricht und Los Angeles und ist weltweit als Dirigent, Komponist und Juror tätig. Sein Debüt als Dirigent gab er 1988 am Wiener Konzerthaus mit dem Wiener Kammerorchester. 1991 war er Chefdirigent des Staatlichen Sinfonieorchesters Quedlinburg. Er unterrichtete an der MUK in Wien, am Konservatorium in Bozen und seit 1991 am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Thomas Doss erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den internationalen „BUMA Music Award“ (Verlag: Hal Leonard - De Haske).