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Benutzer : martin_inside

Event von : martin_inside

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Others
Freitag, 12 Mär 2021 10:00-19:00 |
jeden Tag bis am So 14 Mär 2021

Der Käsemarkt in Sand in Taufers zieht Käseliebhaber aus ganz Europa an. Im Zwei-Jahres-Abstand stellen Produzenten - ebenfalls aus ganz Europa - ihre besonderen, schmackhaften, einzigartigen Käsesorten zu Verkostung und Verkauf. Aber das Besondere dieses Marktes ist die große Vielfalt an speziellen Köstlichkeiten ... Schokolade, Kaffee, Öl, Honig, Brot, Trüffel, Tee, Schnaps, Schinken, Yoghurt und ... und ...: eine Fundgrube für Genussmenschen!

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Theatre
Sonntag, 24 Jan 2021 18:00
jede Woche bis am So 24 Jan 2021 an den Tagen: sonntag

von Ferdinand von Schirach Koproduktion mit dem Theater an der Effingerstrasse Bern Wem gehört unser Leben? Und wem gehört unser Sterben? Der Ethikrat tagt, um über den Fall des 78-jährigen Richard Gärtner abzustimmen. Er sucht ärztliche Hilfe, um sich selbst zu töten. Er hat weder Schmerzen, noch ist er unheilbar krank, doch der Tod seiner Frau vor drei Jahren hat für ihn alles verändert. Richard Gärtner will schlicht und einfach nicht mehr leben. Er könnte Hand an sich legen, doch er möchte, dass sein Tod selbstbestimmt und friedlich ist und niemanden erschreckt. Soll ein Arzt oder eine Ärztin einem Menschen dabei helfen, sich selbst zu töten? Das im September 2019 gefällte Urteil des italienischen Verfassungsgerichts erklärt Beihilfe zum Suizid in einigen bestimmten Fällen für straffrei. Damit ist zumindest die rechtliche Frage, ob er*sie es darf, geklärt. Nach wie vor fehlt jedoch in Italien seitens der Politik eine umfassende Regelung zu diesem Thema, umso mehr rückt damit die ethische Frage in den Fokus. Ferdinand von Schirach holt mit „Gott“ einen seit langem in Europa divers und emotional geführten Diskurs ins Theater. Er verhandelt Fragen der menschlichen Autonomie und Selbstbestimmung inmitten des Spannungsfeldes von persönlicher Moral, christlichem Glauben und Politik. Im Stück fallen die Stellungnahmen der Expert*innen aus Recht und Medizin sowie des Bischofs Thiel deutlich aus – doch am Ende müssen Sie selbst zu einem Urteil kommen. Ferdinand von Schirach *1964 in München, arbeitete 20 Jahre als Strafverteidiger. Mit 45 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch. Es folgten zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays, die als internationale Bestseller in mehr als 35 Ländern erschienen. Sein Theaterstück „Terror“ (2015) wurde ein großer Erfolg und wie weitere seiner Werke verfilmt. Schirach erhielt mehrere – auch internationale – Literaturpreise, u.a. den Kleist-Preis.

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Theatre
Donnerstag, 21 Jan 2021 20:00
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am Sa 30 Jan 2021 an den Tagen: donnerstag freitag samstag sonntag

von Ferdinand von Schirach Koproduktion mit dem Theater an der Effingerstrasse Bern Wem gehört unser Leben? Und wem gehört unser Sterben? Der Ethikrat tagt, um über den Fall des 78-jährigen Richard Gärtner abzustimmen. Er sucht ärztliche Hilfe, um sich selbst zu töten. Er hat weder Schmerzen, noch ist er unheilbar krank, doch der Tod seiner Frau vor drei Jahren hat für ihn alles verändert. Richard Gärtner will schlicht und einfach nicht mehr leben. Er könnte Hand an sich legen, doch er möchte, dass sein Tod selbstbestimmt und friedlich ist und niemanden erschreckt. Soll ein Arzt oder eine Ärztin einem Menschen dabei helfen, sich selbst zu töten? Das im September 2019 gefällte Urteil des italienischen Verfassungsgerichts erklärt Beihilfe zum Suizid in einigen bestimmten Fällen für straffrei. Damit ist zumindest die rechtliche Frage, ob er*sie es darf, geklärt. Nach wie vor fehlt jedoch in Italien seitens der Politik eine umfassende Regelung zu diesem Thema, umso mehr rückt damit die ethische Frage in den Fokus. Ferdinand von Schirach holt mit „Gott“ einen seit langem in Europa divers und emotional geführten Diskurs ins Theater. Er verhandelt Fragen der menschlichen Autonomie und Selbstbestimmung inmitten des Spannungsfeldes von persönlicher Moral, christlichem Glauben und Politik. Im Stück fallen die Stellungnahmen der Expert*innen aus Recht und Medizin sowie des Bischofs Thiel deutlich aus – doch am Ende müssen Sie selbst zu einem Urteil kommen. Ferdinand von Schirach *1964 in München, arbeitete 20 Jahre als Strafverteidiger. Mit 45 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch. Es folgten zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays, die als internationale Bestseller in mehr als 35 Ländern erschienen. Sein Theaterstück „Terror“ (2015) wurde ein großer Erfolg und wie weitere seiner Werke verfilmt. Schirach erhielt mehrere – auch internationale – Literaturpreise, u.a. den Kleist-Preis.

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Exhibitions
Samstag, 23 Jan 2021 10:00-18:00 |
jede Woche bis am Sa 05 Jun 2021 an den Tagen: samstag

Die erste große Einzelausstellung in Italien von Robert Breer (Detroit, Michigan, USA, 1926 - Tucson, Arizona, USA, 2011) zeichnet die rund sechzig Jahre seines künstlerischen Schaffens nach und versammelt zum ersten Mal in Italien eine breite Auswahl von Gemälden, Experimentalfilmen und Skulpturen, die der Künstler von den frühen 1950er Jahren bis zu seinem Todesjahr 2011 geschaffen hat. Kuratiert wird die Ausstellung von Vincenzo de Bellis und Micola Brambilla. Als ein Pionier der Animationstechniken gehörte Robert Breer zu den Begründern der amerikanischen Avantgarde. Er gilt heute als einer der innovativsten Autoren des Experimentalfilms. Während seiner gesamten Karriere entzog sich der Künstler formalen, stilistischen und konzeptuellen Etiketten und konzentrierte sich auf eine freie, aber gleichzeitig äußerst kohärente Recherche, womit er die visuelle Arbeit weit über die traditionellen Sprachgebiete hinaus ausdehnte. Er führte verschiedene Experimente - von abstrakter Malerei bis zum strukturellen Film, über Fluxus und Pop bis hin zum Minimalismus - durch, ohne sich jemals endgültig an eine dieser Bewegungen zu binden. Anhand einer Auswahl von mehr als siebzig Werken widmet sich die Ausstellung den Hauptthemen der Kunst von Robert Breer, angefangen von seiner malerischen Praxis, über die Filmkunst, bis hin zu einer umfangreichen Selektion von Zeichnungen und Skulpturen. Auf diese Weise erforscht die Ausstellung den formalen und konzeptuellen Ansatz, mit dem Robert Breer sich über sechzig Jahre lang befasste, und feiert die Vielfalt, die sein Gesamtwerk kennzeichnet. Das Spannungsfeld, das sich zwischen bewegtem und statischem Bild erkennen lässt, offenbart Breers ständige Reflexion über die Möglichkeit, Zeit einzufangen, wobei die Grenzen zwischen abstrakter und figurativer Darstellung, Bewegung und Statik, Objekt und Subjekt verwischt werden, um die Grenzen unserer Wahrnehmung zu testen. Eine umfangreiche Selektion von Zeichnungen zeigt die sorgfältige und akribische Studie, die der Künstler, vor der Herstellung von Filmen und Skulpturen, der Komposition und Schaffung eines Assoziationssystems widmete. Die Zeichnungen bieten den Betrachtenden so die Möglichkeit, alle nur denkbaren Interaktionen zwischen Formen und Farben auszuloten und zu verweilen, um jene Details zu beobachten, die in den Filmen zu schnell ablaufen, um erfasst werden zu können. Die verschiedenen Werkgruppen, aus denen sich Robert Breers Oeuvre zusammensetzt, werden in der Ausstellung versammelt, um die Tiefe und Komplexität einer visionären Praxis zu feiern und von einer ständigen Suche des Zeitbegriffs zu erzählen, der - wie der Titel der Ausstellung suggeriert - in der Schwebe lebt, auf der Grenze zwischen Realem und Abstraktem, zwischen Statik und Bewegung, zwischen der Magie des Phänomens und dem Absoluten. Robert Breer (Detroit, Michigan, USA, 1926 - Tucson, Arizona, USA, 2011) Als Sohn eines Ingenieurs der Chrysler Corporation studierte Breer zunächst Ingenieurswesen und wechselte kurz darauf an die Kunstfakultät der Stanford University (Kalifornien), wo er zu den ersten Studenten gehörte. Die 1950er Jahre verbrachte er in Paris, wo er eine visuelle Geometrie entwickelte, die vom Neoplastizismus Piet Mondrians (1872-1944) inspiriert, gleichzeitig aber zutiefst innovativ und an der Idee eines "elastischen Raums" orientiert war. Die ausgestellten Gemälde, darunter Time Out (1953) - wie der Titel der Ausstellung - Three Stage Elevator (1955) und Composition aux trois lignes (1950), offenbaren eine Interpretation der Abstraktion, die von Mondrians formaler Reinheit abweicht, um unregelmäßige Elemente und schwankende Linien, die eine Bewegung andeuten, zu schaffen. Kurz nach seinem Debüt als Maler entwickelte Breer - beginnend mit seinem ersten Film From Phases I (1952) - die Idee vom Film, der aus einer Abfolge von mehreren, voneinander unabhängigen Bildern besteht - was eine direkte Folge der in seinen Gemälden vorhandenen Bewegungsidee ist. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Animationstechniken, u.a. mit Daumenkinos (fünf davon werden in der Ausstellung gezeigt), verwirklichte sich Breer den Wunsch, der Bewegung Körperlichkeit zu verleihen, damit sie für die Betrachtenden in Echtzeit erfahrbar wurden. In Filmen wie Recreation (1956), A Man and His Dog Out for Air (1957), 69 (1968), Fuji (1974) und Swiss Army Knife With Rats and Pigeons (1980) werden die ZuschauerInnen von blitzenden, unregelmäßig auftauchenden, schwingenden Linien, Farben, Buchstaben, abstrakten Formen und Bildern bombardiert, wodurch das entsteht, was Breer "einen Angriff auf die Netzhaut“ [“assault and battery on the retina”] nannte. Mit Hilfe von Jean Tinguely (1925 - 1991) begann Breer in den 1950er Jahren eine Reihe "prä-cinematischer Objekte" herzustellen. In den 1960er Jahren zeigte er die sogenannten Mutoscopes [Mutoskope] zunächst in Paris, dann in New York. Diese elementaren filmischen Vorrichtungen präsentieren eine Abfolge von Einzelbildern, die auf einer Walze angeordnet sind, und zeigen den Betrachtenden - in der gewünschten Geschwindigkeit abgespult - die Phänomenologie der Bewegung, die sich in ihrem Ursprung und ihrer Entwicklung offenbart. In den 1960er Jahren begann Breer mit der Produktion eines weiteren wichtigen Werkkorpus, den sogenannten Floats: Skulpturen in verschiedenen Größen, Materialien und Formen, die - wie der Titel der Serie beschreibt - im Raum schweben. Sie sind die dreidimensionale Umsetzung der abstrakten und anti-narrativen Formen, die seine bisherige bildnerische und vor allem kinematografische Recherche kennzeichneten. Diese einfachen Formen, die mit Ironie auf den Minimalismus anzuspielen scheinen, bewegen sich frei, mit einer kaum wahrnehmbaren Geschwindigkeit, im Raum, und ändern im Falle einer Kollision ihre Flugbahn. Ihre Umgebung wird ständig aktualisiert und verändert, während die Formen kollidieren und ihre Richtung ändern. Werke wie Switz (1965), Borne (1967), Porcupine (1967), Float (1970) und Tambour (1972) umgeben die Betrachtenden wie animierte Präsenzen und wirken, indem sie nach und nach ihre Bewegung offenbaren, auf die Wahrnehmung des Augenblicks und die Präsenz unserer Körper im physischen Raum um uns herum.

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Theatre
Mittwoch, 20 Jan 2021 20:30
Mittwoch 20 Jan 2021

DOVE INIZIA LA NOTTE di Stefano Massini regia Mauro Avogadro musiche Gioacchino Balistreri con Ottavia Piccolo e Paolo Pierobon TEATRO STABILE DI BOLZANO, TEATRO STABILE DEL VENETO Già richiesto nei teatri di tutto il mondo, il testo è un atto unico di squassante semplicità, un’intervista della filosofa, scrittrice e politologa Hannah Arendt a colui che più di tutti incarna la traduzione della violenza in calcolo, in disegno, in schema effettivo. Nel 1960 viene arrestato in Argentina Adolf Eichmann, il gerarca nazista responsabile di aver pianificato, strutturato e dunque reso possibile lo sterminio di milioni di ebrei. Dai verbali degli interrogatori a Gerusalemme, dagli atti del processo, dalla storiografia tedesca ed ebraica oltre che dai saggi di Arendt, Stefano Massini trae questo dialogo teatrale di feroce, inaudita potenza. Alla loro prima collaborazione, Ottavia Piccolo e Paolo Pierobon sono gli straordinari interpreti che danno anima e corpo a questo dialogo di agghiacciante intensità diretto da Mauro Avogadro. Eichmann ricostruisce tutti i passaggi della sua carriera travolgente con Hitler e Himmler raccontati come mai prima. Da una promozione all’altra, in un crescendo di prestigio e stipendio, si compone lentamente il quadro della Soluzione Finale, qui descritta nel suo aspetto più elementare di immane macchina organizzativa: come si sperimentò il gas? Quando fu deciso l’inizio dello sterminio? Come si gestiva in concreto l’orrore di Auschwitz? Ed ecco prendere forma, passo dopo passo, una prospettiva spiazzante: Eichmann non è affatto un mostro, bensì un uomo spaventosamente normale, capace di stupire più per la bassezza che per il genio. Incalzato dalle domande della filosofa tedesca, egli si rivela il ritratto squallidissimo dell’arrivismo, della finzione, del più bieco interesse personale, ma niente di più. Uno qualunque, altro che monumento criminale. È mai possibile che l’uomo più temuto da milioni di deportati, fosse un essere così vicino all’uomo medio? Ma è proprio qui, in fondo, che prende forma il male: nella più comune e insospettabile piccolezza umana.

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Theatre
Freitag, 22 Jan 2021 20:30
Freitag 22 Jan 2021

DOVE INIZIA LA NOTTE di Stefano Massini regia Mauro Avogadro musiche Gioacchino Balistreri con Ottavia Piccolo e Paolo Pierobon TEATRO STABILE DI BOLZANO, TEATRO STABILE DEL VENETO Già richiesto nei teatri di tutto il mondo, il testo è un atto unico di squassante semplicità, un’intervista della filosofa, scrittrice e politologa Hannah Arendt a colui che più di tutti incarna la traduzione della violenza in calcolo, in disegno, in schema effettivo. Nel 1960 viene arrestato in Argentina Adolf Eichmann, il gerarca nazista responsabile di aver pianificato, strutturato e dunque reso possibile lo sterminio di milioni di ebrei. Dai verbali degli interrogatori a Gerusalemme, dagli atti del processo, dalla storiografia tedesca ed ebraica oltre che dai saggi di Arendt, Stefano Massini trae questo dialogo teatrale di feroce, inaudita potenza. Alla loro prima collaborazione, Ottavia Piccolo e Paolo Pierobon sono gli straordinari interpreti che danno anima e corpo a questo dialogo di agghiacciante intensità diretto da Mauro Avogadro. Eichmann ricostruisce tutti i passaggi della sua carriera travolgente con Hitler e Himmler raccontati come mai prima. Da una promozione all’altra, in un crescendo di prestigio e stipendio, si compone lentamente il quadro della Soluzione Finale, qui descritta nel suo aspetto più elementare di immane macchina organizzativa: come si sperimentò il gas? Quando fu deciso l’inizio dello sterminio? Come si gestiva in concreto l’orrore di Auschwitz? Ed ecco prendere forma, passo dopo passo, una prospettiva spiazzante: Eichmann non è affatto un mostro, bensì un uomo spaventosamente normale, capace di stupire più per la bassezza che per il genio. Incalzato dalle domande della filosofa tedesca, egli si rivela il ritratto squallidissimo dell’arrivismo, della finzione, del più bieco interesse personale, ma niente di più. Uno qualunque, altro che monumento criminale. È mai possibile che l’uomo più temuto da milioni di deportati, fosse un essere così vicino all’uomo medio? Ma è proprio qui, in fondo, che prende forma il male: nella più comune e insospettabile piccolezza umana.

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Theatre
Samstag, 23 Jan 2021 20:30
Samstag 23 Jan 2021

DOVE INIZIA LA NOTTE di Stefano Massini regia Mauro Avogadro musiche Gioacchino Balistreri con Ottavia Piccolo e Paolo Pierobon TEATRO STABILE DI BOLZANO, TEATRO STABILE DEL VENETO Già richiesto nei teatri di tutto il mondo, il testo è un atto unico di squassante semplicità, un’intervista della filosofa, scrittrice e politologa Hannah Arendt a colui che più di tutti incarna la traduzione della violenza in calcolo, in disegno, in schema effettivo. Nel 1960 viene arrestato in Argentina Adolf Eichmann, il gerarca nazista responsabile di aver pianificato, strutturato e dunque reso possibile lo sterminio di milioni di ebrei. Dai verbali degli interrogatori a Gerusalemme, dagli atti del processo, dalla storiografia tedesca ed ebraica oltre che dai saggi di Arendt, Stefano Massini trae questo dialogo teatrale di feroce, inaudita potenza. Alla loro prima collaborazione, Ottavia Piccolo e Paolo Pierobon sono gli straordinari interpreti che danno anima e corpo a questo dialogo di agghiacciante intensità diretto da Mauro Avogadro. Eichmann ricostruisce tutti i passaggi della sua carriera travolgente con Hitler e Himmler raccontati come mai prima. Da una promozione all’altra, in un crescendo di prestigio e stipendio, si compone lentamente il quadro della Soluzione Finale, qui descritta nel suo aspetto più elementare di immane macchina organizzativa: come si sperimentò il gas? Quando fu deciso l’inizio dello sterminio? Come si gestiva in concreto l’orrore di Auschwitz? Ed ecco prendere forma, passo dopo passo, una prospettiva spiazzante: Eichmann non è affatto un mostro, bensì un uomo spaventosamente normale, capace di stupire più per la bassezza che per il genio. Incalzato dalle domande della filosofa tedesca, egli si rivela il ritratto squallidissimo dell’arrivismo, della finzione, del più bieco interesse personale, ma niente di più. Uno qualunque, altro che monumento criminale. È mai possibile che l’uomo più temuto da milioni di deportati, fosse un essere così vicino all’uomo medio? Ma è proprio qui, in fondo, che prende forma il male: nella più comune e insospettabile piccolezza umana.

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Theatre
Donnerstag, 21 Jan 2021 20:30
Das Event findet morgen statt. e jeden Tag bis am Sa 23 Jan 2021

di Giorgio Gaber e Sandro Luporini rielaborazione drammaturgica e regia Giorgio Gallione scene e costumi Guido Fiorato arrangiamenti musicali Paolo Silvestri con Elio TEATRO NAZIONALE DI GENOVA Il Grigio è la più importante opera di prosa scritta da Giorgio Gaber e Sandro Luporini nel 1988. Racconta di un uomo di cinquant’anni in crisi da una vita e di una casa in campagna dove vorrebbe starsene in pace a riflettere sui propri problemi esistenziali...se non fosse per un misterioso topo, Il Grigio per l'appunto. « Per me Il Grigio fu una esperienza intensissima. Un mix geniale di astrazione e immedesimazione. Quando ho deciso di metterlo in scena mi sono convinto che i temi, i sentimenti, le situazioni presenti ne Il Grigio fossero poi stati perfezionati da molte canzoni nate dopo quella esperienza» sostiene il regista Giorgio Gallione. In questa lotta senza quartiere, epica e grottesca, chi è davvero il nemico? Il topo non è forse la proiezione di quei mostri che tutti noi abbiamo dentro? Con entusiasmo ed incanto Gallione rilegge e ricrea uno spettacolo che scava dentro l’animo umano e lo cuce addosso al protagonista: l’eretico ed eccentrico Elio nelle vesti di un nuovo Signor G, un personaggio che sa e può ancora parlare potentemente e spietatamente al nostro oggi. «Gaber e Luporini sono profetici e Il Grigio ci racconta con incredibile preveggenza ciò che sta accadendo proprio oggi fuori e dentro di noi» afferma Elio. «Ho deciso di portarlo in scena perché esprime il mio pensiero con parole migliori di quelle che avrei potuto trovare io».

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Theatre
Sonntag, 24 Jan 2021 16:00
Sonntag 24 Jan 2021

di Giorgio Gaber e Sandro Luporini rielaborazione drammaturgica e regia Giorgio Gallione scene e costumi Guido Fiorato arrangiamenti musicali Paolo Silvestri con Elio TEATRO NAZIONALE DI GENOVA Il Grigio è la più importante opera di prosa scritta da Giorgio Gaber e Sandro Luporini nel 1988. Racconta di un uomo di cinquant’anni in crisi da una vita e di una casa in campagna dove vorrebbe starsene in pace a riflettere sui propri problemi esistenziali...se non fosse per un misterioso topo, Il Grigio per l'appunto. « Per me Il Grigio fu una esperienza intensissima. Un mix geniale di astrazione e immedesimazione. Quando ho deciso di metterlo in scena mi sono convinto che i temi, i sentimenti, le situazioni presenti ne Il Grigio fossero poi stati perfezionati da molte canzoni nate dopo quella esperienza» sostiene il regista Giorgio Gallione. In questa lotta senza quartiere, epica e grottesca, chi è davvero il nemico? Il topo non è forse la proiezione di quei mostri che tutti noi abbiamo dentro? Con entusiasmo ed incanto Gallione rilegge e ricrea uno spettacolo che scava dentro l’animo umano e lo cuce addosso al protagonista: l’eretico ed eccentrico Elio nelle vesti di un nuovo Signor G, un personaggio che sa e può ancora parlare potentemente e spietatamente al nostro oggi. «Gaber e Luporini sono profetici e Il Grigio ci racconta con incredibile preveggenza ciò che sta accadendo proprio oggi fuori e dentro di noi» afferma Elio. «Ho deciso di portarlo in scena perché esprime il mio pensiero con parole migliori di quelle che avrei potuto trovare io».

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Theatre
Freitag, 22 Jan 2021 21:00
Freitag 22 Jan 2021

di Sergio Pierattini regia Filippo Dini scene Laura Benzi costumi Alessandro Lai luci Pasquale Mari musiche Arturo Annecchino con Gigio Alberti, Barbora Bobulova, Antonio Catania, Giovanni Esposito, Valerio Santoro, Valeria Angelozzi, Filippo Dini LA PIRANDELLIANA, TEATRO DELLA TOSCANA-TEATRO NAZIONALE Una compagnia di fuoriclasse interpreta Anfitrione, una commedia che ha appassionato tutte le epoche. Una storia torbida, in cui si consuma il più ambiguo e il più perfido dei tradimenti, quello inconsapevole di una moglie, che si concede alle braccia di una divinità, quanto mai consapevole di goderne le grazie e i piaceri. Il grande Giove desidera essere amato come la meravigliosa Alcmena ama suo marito Anfitrione, vuole quel genere di amore, quello assoluto e incondizionato. Nella riscrittura di Sergio Pierattini l’Anfitrione di questo spettacolo è un arrembante politico che ha appena sbaragliato gli avversari con un sorprendente e inatteso plebiscito. Il suo servo Sosia si è trasformato in un autista portaborse, mentre la bella Alcmena, moglie del trionfatore delle elezioni e prossima First Lady, è divenuta insegnante di scuola media di una piccola città di provincia. Ma come si sono trasformati in questa contemporanea riscrittura di uno tra i più conosciuti classici della comicità, Giove e Mercurio? La risposta sta nel meccanismo perfetto di una vicenda drammaturgica che, affinandosi, ha attraversato i secoli, da Plauto fino a Giraudoux, passando da Molière, Kleist e molti altri. L’altalenarsi tra verità e inganno, intesi e malintesi, genera situazioni comiche, bizzarre e spiazzanti che fanno da specchio alle sempre più grottesche e disorientanti vicende del nostro presente.

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Theatre
Donnerstag, 28 Jan 2021 20:30
jeden Tag bis am So 31 Jan 2021

da Alessandro Manzoni regia e adattamento di Daniele Salvo con Eros Pagni CENTRO TEATRALE BRESCIANO E TEATRO DEGLI INCAMMINATI Eros Pagni dà corpo e voce a una delle figure più significative dei Promessi Sposi, l’Innominato e interpreta le pagine del dramma manzoniano dedicate all’arrivo di Lucia al suo castello e alla notte tormentata in cui la giovane, preda della disperazione, pronuncia il voto di verginità alla Madonna, mentre l’uomo vive l’angoscia e i rimorsi, assillato da scrupoli mai provati. «Oh la notte! No, no! La notte!» il grido dell’Innominato lacera una notte densa e impenetrabile di rimorsi, incubi, pentimenti, visioni oniriche, ansie irrimediabili. Notte infinita, interminabile, indecifrabile mala notte. I protagonisti di questo straordinario viaggio mentale, ideato dal Manzoni nel suo capolavoro e riscritto oggi per la scena, si muovono in questa notte che sembra perenne. Una notte in cui si può cogliere il percorso che compie la coscienza dell’uomo, prima verso il basso, in un’atmosfera di incubo e di prostrazione, e poi di risalita verso la liberazione dal tormento: «La vertiginosa e tormentata parabola notturna dell’Innominato - scrive il regista Daniele Salvo nelle note di regia - ha le caratteristiche dell’allucinazione gotica, della fiaba nera: e dunque la realtà scenica dello spettacolo sarà regolata dalle leggi del sogno. Poiché nella notte tutto può accadere: si imboccano vie sconosciute e tortuose, ed è facilissimo ritrovarsi in situazioni illogiche ed impossibili».

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Theatre
Montag, 01 Feb 2021 20:30
Montag 01 Feb 2021

da Alessandro Manzoni regia e adattamento di Daniele Salvo con Eros Pagni CENTRO TEATRALE BRESCIANO E TEATRO DEGLI INCAMMINATI Eros Pagni dà corpo e voce a una delle figure più significative dei Promessi Sposi, l’Innominato e interpreta le pagine del dramma manzoniano dedicate all’arrivo di Lucia al suo castello e alla notte tormentata in cui la giovane, preda della disperazione, pronuncia il voto di verginità alla Madonna, mentre l’uomo vive l’angoscia e i rimorsi, assillato da scrupoli mai provati. «Oh la notte! No, no! La notte!» il grido dell’Innominato lacera una notte densa e impenetrabile di rimorsi, incubi, pentimenti, visioni oniriche, ansie irrimediabili. Notte infinita, interminabile, indecifrabile mala notte. I protagonisti di questo straordinario viaggio mentale, ideato dal Manzoni nel suo capolavoro e riscritto oggi per la scena, si muovono in questa notte che sembra perenne. Una notte in cui si può cogliere il percorso che compie la coscienza dell’uomo, prima verso il basso, in un’atmosfera di incubo e di prostrazione, e poi di risalita verso la liberazione dal tormento: «La vertiginosa e tormentata parabola notturna dell’Innominato - scrive il regista Daniele Salvo nelle note di regia - ha le caratteristiche dell’allucinazione gotica, della fiaba nera: e dunque la realtà scenica dello spettacolo sarà regolata dalle leggi del sogno. Poiché nella notte tutto può accadere: si imboccano vie sconosciute e tortuose, ed è facilissimo ritrovarsi in situazioni illogiche ed impossibili».

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Theatre
Dienstag, 02 Feb 2021 20:30
Dienstag 02 Feb 2021

dal romanzo di Heinrich Böll adattamento Letizia Russo regia Franco Però scene Domenico Franchi luci Pasquale Mari con Elena Radonicich, Peppino Mazzotta e con Emanuele Fortunati, Ester Galazzi, Riccardo Maranzana,Francesco Migliaccio, Jacopo Morra, Maria Grazia Plos TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI NAPOLI - TEATRO NAZIONALE, TEATRO STABILE DI CATANIA L’irreprensibile segretaria Katharina Blum incontra a un ballo di carnevale Ludwig Götten, un piccolo criminale, sospetto terrorista. Trascorre la notte con lui e l’indomani, non del tutto consapevole della situazione, ne facilita la fuga. Katharina viene brutalmente interrogata dalla polizia con la quale collabora solo in parte. Nel frattempo la stampa scandalistica, attraverso lo spietato giornalista Werner Tötges, violando ripetutamente la privacy di Katharina e manipolando le informazioni raccolte, ne fa prima una complice del bandito e poi una vera e propria estremista. La vita della donna ne è sconvolta: riceve minacce e offese, i suoi conoscenti vengono emarginati, il suo onore viene definitivamente compromesso. Sopraffatta dalla disperazione, Katharina Blum compirà un atto estremo. Il tema è drammatico, ma la struttura costruita dal premio Nobel per la letteratura Heinrich Böll è lieve, piena di simpatia per il personaggio ed ironica. Lo scrittore, con straordinaria abilità, non fa che parodiare il linguaggio della stampa scandalistica, con i suoi luoghi comuni e le moralizzazioni spicciole. Böll scrisse il romanzo negli anni Settanta, ma la sua critica è perfetta per la deriva dell’attuale mondo della comunicazione. La forma del romanzo è quella del giallo: parte dal fatto già avvenuto e si snoda a ritroso per rendere appieno l’incubo mediatico che avvolge la protagonista, con le menzogne che ne distruggono le relazioni e la conducono al gesto irreparabile. Protagonisti dello spettacolo - dopo le loro felici esperienze cinematografiche e televisive - i bravissimi Peppino Mazzotta ed Elena Radonicich diretti da Franco Però.

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Theatre
Mittwoch, 03 Feb 2021 20:30
Mittwoch 03 Feb 2021

dal romanzo di Heinrich Böll adattamento Letizia Russo regia Franco Però scene Domenico Franchi luci Pasquale Mari con Elena Radonicich, Peppino Mazzotta e con Emanuele Fortunati, Ester Galazzi, Riccardo Maranzana,Francesco Migliaccio, Jacopo Morra, Maria Grazia Plos TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI NAPOLI - TEATRO NAZIONALE, TEATRO STABILE DI CATANIA L’irreprensibile segretaria Katharina Blum incontra a un ballo di carnevale Ludwig Götten, un piccolo criminale, sospetto terrorista. Trascorre la notte con lui e l’indomani, non del tutto consapevole della situazione, ne facilita la fuga. Katharina viene brutalmente interrogata dalla polizia con la quale collabora solo in parte. Nel frattempo la stampa scandalistica, attraverso lo spietato giornalista Werner Tötges, violando ripetutamente la privacy di Katharina e manipolando le informazioni raccolte, ne fa prima una complice del bandito e poi una vera e propria estremista. La vita della donna ne è sconvolta: riceve minacce e offese, i suoi conoscenti vengono emarginati, il suo onore viene definitivamente compromesso. Sopraffatta dalla disperazione, Katharina Blum compirà un atto estremo. Il tema è drammatico, ma la struttura costruita dal premio Nobel per la letteratura Heinrich Böll è lieve, piena di simpatia per il personaggio ed ironica. Lo scrittore, con straordinaria abilità, non fa che parodiare il linguaggio della stampa scandalistica, con i suoi luoghi comuni e le moralizzazioni spicciole. Böll scrisse il romanzo negli anni Settanta, ma la sua critica è perfetta per la deriva dell’attuale mondo della comunicazione. La forma del romanzo è quella del giallo: parte dal fatto già avvenuto e si snoda a ritroso per rendere appieno l’incubo mediatico che avvolge la protagonista, con le menzogne che ne distruggono le relazioni e la conducono al gesto irreparabile. Protagonisti dello spettacolo - dopo le loro felici esperienze cinematografiche e televisive - i bravissimi Peppino Mazzotta ed Elena Radonicich diretti da Franco Però.

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Theatre
Donnerstag, 04 Feb 2021 21:00
Donnerstag 04 Feb 2021

dal romanzo di Heinrich Böll adattamento Letizia Russo regia Franco Però scene Domenico Franchi luci Pasquale Mari con Elena Radonicich, Peppino Mazzotta e con Emanuele Fortunati, Ester Galazzi, Riccardo Maranzana,Francesco Migliaccio, Jacopo Morra, Maria Grazia Plos TEATRO STABILE DEL FRIULI VENEZIA GIULIA, TEATRO STABILE DI NAPOLI - TEATRO NAZIONALE, TEATRO STABILE DI CATANIA L’irreprensibile segretaria Katharina Blum incontra a un ballo di carnevale Ludwig Götten, un piccolo criminale, sospetto terrorista. Trascorre la notte con lui e l’indomani, non del tutto consapevole della situazione, ne facilita la fuga. Katharina viene brutalmente interrogata dalla polizia con la quale collabora solo in parte. Nel frattempo la stampa scandalistica, attraverso lo spietato giornalista Werner Tötges, violando ripetutamente la privacy di Katharina e manipolando le informazioni raccolte, ne fa prima una complice del bandito e poi una vera e propria estremista. La vita della donna ne è sconvolta: riceve minacce e offese, i suoi conoscenti vengono emarginati, il suo onore viene definitivamente compromesso. Sopraffatta dalla disperazione, Katharina Blum compirà un atto estremo. Il tema è drammatico, ma la struttura costruita dal premio Nobel per la letteratura Heinrich Böll è lieve, piena di simpatia per il personaggio ed ironica. Lo scrittore, con straordinaria abilità, non fa che parodiare il linguaggio della stampa scandalistica, con i suoi luoghi comuni e le moralizzazioni spicciole. Böll scrisse il romanzo negli anni Settanta, ma la sua critica è perfetta per la deriva dell’attuale mondo della comunicazione. La forma del romanzo è quella del giallo: parte dal fatto già avvenuto e si snoda a ritroso per rendere appieno l’incubo mediatico che avvolge la protagonista, con le menzogne che ne distruggono le relazioni e la conducono al gesto irreparabile. Protagonisti dello spettacolo - dopo le loro felici esperienze cinematografiche e televisive - i bravissimi Peppino Mazzotta ed Elena Radonicich diretti da Franco Però.

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Theatre
Donnerstag, 11 Feb 2021 20:30
jeden Tag bis am Sa 13 Feb 2021

da Francesco Piccolo con Claudio Bisio e tre musicisti regia Giorgio Gallione scene Guido Fiorato musiche Paolo Silvestri TEATRO NAZIONALE DI GENOVA Claudio Bisio è il funambolico interprete di La mia vita raccontata male, un monologo in bilico tra romanzo di formazione, biografia divertita e pensosa, catalogo degli inciampi e dell’allegria del vivere; il testo mette in luce che se è vero che ci mettiamo una vita intera a diventare noi stessi, quando guardiamo indietro la strada è ben segnalata da una scia di scelte, intuizioni, attimi, folgorazioni e sbagli, spesso tragicomici o paradossali. Lo spettacolo attinge dall’enorme e variegato patrimonio letterario di Francesco Piccolo, tra i più brillanti autori della sua generazione, vincitore del Premio Strega nel 2014 con il romanzo-confessione Il desiderio di essere come tutti, sceneggiatore dei film di Nanni Moretti, Paolo Virzì, Silvio Soldini e Francesca Archibugi oltre che della serie tv L’amica Geniale tratta da Elena Ferrante. La narrazione si dipana in un’eccentrica sequenza di racconti e situazioni che inesorabilmente e giocosamente costruiscono una vita che si specchia in quella di tutti. Dalla prima fidanzata alle gemelle Kessler, dai mondiali di calcio all’impegno politico, dall’educazione sentimentale alla famiglia, dall’Italia spensierata di ieri a quella sbalestrata di oggi, fino alle scelte professionali e artistiche che inciampano in Bertolt Brecht o si intrecciano con Mara Venier, lo spettacolo, montato in un continuo perfido e divertentissimo ping-pong tra vita pubblica e privata, reale e romanzata, racconta “male”, in musica e parole, tutto ciò che per scelta o per caso concorre a fare di noi quello che siamo. «Perché quello che ho capito è che alla fine ognuno di noi è fatto di un equilibrio finissimo di tutte le cose, belle o brutte.» afferma Piccolo «Ho imparato che, come i bastoncini dello shangai, se tirassi via la cosa che meno mi piace della vita, se ne verrebbe via per sempre anche quella che mi piace di più.»

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Theatre
Sonntag, 14 Feb 2021 16:00
Sonntag 14 Feb 2021

da Francesco Piccolo con Claudio Bisio e tre musicisti regia Giorgio Gallione scene Guido Fiorato musiche Paolo Silvestri TEATRO NAZIONALE DI GENOVA Claudio Bisio è il funambolico interprete di La mia vita raccontata male, un monologo in bilico tra romanzo di formazione, biografia divertita e pensosa, catalogo degli inciampi e dell’allegria del vivere; il testo mette in luce che se è vero che ci mettiamo una vita intera a diventare noi stessi, quando guardiamo indietro la strada è ben segnalata da una scia di scelte, intuizioni, attimi, folgorazioni e sbagli, spesso tragicomici o paradossali. Lo spettacolo attinge dall’enorme e variegato patrimonio letterario di Francesco Piccolo, tra i più brillanti autori della sua generazione, vincitore del Premio Strega nel 2014 con il romanzo-confessione Il desiderio di essere come tutti, sceneggiatore dei film di Nanni Moretti, Paolo Virzì, Silvio Soldini e Francesca Archibugi oltre che della serie tv L’amica Geniale tratta da Elena Ferrante. La narrazione si dipana in un’eccentrica sequenza di racconti e situazioni che inesorabilmente e giocosamente costruiscono una vita che si specchia in quella di tutti. Dalla prima fidanzata alle gemelle Kessler, dai mondiali di calcio all’impegno politico, dall’educazione sentimentale alla famiglia, dall’Italia spensierata di ieri a quella sbalestrata di oggi, fino alle scelte professionali e artistiche che inciampano in Bertolt Brecht o si intrecciano con Mara Venier, lo spettacolo, montato in un continuo perfido e divertentissimo ping-pong tra vita pubblica e privata, reale e romanzata, racconta “male”, in musica e parole, tutto ciò che per scelta o per caso concorre a fare di noi quello che siamo. «Perché quello che ho capito è che alla fine ognuno di noi è fatto di un equilibrio finissimo di tutte le cose, belle o brutte.» afferma Piccolo «Ho imparato che, come i bastoncini dello shangai, se tirassi via la cosa che meno mi piace della vita, se ne verrebbe via per sempre anche quella che mi piace di più.»

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Theatre
Mittwoch, 17 Feb 2021 21:00
Mittwoch 17 Feb 2021

di Francesco Niccolini liberamente ispirato al romanzo di Herman Melville regia Emanuele Gamba con Leo Gullotta e con Giuliana Colzi, Andrea Costagli, Dimitri Frosali, Massimo Salvianti, Lucia Socci ARCA AZZURRA PRODUZIONI Il silenzio inspiegabile di Bartleby - interpretato in questo rilettura teatrale da un intenso Leo Gullotta - ci turba e ci accompagna dal 1853, da quando Melville pubblicò il racconto Bartleby the Scrivener: a Story of Wall Street. Abituati all’idea di sviluppo senza limite con la quale siamo cresciuti, la figura di questo scrivano ci lascia spiazzati: in lui nessuna aspirazione alla grandezza, solo rinuncia. «Bartleby, per favore, vuoi essere un po’ ragionevole?» «Avrei preferenza a non essere un po’ ragionevole.» Un ufficio, a Wall Street o in qualunque altra parte del mondo. Uno studio di un avvocato in cui ogni giorno scorre identico, noioso e paziente, secondo le regole di un moto perpetuo beatamente burocratico, meccanico e insensato. In questo ufficio un giorno viene assunto un nuovo scrivano. Ed è come se in quel posto sempre uguale a se stesso da chissà quanto tempo, fosse entrato un vento inatteso, che manda all’aria il senso normale delle cose e della vita. Si chiama Bartleby e copia e compila diligentemente le carte che il suo padrone gli passa. Finché un po’ di sabbia finisce nell’ingranaggio e tutto si blocca. Senza una ragione. Senza un perché. Un giorno Bartleby decide di rispondere a qualsiasi richiesta, dalla più semplice alla più normale in ambito lavorativo, con una frase che è rimasta nella storia: «Avrei preferenza di no». Solo quattro parole, dette sottovoce, senza violenza e senza senso, ma tanto basta. Un gentile rifiuto che paralizza il lavoro e la logica, una sorta di inattesa turbolenza atmosferica che sconvolge tanto l’ufficio che la vita intima del datore di lavoro. Bartleby si spegne. Sta inerte alla scrivania, poi in piedi per ore a guardare verso la finestra; smette di uscire durante le pause, non beve, non mangia, arriverà a dormire di nascosto nell’ufficio. Il fatto è che Bartleby, semplicemente, ha deciso di negarsi. Perché?

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Donnerstag, 18 Feb 2021 20:30
Donnerstag 18 Feb 2021

di Francesco Niccolini liberamente ispirato al romanzo di Herman Melville regia Emanuele Gamba con Leo Gullotta e con Giuliana Colzi, Andrea Costagli, Dimitri Frosali, Massimo Salvianti, Lucia Socci ARCA AZZURRA PRODUZIONI Il silenzio inspiegabile di Bartleby - interpretato in questo rilettura teatrale da un intenso Leo Gullotta - ci turba e ci accompagna dal 1853, da quando Melville pubblicò il racconto Bartleby the Scrivener: a Story of Wall Street. Abituati all’idea di sviluppo senza limite con la quale siamo cresciuti, la figura di questo scrivano ci lascia spiazzati: in lui nessuna aspirazione alla grandezza, solo rinuncia. «Bartleby, per favore, vuoi essere un po’ ragionevole?» «Avrei preferenza a non essere un po’ ragionevole.» Un ufficio, a Wall Street o in qualunque altra parte del mondo. Uno studio di un avvocato in cui ogni giorno scorre identico, noioso e paziente, secondo le regole di un moto perpetuo beatamente burocratico, meccanico e insensato. In questo ufficio un giorno viene assunto un nuovo scrivano. Ed è come se in quel posto sempre uguale a se stesso da chissà quanto tempo, fosse entrato un vento inatteso, che manda all’aria il senso normale delle cose e della vita. Si chiama Bartleby e copia e compila diligentemente le carte che il suo padrone gli passa. Finché un po’ di sabbia finisce nell’ingranaggio e tutto si blocca. Senza una ragione. Senza un perché. Un giorno Bartleby decide di rispondere a qualsiasi richiesta, dalla più semplice alla più normale in ambito lavorativo, con una frase che è rimasta nella storia: «Avrei preferenza di no». Solo quattro parole, dette sottovoce, senza violenza e senza senso, ma tanto basta. Un gentile rifiuto che paralizza il lavoro e la logica, una sorta di inattesa turbolenza atmosferica che sconvolge tanto l’ufficio che la vita intima del datore di lavoro. Bartleby si spegne. Sta inerte alla scrivania, poi in piedi per ore a guardare verso la finestra; smette di uscire durante le pause, non beve, non mangia, arriverà a dormire di nascosto nell’ufficio. Il fatto è che Bartleby, semplicemente, ha deciso di negarsi. Perché?

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Freitag, 19 Feb 2021 20:30
Freitag 19 Feb 2021

di Francesco Niccolini liberamente ispirato al romanzo di Herman Melville regia Emanuele Gamba con Leo Gullotta e con Giuliana Colzi, Andrea Costagli, Dimitri Frosali, Massimo Salvianti, Lucia Socci ARCA AZZURRA PRODUZIONI Il silenzio inspiegabile di Bartleby - interpretato in questo rilettura teatrale da un intenso Leo Gullotta - ci turba e ci accompagna dal 1853, da quando Melville pubblicò il racconto Bartleby the Scrivener: a Story of Wall Street. Abituati all’idea di sviluppo senza limite con la quale siamo cresciuti, la figura di questo scrivano ci lascia spiazzati: in lui nessuna aspirazione alla grandezza, solo rinuncia. «Bartleby, per favore, vuoi essere un po’ ragionevole?» «Avrei preferenza a non essere un po’ ragionevole.» Un ufficio, a Wall Street o in qualunque altra parte del mondo. Uno studio di un avvocato in cui ogni giorno scorre identico, noioso e paziente, secondo le regole di un moto perpetuo beatamente burocratico, meccanico e insensato. In questo ufficio un giorno viene assunto un nuovo scrivano. Ed è come se in quel posto sempre uguale a se stesso da chissà quanto tempo, fosse entrato un vento inatteso, che manda all’aria il senso normale delle cose e della vita. Si chiama Bartleby e copia e compila diligentemente le carte che il suo padrone gli passa. Finché un po’ di sabbia finisce nell’ingranaggio e tutto si blocca. Senza una ragione. Senza un perché. Un giorno Bartleby decide di rispondere a qualsiasi richiesta, dalla più semplice alla più normale in ambito lavorativo, con una frase che è rimasta nella storia: «Avrei preferenza di no». Solo quattro parole, dette sottovoce, senza violenza e senza senso, ma tanto basta. Un gentile rifiuto che paralizza il lavoro e la logica, una sorta di inattesa turbolenza atmosferica che sconvolge tanto l’ufficio che la vita intima del datore di lavoro. Bartleby si spegne. Sta inerte alla scrivania, poi in piedi per ore a guardare verso la finestra; smette di uscire durante le pause, non beve, non mangia, arriverà a dormire di nascosto nell’ufficio. Il fatto è che Bartleby, semplicemente, ha deciso di negarsi. Perché?

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Samstag, 20 Feb 2021 20:30
Samstag 20 Feb 2021

di Francesco Niccolini liberamente ispirato al romanzo di Herman Melville regia Emanuele Gamba con Leo Gullotta e con Giuliana Colzi, Andrea Costagli, Dimitri Frosali, Massimo Salvianti, Lucia Socci ARCA AZZURRA PRODUZIONI Il silenzio inspiegabile di Bartleby - interpretato in questo rilettura teatrale da un intenso Leo Gullotta - ci turba e ci accompagna dal 1853, da quando Melville pubblicò il racconto Bartleby the Scrivener: a Story of Wall Street. Abituati all’idea di sviluppo senza limite con la quale siamo cresciuti, la figura di questo scrivano ci lascia spiazzati: in lui nessuna aspirazione alla grandezza, solo rinuncia. «Bartleby, per favore, vuoi essere un po’ ragionevole?» «Avrei preferenza a non essere un po’ ragionevole.» Un ufficio, a Wall Street o in qualunque altra parte del mondo. Uno studio di un avvocato in cui ogni giorno scorre identico, noioso e paziente, secondo le regole di un moto perpetuo beatamente burocratico, meccanico e insensato. In questo ufficio un giorno viene assunto un nuovo scrivano. Ed è come se in quel posto sempre uguale a se stesso da chissà quanto tempo, fosse entrato un vento inatteso, che manda all’aria il senso normale delle cose e della vita. Si chiama Bartleby e copia e compila diligentemente le carte che il suo padrone gli passa. Finché un po’ di sabbia finisce nell’ingranaggio e tutto si blocca. Senza una ragione. Senza un perché. Un giorno Bartleby decide di rispondere a qualsiasi richiesta, dalla più semplice alla più normale in ambito lavorativo, con una frase che è rimasta nella storia: «Avrei preferenza di no». Solo quattro parole, dette sottovoce, senza violenza e senza senso, ma tanto basta. Un gentile rifiuto che paralizza il lavoro e la logica, una sorta di inattesa turbolenza atmosferica che sconvolge tanto l’ufficio che la vita intima del datore di lavoro. Bartleby si spegne. Sta inerte alla scrivania, poi in piedi per ore a guardare verso la finestra; smette di uscire durante le pause, non beve, non mangia, arriverà a dormire di nascosto nell’ufficio. Il fatto è che Bartleby, semplicemente, ha deciso di negarsi. Perché?

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Donnerstag, 18 Feb 2021 20:30
jeden Tag bis am Sa 20 Feb 2021

uno spettacolo di Pippo Delbono composizioni floreali Thierry Boutemy musiche Pippo Delbono, Antoine Bataille, Nicola Toscano e autori vari luci Orlando Bolognesi costumi Elena Giampaoli suono Pietro Tirella/Giulio Antognini con Compagnia Delbono: Dolly Albertin, Gianluca Ballarè, Margherita Clemente, Pippo Delbono, Ilaria Distante, Simone Goggiano, Mario Intruglio, Nelson Lariccia, Gianni Parenti, Pepe Robledo, Zakria Safi, Grazia Spinella e con la voce di Bobò EMILIA ROMAGNA TEATRO FONDAZIONE Coproduzione THÉÂTRE DE LIÈGE, LE MANÈGE MAUBEUGE - SCÈNE NATIONAL La gioia di Pippo Delbono è uno spettacolo sul sentimento più bello e misterioso, frutto di una circostanza unica e di un viaggio attraverso i sentimenti più estremi come l’angoscia, il dolore, la felicità, l’entusiasmo. Un vortice di suoni, immagini, movimenti, balli si fondono con la magia del circo, i colori dei clown e la malinconia del tango, in una girandola caleidoscopica di maschere, storie personali e stati d’animo. Dopo il vuoto lasciato dalla scomparsa di Bobò, fedele compagno di scena di Delbono a partire dal primo incontro nel 1995 nel manicomio di Aversa, questa creazione diventa un nuovo percorso verso la “gioia”. Protagonista di molti spettacoli, icona poetica, Bobò continuerà ad essere una presenza-assenza dentro e fuori la scena in questo nuovo viaggio verso “l’inno alla gioia”.

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Sonntag, 21 Feb 2021 16:00
Sonntag 21 Feb 2021

uno spettacolo di Pippo Delbono composizioni floreali Thierry Boutemy musiche Pippo Delbono, Antoine Bataille, Nicola Toscano e autori vari luci Orlando Bolognesi costumi Elena Giampaoli suono Pietro Tirella/Giulio Antognini con Compagnia Delbono: Dolly Albertin, Gianluca Ballarè, Margherita Clemente, Pippo Delbono, Ilaria Distante, Simone Goggiano, Mario Intruglio, Nelson Lariccia, Gianni Parenti, Pepe Robledo, Zakria Safi, Grazia Spinella e con la voce di Bobò EMILIA ROMAGNA TEATRO FONDAZIONE Coproduzione THÉÂTRE DE LIÈGE, LE MANÈGE MAUBEUGE - SCÈNE NATIONAL La gioia di Pippo Delbono è uno spettacolo sul sentimento più bello e misterioso, frutto di una circostanza unica e di un viaggio attraverso i sentimenti più estremi come l’angoscia, il dolore, la felicità, l’entusiasmo. Un vortice di suoni, immagini, movimenti, balli si fondono con la magia del circo, i colori dei clown e la malinconia del tango, in una girandola caleidoscopica di maschere, storie personali e stati d’animo. Dopo il vuoto lasciato dalla scomparsa di Bobò, fedele compagno di scena di Delbono a partire dal primo incontro nel 1995 nel manicomio di Aversa, questa creazione diventa un nuovo percorso verso la “gioia”. Protagonista di molti spettacoli, icona poetica, Bobò continuerà ad essere una presenza-assenza dentro e fuori la scena in questo nuovo viaggio verso “l’inno alla gioia”.

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Sonntag, 07 Mär 2021 21:00
Sonntag 07 Mär 2021

uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Mario Perrotta e Paola Roscioli TEATRO STABILE DI BOLZANO - LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE Dopo aver indagato la figura evanescente dei padri contemporanei, il secondo capitolo della trilogia In nome del padre, della madre, dei figli sposta la lente di ingrandimento sulla figura materna. Una figura che - nonostante l’evoluzione del ruolo materno degli ultimi decenni - ha mantenuto costante nel tempo una sorta di sacralità e onniscienza che la rende ingiudicabile, al di sopra del bene e del male. Ed è così compresa nel suo ruolo che rischia di diventare soffocante nei confronti dei figli e escludente nei confronti di quei pochi padri che vorrebbero interpretare a pieno titolo il proprio ruolo.

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Montag, 08 Mär 2021 20:30
Montag 08 Mär 2021

uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Mario Perrotta e Paola Roscioli TEATRO STABILE DI BOLZANO - LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE Dopo aver indagato la figura evanescente dei padri contemporanei, il secondo capitolo della trilogia In nome del padre, della madre, dei figli sposta la lente di ingrandimento sulla figura materna. Una figura che - nonostante l’evoluzione del ruolo materno degli ultimi decenni - ha mantenuto costante nel tempo una sorta di sacralità e onniscienza che la rende ingiudicabile, al di sopra del bene e del male. Ed è così compresa nel suo ruolo che rischia di diventare soffocante nei confronti dei figli e escludente nei confronti di quei pochi padri che vorrebbero interpretare a pieno titolo il proprio ruolo.

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Montag, 08 Mär 2021 20:30
Montag 08 Mär 2021

uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Mario Perrotta e Paola Roscioli TEATRO STABILE DI BOLZANO - LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE Dopo aver indagato la figura evanescente dei padri contemporanei, il secondo capitolo della trilogia In nome del padre, della madre, dei figli sposta la lente di ingrandimento sulla figura materna. Una figura che - nonostante l’evoluzione del ruolo materno degli ultimi decenni - ha mantenuto costante nel tempo una sorta di sacralità e onniscienza che la rende ingiudicabile, al di sopra del bene e del male. Ed è così compresa nel suo ruolo che rischia di diventare soffocante nei confronti dei figli e escludente nei confronti di quei pochi padri che vorrebbero interpretare a pieno titolo il proprio ruolo.

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Mittwoch, 10 Mär 2021 20:30
Mittwoch 10 Mär 2021

uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Mario Perrotta e Paola Roscioli TEATRO STABILE DI BOLZANO - LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE Dopo aver indagato la figura evanescente dei padri contemporanei, il secondo capitolo della trilogia In nome del padre, della madre, dei figli sposta la lente di ingrandimento sulla figura materna. Una figura che - nonostante l’evoluzione del ruolo materno degli ultimi decenni - ha mantenuto costante nel tempo una sorta di sacralità e onniscienza che la rende ingiudicabile, al di sopra del bene e del male. Ed è così compresa nel suo ruolo che rischia di diventare soffocante nei confronti dei figli e escludente nei confronti di quei pochi padri che vorrebbero interpretare a pieno titolo il proprio ruolo.

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Donnerstag, 11 Mär 2021 20:30
Donnerstag 11 Mär 2021

uno spettacolo di Mario Perrotta consulenza alla drammaturgia Massimo Recalcati con Mario Perrotta e Paola Roscioli TEATRO STABILE DI BOLZANO - LA PICCIONAIA CENTRO DI PRODUZIONE TEATRALE Dopo aver indagato la figura evanescente dei padri contemporanei, il secondo capitolo della trilogia In nome del padre, della madre, dei figli sposta la lente di ingrandimento sulla figura materna. Una figura che - nonostante l’evoluzione del ruolo materno degli ultimi decenni - ha mantenuto costante nel tempo una sorta di sacralità e onniscienza che la rende ingiudicabile, al di sopra del bene e del male. Ed è così compresa nel suo ruolo che rischia di diventare soffocante nei confronti dei figli e escludente nei confronti di quei pochi padri che vorrebbero interpretare a pieno titolo il proprio ruolo.

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Formation
Mittwoch, 03 Feb 2021 16:00-17:00 |
Mittwoch 03 Feb 2021

Ist die Digitalisierung auch für Sie eine große Herausforderung? Mit den digitalen Softwarelösungen von Infominds können Sie unbesorgt in die Zukunft blicken, denn lückenlose Abläufe sorgen für Ihren digitalen Vorsprung! In 3 kostenlosen Webinaren zeigen wir Ihnen anhand konkreter Beispiele, wie Sie Ihren Verkauf, das Lager und die Verwaltung digital optimieren können. Webshop-Lösungen, mobile Apps für den Verkaufsaußendienst, Datenanalyse mit BI

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Formation
Dienstag, 09 Feb 2021 10:00-11:00 |
Dienstag 09 Feb 2021

Ist die Digitalisierung auch für Sie eine große Herausforderung? Mit den digitalen Softwarelösungen von Infominds können Sie unbesorgt in die Zukunft blicken, denn lückenlose Abläufe sorgen für Ihren digitalen Vorsprung! In 3 kostenlosen Webinaren zeigen wir Ihnen anhand konkreter Beispiele, wie Sie Ihren Verkauf, das Lager und die Verwaltung digital optimieren können. Automatisierung von Routinearbeiten, Eingangsrechnungskontrolle, automatisierter Zahlungsverkehr

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Others
Dienstag, 26 Jan 2021 19:00-22:00 |
jeden Monat am Di 27 Apr 2021 la quarta settimana an den Tagen: Martedì

Was macht man mit Dingen, die defekt sind? Wegwerfen? Kommt für uns nicht in Frage! Ab Ende Oktober dreht sich in der BASIS Vinschgau Venosta an jedem letzten Dienstag im Monat, von 19:00 bis 22:00 Uhr, alles ums Reparieren. Im Salotto und in der offenen Werkstatt stehen mehrere ehrenamtliche Handwerker*innen zur Verfügung, um gegen eine freiwillige Spende bei allen möglichen Reparaturen zu helfen: Elektriker, Tischler, Fahrradmechaniker, Schneider und PC-Bastler; Alles, was nicht mehr funktioniert, kaputt oder beschädigt ist, kann mitgebracht werden. Die Fachleute im Repair Café bemühen sich um eine Lösung! Das Repair Café ist auch dazu gedacht den Müllberg zu reduzieren und gemeinsam zu werkeln. Wir befinden uns in einem System, wo nach kurzer Abnutzung Gebrauchsgegenstände einfach weggeworfen werden. Auch Gegenstände, denen fast nichts fehlt und die nach einer einfachen Reparatur wieder ordentlich zu gebrauchen wären. Mit dem Repair Cafè will BASIS Vinschgau Venosta und die Umweltschutzgruppe Vinschgau das ändern. Das Konzept ist 2009 in Amsterdam entstanden. Es ist eine Initiative von Martine Postma, damals Journalistin und Publizistin. Sie gründete 2010 die Stiftung "Stichting Repair Café" (siehe Repaircafe.org/de). Diese Stiftung unterstützt örtliche Gruppen weltweit, auch unser Repair Cafè in der BASIS Vinschgau Venosta. Das Repair Cafè erfolgt ohne Anmeldung! Wiederholt werden im Rahmen dieses Formates auch themenrelevante Vorträge und kleinere Events stattfinden.

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Music
Freitag, 16 Jul 2021 20:00
Freitag 16 Jul 2021

Der erste Künstler des Maia Music Festivals 2021 steht fest. Mit Mark Forster kann gleich ein Top Act für das noch junge Meraner Musikfestival präsentiert werden. Am Freitag, den 16. Juli macht der smarte Künstler den Pferderennplatz Meran den Anfang für ein großartiges Line Up, das in den kommenden Monaten nach und nach zur Gänze vorgestellt werden wird. Mit über 50 fast ausnahmslos ausverkauften Shows war 2019 ein grandioses Konzertjahr für Mark Forster und seine Fans. Der sympathische Musiker begeisterte mit einer ausgefeilten Show und vielen kleinen Überraschungen. Anknüpfend an den großen Erfolg der dreiteiligen LIEBE Tour 2019 gibt es 2021 eine Fortsetzung. Mark Forsters aktuelles Studioalbum heißt „Liebe“ (VÖ 16.11.2018). Er ist damit ein musikalischer Abenteurer geblieben. Für jedes neue Werk reist er an für ihn noch unbekannte Orte und musiziert mit den unterschiedlichsten Menschen. Entstanden sind die Songs des Albums in London, Florenz, Uganda und Berlin. Sie klingen unverwechselbar nach ihm selbst, so charismatisch ist seine Stimme und auch die Art, in der er seine wechselnden Inspirationen in massenbegeisternden, sich sofort im Ohr verhakenden Pop überführt. Aktuell besticht Mark Forster damit seinem Weg, inhaltlich immer klarer zu werden zu folgen und sich bei der Produktion neuer Songs absolut keine Grenzen zu setzen. So ist die aktuelle Single „Bist du Okay“ nach „Übermorgen“ wieder eine Überraschung und setzt dennoch eine konsequente Entwicklung fort. Mark Forster ist ein Künstler des Kleinen und des Großen, des vergänglichen Moments und der bleibenden Erinnerung an musikalisches Glück. Um dieses Glück und die besonderen Momente mit seinem Publikum zu teilen, kommt er 2021 erneut auf Open Air Tour durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und nach Meran.

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Exhibitions
Mittwoch, 20 Jan 2021
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 01 Mär 2021

Werke Südtiroler Kunstschaffender sind im Rahmen der Aktion "Coraggio - Mut tut gut - For inant da snait" in den Fenstern von Young Inside und "Spazio" in der Bozner Turinstraße zu sehen. Die Corona-Krise hat das kulturelle und künstlerische Leben stark eingeschränkt. Veranstaltungen waren nicht mehr möglich, Museen und Ausstellungsräume mussten schließen. Doch Kultur und Kunst gehören zum Leben, bereichern es und machen Mut. "Coraggio - Mut tut gut - For inant da snait" ist auch das Motto einer gemeinsamen Aktion der drei Landeskulturabteilungen beziehungsweise der drei Landesämter für Kultur in Zusammenarbeit mit der Sozialgenossenschaft "Young Inside". Unter diesem Leitwort sind seit gestern (Dienstag, 24. November 2020) Werke von elf Südtiroler Künstlerinnen und Künstlern abwechselnd in den Fenstern von "Young Inside" und "Spazio" in der Bozner Turinstraße 31 ausgestellt. Die Ausstellung soll dazu anregen, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Zu sehen sind Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen Egeon, Teseo La Marca, Gerald Moroder, Lorena Munforti, Sylvia Neulichedl, Monica Pizzo, Marius Romen, Andreas Senoner, Nikola Trafojer, Andreas Zagler und Chelita Zuckermann. "Schon der Name der Ausstellung 'Coraggio - Mut tut gut - For inant da snait' deutet an, worauf es im Bereich Kultur und Kunst derzeit ankommt", betont Landesrat Philipp Achammer: "Nicht aufgeben und immer nach vorne schauen!" Der Landesrat beglückwünscht "alle Kunstschaffenden, die trotz der schwierigen Situation weiterhin Kunst und damit etwas Schönes für uns alle schaffen". "Die Kultur vermittelt essenzielle Botschaften, spendet Hoffnung und kann den Mut eines Territoriums wiedergeben, das über den Tellerrand hinausschauen will", unterstreicht der italienische Kulturstadtrat Giuliano Vettorato. "Mit diesem Projekt senden wir ein doppeltes Signal aus: Wir teilen mit den Bürgern und Bürgerinnen die Kunstwerke und deren Aussage, indem wir Sichtbarkeit für die Werke der Kunstschaffenden herstellen, welche sich um die 2000-Euro-Prämie beworben haben." Für den ladinischen Landesrat Daniel Alfreider ist "die Förderung von Kulturprojekten gerade in Krisenzeiten von grundlegender Bedeutung. Mit diesem Projekt, das alle drei Sprachgruppen vereint, haben wir versucht, der Kultur einen neuen Raum zu geben, im Sinne der Kunst, der Künstler und des Publikums". Gezeigt wird hauptsächlich Malerei. Aber auch einige Skulpturen und ein kalligrafisches Werk sind zu sehen, darunter die stilisierten Figuren von Egeon (alias Matteo Picelli), die sich auf der Leinwand bewegen und Kopf und Gedanken teilen. Da gibt es den Mann aus Stein von Gerald Moroder, an einem Faden hängend, aber mit weit ausgebreiteten Armen, als würde er der Zukunft zuversichtlich entgegengehen. Da ist "Speranza", die Skulptur in Bewegung, die Chelita Zuckermann als Antwort auf die Pandemie geschaffen hat. Die elf Künstler werden sich bis Februar 2021 wöchentlich abwechseln. Die Aktion ist Teil des zweiten Maßnahmenpakets, das die Landesregierung zur Unterstützung freischaffender Künstler und Kunstschaffender aufgelegt hatte. Mit den außerordentlichen Beihilfen des zweiten Kulturmaßnahmenpaketes in Corona-Zeiten unterstützt das Land Südtirol die Kultur als Teil der Kreativwirtschaft, mit dem Ziel, dass Kultur die öffentlichen Räume zurückerobert und ihre gesellschaftliche Aufgabe erfüllen kann.

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Exhibitions
Mittwoch, 20 Jan 2021
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 31 Jan 2021

Jessika Khazrik nor the Society of False Witnesses Für ihre erste Einzelausstellung in Italien hat Jessika Khazrik nor the Society of False Witnesses ihre Arbeit umgestaltet und ihr die Form einer vielschichtigen, ferngesteuerten Installation gegeben, die ausschließlich von der Straße aus und damit trotz der aktuellen Schließungsmaßnahmen erfahrbar ist. Abeyance & Concurrence (Schwebe & Gleichzeitigkeit) entstand in Reaktion auf die gedehnte Zeitlichkeit der (post-)koronialenGegenwart und entsorgten Vergangenheit angesichts der jüngsten kollektiven wie auch persönlichen Erfahrungen von Aufstand, Solidarität und Verhaftung der Künstlerin. Es handelt sich um einen Versuch, strukturellen Verwerfungen des internationalen Rechts den gewaltigen Ausbruch langsamer Gewalt und die gleichzeitige Suche nach transformativer Gerechtigkeit anhand von Akten kollektiver Störung entgegenzustellen. Da die Künstlerin erst kürzlich gezwungen war, von Beirut nach Berlin überzusiedeln, und ihre Bewegungsfreiheit derzeit noch eingeschränkt ist, hat Jessika Khazrik nor the Society of False Witnesses den Ort der ar/ge kunst durch eine progressive Anhäufung von Elementen zugänglich gemacht, indem sie die Fensterfront in eine refraktive, mehrsprachige Plattform verwandelte, die Sound, Licht, Rauch, Codes und optische Täuschungen überträgt. Die multisensorischen Elemente werden von Khazriks Berliner Atelier aus mit Unterstützung von Verbündeten in Bozen fernbedient. Die Innenräume der ar/ge kunst selbst bleiben während der gesamten Ausstellungsdauer geschlossen.

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Art & Culture
Mittwoch, 20 Jan 2021 19:00-20:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Do 28 Jan 2021 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag

Sicher – einfach – effizient! Nach diesem Motto wird die Sprachlounge in den nächsten Wochen wieder virtuell angeboten! Die Sprachlounge gibt es jetzt also wieder bequem von ZU HAUSE aus und zwar mit allen 8 Sprachen! Sich anmelden und im Videochat via Internet an den kostenfreien Treffen teilnehmen, geht ganz einfach. Die virtuellen Sprachtische werden immer von Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 9. November bis 17. Dezember 2020 angeboten. Wie funktioniert´s? Um Näheres darüber zu erfahren, melden Sie sich einfach per Mail an sprachlounge@papperla.net zum Newsletter der Sprachlounge an, die ein Mal pro Woche versendet wird. Für jedes Treffen gilt ein Maximum von 8 Teilnehmer/innen. Man kann sich immer für die Treffen der jeweils nächsten Woche anmelden. Die Moderatoren/innen der Sprachlounge werden, wie üblich, die Konversation am virtuellen Sprachtisch anleiten. Deutsch Dienstag, 19.00-20.00 Uhr English Dienstag, 19.00-20.00 Uhr Donnerstag, 19.00-20.00 Uhr Español Dienstag, 19.00-20.00 Uhr Français Mittwoch, 19.00-20.00 Uhr Italiano Mittwoch, 19.00-20.00 Uhr Ladin Montag, 19.00-20.00 Uhr Português Montag, 19.00-20.00 Uhr Südtirolerisch Donnerstag, 19.00-20.00 Uhr

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Music
Donnerstag, 28 Jan 2021 20:00
Donnerstag 28 Jan 2021

Trio Busch Gregor Sigl, Viola Rick Stotijn, Kontrabass Johannes Brahms?: Klavierquartett Nr. 2 in A-Dur op. 26 Franz Schubert?: Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 ›Forellenquintett‹ Vor zwei Jahren war das junge niederländische Busch Trio zu Gast beim Konzertverein Bozen, nun kommt es wieder, und zwar am 28. Jänner, mit Viola und Kontrabass verstärkt, und spielt das Klavierquartett Nr. 2 von Brahms und das Forellenquintett von Schubert. Nach der Gesamteinspielung der Klaviertrios, -quartette und des -quintetts von Dvo?ák, folgt nun die Gesamteinspielung aller Klaviertrios Schuberts sowie des Forellenquintetts. € 25 ermäßigt € 5-10* * 26 Jahre, 4Family (siehe Informationen)

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Formation
Mittwoch, 20 Jan 2021 16:15-18:00 |
Mittwoch 20 Jan 2021

Sexualität: Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Online Seminar Ziel und Inhalt: Sexualität ist ein grundsätzliches menschliches Bedürfnis und äußert sich von Geburt an. Im ersten Teil des Online Seminars beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Sexualität von Kindern und Jugendlichen. Wie sieht die psychosexuelle Entwicklung aus, und was unterscheidet die kindliche Sexualität von der Sexualität Erwachsener? Wie nehmen Kinder und Jugendliche ihre eigenen altersentsprechenden sexuellen Bedürfnisse wahr und wie zeigen sie sie? Wie können Kinder gut geschützt werden? Im zweiten Teil wird die Sexualität von Erwachsenen betrachtet. Sie ist zwar ein alltägliches Bedürfnis fast aller Menschen, kann aber trotzdem manchmal Auslöser für Konflikte zwischen Partner*innen sein. Oft ist das Thema mit Gefühlen wie Scham und Unsicherheit behaftet. Aber wieso ist das eigentlich so? Es wird das Onlinekonferenzprogramm Vitero verwendet, eine sichere Plattform, die mit jedem Endgerät mit Internetzugang verwendbar ist. Ein Headset wird empfohlen. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Jugendarbeiter*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Sozialbetreuer*innen Erzieher*innen, Lehrpersonen, Pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Familienberater*innen, Paarberater*innen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 – 40 Ort: Online Zeiten: Mittwoch, 20. Jänner 21 und Mittwoch, 27. Jänner 21 Jeweils 16.15 – 16.30 Uhr: Technik Check 16.30 – 18.00 Uhr: Online Seminar Beitrag: 70,00 Euro Referent: Oliver Wolf, Leipzig. Dipl.-Sozialpädagoge, Sexualpädagoge, Systemischer Berater (DGSF), Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF), Systemischer Supervisor (DGSF), Lehrender Systemische Beratung (DGSF) Veranstalter: Jugendhaus Kassianeum in Kooperation mit dem praxis – institut für systemische beratung süd (www.praxis-institut.de/sued) Anmeldeschluss: Freitag, 15. Jänner 21

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Formation
Donnerstag, 21 Jan 2021 08:45-12:30 |
Donnerstag 21 Jan 2021

Diskriminierungen wahrnehmen und inklusiv handeln in der Arbeit mit Jugendlichen Online Seminar Ziel und Inhalt: Immer wieder sind Jugendliche Diskriminierungen z. B. aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung oder Beeinträchtigung ausgesetzt. Ist ein uns anvertrauter junger Mensch gar von mehreren Diskriminierungsformen betroffen, hat er mit ganz eigenen Wechselwirkungen und Erfahrungen zu kämpfen. In diesem Seminar befassen wir uns mit diskriminierungssensiblen sowie diversitätsfreundlichen Herangehensweisen in der Arbeit mit jungen Menschen: Wie mache ich das mit der Selbstreflexion? Mit dem unvoreingenommenen Wahrnehmen meiner Jugendlichen? Wie erkenne ich Selbst- und Fremdzuschreibungen, Benachteiligungen und Privilegierungen, die die Jugendlichen möglicherweise betreffen? Mit dem Erkennen von Eigenheit, Besonderheit und Diversität als Potentialen? Welches Wissen zu Diskriminierungskategorien brauche ich? Und wie wirkt sich das in meiner Arbeit aus? Auf der Basis der Themenzentrierten Interaktion wechseln sich im Seminar Übungen zur Selbst- und Gruppenerfahrung sowie Reflexion der Erfahrung, theoretische Impulse und Gespräche ab. Es wird das Videokonferenzprogramm zoom verwendet. Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit, Sozialpädagog/innen, Sozialassistent/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter/innen, Multiplikator/innen aus pädagogischen und sozialen Berufen Teilnehmerzahl: 8 – 15 Ort: Online Zeiten: Donnerstag, 21. Jänner 21 und Freitag, 22. Jänner 21 Jeweils: 08.45 – 9.00 Uhr: Technik-Check 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr: Online Seminar Beitrag: 265,00 Euro Referentin: Annemarie Schweighofer-Brauer, Xanten (D). Therapeutische Begleitung von Menschen mit Fluchterfahrung im Psychosozialen Zentrum in Moers beim AWO Kreisverband Wesel (Deutschland), wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für gesellschaftswissenschaftliche Forschung, Bildung und Information (FBI) in Innsbruck, freiberufliche Erwachsenenbildnerin (TZI), Heilpraktikerin für Psychotherapie (Gestalttherapie), TZI Diplomierte Anmeldeschluss: Donnerstag, 14. Jänner 21

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Freitag, 22 Jan 2021 17:45-21:00 |
Freitag 22 Jan 2021

Mit beidhändigem Malen die Gehirnhälften aktivieren Online Werkstatt Ziel und Inhalt: Kennen Sie auch diese leise Stimme in sich, die sagt „ich kann nicht zeichnen, das versuch ich gar nicht erst“? Dann sind Sie richtig in dieser Online Werkstatt. Manchmal ist es leichter, etwas beidhändig zu tun als nur mit einer Hand. In dieser Werkstatt werden wir spielerisch mit beiden Händen mit Zeichen- und Maltechniken experimentieren, wobei wir freie und flüssige Bewegungen ausführen. Dabei unterstützen uns einfache Brain Gym®- und Vision Gym®-Aktivitäten, die das Lernen, die Konzentration und den Selbstausdruck verbessern und die Kreativität in jedem Alter fördern. Das bilaterale (gespiegelte) Zeichnen und Malen begünstigt die Integration der beiden Gehirnhälften und ist auch nützlich, um auf neue Weise mit sich selbst und der Welt in Kontakt zu treten. Wir laden Sie zu einer spielerischen Erfahrung ein, sich von der Vielfalt der Materialien und dem Austausch in der Gruppe inspirieren zu lassen, um mit beiden Händen zu zeichnen und zu malen und etwas völlig Neues zu erleben. Es wird das Videokonferenzprogramm zoom verwendet. Zielgruppe: (Sozial)Pädagog/innen, Erzieher/innen, Eltern, Lehrpersonen und alle persönlich Interessierten Teilnehmerzahl: 8 – 12 Ort: Online 1. Teil: Freitag, 22. Jänner 21 Von der kinästhetischen Körpererfahrung aufs Papier, vom Kritzeln zum zeichnerischen Ausdruck 2. Teil: Freitag, 29. Jänner 21 Experimentieren mit Figur und Hintergrund, Inspiration aus der Umgebung beziehen 3. Teil: Freitag, 5. Februar 21 Von der Kopie zum eigenen künstlerischen Ausdruck Zeiten: Jeweils 17.45 – 18.00 Uhr: Technik-Check 18.00 – 21.00 Uhr: Online Seminar Beitrag: 120,00 Euro Referentin: Sigrid Loos, Rapallo. Dipl. Pädagogin und ausgebildete Brain Gym® Instruktorin, lebt in Ligurien und hält seit vielen Jahren spielpädagogische und kinesiologische Seminare in ganz Italien. Seit der Pandemie hat sie sich auf Online Kurse spezialisiert Bitte bereithalten: Filzstifte, Buntstifte, Wachsmalfarben, Wasserfarben, alte Zeitungen, Klebeband, Malpapier möglichst in DIN A3 Anmeldeschluss: Mittwoch, 20. Jänner 21

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Formation
Mittwoch, 20 Jan 2021 11:00-12:00 |
Mittwoch 20 Jan 2021

Ist die Digitalisierung auch für Sie eine große Herausforderung? Mit den digitalen Softwarelösungen von Infominds können Sie unbesorgt in die Zukunft blicken, denn lückenlose Abläufe sorgen für Ihren digitalen Vorsprung! ? In 3 kostenlosen Webinaren zeigen wir Ihnen anhand konkreter Beispiele, wie Sie Ihren Verkauf, das Lager und die Verwaltung digital optimieren können. Lagerverwaltung, Strategien und Methoden, Beispiele digitaler Lagerverwaltung?

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Kids
Montag, 28 Jun 2021
jede Woche bis am Fr 30 Jul 2021 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

41. Auflage vom 28. Juni bis zum 30. Juli BOZEN EINSCHREIBUNGEN ONLINE vom 8. Februar 2021 bis zum 26. März 2021 Wochenturnusse: vom 29.06.2020 bis 03.07.2020 vom 06.07.2020 bis 10.07.2020 vom 13.07.2020 bis 17.07.2020 vom 20.07.2020 bis 24.07.2020 vom 27.07.2020 bis 31.07.2020

Location von : martin_inside

Castello

Schloss Prösels war der Stammsitz der Herren Völs-Colonna und beherbergt neben den Bildern und Zeichnungen der Batzenhäusl-Sammlung aus dem 19. und 20. Jahrhundert eine Waffensammlung aus dem 19. Jahrhundert, Bilder der Schenkung Lotte Copi und die Dauerausstellung archäologischer Funde "finff Majolica Schaln" im Tischlerhaus.

Museo

Die Capriz Erlebniskäserei lässt Besuchende mit allen Sinnen in die Welt der Ziegenkäse-Herstellung eintauchen. In den Schauräumen im Erd- und im Untergeschoss wird der gesamte Prozess, ausgehend von der Ziege als Rohstofflieferant, über die Milch als Ausgangsprodukt bis hin zum fertigen Käselaib und seiner fachgerechten Lagerung dargestellt. Dabei spielen interaktive Elemente eine besondere Rolle.

Museo

Das Semirurali-Haus in der Baristraße 11 ist eines der wenigen, erhalten gebliebenen Häuser der Semirurali-Zone. Einige Hundert davon waren Ende der 1930er Jahre für die Arbeiter der großen Industriebetriebe in Bozen gebaut, ab den 1980er Jahren aber wieder abgerissen worden, an ihrer Stelle entstanden große Mehrfamilienhäuser. Viele ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner der Semirurali-Häuser äußerten stets den Wunsch, dass die Geschichte des Entstehens und der Entwicklung dieses Wohnviertels dokumentiert werde. Der 2015 eröffnete Ausstellungsparcours ist daher eine Zeitreise mit Fotos, Filmen, Land- und Stadtkarten, dreidimensionalen Modellen und mit vielen Erzählungen von Zeitzeugen.

Castello

Schloss Lebenberg ist eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert mit Erweiterungen im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Die Räume, der Ziergarten, malerische Innenhöfe und die gotische Kapelle bieten einen kunsthistorischen Rundgang vom Mittelalter bis zum Rokoko.

Museo

Die Stephanus-Kapelle nahe der Burgruine von Obermontani (Martelltal), die von Schloss Tirol verwaltet wird, birgt einen der umfangreichsten gotischen Wandmalereibestände in Tirol. Sonderöffnung für Gruppen auf Vormerkung unter Tel. +39 0473 220221.

Museo

Wanduhren, Schnitzereien, Masken, Flaschenstöpsel, Korkenzieher, Pfeifen, Kaffeemühlen und Küchengeräte, religiöse Gegenstände, Oldtimer und Motorräder, wie etwa mehrere Vespas, zählen zur privaten Sammlung der Familie Trebo. Die Objekte erzählen Geschichten aus den letzten 150 Jahren und sind auf die unterschiedlichen Räume des Hotels verteilt. Ein Paradies für Nostalgiker!

Museo

Der Archeoparc Feldthurns bezeugt eine Besiedelungsgeschichte, die ausgehend von der Jugendsteinzeit alle wichtigen Epochen einschließt. Grabstätten und Überreste der Keramikherstellung zeugen von Ackerbauern und Viehzüchtern, deren Geschichte bis 5000 v. Ch. zurückreicht.

Museo

Die Ausstellung Archimod zeigt knapp 50 architektonische Projektmodelle der Autonomen Provinz Bozen (Plätze, Schulen, Bürohäuser, Museen, Wohnsiedlungen, Krankenhäuser, Straßen, Tunnels, Brücken), welche in den vergangenen 25 Jahren realisiert wurden bzw. sich zurzeit in der Planungs- oder Ausführungsphase befinden. Archimod ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug, Bus) gut erreichbar und durch die Fassadengestaltung und den Schriftzug Archimod auf dem Gebäude schon von weitem ersichtlich.

Museo

Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung "BZ '18–'45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen" beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr.

Museo

„Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen“: Seit Ende 2017 prangt in den drei Landessprachen über dem Mussolini-Relief am Finanzgebäude des Bozner Gerichtsplatzes dieses Zitat der politischen Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (1906–1975). Es stellt sich dem Befehlscharakter des faschistischen Denkmals und seinem Leitspruch „Credere, obbedire, combattere“ (deutsch: „Glauben, gehorchen, kämpfen“) entgegen. Ergänzt um die ausführlichen Erläuterungen einer Historikerkommission auf den Infoboxen am Platz, soll der von den Künstlern Arnold Holzknecht und Michele Bernardi entworfene Schriftzug das Monumentalrelief des Klausener Künstlers Hans Piffrader (1888-1950) auf nachhaltige Weise umdeuten und zum Lernort machen.

Museo

Das Bunker Museum befindet sich in einer ehemaligen Bunkeranlage aus der Zeit des Faschismus, die aber hauptsächlich während des Kalten Krieges von der NATO genutzt wurde. Daher liegt das Hauptaugenmerk auf der Struktur selbst und auf ihrem geschichtlichen Hintergrund und dem Kalten Krieg. Ausgestellt werden vorwiegend Objekte, die damals zur Ausstattung des Bunkers gehörten, wie zum Beispiel Funkanlagen, Feldtelefone, aber vereinzelt auch Waffen, Lebensmittelrationen u.Ä. Der Schwerpunkt wird künftig übrigens nicht nur auf den militärhistorischen Aspekt gelegt, sondern das Thema Grenze ganzheitlich beleuchten.