generazioni viola fubini venturi

Free Solo - Pubblicato da martin_inside

0
×

Attenzione

Questo evento è terminato, rimani connesso per nuovi eventi

Informazioni evento

USA 2018, Jimmy Chin, Elizabeth Chai Vasarhelyi, 100 Min. Dokumentarfilm.

Tags

Contatti :

Date e orari evento :

Martedì 13 Ago 2019

Potrebbe interessarti anche :

  • Sabato 16 Nov 2019
    I/D 2019, Andreas Pichler, 87 Min. Dokumentarfilm. Mit anschließendem Gespräch im Kino am Samstag, 16. November.
  • Sabato 11 Gen 2020
    AT 1989, 116 min. regia: Karin Brandauer con: Christine Mayn, Peter Mitterrutzner, Ivano Marescotti, Anna Pircher, Martin Abram, Ludwig Dornauer, Katharina Welser deutsch [sottotit. italiani] Nella prima puntata si assiste ad una serie di avvenimenti compresi tra il marzo del 1938 ed il dicembre del 1939. A quell‘epoca il regime fascista continuava ad operare nel tentativo di snazionalizzare i sudtirolesi. Nel film vediamo le vicende legate al cambiamento dei cognomi sudtirolesi, alle scuole clandestine, alle difficoltà economiche, all‘entusiasmo della popolazione sudtirolese per l‘annessione dell‘Austria da parte del Reich. Al conflitto del nascente nazismo - alleato con il fascismo - con la cultura cattolica, alla propaganda per le opzioni con i contrasti tra gli optanti ed i Dableiber. In presenza dell'autore del film Felix Mitterer.
  • Venerdì 29 Nov 2019
    BRD 1955, 96 Min. Regie: Kurt Hoffmann mit: Liselotte Pulver, Gunnar Möller, Gustav Knuth, Wera Frydtberg, Margit Symo, Rudolf Vogel, Annie Rosar Im Jahre 1925 fährt der deutsche Austauschstudent Andreas auf einem Donaudampfer nach Ungarn. Unterwegs verliebt er sich Hals über Kopf in die blonde Greta, die in der Türkei eine neue Stelle als Sekretärin antreten, vorher aber noch am Plattensee Urlaub machen will. Gemeinsam macht man in Budapest Station; leider verpatzt ein allzu anhänglicher Geiger ihnen dort das erhoffte Schäferstündchen. So bleibt es bei einem vielsagenden Händedruck zum Abschied und beim Austausch von Adressen. Am nächsten Tag reist Andreas in den abgelegenen Pusztaort, wo er seine Sommerferien verbringen will. Schon im Zug bekommt er einen Vorgeschmack auf die ungarische Gastfreundschaft. Ähnlich überschwänglich ist der Empfang auf dem Bahnhof des kleinen Ortes, wo Stationsvorsteher Istvan Rasc seines Amtes waltet. Er hat eine 17-jährige Tochter namens Piroschka, die besser deutsch versteht und spricht, als Andreas ahnt. Bald sind Piroschka und er unzertrennlich. Eines Tages kommt eine Postkarte vom Plattensee. Dass diese von einem Freund stammt, wie Andreas ihr vorschwindelt, glaubt Piroschka einfach nicht. Sie folgt ihm heimlich, als er zu Greta fährt, und so sieht Andreas sich plötzlich zwei hübschen Mädchen gegenüber. Mit der Verfilmung der zu Herzen gehenden und stellenweise sehr komischen Liebeschichte gelang ein Lustspielklassiker des Nachkriegskinos! (Filmdienst)