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Events

ArteSport - Nel cerchio dell’arte
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Do 28 Feb 2019 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Opere d’arte, mito e prestazioni atletiche, giochi e discipline sportive in un percorso narrato attraverso immagini virtuali e opere reali. Percorso multimediale ed espositivo dedicato ai temi di arte e sport, dal contemporaneo all’antichità. La proiezione circolare, le postazioni interattive, il tour in realtà virtuale del Museo Archeologico di Napoli e un videogame per smartphone/tablet ripercorrono oltre venti secoli di atletismo e arte attraverso i momenti più appassionanti di questo binomio. In prestito dal Museo Archeologico Nazionale di Napoli, è esposta la statua bronzea del I secolo a.C. “Corridore o lottatore”.

Die Schule in den ladinischen Tälern
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 26 Mai 2019

Das Museum Ladin feiert mit dieser Sonderausstellung die 70 Jahre der „paritätischen Schule“ in den ladinischen Tälern. Organisiert wird sie in Zusammenarbeit mit der Abteilung Ladinische Schule und Kultur, dem Ladinischen Schulamt und den Schuldirektionen; die ladinischen Schulen von Buchenstein, Ampezzo und Fassatal werden auch miteinbezogen und thematisiert.

Juri Nesterov | A life: pictures from Ukraine
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 07:00-20:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Fr 29 Mär 2019 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Juri Nesterov | A Life: Bilder aus der Ukraine Wenn ich in den Sucher der Kamera schaue, passiert etwas Unerklärliches: Tausende von Bildern erscheinen in meiner Erinnerung. Schon gesehen. Tausende von Melodien spielen in meinem Herzen. Schon gehört. Es dauert nur einen flüchtigen Moment. Später versuche ich es mit Worten zu erklären. Wahrscheinlich wird die Welt um mich herum zu einem Spiegelbild meines inneren Zustands. Ich sehe die Inszenierung, in der Passanten ihre Plätze einnehmen. Theater, in dem Menschen zufällig ein erstaunliches und banales Spiel spielen. Mit dem Titel „Leben“. Nach einer Weile, wenn ich meine Abzüge betrachte, habe ich das Gefühl, dass die Fotos elektrisiert sind. Meistens höre ich die Frage: Wo wurde dieses Bild aufgenommen“ oder „Welche Art von Kamera? Welches Objektiv?“ Ich möchte wirklich antworten: „in der Welt der Menschen mit ihren Gedanken, Enttäuschungen und Hoffnungen“ Aber ich schweige. Meine Umgebung will nur hören, was sie braucht. Ist es wichtig, wo genau ich den Kameraknopf gedrückt habe? Wenn der Betrachter die Energie, die ich durch visuelle Bilder transportiere, sieht oder fühlt, ist alles ohne Erklärung entstanden. Schau in die Welt, wir haben alle denselben Sternenhimmel. Ich wurde 1954 in Sowjetrussland, in Krasnyj Lutsch geboren. Jetzt ist es eine Konfliktzone im Osten der Ukraine. Ich absolvierte die High School und erhielt die Ausbildung als Ingenieur. Seit 45 Jahren beschäftige ich mich mit Fotografie, aber meine erste Plastikkamera habe ich schon viel früher bekommen. Ich mochte den besonderen Geruch beim Filmeentwickeln. Mein Vater liebte die Fotografie und gab mir seine Zenitkamera. Ich lebe schon seit längerem in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, wo ich bei einer Zeitung arbeitete. In den 1970er Jahren begann ich, an Fotoausstellungen in Jugoslawien, Tschechoslowakei, Polen und UdSSR und Mexiko teilzunehmen. Dann kam die Gelegenheit zu Einzelausstellungen in Italien (u.a. im Kunstraum Café Mitterhofer in Innichen), Spanien, England, Ukraine. Einige Fotos werden in privaten Sammlungen aufbewahrt. einige sind in Museen in der Ukraine. Eines von ihnen wurde während des Beschusses zerstört. Ich liebe immer noch den Geruch des Entwicklers und fotografiere weiterhin mit Film. Meine Fotos entwickle ich in meiner Küche. Das ist mein Leben.

Kopfsache
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 08:00-12:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Fr 17 Mai 2019 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

Seit längerem schon beschäftigt sich Sergio Sommavilla mit dem Thema „Kopf“. Von den Ideen, die er in kleinen Bleistiftskizzen festhält, entstehen in einem relativ langwierigen Arbeitsprozess keine Porträts, sondern Phantasieköpfe. Ein Teil der Faszination liegt für ihn in der Umsetzung der zweidimensionalen Skizze in ein plastisches Werk. Dabei ist die Auswahl des Materials mit seinen unterschiedlichen Eigenschaften sehr bedeutend. Im Laufe der künstlerischen Bearbeitung – seine Lieblingsmaterialien sind Stein, Hartholz und Terrakotta – wachsen die Formideen zu Skulpturen. Die meditativ wirkenden Köpfe strahlen Ruhe aus und bringen dennoch eine nach innen gekehrte Lebendigkeit zum Ausdruck. Sergio Sommavilla, geb. 1951 in Brixen, hat die Kunstschule in Gröden besucht und studierte Bildhauerei am Magistero d’Arte in Venedig. Danach war er Kunsterzieher an verschiedenen Südtiroler Schulen. Seit 1983 zeigt er seine Arbeiten in Ausstellungen im In- und Ausland. Sergio Sommavilla lebt und arbeitet in Brixen.

Ghiacciai
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Sa 23 Mär 2019

Il ghiacciaio è l'immagine più compiuta della nostra vita. Ci rappresenta in ciò che abbiamo di eterno e di effimero, di permanente e di mutevole.(Juremir Machado da Silva) Masse di ghiaccio, riserve d'acqua dolce, attrazione turistica, laboratori scientifici a cielo aperto, termometri del riscaldamento medio globale, testimoni dell'impronta dell'uomo sull'ambiente. I ghiacciai sono tutto questo e molto di più. La mostra offre una fotografia dei ghiacciai che ricoprono il nostro pianeta da quattro prospettive: l'ambiente naturale glaciale e le dinamiche che lo mantengono in equilibrio; le attività scientifiche e i rilievi che permettono di quantificare lo stato di salute dei ghiacciai e di studiare i cambiamenti climatici degli ultimi secoli; le avventurose esplorazioni sui sentieri glaciologici; le vicende storiche e i miti legati ai luoghi più inospitali dell'ambiente montano.Il visitatore ha la possibilità di scoprire diverse realtà dell'attività glaciologica grazie a contenuti multimediali inseriti in strutture lignee, dalle linee essenziali e curiose. Le forme e le trasparenze trasmettono una leggerezza che caratterizza anche lo stile narrativo della mostra, che affronta l'emergenza climatica e il ritiro dei ghiacciai in modo delicato ma diretto.I video protagonisti della mostra sono: 1. Natura: Il freddo patrimonio UNESCO, raccolta di immagini coinvolgenti e mozzafiato dell'ambiente glaciale dolomitico… e non solo. Realizzato da Dolomiti UNESCO e Trentino Marketing 2. Ricerca: La memoria del Ghiaccio di Giovanni Motter (2017), cortometraggio RAI che racconta la spedizione dei ricercatori trentini sul Ghiacciaio dell'Adamello, un progetto condotto da Fondazione Edmund Mach con Muse e Università di Milano-Bicocca 3. Avventura: cortometraggio selezionato dall'archivio del Trento Film Festival 4. Storia e Mito: docufilm di Corrado Bungaro che racconta il progetto N-ICE Cello, una serie di concerti con protagonista un violoncello di ghiaccio, in cui l'arte viene usata per sensibilizzare sulla fragilità delle risorse d'acqua del pianeta

Grenzgänge: Julia Bornefeld  und Michael Fliri
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 03 Jun 2019

Mit Julia Bornefeld und Michael Fliri setzt die Festung Franzensfeste den roten Faden zur zeitgenössischen Kunst fort. Bornefeld und Fliri bearbeiten auf künstlerische Weise die Kernthemen des neu geplanten Dauerausstellungsbereiches, indem sie versuchen, die Grenzen dieser historisch besetzten Festung aufzubrechen. Dabei lassen sie sich auf sehr persönliche Grenzgänge ein, die sich in ihren Werken widerspiegeln: Gemälde, Fotografien, Videoinstallationen und Skulpturen.

Tutto.
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 24 Mär 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Perspektiven italienischer Kunst Eklektisch, komplex, vielfältig: das ist die italienische Kunst in Tutto. Die Ausstellung präsentiert über 100 Arbeiten – vorwiegend Malerei und Fotografie – von mehr als 30 italienischen Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung Goetz und der Sammlung Museion.

REVUE
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-12:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 19 Mai 2019 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Bei REVUE kooperiert das Schreibmaschinenmuseum, das 2018 sein 25. Jubiläum feiert, mit dem Museion – Museum für moderne und zeitgenössische Kunst Bozen: Thema ist die Verbindung von Bild und Schrift. REVUE ist Teil der Initiative „Out & About“, mit der Museion Ausstellungen und Arbeiten aus seiner Sammlung auch an museumsexternen Standorten präsentiert. Mit der Ausstellung werden über 50 Werke aus der Sammlung Museion – dem „Archivio Nuova Scrittura“ – gezeigt. Kunst, die Schrift einbezieht, und eine Schrift, die zur Kunst wird. Wörter und Buchstaben – gemalt, ausgeschnitten, fotografiert oder mit Schreibmaschine geschrieben – schwanken zwischen Kunst und Dichtung, möchten gelesen und gesehen werden. Tatsächlich sind Wörter, die bis dahin klar der Literatur zugeordnet waren, seit Beginn des 20. Jahrhunderts Teil der bildenden Kunst. In diesem Sinne beginnt der Ausstellungsparcours mit Arbeiten aus den 1920er Jahren von Erika Giovanna Klien und Fortunato Depero. In ihnen zeigt sich das von Picasso und Braque um 1910 in die Kunst eingeführte Prinzip der Collage, bei dem Fundgegenstände aus dem Alltag in die Werke integriert werden. Der Zeitrahmen der gezeigten Werke – Collagen, Fotoarbeiten und verschiedene Drucktechniken – reicht aber bis in die 1970er und 80er Jahre, mit einzelnen neueren Positionen. Manche der gezeigten Arbeiten bestehen aus einzelnen (mit der Schreibmaschine geschriebenen oder gedruckten) Wörtern wie etwa bei Augusto de Campos; in anderen Fällen entsteht ein Bild aus der Dekomposition oder Fragmentierung einzelner Buchstaben wie bei Franz Mon. In den Collagen von Nanni Balestrini verbinden sich Texte mit Bildfragmenten aus den Massenmedien. Gerhard Rühm setzt aus Zeitungen ausgerissene Textbruchstücke auf einer quadratischen Grundform zu neuen Texten zusammen. In aktuelleren Positionen, etwa denen der Brasilianerin Eleonora de Barros und des Österreichers Thomas Feuerstein verbinden sich Alphabet und Fotografie. Als Hommage an das Museum enthält REVUE auch eine Sektion, die der Schreibmaschine gewidmet ist. Parallel zu REVUE in Partschins zeigt Museion in der Ausstellung “Tutto”, eine Kooperation mit der Sammlung Goetz, eine Auswahl von Werken Visueller Poesie aus der eigenen Sammlung (vom 13/10/ 2018 bis 24/03/2019). Museion setzt sich seit jeher mit der Beziehung zwischen Bild und Text auseinander, wobei dieses Thema auch Teil des Ausstellungsprogrammes 2019 sein wird. Ausgestellte Künstler_innen: Nanni Balestrini, Carlo Belloli, Irma Blank, Ugo Carrega, John Cage/Calvin Sumsion, Eleonora de Barros, Augusto de Campos, Haroldo de Campos, Corrado D’Ottavi, Thomas Feuerstein, Ken Friedman, Heinz Gappmayr, Hiršal/Grögerova, Ji?i Kola?, Brenda Miller, Franz Mon, Stelio Maria Martini, Maurizio Nannucci, Seiichi Niikuni, Decio Pignatari, Gerhard Rühm, Adriano Spatola, Ji?i Valoch

ausgekocht?
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 30 Nov 2019 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Wir müssen nicht mehr kochen, weil uns industrielle Fertiggerichte Zeit und Mühe sparen. Wir müssen nicht mehr kochen, weil es ein großes Angebot für schnelles Essen außer Haus gibt. Einkaufen und Kochen werden mit ethischen Fragen belastet: Sind die Nahrungsmittel regional, saisonal, nachhaltig produziert? Was bedeuten meine Essensvorlieben für Tiere oder den Regenwald? In vielen Regionen der Welt gibt es für kleinbäuerliche Familien kaum mehr etwas zu kochen. Die Globalisierung des Agrarsektors durch multinationale Konzerne gefährdet die Selbstversorgung und vernichtet kleine regionale Märkte. Gleichzeitig verbinden immer mehr Menschen mit Kochen und Essen auch Genuss, Lebensstil und soziale Verantwortung. Erzählt werden Geschichten zum Kochen und Essen, deren gesellschaftliche Bedeutung „auf den Tisch kommt“. Wir zeigen Geschichten von Frauen aus aller Welt, die Kochen und Essen, Teilhabe und Gemeinschaft eine besondere Bedeutung geben – individuell, aber von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Sie machen Mut: Wir können das Lebensmittel- und Agrarsystem gestalten mit vielen kleinen und größeren Entscheidungen am Kochtopf.

Keren Cytter - Mature content
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 28 Apr 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

In ihren Videos, Filmen und Installationen erzählt Keren Cytter (geb. 1977 in Tel Aviv, lebt und arbeitet in New York), wie Medienklischees, insbesondere der sozialen Medien, unseren Alltag durchdringen. Einer nichtlinearen, zyklischen Logik folgend, untergräbt sie mit ihrer Herangehensweise herkömmliche Sprachkonventionen und Deutungsmuster. Mit ihrem expliziten Verweis auf Amateurvideos erzeugen die Montagen aus Eindrücken, Erinnerungen und Einbildungen poetische, selbstreferenzielle Kompositionen mit besonderer Vorliebe für eindringliche Szenen, die in einer künstlichen Natur spielen. Im Museion präsentiert Keren Cytter ein Projekt zum Thema Zeit und zu den Lebensphasen des Menschen. Gezeigt werden ältere zusammen mit neuen Arbeiten, darunter Zeichnungen – einige auf den Glasflächen der Außenfassaden des Museumsgebäudes –, sowie ein neuer Animationsfilm, der ihre Tätigkeit als Autorin von Kinderbüchern ins Licht rückt. Erste Einzelausstellung in einem Museum in Italien Kuratiert von Letizia Ragaglia In Zusammenarbeit mit Center for Contemporary Art (CCA), Tel Aviv

Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 21 Apr 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Vom Hüttenaufenthalt und Bergtouren erzählen kann jeder. Vom Essen, dem Hüttenwirt, dem Matratzenlager, der Kälte, dem Wetter und der Schwierigkeit des Weges dorthin. Die Ausstellung fragt, was das Besondere an den alpinen Wegen und Hütten ist. Sie zeichnet die Entstehung der bergtouristischen Infrastruktur nach und schlägt einen Bogen von den frühen Unterkünften Anfang der 1870er Jahre bis zu den technischen Innovationen und zur zeitgenössischen Architektur am Berg heute. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit den Alpenvereinen in Deutschland und Österreich konzipiert und erarbeitet.

EVA SCHÖFFEL - ITALY
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-12:00 | 16:00 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 23 Feb 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Eva Schöffel geht in ihren Arbeiten von der Fläche in den Raum. In ihren Linolschnitten und Cut Outs richtet die Künstlerin ihr Augenmerk auf Gebäudestrukturen und schafft so eine Verbindung zum städtischen Kontext. Wie nimmt man Raum wahr, welche Möglichkeiten gibt es, ihn darzustellen? Stadtlandschaften und Hausformen werden entwickelt und in den Cut Outs entsteht gerade durch das Wegschneiden von Formen neuer Raum. Mit einer präzisen Komposition und dem bewussten Schnitt fügt sich etwas zu einem Bild, das es so nicht gibt, obwohl es uns an Gesehenes erinnert. Ihre kleinformatigen Linolschnitte aus den Jahren 2016/17 kommen mit ganz wenigen Farben und Formen aus, diesen sind einzelne Wörter zugeordnet: then, west, here, etc. Es ist, als sei alles, was Eva Schöffel nicht macht, alles was sie weglässt, gleichsam mit auf dem Bild und verleiht ihm ein rätselhaftes Inneres. Ein weiterer Bereich ihres Schaffens ist die Fotografie. In der Serie „Briefe“ arbeitet Eva Schöffel mit Schriftbildern. Einzelne handschrift­lich auf Papier gesetzte Wörter oder Textpassagen scheinen wie Fragmente von Briefseiten der Vollen­dung zu harren. Die Sätze wirken wie Gedankensplitter, Selbstbefragungen oder können als Botschaften an eine imaginäre Person gelesen werden. Auch in dieser Serie geht es gleichermaßen um Wahrnehmen, wie um den Gegenstand selbst. Was in ihrem Tun zuerst so einfach und überschaubar wirkt, vermag doch den Zauber des Befremdlichen oder eine Melancholie der Erinnerung zu wecken. Und dann lassen uns diese Bilder nicht mehr los. Bei der Konzeption ihrer Ausstellungen versucht Eva Schöffel durch installative Zuordnung ihrer Werke eine temporäre Neubestimmung des Raumes. Die Idee des Architektonischen erweitert sich um diejenige seines künstlerischen Kommentars in ein neues Raumbild. Eva Schöffel ist 1964 in München geboren, 1986-93 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Norbert Prangenberg, 1991 Studium Ecole des Beaux Arts, Paris, 1994 Projektstipendium Erwin und Gisela von Steiner Stiftung München, 1995 Debutantin, BBK München und Oberbayern, 1997 Stipendium Cité des Arts Paris, 2001 Stipendium Kavalierhaus Langenarge.

Das Amtshaus des Kaisers
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 16 Jun 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Das Naturmuseum erinnert an Maximilian I., denn der Landesfürst und spätere Kaiser beauftragte den Bau, in dem seit 1998 das Naturmuseum Südtirol seinen Sitz hat. Maximilian I. starb 1519 in Wels. Eine der schweren Holztüren kehrt für die Ausstellung ins Haus zurück. Wie Geld und Dokumente sicher aufbewahrt wurden, führt eine Tresor-Truhe vor. Papierkram ist auch so ein Thema. Wie konnten der Amtmann und sein Mitarbeiter die Übersicht über all die Waren und Steuern bewahren? Beliebt war das Amtshaus bei den Zeitgenossen Maximilians wohl nicht: Der Amtmann erhob Abgaben für die Nutzung von Gebäuden, Äckern und Weinbergen, und durch Strafen kam zusätzlich Geld ins Amtshaus. Die Bozner Messen wurden als „das beste Kleinod des Landes Tirol“ bezeichnet. Die Kaufleute aus halb Europa bezahlten das „Marktrecht“, Brücken und Straßenzölle.

JÖRG HOFER
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 15:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 10 Mär 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Das Stadtmuseum Bruneck zeigt eine Personale des Vinschgauer Malers Jörg Hofer, einer der international anerkanntesten Künstler Südtirols. Er wurde bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert und in Österreich wurde er 2014 mit dem Ehrentitel „Professor“ ausgezeichnet. Der im Jahre 1953 in Laas geborene Künstler gestaltet meist großformatige abstrakte fast schon plastische Malereien. Als Bildträger verwendet Jörg Hofer feinsten Marmorsand und mit einfachen Hilfsmitteln bearbeitet er die Oberfläche so, dass Risse, Kratzer und Ablagerungen zurückbleiben. Den Marmorsand holt er sich vor Ort vom berühmten Laaser Marmorbruch und die Farben mischt er mit natürlichen Farbpigmenten, Eigelb, Leinöl und Wasser an. In vielen Schichten trägt er die Farben auf den Bildträger auf. Durch diesen künstlerischen Arbeitsprozess gestaltet Jörg Hofer farblich harmonisierende reliefartige Bilder, welche die Natur nicht nur integrieren sondern sich ihr auch auf sinnlicher Ebene annähern.

Jasmine Deporta – 11
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Exhibitions
Mittwoch, 20 Feb 2019 15:00-19:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 09 Mär 2019 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Jasmine Deportas Arbeit setzt sich mit ihrer Umgebung und zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander und ist eine persönliche Reflexion über Sehnsüchte, Ängste und vor allem Identität. Sie arbeitet hauptsächlich mit analogem Film und fängt introspektive Momente innerhalb ihrer Vision von Realität ein. Die Ursprünge von Deporta als Fotografin gehen auf ihre ersten Versuche zurück, ihren Alltag festzuhalten, als sie im Alter von neun Jahren ihre erste analoge Kamera erhielt. Die Naivität ihrer Kindheitserfahrung bleibt bis heute in Jasmines Praxis erhalten. Die Arbeit im Jetzt, verbunden mit der Möglichkeit, Zufällen Raum zu lassen und intuitiv zu sein, ist Teil ihres Workflows und gibt ihr die Möglichkeit, nicht wiederholbare Momente in Ihrer Unverfälschtheit zu erfassen. Deporta mag es, mit Kontrasten zu spielen. In ihrer Arbeit verlagert sie den Schwerpunkt vom Verborgenen auf das Sichtbare (Offensichtliche) und umgekehrt. Dies schwingt auch in ihrer Bildsprache mit, die feminin und weich, und dennoch melancholisch und illusorisch ist. Die Frauen, die in ihren Bildern zu sehen sind, sind oft verdeckt oder in irgendeiner Weise unsichtbar, doch ihre Präsenz strahlt Kraft und Ausgeglichenheit aus. Deporta verschmilzt performative Gesten, intime Begegnungen und alltägliche Symbolik zu neuen Szenarien und offenbart visuelle Bilder, die die natürliche und rohe Ehrlichkeit des Subjekts bewahren. Ihre Bilder sind dementsprechend nicht nur Bedeutungsträger, sondern auch Ausdruck von Begehren und Sehnsucht. In ’11‘ zeigt Jasmine Deporta Bilder aus verschiedenen Serien. Sie kombiniert sie miteinander und fügt sie in einen Dialog aus Formen, Farben, Komposition und Inhalt und spielt dabei mit der Phantasie und Konnotation des Betrachters. Der Titel der Ausstellung verkörpert die persönliche Ebene von Deportas Werk, die sich auf ihren Geburtsdatum bezieht: 11.11. Jasmine Deporta (1989, Italien) arbeitet multidisziplinär, hauptsächlich mit Fotografie. Nach ihrem Studium für Design und Künste und einigen Jahren künstlerischer und beruflicher Erfahrung zwischen Italien und Berlin verfolgt sie derzeit ihr Masterstudium in Fotografie an der ECAL in Lausanne, Schweiz.

Die Schule in den ladinischen Tälern
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Exhibitions
Donnerstag, 21 Feb 2019 15:00-19:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am So 31 Mär 2019 an den Tagen: donnerstag freitag samstag

Die Schule in den ladinischen Tälern: Eine Mehrsprachendidaktik, die sich trotz der ethnischen Spannungen der Nachkriegsjahre entwickelte und ein hohes Kompetenzniveau garantiert. Wie ist das mehrsprachige, paritetische Schulmodell in Gröden und im Gadertal entstanden? Wie hat es sich im Laufe der Jahre entwickelt? Und welche Eigenheiten hat es? Anlässlich des 70-jährigen Bestehens dieses ladinischen Bildungssystems organisiert das Museum Ladin in Zusammenarbeit mit der Ladinischen Bildungs- und Kulturdirektion die Sonderausstellung "Zacan y Incö - Die Schule in den ladinischen Tälern" einzuladen dazu. Kuratiert wurde sie vom Direktor des Museum Ladin, Stefan Planker und von Katharina Moling des Museum Ladin. Ziel der Organisatoren ist es, dieses besondere Bildungssystem dem Publikum, darunter auch Schulklassen, anhand ausgewählter Exponate und eines historisch-didaktischen Leitfadens näherzubringen, und zu erklären, wie es dieses für Südtirol einzigartige Schulmodell schafft, eine mehrsprachige Bildung im Einklang mit der ladinischen Kultur zu vermitteln. Die Ausstellung richtet sich an Schulklassen und alle Interessierten, auch außerhalb Ladiniens, und möchte dieses kaum bekannte, besondere Schulsystem einem größeren Publikum näherbringen. Die Ausstellung zeichnet anhand von Dokumenten und symbolischen Exponaten die Geschichte der Schule in den ladinischen Talschaften von den Anfängen bis in die heutige Zeit nach: In den abgelegenen ladinischen Dolomitentälern stand die Schule schön früh im Spannungsfeld zwischen italienischem und deutschem Nationalismus und wurde kontrovers diskutiert - die Rechte und Bedürfnisse der kleinen ladinischen Minderheit wurden dabei weitgehend außer Acht gelassen. Erst nach 1948 wurde Ladinisch in den Unterricht aufgenommen, wenngleich es nur wenige Wochenstunden waren. Das eingeführte paritätische Schulmodell sollte das Gleichgewicht zwischen den Unterrichtssprachen Deutsch und Italienisch halten und auch zur Entwicklung der ladinischen Sprache und Kultur beitragen. Der Ansatz stellte sich als richtig heraus: So konnte sich in den vergangenen siebzig Jahren eine einzigartige Mehrsprachendidaktik etablieren, die zu einem hohen Kompetenzniveau bei den Schülerinnen und Schülern führte. Die Einführung des paritätischen Schulmodells in den von ethnischen Spannungen geprägten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war jedoch alles andere als einfach. Ein Teil der Ausstellung ist den Entwicklungen in der Pädagogik und Didaktik gewidmet, die das ladinische Bildungssystem von den bewegten Jahren seiner Einführung im Jahre 1948 bis heute durchlaufen hat. Sie zeugen von mittlerweile bewährten Praktiken in der integrierten mehrsprachigen Bildung, welche die ladinische Schule heute zu einem Vorzeigemodell für andere Sprachminderheiten machen.

Irene Fenara. Distant eyes
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Freitag, 22 Feb 2019 11:00
jeden Tag bis am So 24 Feb 2019

Vom 14. Januar bis 15. März bleibt Kunst Meran Merano Arte wegen Erneuerung der Alarm- und Videoüberwachungsanlage geschlossen. In diesem Zeitraum, in dem das Museum sozusagen unbewacht sein wird und für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich ist, haben Besucher*innen die Möglichkeit, sich an mehreren Tagen in den leeren Museumsräumen ein Projekt von Irene Fenara (1990, lebt und arbeitet in Bologna) zu entdecken. In ihrer Arbeit stellt die junge Künstlerin Fragen nach dem Status von Bildern und bedient sich hierfür dem eigentlich kunstfremden Mittel der Videoüberwachungssysteme. In Zusammenarbeit mit ArtVerona/ Level 0 und UNA Galleria.

Irene Fenara. Distant eyes
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Exhibitions
Freitag, 22 Feb 2019 11:00
jeden Tag bis am So 24 Feb 2019

Vom 14. Januar bis 15. März bleibt Kunst Meran Merano Arte wegen Erneuerung der Alarm- und Videoüberwachungsanlage geschlossen. In diesem Zeitraum, in dem das Museum sozusagen unbewacht sein wird und für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich ist, haben Besucher*innen die Möglichkeit, sich an mehreren Tagen in den leeren Museumsräumen ein Projekt von Irene Fenara (1990, lebt und arbeitet in Bologna) zu entdecken. In ihrer Arbeit stellt die junge Künstlerin Fragen nach dem Status von Bildern und bedient sich hierfür dem eigentlich kunstfremden Mittel der Videoüberwachungssysteme. In Zusammenarbeit mit ArtVerona/ Level 0 und UNA Galleria.

Buchhandlung Kalter König
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Samstag, 23 Feb 2019 10:00-13:00 | 15:00 - 19:00
jeden Tag bis am Sa 13 Apr 2019

Die Ausstellung des Südtirolers Sven Sachsalber (*1987, lebt und arbeitet in New York) erschließt sich um eine Werkgruppe, bestehend aus drei Büchern, an denen der Künstler in den vergangenen Jahren gearbeitet hat. Sie stellt eine Art persönliche Buchhandlung dar, die von Figuren und Gestalten bewohnt wird, die die Vorstellungswelt des Künstlers von seiner Kindheit an bis heute beeinflusst haben, von kalt König bis hin zu Martin Kippenberger. Die Arbeit, die der Ausstellung den Titel gibt, geht von Kippenbergers Künstlerbuch „No Drawing No Cry“ aus, einer Sammlung von Briefpapieren und Briefköpfen jener Hotels, in denen Kippenberger übernachtet hatte und die seine berühmten Zeichenserien „Hotel“ und „Hotel-Hotel“ ins Leben riefen. Als Sachsalber diese seltene Ausgabe geschenkt bekommen hatte, benutzte er deren unbeschriebene Seiten ein Jahr lang als persönliches Tagebuch in dem er seine eigenen Vorstellungswelten mit Zeichnungen aus seiner Biografie und den Bergdörfern in denen er aufgewachsen ist, bis hin zu Zitaten anderer Künstler und Kunstwerke verewigte. Die 222 Zeichnungen dieses Tagebuches werden in einer Installation neben den anderen beiden Büchern „A B BC“ und „der Berg“ (mit Siggi Hofer) zu sehen sein.

Immer auf Draht. Seilbahnen vernetzen
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Freitag, 01 Mär 2019 10:00-16:00 |
jeden Tag bis am Di 30 Apr 2019

Die Pionierleistungen in der Projekt- und Baugeschichte der Bergbahnen Alt-Tirols sind das Thema dieser Sonderausstellung. Die Aufbruchsstimmung in Wirtschaft, Politik und Kultur der ausklingenden Donaumonarchie prägen die Eisenbahn- und Tourismusgeschichte in Tirol. Die Vernetzung der Region durch die Eisenbahn und die Erschließung der Berge durch die Seilbahnen stellten die maßgeblichen Voraussetzungen für die rasante Entwicklung des Tourismus dar. Die nationale Konfliktsituation im mehrsprachigen Grenzland des südlichen Tirols machten die altösterreichische Bahnlandschaft von Kufstein bis zum Gardasee zu einem heißen Pflaster und spornte aber auch zu technischen Pionierleistungen an. Die widrigen topographischen Bedingungen, die Höhenunterschiede und die wilden, noch ungezähmten Wasserressourcen waren Herausforderung und Chance zugleich. Die Ausstellung gibt Einblick in diese Pionierleistungen und den Technologiewandel im Seilbahnen-Bau im Tiroler Raum. Die Themen reichen von der Herstellung von Seilen und Winden über die ersten Passagier-Schlittenlifte, die weltweit ersten Gondelbahnen in der Region bis hin zu einem Ausblick auf die urbanen Seilbahnen der Gegenwart. Neben informativen Texten und einer umfangreichen Fotodokumentation bilden zahlreiche originale Leihgaben wie die erste Gondel der Kohlerer Seilbahn von 1908 mit den originalen Plänen, die erstmals zu sehen sind, der Schlittenlift der Familie Griesser des Hotels Panorama auf der Seiser Alm, der Marmorschlitten aus Laas, die Verseilungsanlage des Josef Obkircher aus Matrei in Osttirol, die Originalstütze mit Rollenbatterie des Schikarussells Alta Badia, Modelle der Universität Innsbruck für die Bergstationen Seegrube und Hafelekar bei Innsbruck, eine Gondel der Muttereralm Bahn von Georg Saischeck, u.a. Die Ausstellung wurde von Wittfrida Mitterer, Direktorin des Kuratoriums für technische Kulturgüter kuratiert und gestaltet. Sie ist der dritte und letzte Teil einer Ausstellungsreihe des Kuratoriums zu den technischen Pionierleistungen im Tiroler Raum. Begleitend zur Ausstellung läuft der Schülerwettbewerb „Kennst du deine Heimat“.

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