inside 200

La Bancarotta - Pubblicato da martin_inside

0
×

Attenzione

Questo evento è terminato, rimani connesso per nuovi eventi

Informazioni evento

di Vitaliano Trevisan
da La Bancarotta di Carlo Goldoni
regia Serena Sinigaglia

La bancarotta di un mercante calata tra i problemi di oggi. Vitaliano Trevisan, riscrive un testo poco frequentato di Carlo Goldoni con il suo stile pungente e sincopato, implacabile e sarcastico. Un testo, quello di Goldoni, che oltre a non essere affatto lontano dall’attualità, segna una svolta epocale: a partire da un canovaccio della commedia dell’Arte, gradualmente le maschere cadono in disuso e inizia a delinearsi un’idea di testo più determinato ed esteso, contrariamente alla prassi del recitare a soggetto, esercitata fino ad allora. Utilizzando il testo di Goldoni come solido appoggio, Trevisan delinea una caustica rappresentazione dell’Italia di oggi.

Contatti :

Date e orari evento :

Domenica 19 Mag 2019

Potrebbe interessarti anche :

  • Mercoledì 11 Set 2019
    A Jan Lauwers & Needcompany Production Prima italiana · Jan Lauwers, Text, direction, set · Maarten Seghers, Music · Lot Lemm, Costumes · Elke Janssens, Dramaturgy · Ken Hioco, Technical Director, Lighting Design, set · Marjolein Demey, Production Management with Grace Ellen Barkey, Romy Louise Lauwers, Victor Lauwers, Jan Lauwers, Sarah Lutz, Benoît Gob, Elik Niv, Yonier Camilo Mejia, Jules Beckmann, Simon Lenski, Maarten Seghers, Elke Janssens “(…) Brexit, Trump, Erdo?an, the abuse of our planet, the terror of an expansive economy, the loss of solidarity – those have to be dealt with politically. But the poetry of arts has to provide for the humanity.” Jan Lauwers All the good è la cronaca di una sconfitta, la perdita della speranza in un'Europa che ha sacrificato i suoi valori lasciando che una parte consistente della sua società cedesse alla tentazione dell’odio e dell’ignoranza. Nel 2014 il regista Jan Lauwers incontra Elik Niv, veterano delle truppe speciali israeliane, divenuto danzatore dopo un grave incidente ed un lungo periodo di riabilitazione. Si trovano così a discutere del suo impiego nell’esercito e della sua evoluzione come danzatore nel mondo delle arti figurative in Germania, esattamente nel momento in cui esplodono le bombe all’aeroporto di Zaventem a Bruxelles e alla stazione della metro Maalbeek. In partnership with: Croatian National Theatre “Ivan pl. Zajc” Rijeka - Rijeka 2020 European Capital of Culture
  • Domenica 08 Mar 2020
    Eine Produktion des VBB-Theaterclubs Regie: Christian Mair Uraufführung In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Theaterverband Liebe kennt keine Grenzen! Kennt Liebe keine Grenzen? Es ist noch nicht so lange her, dass die Akzeptanz für Paare, die „aus der Norm fallen“ in Südtirol selbstverständlich ist. Inzwischen sind gemischtsprachige, bikulturelle, gleichgeschlechtliche Beziehungen keine Seltenheit mehr. Doch mit welchen Vorurteilen und Hindernissen haben diese Paare zu kämpfen und mit welchem Reichtum und Perspektivenwechsel werden sie beschenkt? Wie beeinflussen Mehrsprachigkeit, unterschiedliche kulturelle Werte, Rollenzuweisungen das alltägliche Leben? Wir suchen Menschen aller Altersgruppen, die uns ihre persönlichen, glücklichen oder gescheiterten Liebesgeschichten erzählen und daraus gemeinsam mit Regisseur Christian Mair einen Theaterabend entwickeln. Nach „Made in Südtirol. Meine Kindheit“ geht der VBB-Theaterclub in seine zweite Runde. Das Persönliche, Einmalige, Herausfordernde, Beglückende steht im Mittelpunkt dieses Theaterprojektes. Neugierig folgen wir den Spuren der Gefühle und laden Sie herzlich auf diese Entdeckungsreise ein. Wir werden die Studiobühne in Bozen sowie Gasthäuser in Südtirol bespielen und mitten im Publikum Platz nehmen. Mit viel Musik, Tanz und spannenden Geschichten feiern wir gemeinsam ein grenzenloses Fest der Liebe!
  • ogni giorno fino a Ven 30 Ago 2019
    Regie: ROLAND SELVA mit: Valentina Emeri, Katharina Gschnell, Alexa Brunner, Bettina Mayrhofer, u. A. Markus Westphal, Nik Neureiter, Horst Herrmann, Anton Gallmetzer, David Thaler, u. A. zum Stück: Franz Woyzeck, Soldat auf der untersten Stufe der militärischen Rangordnung, von einem moralisch verkommenen Hauptmann für niedere Dienste ausgenutzt, von einem fanatischen Militärarzt für pseudowissenschaftliche Experimente missbraucht, von allen verachtet, auch von Marie, seiner Geliebten und Mutter seines unehelichen Kindes, die ihn mit dem Tambourmajor betrügt. Von apokalyptischen Visionen geplagt, findet sich Woyzeck nunmehr in einer, irdisch wie göttlich, sinnberaubten Welt wieder. Er kauft sich ein Messer und ersticht Marie. Georg Büchner, geboren am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt, studierte Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte und Philosophie. In Gießen schloss er sich der radikalen Freiheitsbewegung an und gründete 1834 die »Gesellschaft für Menschenrechte«, um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern. 1835 floh er wegen seiner politischen Flugschrift »Der Hessische Landbote«. Georg Büchner starb am 19. Februar 1837 in Zürich. (Projekt Gutenberg)