banner inside 01 it

Richard III. - Pubblicato da martin_inside

0
×

Attenzione

Questo evento è terminato, rimani connesso per nuovi eventi

Informazioni evento

von William Shakespeare
überersetzt und bearbeitet von Helena Scheuba
Grüner Pass und Maske erforderlich!

Richard III. (Plakatentwurf von Peter Karlhuber, Wien).
Inszenierung: Torsten Schilling
mit: Katharina Gschnell, Günther Götsch, Margot Mayrhofer, Marlies Untersteiner
Bühne: Kerstin Kahl
Kostüme: Katrin Böge
Musik: Max Castlunger
Licht: By Oskar Light

Richard, der Herzog von Gloucester und Bruder von Edward IV., beschließt ein Bösewicht zu werden. Von Geburt an ein Außenseiter, will er jedes Verbrechen wagen, um auf den Thron zu kommen. Was genau macht einen Menschen zum Monster? Sein Umfeld, seine Vergangenheit, seine eigenen Entscheidungen oder eine Kombination aus all dem? Kann man für solche Menschen Mitgefühl und Verständnis aufbringen oder geht ihre menschliche Seite komplett verloren? Und sind wir Außenstehende wirklich so viel besser? Diese Produktion von William Shakespeares Klassiker Richard III geht all diesen Fragen nach.

Vier Schauspieler schlüpfen in zahlreiche Rollen und erwecken so Richard und seine dysfunktionale Familie zum Leben. Die Bühne wird zu ihrem Schlachtfeld und Spielplatz, mithilfe von Shakespeares berührenden und mitreißenden Worten laden sie den Zuseher ein in eine Welt voll von Intrigen, Geheimnissen und Machtkämpfen. Das Wettrennen um Englands Krone hat begonnen.

Contatti :

Date e orari evento :

Domenica 19 Set 2021

Note sugli orari :

Grüner Pass und Maske erforderlich!

Potrebbe interessarti anche :

  • Giovedì 04 Nov 2021
    von Peter Turrini Verliebt zu sein vergisst man nicht „Er“ und „Sie“ haben ihr Leben miteinander verbracht. Die Hochs wie die Tiefs, die guten und die schlechten Zeiten. Was sie sich jetzt noch teilen ist ein Apartment in der Abteilung für Demenzkranke der Seniorenresidenz „Herbstfreude“ – und die gemeinsame Vergangenheit. An sie wollen sie sich erinnern, bevor die Gegenwart sie vollends einholt: das Schöne des Anfangs und der langsame Anfang des weniger Schönen. Doch was bleibt von einem Leben, wenn seine Protagonisten immer vergesslicher werden? Wenn sie einander Dinge vorwerfen, die sie gar nicht miteinander erlebt haben, weil sich die Erinnerung mehr und mehr verfälscht? Könnten diese zwei Alten, die am Ende einander nicht mehr erkennen, noch einmal von vorne anfangen? Finden zwei Entliebte durch die Gnade des Vergessens womöglich neu zusammen? Peter Turrini hat sich diese Fragen beim Schreiben selbst gestellt und ein Stück verfasst, das als „Pretiose in Zeiten der Novitäten-Infl ation“ (Kurier) gefeiert wurde. Maria Köstlinger und Johannes Krisch als dementes Paar machen die Uraufführung des Stücks zu einem unvergesslichen Theatererlebnis. Ein Gastspiel des Theaters in der Josefstadt, Wien Uraufführungs-Produktion REGIE: Alexander Kubelka BÜHNE: Florian Etti KOSTÜME: Elisabeth Strauß MUSIK: Patrick K.-H. DRAMATURGIE: Leonie Seibold MIT: Er: Johannes Krisch Sie: Maria Köstlinger Der kleine Enkel: Moritz Hammer / Stanislaus Hauer Stimme Alfred Nimmerrichter: Roman Schmelzer Stimme Eckehard Gerl, MBA: Michael Dangl
  • L'evento si terrà oggi e ogni giorno fino a Mer 27 Ott 2021
    Theatermemorandum in drei Bildern mit: Sabine Ladurner, Brigitte Knapp, Johanna Porcheddu Text und Regie: Magdalena Schwellensattl Ausstattung: Christina Khuen Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Eine Phenomena-Produktion Was wird aus einem Mädchen, das im zarten Alter von fünf Jahren in fünf Sprachen unterrichtet wird und ein ganzes Jahr eingegipst ans Bett gefesselt ist? Sie wird Revolutionärin und schreibt Geschichte! Rosa Luxemburg, geboren 1871 im russisch besetzten Polen als jüngste Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie, ermordet 1919 von ihren politischen Widersachern als Anführerin des revolutionären „Spartakusbundes“ in Berlin. Rosa Luxemburg, auch „rote Rosa“ genannt, ist als Vorkämpferin der europäischen Arbeiterbewegung, als Freiheitskämpferin, als Internationalistin, als Publizistin und nicht zuletzt als Märtyrerin in die Geschichte eingegangen. Im 150. Geburtsjahr erzählt das Theaterstück „Ich war. Ich bin. Ich werde sein.“ besondere Momente ihres bewegten Lebens und erinnert an ihre großen politischen Ziele: „Dem Krieg keinen Frieden und alle Macht dem Volk“. Inmitten einer politisch durch und durch männlich geprägten Realität führt Rosa Luxemburg, gestärkt vor allem von Mitstreiterinnen wie Luise Kautsky, Olympia Lübeck und Clara Zetkin, einen erbitterten Kampf gegen die Ausbeutung des arbeitenden Volkes, gegen imperialistische Kriege, für die Trennung von Staat und Kirche, für kostenlose Schulbildung und für die Freiheit der Andersdenkenden. Ziele, die bis heute nichts an Brisanz und Bedeutung eingebüßt haben. Premiere: Do. 07.10.2021 Weitere Termine: So. 10.10. 18 Uhr/ Di. 12.10./ Do. 14.10./ Fr. 15.10./ So. 17.10. 18 Uhr/ Di. 19.10./ Do. 21.10./ Fr. 22.10./ So. 24.10. 18 Uhr/ Di. 26.10./ Mi. 27.10.2021, Beginn um 20.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
  • Sabato 13 Nov 2021
    di Remo Binosi regia Michela Cescon con Anna Foglietta, Paola Minaccioni produzione Teatro di Dioniso. Teatro Stabile del Veneto con la collaborazione di Teatro Stabile di Bolzano e del Teatro Cristallo Tre fuoriclasse della scena, primedonne versatili e altamente talentuose, danno vita allo spettacolo “L'attesa" di Remo Binosi. Il testo che le tre artiste hanno presentato sotto forma di lettura nell’ambito di FUORI! racconta del confronto, prima astioso, poi complice, infine conflittuale, di due donne. Cornelia, nobile veneta promessa in sposa al duca di Francia, è segregata in campagna dalla famiglia perché resa gravida da un altro uomo durante una festa di Carnevale. Sola, in una stanza buia, può contare soltanto sui servizi di una vecchia nutrice, finché non le viene affiancata Rosa, donna popolana e tuttofare…