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Cinema
Martedì, 26 Nov 2019 18:00
Martedì 26 Nov 2019

di Paul Thomas Anderson - USA 2017 - In inglese In lingua originale con sottotitoli nella stessa lingua. La visione è preceduta da un'introduzione di un tutor di madrelingua e termina con un dibattito mediato dallo stesso tutor. Proiezione nell'ambito della rassegna linguistico-cinematografica "Lingue al Cinema", organizzata con il sostegno dell’Ufficio Bilinguismo e Lingue Straniere della Provincia di Bolzano. Entrata libera

Centro per la Cultura Via Cavour 1, Merano, BZ
Getreide, vielfältig, lecker und wahre Kraftpakete!
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Art & Culture
Martedì, 26 Nov 2019 19:00-23:00 |
Martedì 26 Nov 2019

Kochkurs Entdecken Sie die wunderbare Welt rund um das volle Korn und lernen Sie an diesem Kochkurs-Abend, wie vielfältig Getreide in der alltäglichen, vollwertigen und gesunden Küche einsetzbar ist. Wir kochen und genießen miteinander ein feines Essen mit den unterschiedlichsten Getreidesorten. Sie erfahren: - wie unkompliziert Sie Getreidegerichte in Ihren Speiseplan einbauen können - wie Sie die unterschiedlichen Getreidearten richtig zubereiten - welche Gewürze, Kräuter und andere Zutaten ein Getreidegericht abrunden - welche ernährungswissenschaftlichen Vorteile die Getreideküche hat. Meran, urania-Haus, Alton-Saal Dozent: Mairhofer Bernardi, Rita Schürze bzw. weißes T-Shirt Gesamtgebühr: 40,00 €

Meran Ortweinstraße 6, Merano, BZ
Krebs betritt die Bühne
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Art & Culture
Martedì, 26 Nov 2019 20:00
Martedì 26 Nov 2019

Die Brunecker Krebsgespräche haben sich auf die Fahnen geschrieben, die Auseinandersetzung mit dem Thema Krebs in der Südtiroler Öffentlichkeit weiter anzustoßen. Offen über die Krankheit reden, in einer Leistungsgesellschaft, die Kranksein allzu gerne ausklammert: Was in Bruneck seine Wurzeln hat, wird nun ins ganze Land getragen. Dorthin, wo es sich die Zuschauer*innen am wenigsten erwarten würden. In den Kleinkunsttheatern von Meran, Bozen, Brixen und Bruneck wird Krebs im November und Dezember 2019 als Protagonist einer Veranstaltungsreihe die Bühne betreten, so wie er die Bühne des Lebens der Betroffenen und ihres Umfeldes auch ungefragt zu betreten weiß. 4 Städte, 4 Schwerpunkte, 4 Gespräche: Die Zuschauer sind nah dabei, wenn Betroffene und Experten erzählen, was die Krankheit auslösen kann, was sie in Frage stellt und was sie in manchen Fällen sogar Positives mit sich bringen kann. Und in Meran betritt Krebs im wahrsten Sinne des Wortes die Bühne, wenn zwei betroffene Theatermacher von ihrem Weg erzählen. (Eintritt frei)

Stadttheater Bruneck Dantestraße 21, Brunico, BZ
Max Raabe & Palast Orchester
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Music
Martedì, 26 Nov 2019 20:30
Martedì 26 Nov 2019

Max Raabe & Palast Orchester sind außergewöhnlich! Seit Jahrzehnten touren sie durch die großen Konzertsäle der Nordhalbkugel mit deutschen Liedern aus den Goldenen 20ern. Virtuos verbinden sie diesen Musikschatz mit internationalen Titeln der Ära und eigenen Arrangements zu einem Konzertprogramm, das ihre Zuschauer zu stehenden Ovationen hinreißt – egal wo sie auftreten. Ihre DVD “Live In Rome” lief bereits oft im italienischen Fernsehen. Nun werfen sich Max Raabe, die aus Venedig stammende Violinistin Cecilia Crisafulli und ihre Kollegen vom Orchester in Schale, um in Mailand und Meran zu gastieren. Auf die Bühne bringen sie ihre neue Show “Una Notte A Berlino”, mit lustigen Liedern wie “Rosa, reizende Rosa”, Klassikern wie “Mackie Messer” oder “Night And Day”, italienischen canzoni wie “Vivere” und “Mille Lire Al Mese” sowie eigenen Arrangements von Popmusik wie “Sex Bomb”. Unsere einzige Absicht ist, das Publikum zu unterhalten”, sagt Max Raabe. “Dazu wurde diese Musik seinerzeit geschrieben, und das funktioniert heute noch. Für die Dauer eines Konzertes können sich die Zuschauer zurücklehnen und ihre Alltagssorgen vergessen.” Das Palast Orchester wurde 1986 von Max Raabe und einer Gruppe von Kommilitonen gegründet, um Musik aus Deutschlands Goldenen Zwanzigern zu spielen. Ihren ersten Charterfolg hatten sie 1992 in Deutschland mit „Kein Schwein ruft mich an“ aus der Feder von Max Raabe. Zwei Jahre später machte sie die Zusammenarbeit mit Regisseur Sönke Wortmann für den Film „Der bewegte Mann“ einem großen Publikum bekannt. Das zehnjährige Bühnenjubiläum von Max Raabe & Palast Orchester wurde 1997 in der ausverkauften Berliner Waldbühne gefeiert. Bald folgten Konzertreisen ins Ausland, deren Zahl Anfang der 2000er Jahre deutlich zunahm. Dazu trugen die mit dem ECHO ausgezeichnete CD „Charming Weill“ bei, wie auch zwei Alben auf denen Max Raabe & Palast Orchester aktuelle Pop-Titel im Stil der Zwanziger interpretierte. Insbesondere die Versionen von “Sex Bomb“, „Kiss“ und „Super Trouper“ werden bis heute häufig gespielt. Seit dieser Zeit touren Max Raabe & Palast Orchester regelmäßig in die USA und Kanada wo sie berühmte Säle wie die Chicago Symphony Hall, die Davies Hall in San Francisco und die New Yorker Carnegie Hall bespielen. Weitere Konzertreisen führten sie über die Jahre nach China, Japan, Italien, Russland, Ungarn, Polen, Niederlande, Frankreich, England und neuerdings auch nach Skandinavien und ins Baltikum. 2010 sorgte eine erfolgreiche Tour nach Israel für viel Aufmerksamkeit. Eine Film-Dokumentation dieser Reise eröffnete 2012 das Jüdische Filmfestival Berlin-Potsdam und wurde u.a. auch auf dem Filmfest in Jerusalem gezeigt. Veröffentlicht auf DVD wurden live Konzertaufnahmen aus der Berliner Waldbühne, dem Festspielhaus Baden Baden (“Palast Revue”) und dem Berliner Admiralspalast (“Heute Nacht oder nie” und “Eine Nacht in Berlin”), einem originalen Theater aus den 20er Jahren. Diese Spielstätte bot auch die passende Szenerie für die 2016 TV-Produktion “Let´s Do It”. 2017 tourten Max Raabe & Palast Orchester mit ihrem Konzertprogramm “Das hat mir noch gefehlt”. Der Titel war Motivation für eine besondere Aktion: Über das Internet wurden die Fans gebeten aus dem mehr als 600 Stücken umfassenden Palast Orchester-Repertoire, ihre Wunschlieder zu nennen. Die beliebtesten wurden Teil von „Das hat mir noch gefehlt“. Seit Januar 2018 präsentieren Max Raabe & Palast Orchester ihr Programm „Der perfekte Moment .. wird heut verpennt“. Der Titel stammt vom neuesten Album, den Max Raabe in Zusammenarbeit mit deutschen „Pop-Fachkräften“ geschrieben hat. Das Konzertprogramm besteht aus einer Mischung von ausgewählten Titeln der CD mit Original-Arrangements aus den 20er / 30ern. Max Raabe Max Raabe, 1962 in Lünen geboren, hat eigentlich schon immer gesungen – im Jugendchor, der Kantorei und auf dem Fahrrad. Mit Anfang 20 zog Max Raabe nach Berlin, um Operngesang zu studieren. Mit kleineren Auftritten finanzierte er sein Studium und gründete 1986 mit einigen Kommilitonen das Palast Orchester. 1992 schrieb Max Raabe „Kein Schwein ruft mich an“ und spielte unter der Regie von Peter Zadek in der Bühnenfassung von Heinrich Manns ‚Der blaue Engel‘. Parallel zur erfolgreichen und internationalen Karriere mit dem Palast Orchester konzertiert Max Raabe mit dem Pianisten Christoph Israel. Die Duo – CD ‚Übers Meer‘ erschien 2010 bei Universal/ Decca. Max Raabes Engagement für die Erinnerung an die Musikwelt der 20er/30er ist mehrfach ausgezeichnet worden. Insbesondere erhielt er u.a. den Echo Klassik 2000, für seine Interpretation des Mackie Messer, 2005 erhielt Max Raabe den Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar, 2007 den Kulturpreis seiner Heimatstadt Lünen und 2012 den Verdienstorden des Landes Berlin. Seit 2007 moderiert Max Raabe als Nachfolger von Loriot ehrenamtlich die jährliche Operngala der Deutschen Aids-Stiftung in Berlin. Außerdem trat er bei zahlreichen Benefizveranstaltungen auf u.a. für das von Christoph Schlingensief gegründete „Operndorf“, Yehudi Menuhins Live Music Now und die Berliner Stadtmission. Max Raabe unterstützt außerdem das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und die Begegnungsinitiative Kinderheim Rumänien. Im Sommer 2010 schrieb Max Raabe zusammen mit der Produzentin, Sängerin und Komponistin Annette Humpe das Album „Küssen kann man nicht alleine“, das 2012 Platin erreichte. Im selben Jahr erschien das in 2013 mit Gold prämierte zweite Album des Erfolgsduos „Für Frauen ist das kein Problem“. Im Sommer 2017 schrieb Max Raabe mit den „Popfachkräften“ Annette Humpe, Christoph Israel, Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Daniel Faust und Achim Hagemann das Album „Der perfekte Moment .. wird heut verpennt“. Seit der Veröffentlichung im Sommer 2017 sind Max Raabe & Palast Orchester auf Tour mit einem gleichnamigen Programm, in dem Titel des Albums verwoben werden mit Originalarrangements aus den 20er Jahren. Außerdem sind zu zwei Liedern Musikvideos entstanden. Im August erreichten die Verkaufszahlen von “Der perfekte Moment .. wird heut verpennt” Goldstatus.

Kursaal Freiheitsstr. 33, Merano, BZ
Gemeinsam garteln
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Cinema
Martedì, 26 Nov 2019 20:30
Martedì 26 Nov 2019

Proiezione in lingua tedesca del documentario (33') della giornalista bolzanina Evi Keif. “Urban gardening” in Alto Adige: il documentario racconta i primi giardini collettivi e i loro giardinieri/e. Progetti verdi e commestibili che ci parlano di arte e di integrazione e che raggiungono anche Tirolo e Trentino. Alla serata saranno presenti la stessa regista e Irene Hager. Nell'ambito della manifestazione "La terra in prestito" e della mostra itinerante "Cosa bolle in pentola?" al Museo delle Donne di Merano. Entrata libera

Centro per la Cultura Via Cavour 1, Merano, BZ
Eros Ramazzotti: Vita Ce N’è WORLD TOUR 2019
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Music
Martedì, 26 Nov 2019 21:00
Martedì 26 Nov 2019

“Vita ce n’è”, nuovo album di Eros Ramazzotti pubblicato il 23 novembre scorso, è uscito in 100 paesi sia in lingua italiana che spagnola. Al debutto nella classifica FIMI degli album più venduti della settimana, il nuovo disco del cantautore romano ha conquistato il primo posto. Primato raggiunto anche nelle classifiche di vendita di Austria e Svizzera. “Vita ce n’è” si è posizionato anche in quinta posizione in Belgio, al sesto posto in Spagna e al settimo posto in Germania. Anche il quindicesimo album in studio di Eros Ramazzotti si è confermato un successo mondiale fin dalle prime ore di uscita e ora c’è grande attesa per il suo World Tour con oltre 60 show in Nord e Sud America. Eros Ramazzotti toccherà città come New York, Los Angeles, Miami, Chicago, Toronto, Mexico City, Buenos Aires, Rio De Janeiro, San Paolo e Santiago del Cile.

Palaonda Via Luigi Galvani 34, Bolzano, BZ
Dragpennyopera
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Theatre
Martedì, 26 Nov 2019 21:00
Martedì 26 Nov 2019

Nina’s Drag Queens - liberamente ispirato a “The Beggar’s Opera” di John Gay con Alessio Calciolari, Gianluca Di Lauro, Stefano Orlandi, Lorenzo Piccolo, Ulisse Romanò drammaturgia Lorenzo Piccolo coreografie Alessio Calciolari costumi Gianluca Falaschi scene Nathalie Deana disegno luci Luna Mariotti musiche originali Diego Mingolla regia Sax Nicosia Durata: 120' ca È l’alba. Nel cortile di un carcere, sotto il patibolo, si danno ritrovo alcune figure. Attendono l’esecuzione capitale del bandito Macheath. Sono le donne della sua vita. Saranno loro a dare vita a questa storia: vedremo come siano avvenute le nozze segrete di Macheath con Polly, figlia della regina dei mendicanti Peachum; i provvedimenti che questa ha preso e gli avvenimenti che ne sono seguiti; come il delinquente sia stato arrestato a causa del tradimento di Jenny, prostituta e sua vecchia amante; come sia stato liberato grazie a Lucy, altra amante, giovane e nervosa, e arrestato nuovamente per mano di Tigra, madre di Lucy e capo della Polizia; per giungere infine al momento dell’esecuzione, al giudizio finale, e forse, all’happy end. Peachum, Jenny, Polly, Lucy, Tigra: cinque personaggi che amano, tradiscono, rubano e uccidono, cinque donne che si usano a vicenda. Cuori neri dalla nascita o anneriti dalla vita, ma che pulsano vitali in uno scenario desolato. Il bandito Macheath: l’unico uomo, l’eterno assente, che suscita in questi cuori neri sentimenti assoluti. Amato, odiato, agognato, e infine spolpato fino all’osso. È una storia di morte, amore, sesso e soldi. Di una metropoli indefinita ma inevitabilmente attuale. Di un potere assoluto, corrotto e stolido, che si intreccia all’illegalità e alla malavita. Di un mondo di miserabili dove l’unica bussola è l’interesse personale. Il pubblico è invitato a partecipare a un gioco pericoloso: l’inevitabile leggerezza messa in campo dalle drag queen si declina in ironia dissacrante e comicità grottesca, nello spericolato tentativo teatrale di realizzare l’istantanea di un mondo sull’orlo del precipizio. Questo è Drag Penny Opera: opera pop, feroce cabaret. Rassegna Corpi eretici - Teatro La Ribalta

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Margarete Maultasch
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Art & Culture
Mercoledì, 27 Nov 2019 15:30
Mercoledì 27 Nov 2019

Margarete contessa di Tirolo e Gorizia, figura storica di forte emancipazione femminile. Per colpirne la memoria si è costruito il mito della sua bruttezza. Un ritratto. Con Ulrike Kindl, storica. Iscrizione necessaria per l'intero ciclo, è possibile partecipare liberamente a una conferenza

Centro per la Cultura Via Cavour 1, Merano, BZ
Der Regenbogenfisch
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Kids
Mercoledì, 27 Nov 2019 16:00
Mercoledì 27 Nov 2019

Theaterstück für alle ab 3 Jahren Wiederaufnahme nach dem Bilderbuch von Marcus Pfister Regie: Alexander Kratzer Mit: Max G. Fischnaller, Marlies Untersteiner In Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck Der Regenbogenfsch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im Ozean. Die anderen Fische bewundern ihn und hätten auch gern eine klitzekleine Glitzerschuppe. Doch der stolze Regenbogenfsch denkt gar nicht dran, seine wertvollen Schuppen zu verschenken. Enttäuscht lassen ihn die Fische allein zurück. „Warum bin ich so einsam?“, fragt er sich und sucht Rat bei den quirligen Sardellen, dem Einsiedlerkrebs, dem glücklichen Seestern, doch niemand kann ihm helfen. Vielleicht kennt der weise Tintenfsch Oktopus die Lösung, wie der Regenbogenfsch wieder fröhlich werden kann. Seit 25 Jahren begeistert und berührt der Regenbogenfsch Kinder auf der ganzen Welt. Der Bilderbuchklassiker ist eine bezaubernde Geschichte über Schönheit und Freundschaft. Wie sie vergeht. Und wie sie wieder kommt. Mit viel Musik nimmt der glitzernde Fisch die kleinen Zuschauer*innen im Theater mit auf die Suche nach Glück und lieben Freund*innen.

Kulturhaus Karl Schönherr Göflaner Str. 27/B, Silandro, BZ
Caffè delle lingue
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Formation
Mercoledì, 27 Nov 2019 18:00-20:00 |
ogni mese fino a Mer 27 Mag 2020 la seconda quarta settimana nei giorni di: Mercoledì

Al caffè delle lingue avete l'occasione di intrattenervi conversando in tedesco, inglese o italiano in un’atmosfera piacevole. Ad ogni tavolo si parla una lingua diversa con il sostegno di un moderatore. Gli incontri sono gratuiti ed aperti a tutti senza prenotazione. Vi aspettiamo!

Biblioteca pubblica Lana Piazza Hofmann 2, Lana, BZ
Conferenza su
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Music
Mercoledì, 27 Nov 2019 18:00
Mercoledì 27 Nov 2019

Giacomo Fornari parlerà sulla Forza del Destino di G. Verdi in preparazione della manifestazione al Teatro Comunale di Gries "Le donne della Forza del Destino" in calendario per il venerdì 13 dicembre alle ore 20.30, a 150 anni dalla prima rappresentazione al Teatro alla Scala di Milano

Biblioteca Civica Battisti Via Museo, 47, Bolzano, BZ
I malanni autunnali: l'Ayurveda ce ne spiega cause e rimedi
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Formation
Mercoledì, 27 Nov 2019 19:00-21:00 |
Mercoledì 27 Nov 2019

Il cambio di stagione, l'arrivo dei primi freddi, il riprendere tante attività che si sospendono in estate: in questo periodo ritornano per tante persone alcuni piccoli e grandi fastidi o disturbi (sinusite, dolori osteoarticolari, catarro, dolore cervicale). L'Ayurveda ci spiega l'origine e le cause di questi malanni stagionali, offrendoci nel contempo i rimedi per poterli affrontare e per limitarne l'insorgere. Ne parleremo con Alinka Volcan, terapista ayurvedica formata in Italia e India, fondatrice di Ayur-Jeevan. Ingresso libero, posti limitati, è gradito avvisare della presenza.

Ayur-Jeevan c/o Centro Olistico Padma zona Vurza 22, Pineta di Laives, Laives, BZ
Alps move: Margin + Ruth + My Father’s Jacket
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Theatre
Mercoledì, 27 Nov 2019 20:00
Mercoledì 27 Nov 2019

MARGIN Santija Bieza_LT/IT Il mio primo incontro con Pina Bausch è avvenuto con il film “Klage der Kaiserin”, un’opera al limite che ha lasciato un segno indelebile nella mia memoria, con la sua cifra artistica, con i suoi personaggi apparentemente scollegati e persi in uno spazio che da reale diventa surreale, personaggi frammentari e marginali. È il tema del margine che voglio trattare in questa performance, anche nelle accezioni di limite e confine. Come si definisce il confine tra le cose? In quale condizione mi trovo come essere umano? Cosa significa essere al margine? La marginalità può essere imposta da strutture oppressive o eletta a luogo di resistenza – spazio di possibilità e apertura radicale. concetto + coreografia + interprete + costumi + Foto & Video: Santija Bieza montaggio: Marco Sonna musiche: eseleptitun-hypothalamus|sobodo|mupunzel RUTH Giulia Tornarolli_IT Ruth è uno scorcio sull’ancestrale paura del tempo, del deperimento, della morte ed un viaggio attraverso l’accettazione di tale panorama. A tratti malinconica, la performance è raccontata con la dolcezza e la consapevolezza proprie di una donna anziana e perciò si riempie di ironia e tenerezza per cercare di invitare lo spettatore ad immedesimarsi a dispetto dell’età o della generazione a cui appartiene. Un tributo alla vecchiaia ed un invito a considerare l’anzianità non come una malattia ma un momento della vita come un altro, da scoprire e a cui adattarsi. Una piccola riflessione da cui trarre consiglio per non estenuare ed usurpare il presente. In Ruth utilizzo la musica, il testo e il video per creare una performance di danza che interagisca col pubblico e raccontare questa storia in modo completo e avvolgente. concetto + coreografia + interprete: Giulia Tornarolli Foto: Nicolas Franciscus musiche: Mattia Malerba regia luci: Carlo Quartararo MY FATHER’S JACKET Elisabeth Ramoser_IT My Father’s Jacket nasce dal concetto di frequenza. Frequenza respiratoria, frequenza cardiaca, ma soprattutto sonora. La musica è frequenza, il suono è infatti tipicamente un’onda di natura sinusoidale. Non si possono vedere o percepire le onde sonore se non in pochissimi casi, ma le si può sentire. Nella propagazione del suono le particelle d’aria vibrano con una determinata frequenza, e nel suo propagarsi l’onda sonora produce fasi di maggiore concentrazione o rarefazione delle particelle e di diversa pressione nell’aria. Ma anche i corpi solidi ed i liquidi vibrano e possono propagare il suono con il vibrare delle proprie molecole. Anche il nostro corpo. Quello che mi interessa esplorare è l’emozione, la sensazione fisica e la sua ripetizione. Voglio che questa coreografia sia un “sistema aperto”, che metta il corpo in contatto permanente con l’ambiente. concetto + regia e coreografia: Elisabeth Ramoser interpreti + Foto + costumi + produzione: Elisabeth Ramoser & Co regia luci: Elisabeth Ramoser, Carlo Quartararo

Museion Piazza Piero Siena 1, Bolzano, BZ
SÅCHN ZU LÅCHN
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Theatre
Mercoledì, 27 Nov 2019 20:00
ogni giorno fino a Gio 28 Nov 2019

Humorvolle Sketche von Karl Valentin, Loriot & Co Umrahmt mit schwungvollen Liedern Ein vergnüglicher Theaterabend mit humorvollen Sketchen von Karl Valentin, Loriot & Co., mit viel Slapstick, tiefsinnigen Wortwitz, Situationskomik, aberwitzige Gestik, Mimik und viel Humor, kurz: ein Komikzirkus der Superlative! Regie: Ulrich Kofler. Programm: Waldemar und Eva im Theater Wir können das auch lassen. (Heinz Erhardt) Der verflixte Scheinwerfer (Karl Valentin) Der Feierabend (Loriot) Semmelnködeln (Karl Valentin) Fernsehabend (Loriot) Der Theaterbesuch Karl Valentin Das Jopdeldiplom (Loriot) Alles mit "G" (Heinz Erhardt) Die Wochentage Phobien-Party Der Lottogewinner (Loriot) Kartenbestellung: Telefonisch unter 344 0311239 (von 14-18 Uhr) oder online auf www.stadtbuehne-sterzing.com/kartenbestellung

Stadttheater J.-W.-von-Goethe-Platz 1, Vipiteno, BZ
Gelobt sei Gott
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Cinema
Mercoledì, 27 Nov 2019 20:00
Mercoledì 27 Nov 2019

FR/BE 2018, 137 Min. Regie: François Ozon mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud, Eric Caravaca, François Marthouret, Bernard Verley, Josiane Balasko, Hélène Vincent, François Chattot, Frédéric Pierrot, Aurélia Petit Alexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages erfährt er, dass der Priester, von dem er missbraucht wurde, immer noch mit Kindern arbeitet. Er beschließt zu handeln und bekommt bald Unterstützung von zwei weiteren Opfern. Gemeinsam kämpfen sie dafür, das Schweigen, das über ihrem Martyrium liegt, zu brechen. Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine, die nicht mehr aufzuhalten ist. Basierend auf dem Fall von Pater Bernard Preynat, der 2016 wegen sexueller Übergriffe angeklagt wurde, porträtiert François Ozon die Opfer als erwachsene Männer und zeigt ihre lebenslangen Verletzungen. Zugleich polemisiert der Film gegen das Schweigen der Kirche und fragt nach ihrer Mitschuld. "So aktuell ist Kino selten." (Süddeutsche Zeitung) Für seinen "aufrichtigen und mutigen" (epd-Film) Film gewann Regie-Altmeister François Ozon den Großen Preis der Jury der Berlinale 2019.

Kulturhaus Karl Schönherr Göflaner Str. 27b, Silandro, BZ
La Meraviglia
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Theatre
Mercoledì, 27 Nov 2019 20:30
Mercoledì 27 Nov 2019

VOCI E STORIE DALLA CITTA SOTTERRANEA di Andrea Castelli regia Leo Muscato con Andrea Castelli e Emanuele Dell’Aquila TEATRO STABILE DI BOLZANO Un attore e un suggeritore/musicante rimangono chiusi in un teatro per errore. Così, in un racconto notturno forzato dalle circostanze, i due devono far passare il tempo sperando che al mattino qualcuno si ricordi di loro. Nell’attesa emergono storie di un passato che sembra remoto, ma che in verità non lo è; o meglio: noi lo abbiamo fatto diventare tale. Perché ci siamo dimenticati del bambino che abbiamo dentro, del suo stupore e della sua meraviglia... Andrea Castelli ed Emanuele Dell’Aquila formano un consolidato duo comico capace di condurre il pubblico lungo esilaranti e malinconici percorsi della memoria - dalle zie dell’Apocalisse, all’educazione sessuale, dalle allucinazioni dell’Amanita Muscaria, all’alluvione del 1966.

Haus Michael Pacher Piazza Cappuccini 3, Brunico, BZ
La mafia non è più quella di una volta
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Cinema
Mercoledì, 27 Nov 2019 20:30
Mercoledì 27 Nov 2019

di Franco Maresco - I 2019 - 105' - In italiano Nel 2017, a 25 anni dalle stragi di Capaci e via D’Amelio, Franco Maresco decide di realizzare un nuovo film. Per farlo, trova impulso in un suo recente lavoro dedicato a Letizia Battaglia, fotografa ottantenne che con i suoi scatti ha raccontato le guerre di mafia, definita dal New York Times una delle “undici donne che hanno segnato il nostro tempo”. Il regista sente il bisogno di affiancare a Letizia una figura proveniente dall’altra parte della barricata: Ciccio Mira, ‘mitico’ organizzatore di feste di piazza, già protagonista nel 2014 di "Belluscone. Una storia siciliana". Nei pochi anni che separano i due film, Mira sembra cambiato. Forse cerca un riscatto, come uomo e come manager, al punto da organizzare un singolare evento allo Zen di Palermo: i neomelodici per Falcone e Borsellino. Eppure le sue parole tradiscono ancora una certa nostalgia per “la mafia di una volta”. Intanto, assistendo alle celebrazioni dei martiri dell’antimafia, il disincanto di Maresco si confronta con la passione di Battaglia. Nell'ambito di "Docu.emme - Rassegna dedicata al cinema documentario". Entrata libera

Centro per la Cultura Via Cavour 1, Merano, BZ
Cermis. Ciò che non si può dire
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Theatre
Mercoledì, 27 Nov 2019 21:00
Mercoledì 27 Nov 2019

tratto da “Ciò che non si può dire. Il racconto del Cermis” di Pino Loperfido con Mario Cagol regia Mirko Corradini musiche in scena Alessio Zeni tecnico Nicola Piffer scenografie Gelsomina Bassetti organizzazione Mattia Bertolini produzione TeatroE Durata: 80' Il 3 febbraio 1998, un aereo Prowler della base militare U.S.A. di Aviano (Pordenone) trancia di netto i cavi della funivia del Cermis, in Trentino; una cabina precipita nel vuoto causando la morte di tutte le venti persone che erano a bordo. In questo monologo il racconto è affidato ad un protagonista, il manovratore del vagoncino che saliva verso la stazione intermedia, che restò appeso nel vuoto per un tempo indefinito, prima che un elicottero riuscisse a portarlo a terra. Il protagonista, Francesco, è in una posizione “privilegiata”; spettatore unico, un inviato speciale sulla scena del disastro che improvvisa una telecronaca in diretta. Quest’uomo solo, nella cabina vuota, con la morte che gli passa vicino, diventa il paradigma della solitudine umana, di una certa incomunicabilità. Del fatto che le persone pensano talmente poco al loro destino e quando lo fanno è perché sentono di esserci arrivati di fronte, di averci sbattuto il naso sopra. A quel punto non c’è più tempo per fare né dire niente. “Il racconto del Cermis” è la riproposizione di un disastro che ancora oggi – a vent’anni di distanza – urla vendetta al cielo e ci conferma – se mai ce ne fosse ancora bisogno – quanto gli esseri umani siano spesso vuote pedine in mano al potere più cieco e prepotente. Rassegna In Scena - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Rücken-Intensiv-Massage
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Formation
Giovedì, 28 Nov 2019 09:00
ogni giorno fino a Ven 29 Nov 2019

Die Rücken-Intensiv-Massage ist eine spezielle Form der Massage, welche mit langen Streichungen beginnt und Elemente der Unterarmtechnik mit denen der Schröpfglasmassage kombiniert. Mit Handflächen und Unterarmen wird die Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur erwärmt und auf die anschließende Schröpfglasmassage vorbereitet. Je nach Lokalisation der Verhärtungen und der Blockaden arbeitet man sich in weiteren Schritten langsam in die tieferen Schichten der Muskulatur vor. Die Rücken-Intensiv-Massage entlastet und schont die Finger- und Handgelenke der TherapeutInnen und bringt eine hervorragende Tiefenwirkung für die KlientInnen. Leitung: Johannes Salchenegger (Heilmasseur mit Lehrberechtigung) Kursgebühr: € 270 (inkl. Kursmaterial)

Bildungshaus Schloss Goldrain Via del Castello, 33, Laces, BZ
Mercatino di Natale di Bolzano
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Others
Giovedì, 28 Nov 2019 10:00-19:00 |
ogni giorno fino a Lun 06 Gen 2020

Il Mercatino di Natale è una festa per tutti i sensi: ascoltare e poi ammirare, respirare e poi gustare, toccare con mano la tradizione, vivere il clima di festa che avvolge e riscalda. Nelle piazze e sulle strade si respira un'atmosfera di sincero calore, si sente il valore più vero e profondo del Natale. Avvento significa attesa, un periodo di grande magia e suggestione che pervade tutto il centro storico di Bolzano; i profumi, le luci e i colori escono dalle abitazioni e dalle famiglie per invadere la strada e creare un percorso unico e inconfondibile. L'amore per il dettaglio nell'allestimento dei banchetti, la ricerca dell'originalità utilizzando i prodotti tipici e del territorio, la musica che avvolge nel piacevole passeggio fra uno stand e l'altro, i profumi di spezie, biscotti, strudel e delle altre pietanze sono solo alcuni degli ingredienti che creano questa magica atmosfera. Un incanto fatto di tradizione che si rivolge ai visitatori più curiosi che vogliono varcare la soglia delle usanze locali per vivere un momento magico.

Mercatino di Natale di Merano
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Others
Giovedì, 28 Nov 2019 10:00-19:00 |
ogni giorno fino a Lun 06 Gen 2020

Radicata tradizione locale che sa aprirsi alle novità. Proposte gastronomiche, artigianato, decorazioni, eventi, concerti e animazione per bambini in un clima ricco di atmosfera, emozioni e sensazioni natalizie. Al Mercatino di Merano se ne abbinano altri nei dintorni.

Fondazione Provincia
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