banner inside schaf2020 DE

Benutzer : martin_inside

Event von : martin_inside

0
Formation
Donnerstag, 22 Okt 2020 19:30
Donnerstag 22 Okt 2020

Verschwörungsideologien und -mythen im Zeitalter der Online-Propaganda Fake News, Manipulation und Propaganda weisen im Internet grundlegende Mechanismen der sozialen Reproduktion auf. Wahrheit und Unwahrheit liegen oft nah beieinander. In der Desinformation und der Manipulation werden legitime Mittel gesehen, ein bestimmtes Interesse durchzusetzen, nämlich durch die Bestimmung der Nützlichkeit einer Information. Krisenzeiten bieten einen guten Nährboden für verschiedene Formen von Desinformation und Manipulation. Eine dieser sind Verschwörungsideologien bzw. Verschwörungsmythen, oft voreilig als Verschwörungstheorien eingeordnet. Der Vortrag zeigt u. a. nachgewiesene Verschwörungen wie die Ermordung von Gaius Julius Caesar oder Richard Nixons Watergate-Affäre, bespricht aktuelle Entwicklungen rund um COVID-19 und zeigt Handlungsstrategien, mit Verschwörungserzählenden umzugehen. Die Teilnahme ist kostenlos! Referent: Alen Velagic aus Wien Projektmanager und Mediencoach – Freier Mitarbeiter bei Saferinternet.at Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften an der Uni Wien

0
Sport
Sonntag, 18 Okt 2020 10:00
Sonntag 18 Okt 2020

Spaß am Laufen mit Landschaft und Kulturgenuss Eine einzigartige Strecke auf der Guntschna-und Oswaldpromenade mit wunderbarem Panorama-Ausblick auf die Dächer von Bozen und die umliegenden Berge. Für alle Trail-Liebhaber gibt es heuer eine besonders anspruchsvolle Strecke, die auf einem wunderschönen Waldsteig in Richtung Ritten verläuft. Neben den zwei kompetitiven Läufen findet auch ein Benefizlauf statt: die City-Enjoy Lauf-Variante eignet sich für alle, die Spaß am Laufen haben – für Groß und Klein, für Nordic-Walker und Hobbyläufer. Strecken CITY TRAIL und CITY RUN – zwei FIDAL-registrierten Läufe, mit unterschiedlicher Länge und und Strecke. Entlang der zwei Strecken werden Schiedsrichter bei einigen Knotenpunkten. BZ CITY TRAIL - 27 km - Höhenunterschied 1200m BZ CITY RUN - 16km - Höhenunterschied 600m BZ CITY ENJOY 6 km – Benefizlauf und Genussparcours mit einer kürzeren Strecke durch die Altstadt und entlang der Promenaden. Dieser Lauf kann auch spazierend absolviert werden, da es hauptsächlich darum geht, die Stadt zu erleben und lokale Produkte zu verkosten. Auch heuer wird ein Teil der Einschreibegebühr des City Enjoy-Laufes gespendet. Anmeldung Melde dich an! Hier findest du das definitive Anmeldeformular: https://tds.sport/it/race/11808

0
Exhibitions
Dienstag, 22 Sep 2020 10:00-12:00 |
jede Woche bis am Do 31 Dez 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag

die archäologische Dauerausstellung GEBORGENE SCHÄTZE - Ein archäologischer Streifzug durch Eppan wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich ist: Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr & 15.00 - 17.00 Uhr Mittwoch und Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr Weitere Termine nach Voranmeldung Eintritt frei Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Sicherheitshinweise. Gerne können Sie die Ausstellung auch virtuell besuchen: www.eppan.eu/virtueller-rundgang

0
Exhibitions
Dienstag, 22 Sep 2020 10:00-17:00 |
jede Woche bis am So 08 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Der Bergbau prägte über Jahrhunderte die Landschaft, aber besonders auch die Menschen im zentralen Alpenraum. Ausgehend von Fotografien von Bergleuten, die in den letzten Jahrhunderten in den Bergwerken von Ridnaun/Schneeberg und Prettau tätig waren, werden deren Porträts gezeigt und Kurzbiografien erzählt. Durch Bild, Text und Ton, sowie durch eine Auswahl an persönlichen Gegenständen erhalten Bergwerksunternehmer, Knappen und auch die im Bergbau tätigen Frauen wieder Kontur und Stimme.

0
Exhibitions
Samstag, 19 Sep 2020 14:00-18:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am Di 01 Dez 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch samstag

Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund! Eine gute Medizin schmeckt dem Gaumen bitter! Redewendungen dieser Art sind häufig zu hören und sie weisen darauf hin, dass Heilmittel oft bitter schmecken. Zugleich lassen sie vermuten, dass gerade darin eine Chance auf Gesundung und Besserung liegt. Bitterstoffe kommen in fast allen Pflanzen natürlich vor. Sie gehören verschiedenen chemischen Stoffgruppen an wie z.B. Alkaloiden und Glykosiden. Allein in Mund und Gaumen befinden sich mehr als 20 verschiedene »Annahmestellen« für bittere Substanzen, in der medizinischen Fachsprache heißen sie »Rezeptoren«. Sie führen zu vermehrtem Speichelfluss, fördern die Bildung von Verdauungssäften und steigern den Appetit. Neuesten Erkenntnissen zufolge befinden sich Bitterstoff-Rezeptoren auch in ganz anderen Organen wie z.B. in der Haut und im Gehirn. Warum sie dort vorkommen, ist nicht völlig geklärt. Man vermutet entspannende Wirkungen auf die glatte Muskulatur der Atemwege und positive Einflüsse auf die Immunabwehr. Entsprechend gewandelt, präsentiert sich heute auch die Einstellung gegenüber bitteren Lebensmitteln. Herbe Kräuter, bittere Salate und Gemüsesorten gelten als gesunde Schlankmacher. Sie sind beliebt, weil sie für Gleichgewicht im Säuren-Basen-Haushalt des Körpers sorgen und sich positiv auf die Cholesterinwerte auswirken. Zusätzlich zu den »Dauerbrennern« Salz und Pfeffer greift Teil 6 der zweijährigen Gewürzausstellung im Pharmaziemuseum einige typische Bitterstoff-Gewürze heraus. Als Anregung zu ihrer vermehrten Verwendung gelte der heute viel propagierte Spruch: Bitter ist das neue Süß!

0
Cinema
Dienstag, 29 Sep 2020 20:30
jeden Tag bis am Mi 30 Sep 2020

IT 2020, 100 min. regia: Giorgio Verdelli Giorgio Verdelli Un documentario su uno dei più grandi cantautori della musica italiana, raccontato da uno dei cineasti più esperti in questo campo. Un ritratto eclettico di un grande esponente della musica, ma anche un fautore di jazz, amante della pittura e del cinema e con alle spalle un passato da avvocato. È di Luca Zingaretti la voce che racconta il personaggio versatile che è Paolo Conte, mediante materiali tratti direttamente dall'archivio personale del cantante, come interviste e riprese durante i tour. Un viaggio tra le canzoni, i concerti, le parole dell'artista e i racconti degli amici, come Roberto Benigni, Vinicio Capossella, Francesco De Gregori, Jovanotti e moltissimi altri. È anche lo stesso Conte a raccontarsi in un'intervista a Verdelli, non solo come cantautore, ma anche come paroliere, che ha scritto testi per i tanti interpreti a lui legati, fino a spingersi nella sfera più intima e privata. Prezzo intero: 10,00 Euro Prezzo ridotto: 8,00 Euro

0
Kids
Samstag, 10 Okt 2020 14:15
jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

DE/IE 2020, 76 Min. Regie: Ansgar Niebuhr Conni ist begeistert: Drei Tage mit der Kita auf einer Ritterburg, und das ohne Mama und Papa! Dass aber ihr geliebter Schmusekater Mau nicht mit auf die Ferienreise darf, ist eine herbe Enttäuschung. Mau aber hat seinen eigenen Kopf, fährt heimlich mit und verwickelt alle in ein spannendes Detektiv-Abenteuer. Empfohlen ab 5 Jahren.

0
Kids
Freitag, 09 Okt 2020 16:00
Freitag 09 Okt 2020

DE/IE 2020, 76 Min. Regie: Ansgar Niebuhr Conni ist begeistert: Drei Tage mit der Kita auf einer Ritterburg, und das ohne Mama und Papa! Dass aber ihr geliebter Schmusekater Mau nicht mit auf die Ferienreise darf, ist eine herbe Enttäuschung. Mau aber hat seinen eigenen Kopf, fährt heimlich mit und verwickelt alle in ein spannendes Detektiv-Abenteuer. Empfohlen ab 5 Jahren.

0
Cinema
Montag, 21 Sep 2020 20:30
Montag 21 Sep 2020

FR 2019, 115 min. regia: Agnès Varda français [sottotit. ita.] VARDA BY AGNÈS è un autoritratto d’artista in cui Agnès Varda offre al pubblico la possibilità di entrare nel suo universo poetico, di scoprire il modo in cui sono nati, sono stati pensati e realizzati capolavori come LA POINTE COURTE, CLÉO DE 5 À 7, SENZA TETTO NÉ LEGGE senza trascurare i numerosi cortometraggi e le installazioni artistiche che hanno costellato i suoi quasi settant’anni di cinema e arti visive. Agnès Varda, una voce unica nel coro nouvelle vague, prima regista donna a ricevere un Oscar alla carriera, per oltre settant’anni ha girato film con lo stesso contagioso piacere, senza distinzioni tra generi, formati, durate, fiction o verité. Una grande signora del cinema che negli anni ha portato sullo schermo i volti, le vite, i pensieri di tante altre donne, sempre ascoltando la loro ‘voce’ e la propria volontà di autrice, senza cedimenti a nessun vincolo esterno. In collaborazione con Transart.

0
Kids
Freitag, 02 Okt 2020 16:00
Freitag 02 Okt 2020

DE/IE 2020, 76 Min. Regie: Ansgar Niebuhr Conni ist begeistert: Drei Tage mit der Kita auf einer Ritterburg, und das ohne Mama und Papa! Dass aber ihr geliebter Schmusekater Mau nicht mit auf die Ferienreise darf, ist eine herbe Enttäuschung. Mau aber hat seinen eigenen Kopf, fährt heimlich mit und verwickelt alle in ein spannendes Detektiv-Abenteuer. Empfohlen ab 5 Jahren.

0
Kids
Samstag, 03 Okt 2020 14:15
jeden Tag bis am So 04 Okt 2020

DE/IE 2020, 76 Min. Regie: Ansgar Niebuhr Conni ist begeistert: Drei Tage mit der Kita auf einer Ritterburg, und das ohne Mama und Papa! Dass aber ihr geliebter Schmusekater Mau nicht mit auf die Ferienreise darf, ist eine herbe Enttäuschung. Mau aber hat seinen eigenen Kopf, fährt heimlich mit und verwickelt alle in ein spannendes Detektiv-Abenteuer. Empfohlen ab 5 Jahren.

0
Kids
Freitag, 18 Sep 2020 16:00
Freitag 18 Sep 2020

DK 2020, 81 Min. Regie: Kim Hagen Jensen Die fröhliche Mina, ihr Vater und Hamster Viggo haben viel Spaß miteinander, bis die neue Freundin des Vaters mit ihrer gleichaltrigen Tochter Jenny einzieht. Die neue Stiefschwester entpuppt sich als handysüchtige, miesepetrige Instagram-Zicke, die Viggo in einen Käfig sperren will. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Formation
Donnerstag, 29 Okt 2020 19:30
Donnerstag 29 Okt 2020

Inhalt Konflikte gehören zum Familienleben dazu. Wenn diese eskalieren, können sie aber unter Umständen zu Gewalt führen, die immer mit Ohnmacht, Schmerz und Leid verbunden ist. Uns allen stehen viele Wege offen, um Konflikte konstruktiv auszutragen und Gewalt in der Familie vorzubeugen. Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung stehen folgende Themenbereiche: ›› Formen körperlicher und emotionaler Gewalt in der Familie ›› Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen ›› Wie können Konflikte in der Familie konstruktiv ausgetragen werden? ›› Konkrete Möglichkeiten von Gewaltvorbeugung in der Familie Referent | Dr. Lukas Schwienbacher Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Mediator und Konfliktberater. Er koordiniert die Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention – Bozen

0
Kids
Samstag, 19 Sep 2020 14:15
Das Event findet morgen statt. e jeden Tag bis am So 20 Sep 2020

DK 2020, 81 Min. Regie: Kim Hagen Jensen Die fröhliche Mina, ihr Vater und Hamster Viggo haben viel Spaß miteinander, bis die neue Freundin des Vaters mit ihrer gleichaltrigen Tochter Jenny einzieht. Die neue Stiefschwester entpuppt sich als handysüchtige, miesepetrige Instagram-Zicke, die Viggo in einen Käfig sperren will. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Kids
Freitag, 25 Sep 2020 16:00
Freitag 25 Sep 2020

DK 2020, 81 Min. Regie: Kim Hagen Jensen Die fröhliche Mina, ihr Vater und Hamster Viggo haben viel Spaß miteinander, bis die neue Freundin des Vaters mit ihrer gleichaltrigen Tochter Jenny einzieht. Die neue Stiefschwester entpuppt sich als handysüchtige, miesepetrige Instagram-Zicke, die Viggo in einen Käfig sperren will. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Kids
Samstag, 26 Sep 2020 14:15
jeden Tag bis am So 27 Sep 2020

DK 2020, 81 Min. Regie: Kim Hagen Jensen Die fröhliche Mina, ihr Vater und Hamster Viggo haben viel Spaß miteinander, bis die neue Freundin des Vaters mit ihrer gleichaltrigen Tochter Jenny einzieht. Die neue Stiefschwester entpuppt sich als handysüchtige, miesepetrige Instagram-Zicke, die Viggo in einen Käfig sperren will. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Cinema
Sonntag, 20 Sep 2020 20:00
Sonntag 20 Sep 2020

Die Verfilmung der wahren Geschichte von Corine Sombrun ist eine atemberaubende und sinnliche Reise in die mongolische Kultur. Mit Cécile de France, Narantsetseg Dash, Tserendarizav Dashnyam u.a. F/B 2019, Fabienne Berthaud, 100 Min. Eine größere Welt – das ist es, was Corine entdeckt, als sie in der Mongolei während eines schamanischen Rituals in Trance fällt. Dabei war die Französin nur in die abgelegene Steppenregion gekommen, um im Rahmen ihrer Arbeit ethnographische Tonaufnahmen zu sammeln. Trotz des Widerstands ihrer Familie begibt sie sich auf eine spirituelle Reise auf alten und vergessenen Wegen. Eine Reise, die ihr Leben und ihre europäische Sichtweise für immer verändern wird.

0
Theatre
Mittwoch, 28 Okt 2020 20:00
Mittwoch 28 Okt 2020

Die „Dietlinde“ ist ihm zwar abhanden gekommen, aber Hans-Wernerle macht mit seinen Freunden - Heinz Lagler und Sepp Wölbitsch - weiter. Beide sind den „Narrisch Guat“ Sehern bestens bekannt. Der eine ein begnadeter Parodist, der andere liebenswert, aber „potschert“. Mit dem neuen Programm „Narrisch, åber guat“ sind die drei Freunde ein geniales Trio, welches das Publikum zu Lachstürmen hinreißt und das an den Bühnenerfolg von „Dietlinde und Hans-Wernerle“ nahtlos anschließt. Nützen Sie die Gelegenheit und besorgen Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte zu einem therapeutisch wertvollen Abend mit Gags, Pointen, Parodien und Lebensweisheiten

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 09:00-18:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am Fr 02 Okt 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

Home Sweet Home – Perspektiven der Kunst in Südtirol ist eine von Gabriele Lorenzoni kuratierte Gemeinschaftsausstellung, die mit ausgewählten Werken von 27 lokalen Künstlern die Säle des Kulturzentrums Trevi in Bozen „erobern“ wird. Es handelt sich um eine Anerkennung der zeitgenössischen Südtiroler Kunst vonseiten der Vereinigungen, die die lokale Kunstszene geprägt haben und zu einem grundlegenden Bezugs- und Verbindungspunkt für lokale Künstler und die Abteilung für italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen geworden sind. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, aber eine Reservierung per E-Mail an info@cooperativa19.it ist notwendig

0
Formation
Donnerstag, 24 Sep 2020 19:30
Donnerstag 24 Sep 2020

Inhalt Die Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörung, ADHS, ist ein kinder und jugendpsychiatrisches Krankheitsbild mit möglicherweise weitreichenden Konsequenzen für den weiteren Lebensweg der betroffenen Kinder und Familien. Die Kernsymptome der ADHS liegen in einer Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, einer erhöhten Impulsivität und einer erhöhten motorischen Unruhe. Häufig kommt es dadurch zu Schwierigkeiten im Lernverhalten, einer verminderten Organisationsleistung und z.T. erheblichen Fehlanpassungen im Sozialverhalten. Die Symptomatik tritt bereits sehr früh, d. h. in der Regel vor dem Eintritt in die Schule, auf und zeigt sich in den verschiedenen Lebensbereichen der betroffenen Kinder, d. h. sowohl in Familie, Schule, Kindergarten, als auch im Umgang mit anderen Kindern. Das Störungsbild der ADHS kann bis ins Erwachsenenalter fortbestehen. Referentin | Univ. Prof. Dr. Kathrin Sevecke Kathrin Sevecke, Kinder- und Jugendpsychiaterin und Psychotherapeutin, systemische Familientherapeutin, Ordinaria für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universitätsklinik Innsbruck und Primaria an der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hall in Tirol, forensische Gutachterin des Kindes- und Jugendalters. Forschungsschwerpunkte: Persönlichkeitspathologie bei Kindern und Jugendlichen, Impulskontrollstörungen, forensische Psychiatrie, Erforschung von Bindungsmustern v.a. bei (ADHS) und Essstörungen. Mitherausgeberin der „Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie“.

0
Art & Culture
Samstag, 19 Sep 2020 15:30-16:20 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am So 27 Dez 2020 an den Tagen: samstag sonntag

Rivolte ai genitori con bambini tra i 6 e gli 11 anni, queste visite rappresentano un’occasione particolare per scoprire il mondo dell’Uomo venuto dal ghiaccio. Attraverso un approccio ludico e coinvolgente, i piccoli visitatori impareranno a conoscere la vita quotidiana nell’età del Rame, come pure i materiali e la funzione dei vari oggetti e indumenti ritrovati con Ötzi. Prenotazione direttamente alla biglietteria del Museo. Quota di partecipazione: 2,50 Euro a persona (oltre al costo del biglietto d’ingresso).

0
Art & Culture
Samstag, 19 Sep 2020 11:00-11:50 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am So 27 Dez 2020 an den Tagen: samstag sonntag

Bei den Familienführungen erfahren Eltern und Kinder von 6 bis 11 Jahren auf spannende und spielerische Weise mehr über das Leben des berühmten Mannes aus dem Eis. Die Kinder entdecken den Alltag in der Kupferzeit, Materialien und die Funktion von Ötzis Werkzeugen, Gerätschaften und Kleidern selbst. Reservierung nicht nötig, Anmeldung direkt am Ticketschalter des Museums. Teilnahmegebühr: 2,50 Euro pro Person (zusätzlich zum Eintrittspreis)

0
Art & Culture
Mittwoch, 23 Sep 2020 14:30-16:30 |
jede Woche bis am Mi 25 Nov 2020 an den Tagen: mittwoch

Die Materialien seiner Ausrüstung wählte Ötzi mit Bedacht: er kannte die Eigenschaften eines jeden Rohstoffs aus der Natur. Feuerstein, Leder und Felle, Metall, Rinde, Sehnen und Baumpilze: In dieser Station erklären MitarbeiterInnen des Museums, wozu Ötzi welches Material wählte und was uns die Rohstoffe seiner Ausrüstung über die Natur, die Menschen und über Materialkenntnisse zu seiner Zeit erzählen können. Interaktive Station zum Mitmachen. Im Eintrittspreis enthalten.

0
Formation
Donnerstag, 01 Okt 2020 19:30
Donnerstag 01 Okt 2020

Inhalt Schule bestimmt im Entwicklungsalter von Kindern bzw. Jugendlichen den Großteil des Alltags. Warum hören wir immer mehr von Schulverweigerung/Schulabsentismus, oftmals in Kombination mit Abhängigkeit von sozialen Medien? Ein Versuch auf mögliche Ursachen zu schauen, Anzeichen zu erkennen und evtl. Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Referentin | Dr. Sabine Cagol Psychologin, systemische Psychotherapeutin, systemische Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin, Supervisorin i.a., Leitung der EOS Fachambulanz für psychosoziale Gesundheit im Kindes- und Jugendalter Bruneck. Teil des interdisziplinären Teams für Essstörungen im Gesundheitsbezirk Bruneck, Leitung European Alliance Against Depression (EAAD) in Südtirol seit 2017. Referentin | Dr. Claudia Lambeck Dipl. Pädagogin und Dipl. Sozialwirtin (FH), Coaching-Ausbildung – seit über 20 Jahren im rehabilitativen sozialpsychiatrischen Bereich Minderjähriger tätig; Verantwortliche der Sozialtherapeutischen Wohngemeinschaften der EOS Sozialgenossenschaft.

0
Formation
Donnerstag, 15 Okt 2020 19:30
Donnerstag 15 Okt 2020

Krisen und Lebensumbrüche bei Kindern und Jugendlichen Inhalt In der modernen Gesellschaft hat sich Vieles verändert, das das Leben nicht einfacher macht: Beschleunigung, Perfektionierung, Leistungsdruck, Orientierungsprobleme. Viele der sinnstiftenden und haltgebenden Orientierungen sind ins Wanken geraten. Auch besteht eine zu starke Ausrichtung auf Arbeit und Erfolg. Dies belastet junge und ältere Menschen, die Familien und damit auch Kinder und Heranwachsende. Sie reagieren häufig mit auffälligem Verhalten oder anderen psychischen Symptomen (etwa Suchtverhalten). Der Vortrag will auf diese Umbrüche aufmerksam machen und um Verständnis für Kinder und Jugendliche werben. Referent | Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Josef Christian Aigner Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Josef Christian Aigner, Psychologe, Bildungswissenschaftler, Psychotherapeut, war Professor für Psychosoziale Arbeit und Psychoanalytische Pädagogik an der Universität Innsbruck.

0
Formation
Donnerstag, 26 Nov 2020 19:30
Donnerstag 26 Nov 2020

Inhalt Zwangsstörungen sind – oft über viele Jahre – mit großen psychischen Belastungen verbunden und werden von Betroffenen geheim gehalten. Verschiedene Formen der Zwangsstörung, ihre Entstehung und besonderen Merkmale und wirksame psychotherapeutische Hilfe im Umgang mit Zwängen werden im Vortrag dargestellt. Dabei spielt die Konfrontation mit angstbesetzten Situationen eine zentrale Rolle. Ein zweiter wichtiger Zugang ist die Lebensgeschichte und die entstandenen strengen Einstellungen und Haltungen von Betroffenen, die in der Therapie bearbeitet werden. Ein wichtiges Ziel ist der Aufbau von mehr Toleranz für Unsicherheit, die für Betroffenen oft kaum auszuhalten ist. Referent | PD Dr. Horst Mitmansgruber PD Dr. Horst Mitmansgruber ist leitender Psychologe an der Ambulanz der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Als Verhaltenstherapeut, Lehrtherapeut und Ausbildungsleitung der AVM (staatl. anerkannte Ausbildungsinstitution in Verhaltenstherapie in Österreich) arbeitet er seit vielen Jahren psychotherapeutisch mit Menschen, die an Zwängen leiden.

0
Theatre
Dienstag, 06 Okt 2020 20:00
jeden Tag bis am Mi 07 Okt 2020

ein Spiel für Ragna Schirmer & Puppen Pianistin, Mutter, Ehefrau Am 12. März 1891 gab Clara Schumann, geborene Wieck, ihr letztes öffentliches Konzert am Klavier, 62 Jahre nach ihrem Debüt im Alter von nur neun Jahren, und 35 Jahre nach dem Tod ihres Mannes Robert. Über 1300 Konzerte hat sie zeit ihres Lebens in halb Europa gespielt. Ihr letzter Auftritt ist Ausgangspunkt einer Hommage an diese vielfältige Frau: Clara Schumann war Wunderkind, Starpianistin, Komponistin, Liebesgeschichtenheldin, Konzertmanagerin, Künstlergattin, achtfache Mutter, Künstlerwitwe, Briefeschreiberin, Nachlassherausgeberin, Klavierlehrerin. Sie hatte ein prall gefülltes Leben voller Triumphe, Tragödien und Tratsch. In einer Mischung aus Puppenspiel und Live-Musik werden Stationen aus dem Leben Claras sichtbar. Am Klavier spielt Ragna Schirmer, zweifache Bach- und ECHO-Preisträgerin und 2019 mit dem Robert-Schumann-Preis ausgezeichnet. Schon seit sie ein Teenager war, beschäftigt sie sich mit dem Leben und Werk von Clara Schumann. Mit „Madame Schumann“ widmete sie 2019 anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann zum zweiten Mal ein Album dieser Künstlerin. Ein Gastspiel des Puppentheaters Halle Uraufführungs-Produktion Regie: Christoph Werner Bühne und Kostüme: Angela Baumgart Puppen: Louise Nowitzki Videografie: Conny Klar Dramaturgie: Bernhild Bense Mit: Klavier: Ragna Schirmer Lars Frank Ines Heinrich-Frank Nils Dreschke Claudia-Luise Bose Dauer: ca. 1 Stunde 10 Minuten, keine Pause

0
Theatre
Mittwoch, 21 Okt 2020 20:00
Mittwoch 21 Okt 2020

von Thomas Bernhard Die Narrenfreiheit des Philosophen Ilse Ritter, Kirsten Dene, Gert Voss – diese Besetzung wünschte sich Thomas Bernhard für die Uraufführung seines Stückes bei den Salzburger Festspielen 1986 und schrieb sie in den Titel. Dabei handelt das Stück aber nicht von Ritter, Dene und Voss, sondern von drei Geschwistern. Es sind die Erben des Großindustriellen Worringer: der Philosoph Ludwig und seine beiden Schwestern, Schauspielerinnen ohne große Fortune am Josefstädter Theater. Die Ältere fühlt sich für die Familie verantwortlich und hat Ludwig nach seinem Aufenthalt in der psychiatrischen Anstalt Steinhof wieder nach Hause geholt. Vor, während und nach einem Mahl samt Brandteigkrapfen spielen sich in der feudalen Döblinger Villa nun die alltäglichen Katastrophen einer ebenso reichen wie sonderlichen Familie ab. In grotesken Wutausbrüchen rechnet Ludwig mit seinen Eltern, dem Großbürgertum und mit dem Medizin-, Kunst- und Wissenschaftsbetrieb ab. Thomas Bernhard greift in seinem Stück die Familiensituation Ludwig Wittgensteins auf und verbindet sie mit der Geschichte von dessen Neffen Paul, der mehrmals in psychiatrischer Behandlung war und dem sich Bernhard auch in der Erzählung „Wittgensteins Neffe“ zuwandte. Ein Gastspiel des Landestheaters Linz Theaterstück in drei Akten von Thomas Bernhard Regie: Stephan Suschke Bühne: Momme Röhrbein Kostüme: Angelika Rieck Dramaturgie: Andreas Erdmann Mit: VOSS ist Ludwig: Christian Taubenheim DENE seine ältere Schwester: Katharina Knap RITTER seine jüngere Schwester: Theresa Palf Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause

0
Others
Freitag, 12 Mär 2021 10:00-19:00 |
jeden Tag bis am So 14 Mär 2021

Der Käsemarkt in Sand in Taufers zieht Käseliebhaber aus ganz Europa an. Im Zwei-Jahres-Abstand stellen Produzenten - ebenfalls aus ganz Europa - ihre besonderen, schmackhaften, einzigartigen Käsesorten zu Verkostung und Verkauf. Aber das Besondere dieses Marktes ist die große Vielfalt an speziellen Köstlichkeiten ... Schokolade, Kaffee, Öl, Honig, Brot, Trüffel, Tee, Schnaps, Schinken, Yoghurt und ... und ...: eine Fundgrube für Genussmenschen!

0
Exhibitions
Samstag, 19 Sep 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am So 25 Apr 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Ein fotografisches Projekt von Stefano Torrione Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens organisiert die Sektion Bozen des italienischen Alpenvereins CAI im Stadtmuseum Bozen die Ausstellung „AlpiMagia: riti, leggende e misteri dei popoli alpini” [Bräuche, Sagen und Geheimnisse der Alpenvölker]. Die Ausstellung ist ab Samstag, 19. September 2020, 10:00 H bis 25. April 2021 zu sehen und zugänglich. Kuratiert wird die Ausstellung von Augusto Golin. Die 78 großformatigen Fotografien von Stefano Torrione zeigen Traditionen und Bräuche im Alpenraum der Vergangenheit und der Gegenwart – von Ligurien bis Friaul. Im Zeitraum von fünf Jahren hat der Fotograf aus dem Aostatal über 70 unterschiedliche Ereignisse fotografisch festgehalten und dokumentiert Bräuche, Rituale, Sagen und Traditionen. Die Pressekonferenz zur Ausstellung findet am Dienstag, 15. September 2020, um 10:30 H im Stadtmuseum Bozen, in der Sparkassenstraße 14 statt. Der Fotograf Stefano Torrione ist anwesend und steht für Interviews zur Verfügung. Außerdem anwesend: Stefan Demetz, Direktor des Stadtmuseums Bozen; Anna Vittorio, Direktorin der Kulturabteilung der Stadt Bozen; Juri Andriollo von der Stadt Bozen; Antonio Lampis, Direktor der Landesabteilung Italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen; Riccardo Cristofoletti, Präsident der Sektion Bozen des CAI; Maurizio Veronese, Ansprechpartner für die kulturellen Aktivitäten des CAI; Augusto Golin, Kurator der Ausstellung.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 01 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

REMBRANDT IL GRAN VIRTUOSO A CASTEL CALDES Nel castello della Val di Sole la mostra di stampe del grande artista olandese. Castel Caldes dal 21 luglio ospiterà una preziosa mostra dedicata ad una raccolta di incisioni realizzate da Rembrandt e provenienti dalla collezione Lazzari Turco Menz, donata nel 1924 al Municipio di Trento, e conservate al Castello del Buonconsiglio. La mostra illustra l'opera grafica del maestro olandese nato a Leida nl 1606 e morto ad Amsterdam nel 1669. Della quarantina di fogli presenti nella raccolta del museo, collegati al maestro olandese, sedici esemplari sono tirati dalle lastre originali di Rembrandt e con carte filigranate che ne confermano l’autenticità e la datazione, come La Morte della Vergine o L’Autoritratto del 1633. L’esposizione intende pertanto approfondire la conoscenza, la fama, la diffusione ma anche la fortuna dell’illustre maestro olandese, la cui geniale forza espressiva ha lasciato tracce indelebili e profonde nell’ambito della storia artistica. “Riuscite molto belle, intagliate di buon gusto e fatte di buona maniera”, così il Guercino nel 1660 descriveva con entusiasmo e ammirazione le acqueforti del “gran virtuoso” Rembrandt, esprimendo un giudizio che sarebbe stato condiviso da generazioni di artisti, da Giovanni Benedetto Castiglione, a Stefano della Bella, al Piazzetta, a Piranesi e che avrebbe alimentato una straordinaria passione collezionistica, di cui la raccolta Lazzari Turco Menz, uno dei più eloquenti episodi di collezionismo privato, ne è indubbia conferma. Formata da Karl Paul von Menz (1778-1847), appartenente a una nota famiglia bolzanina, animatrice nella città atesina della vivace stagione musicale di fine Settecento, la raccolta di incisioni, ereditata successivamente da Simone Turco Turcati (1803-1861), è giunta al Castello del Buonconsiglio nel 1924, “riunita in varie teche o ripari di cartone”, grazie alla disposizione testamentaria del musicista Raffaello Lazzari (1845-1924), marito di Giulia Turco Turcati (1848-1912), figlia di Simone e pronipote dello stesso Menz. Costituita da poco più di un migliaio di fogli essa comprende, oltre agli esemplari a stampa collegati al nome di Rembrandt, qui esposti, una ricca selezione di opere di autori di area fiammingo-olandese, tedesca, francese, spagnola e inglese, e tra i nomi più ricorrenti si segnalano quelli di Sadeler, Cort, Bloemaert, Bolswert, Vorsterman, Lucas van Leyden, Aldegrever, Dürer, Callot, Mellan, Audran. L’esposizione punta l’attenzione su alcuni dei grandi temi privilegiati da Rembrandt, tra i quali il ritratto, in cui si riflette l’intenso e appassionato studio dell’animo umano con una scrittura grafica originalissima eseguita, secondo il commento di Filippo Baldinucci, con “certi freghi e freghetti, e tratti irregolari e senza dintorno, facendo però risultare dal tutto un chiaroscuro profondo e di gran forza”(1681-1728). Un segno estroso, sciolto e rapido, e una forte ombreggiatura, caratterizza l’ Autoritratto con cappello e sciarpa al collo, mentre l’Autoritratto con Saskia, che nell’impostazione richiama il Ritratto di Baldassar Castiglione di Raffaello, rivela la forza evocativa della lezione del Sanzio, di cui Rembrandt conosceva l’opera, attraverso una serie di stampe di traduzione contenute nei cosiddetti “libri di prestigio”, appartenuti alla collezione personale del maestro di Leida. Un clima di calda e silente intimità si respira altresì nell’acquaforte Tre teste di donna di cui una addormentata, datata 1637, in cui le sfumature morbide, coniugate a un tratteggio sottile e quasi abbozzato fanno immaginare una elaborazione del soggetto direttamente sulla lastra, come un piccolo taccuino, sul quale Rembrandt delinea velocemente le proprie impressioni, afferrando la mutevolezza degli stati emotivi. Nei fogli dedicati alle storie dell’Antico e Nuovo Testamento l’artista riesce a catturare l’essenza drammatica degli episodi attraverso forti contrasti chiaroscurali, particolarmente evidenti nel Cristo e la Samaritana (1634) o nel Gesù caccia i mercanti dal tempio (1635) in cui la storia, compressa entro un fitto intreccio di linee vigorose, è percorsa da fasci di luce che irrompono nella scena con uno straordinario effetto teatrale. Nella maestosa impaginazione scenografica della Morte della Vergine (1639), ispirata alla omonima incisione di Albrecht Dürer, Rembrandt raggiunge uno dei suoi vertici espressivi: la corale partecipazione dei personaggi, assiepati intorno al letto, protetto da un enorme tendaggio, viene descritta con un attento studio dei sentimenti, delle emozioni e del dolore, sottolineato da un deciso segno grafico e dallo squarcio luminoso che scende dall’alto, repentino, ad indicare la solennità dell’evento e con quella particolare maniera “tutta fatta di colpi strapazzati e replicati, con gran forza di scuri” (Filippo Baldinucci). La sezione dedicata alle stampe di traduzione derivate dai dipinti di Rembrandt, con opere di Bernard Picart (1673-1733), Ferdinand Landerer (1745-1795), Christian Gottfried Schultze (1749-1819), Georg Friedrich Schmidt (1712-1775) e Johannes Pieter de Frey (1770-1834), testimonia la grande fortuna incontrata dal maestro e permette di compiere un affascinante percorso nella storia della grafica europea, scoprendo i segreti di questa complessa tecnica artistica che, come affermava Francesco Milizia alla fine del Settecento, "per mezzo del disegno e dei tratti delineati e incavati su materie dure imita le forme, le ombre, i lumi degli oggetti visibili e può moltiplicarne gli impronti per mezzo dell'impressione". INFO: Castel Caldes è aperto dal martedì alla domenica dalle 10.00 alle 18.00 ed eccezionalmente il 3, il 10 e il 17 agosto. Desideriamo che l’esperienza in museo sia per tutta l'estate un’occasione di conoscenza, di crescita e di benessere per tutti, in sicurezza. Per questo sono state definite alcune utili indicazioni. Per evitare assembramenti, l’accesso al museo è garantito a un numero definito di visitatori per fascia oraria.

0
Exhibitions
Sonntag, 20 Sep 2020 15:00-20:00 |
jede Woche bis am So 20 Sep 2020 an den Tagen: donnerstag freitag samstag sonntag

Karin Sander (Bensberg, Deutschland 1957) interessiert sich für den Schnittpunkt zwischen Kunstwerk, Publikum und Institution. Ihre Interventionen, die häufig an der Grenze des Wahrnehmbaren angesiedelt sind, fügen sich vollständig in den jeweiligen Kontext ein und konfrontieren die Betrachterinnen und Betrachter mit ihren Erwartungshaltungen. In diesem Sinn reduziert sich der Abstand zwischen dem Alltäglichen und der Kunst auf ein Minimum. Auch Sanders Einzelausstellung im Museion ist für die Räume des Hauses konzipiert und präsentiert, neben bereits existierenden Werken, neue für diesen Anlass entstandene Arbeiten. Kuratiert von Letizia Ragaglia

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 09:30-16:30 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

Die Dauerausstellung am Standort Ridnaun beleuchtet die hiesige Bergbautradition. Persönliche Gegenstände und private Fotoaufnahmen der einstigen Knappen und ihrer Familien erzählen vom Leben als Bergarbeiter im 19. und 20. Jahrhundert. Seit den 1920er Jahren stammten viele von ihnen aus mittelitalienischen Provinzen. Die Arbeitsmigranten aus dem Süden trafen am Alpenhauptkamm auf eine ihnen völlig unbekannte Lebenswelt. Mit dem Arbeiterwohnheim im Talschluss entstand ein Ghetto, wo man die eigenen Traditionen pflegen konnte. Viele der Arbeiter kehrten später in ihre Heimat zurück, einige verblieben im Tal. Eine Sonderschau im Obergeschoss widmet sich dem Markscheidewesen, einer Ingenieursdisziplin, der die Vermessung der Stollen und Erzreviere obliegt. Ein Mineralienraum zeigt die Vielfalt der heimischen Erz- und Mineralienwelt.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-17:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mo 02 Nov 2020

Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der europäischen Esskultur Essen ist seit jeher ein zentrales Thema des menschlichen Daseins, weshalb sich Kulturen zu allen Zeiten mit Nahrungsbeschaffung und -zubereitung beschäftigten. Der Erfolg der menschlichen Spezies ist daher untrennbar mit der Geschichte des Essens verknüpft. Ganz nebenbei entstanden dabei Traditionen und Tischkulturen, die uns heute noch beeinflussen. Entdecken Sie in der Ausstellung „Zu Tisch! – Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte europäischer Esskultur“, warum wir essen, was wir essen, wie Köchinnen und Köche die Welt verändert haben und was Napoleon mit Konservendosen am Hut hatte.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 10 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Die Fresken von Schloss Runkelstein mit der Jagd auf Hirsch, Keiler, Bär, Steinbock und Gämsen, aber auch die malerische Ausstattung anderer Burgen, Ansitze und historischer Höfe im Alttiroler Raum bieten einen wichtigen Einblick in die Geschichte der Jagd. Für die Kenntnis der damaligen Jagdformen und -techniken sind diese Darstellungen von höchster Bedeutung. Die Ausstellung behandelt die Geschichte der Jagd von der Frühgeschichte, bis in die Neuzeit.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-12:30 | 14:30 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Mi 30 Sep 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Heidi, wer kennt sie nicht? Das kleine Waisenmädchen, aus den Schweizer Bergen, welches die bekannteste Hauptfigur der Schweizer Literatur ist. Auch die Sterzinger Künstlerin Doris Moser setzt sich in der Ausstellung „Heidi und die Dramen des alltäglichen“ mit diesen Kindheitserinnerungen auseinander und reflektiert vor allem die japanische Anime Serie, die Mitte der 1970er Jahre entstand und Heidi ihre internationale Berühmtheit verdankt. Die Künstlerin lässt sich vor allem von der Ästhetik der Heidi- Animes begeistern: die idyllischen Klischeebildern einer japanisch interpretierten Alpenwelt und die Verniedlichung der Hauptfigur nimmt die Künstlerin als Inspiration und Grundlage für ihre Malereien. Das gewählte Format der Bildserie verweist auf die bewegten Bilder der Animes. „Heidi und die Dramen des alltäglichen“ erlaubt mehrere Interpretationsmöglichkeiten, sowohl auf persönlicher, als auch gesellschaftspolitischer Sichtweise. Der Künstlerin gelingt es, die kleinen und großen Dramen, die die Protagonistin alltäglich erlebt und besteht, zu thematisieren. Heidi wird zum Symbol für verlorene Sehnsüchte, sie ist aber auch ein Synonym für Werte wie Heimatliebe, Offenheit, Großherzigkeit, Mut und Feminismus. Mit der Geschichte vom scheinbar naiven Alpenkind wird also nicht ein Rückzug in eine niedliche heile Welt propagiert, sondern vielmehr möchte Heidi Mut machen, sich den alltäglichen Dramen zu stellen.

0
Music
Samstag, 03 Okt 2020 20:00
Samstag 03 Okt 2020

Das GOMALAN BRASS Quintet mit Marco Pierobon und Marco Braito an den Trompeten, Nilo Caracristi am Horn, Stefano Ammannati an der Tuba sowie Gianluca Scipioni an der Posaune stürmt sodann am Samstag 13. Oktober die Bühne des Stadttheater Merans. Diese Formation kann als extrem dynamisches Ensemble bezeichnet werden und vereint bei seinen Auftritten in exzellenter Weise Musik und Performance. Auf Grund einzigartiger Erfolge ist das 1999 gegündete Ensemble in der internationalen Liga der interessantesten Blechbläsergruppen anzusiedeln. Kein Geringerer als Zubin Metha selbst sagt über Gomalan Brass, dass sowohl die Virtuosität als auch die Musikalität der Formation fernab des Gewöhnlichen liegen.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

Der Kameramann und Fotograf Kurt Moser begann nach seiner Ausbildung zum DOP (Director of Photography) in Mailand für das ORF-Auslandsstudio Italien zu arbeiten. In Rom war er im Bereich Berichterstattung für ZDF, Pro7 und das Schweizer Fernsehen tätig. Er arbeitete für zahlreiche namhafte Sender wie ARD, ARTE, BBC und CNN im Bereich Dokumentarfilm und produzierte unter anderem für Terra X und Universum. Danach war er einige Jahre weltweit als Kriegsberichterstatter in Krisengebieten unterwegs. Für eine Dokumentation in Afghanistan erhielt er sogar eine Grimme-Preis-Nominierung. lightcatcher.it Seit 2015 beschäftigt er sich ausschließlich mit Großformatfotografie sowie speziellen historischen Fototechniken und gründete zusammen mit Barbara Holzknecht die Lightcatcher KG mit dem Ziel, UNESCO-Fotoprojekte umzusetzen. Der Grundgedanke dieses Projekts ist der Wunsch des Künstlers, etwas Bleibendes zu schaffen und der Fotografie in einer medial überfluteten Welt ein Stück ihrer Wertigkeit wiederzugeben. Inmitten einer von Jahrmillionen geprägten Berglandschaft lebt noch eine letzte Generation von "echten" Bergbauern. Menschen, die ihr Überleben auf abgelegenen Höfen den kargen Böden abtrotzen mussten, jene Generation von Bauern, die es vielleicht bald nicht mehr geben wird. Ihre Hände sind von der harten Arbeit gezeichnet, ihre markanten Gesichter spiegeln die gelebten Erfahrungen. Es sind Gesichter, die Geschichten erzählen, unverfälschte Bilder von authentischen Menschen. Jede Falte, jede Furche ist erkämpft, verdient, erfeiert, erlitten und mit Stolz getragen - genauso wie die schroffen Felsen "ihrer" Dolomiten. Ein Voneinander, ein Miteinander, ein Füreinander, das prägt. Täler der Hoffnung, Schluchten der Verzweiflung, Risse der Einsamkeit, Gipfel der Freude und Ebenen der Zufriedenheit. Fotografie ist eine Sprache, die ohne Worte auskommt.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

Mexico // An exhibtion of National Geografic You describe yourself as a visual storyteller. Which stories do you tell with your photography? R: I tell stories of humans to inspire other humans. My interest in stories started when I was a little boy, every time I talked to my grandpas I enjoyed it with because of their memories, I created images in my head of their description and narratives. So all the stories I like to tell are stories that are unknown, and even when an image can suggest something obvious the context and written narrative will let you discover places and situations you were not aware of. I think that is the true power of photography and storytelling, to open the hearts and minds of people, because at the end, the personal secrets, wisdom and memories of all humans are not searchable on google, those are waiting for us the photographers and storytellers to discover. I like stories about topics I am not familiar with, to let myself to be surprised and explore through the eyes and steps of the locals. My stories are the most honest I can, I can not visit a place or community carrying on my back a prejudice, I have to let the place and people to surprise me. Talking about the visual narrative I like to work with natural light, no flashes, let’s keep it real. Film makers have the chance to capture image, movement and sound, we don’t, so I try to make images that when the viewer sees it, can feel and give inside their minds the movement, and the sound. I also try to focus on hard, strong and sometimes heartbreaking topics but with a positive narrative, because at the end I am a witness of human evolution, and my goal is to write a love letter to our planet and humanity. Your works are part of an exhibition of the LUMEN Museum at Plan de Corones. How well do you know South Tyrol and the Dolomites? To be honest I am not very familiar with these places, I have seen some pictures and heard about them, most of my work develops in Latin America. I just googled South Tyrol and the Dolomites and I’m falling in love! Places like this are the ones which takes your breath away and literally are the reason to protect them. I will tag this places in the map I have in my office to know I have to visit them before I get old. Which works of yours are shown in the exhibition? R: I will be showing some of my work of Patagonia and Tierra de Fuego in the southern most of Argentina and Chile, incredible pristine places very close to the Antarctic. To see this mountains with still healthy glaciers will be a unique experience. It is always interesting to face with an image and let your inner voice to start talking. Each visitor will have a different experience, which at the end all of them will be personal and emotional. Humans connect with photography because we all have memories and no matter how much technology there is, but to enjoy and experience photography will only be with prints, the physical evidence that we were there to witness a moment, a story of the human evolution. Ricardo Azarcoya Rikky Azarcoya wurde in Mexiko-Stadt geboren und wohnt derzeit in Querétaro, Mexiko. Er studierte Fotografie an der Escuela Activa de Fotografia und in Spanien. Im Jahr 2008 absolvierte Azarcoya ein Praktikum bei der Agentur VII PHOTO, wo er deren Archiv organisierte und als Agenturredakteur bei Magazinen wie Time, Newsweek und The New Yorker assistierte. Im Jahr 2009 wurde Azarcoya Botschafter von Canon Mexicana. Seitdem hat er mit Canon Mexicana bei Vorträgen, Workshops und Portfolio-Reviews zusammengearbeitet. Azarcoya gründete in seiner Heimatstadt Querétaro Photofest, ein internationales Festival für Fotojournalismus und Dokumentation. Im vierten Jahr seines Bestehens wurde das Festival in die Liste der besten Festivals der Welt des Telegraph aufgenommen, das einzige Festival in Mexiko, das auf der Liste steht. Azarcoya ist außerdem 2016 Empfänger eines Stipendiums der National Geographic Society für die erste visuelle, vertikale und wissenschaftliche Erforschung des zweitgrößten Kraters der Welt, El sótano del Barro.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-16:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 11 Okt 2020

Peru. Luis Armando Vega - Musuk Nolte - Nicolas Villaume - Victor Zea // An exhibition with National Geographic Luis Armando Vega Luis Armando Vega ist ein mexikanischer Fotograf, der sich leidenschaftlich für Kultur und Umwelt einsetzt. Er studierte Bauingenieurwesen, gab aber 2012 alles auf, um sein Leben der Fotografie zu widmen. Im Jahr 2017 fotografiert er eine der größten Andenpilgerreisen in Peru und erhielt dafür 2018 den National Geographic Early Career Grant. Mit Pete Muller arbeitet er an einem Projekt zum Klimawandel in der Andenkultur. Er hat einige nationale Fotowettbewerbe gewonnen und seine Arbeiten in Australien, Kolumbien, Deutschland und Mexiko ausgestellt. Musuk Nolte Musuk Nolte stammt aus Peru. Er arbeitet in den Anden- und Amazonasregionen Perus und Südamerikas. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Fotografie und einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Fotografie. Seine Arbeit hat einen dokumentarischen Ansatz: er verbindet kulturelle und soziale Themen im Dialog mit anderen Quellen zum Verständnis der menschlichen Existenz und der verschiedenen Kosmovisionen. Er hatte bereits 11 Einzelausstellungen und war Teil mehrerer Gruppenausstellungen auf Biennalen und in verschiedenen Museen, wie dem Lima Art Museum, der Singapore Photography Biennial, der lll Daegu Photo Biennale in Korea, der III Photoquai Biennale. Nolte ist außerdem Gründer und Herausgeber von KWY Ediciones, einem unabhängigen Fotoverlag für lateinamerikanische Autoren. Nicolas Villaume Nicolas Villaume ist ein in Frankreich geborener Fotograf und Gewinner internationaler Preise. Er lebt seit mehr als 10 Jahren in Südamerika und hat sich auf Sozial- und Porträtfotografie in anspruchsvollen Umgebungen spezialisiert. Seine Arbeit reflektiert sein starkes Engagement und seine Sensibilität für menschliche Beziehungen zur Natur, wobei er eine kraftvolle Kombination von Bildern, Tönen und immersiven Erzähltechniken einsetzt. Er reist mit Kameras und Mikrofonen durch die Welt auf der Suche nach unerwarteten Begegnungen mit Menschen, die wir normalerweise nicht erreichen können, und teilt dann die emotionale Wirkung dieser Gespräche durch seine Arbeit mit allen. Russland, China, die Mongolei und Laos sind Länder, die ihn zutiefst beeinflusst haben. Aber gerade mit dem südamerikanischen Volk hat er im Laufe der Zeit eine starke Bindung entwickelt. Heute lebt er zwischen Lima und Paris. Victor Zea Victor Zea ist in Peru geboren und aufgewachsen. Er ist freiberuflicher Fotograf mit Sitz in Cusco, Perú und hat drei Jahre als Fotojournalist in nationalen Medien gearbeitet. Derzeit konzentriert er sich auf die Straßen- und Hip-Hop-Bewegung in Perú. Seine persönlichen fotografischen Projekte befassen sich mit dokumentarischer Fotografie, die versucht, die Realität mit der Traumwelt zu verbinden.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 08:00
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Di 20 Okt 2020

Es freut uns, darauf hinzuweisen, dass die 7. Biennale Gherdëina unter dem Titel „– a breath? a name? – the ways of worldmaking“ nun vom 8. August bis 20. Oktober 2020 in St. Ulrich stattfindet. Die Relevanz der Kunst und Kultur in der Gesellschaft in dieser Zeit unterstreichen Kurator Adam Budak, Doris Ghetta (Präsidentin des Trägervereins Zënza Sëida VFG), die drei Landesräte Daniel Alfreider, Philipp Achammer und Giuliano Vettorato, der Bürgermeister von St. Ulrich/Urtijëi Tobia Moroder sowie der Präsident des Tourismusvereins Gröden Ezio Prinoth. (Für die einzelnen Statements bitte nach unten scrollen.) Als eine der wenigen großen Kulturveranstaltungen findet die siebte Ausgabe der Biennale Gherdëina (mit einer kleinen Verschiebung nach hinten) von 8. August bis 20. Oktober nun trotz der schwierigen, aktuellen Lage doch statt! Dies ist ein wichtiges und positives Signal für die Südtiroler und auch nationalen und internationalen Kunstschaffenden sowie Kulturinteressierten. Für diese Ausgabe der Ausstellung hat Kurator Adam Budak rund 20 renommierte internationale und lokale Künstlerinnen und Künstler dazu eingeladen, sich unter dem Titel „„– a breath? a name? – the ways of worldmaking “ mit der Region, der Landschaft, der Kultur, der Geschichte und der Bevölkerung sowie dem öffentlichen Raum auseinanderzusetzen. Hinzu kommt 2020 die künstlerische Vertiefung und Aufarbeitung von sozialen und gesellschaftspolitischen Themen. Zur Biennale Gherdëina 7 geladene Künstlerinnen und Künstler: Agnieszka Brze?anska (POL) Brave New Alps (ITA) Carlos Bunga (PRT) Pavel Büchler (CZE) Josef Dabernig (AUT) Aron Demetz (ITA) Habima Fuchs (CZE) Henrik Håkansson (SWE) Petrit Halilaj und Alvaro Urbano (Kosovo/Esp) Ingrid Hora (ITA) Paolo Icaro (ITA) Hans Josephson (CH?) Lang&Baumann (CH) Tonico Lemos Auad (BRA) Kris Lemsalu (EST) Sharon Lockhart (USA) Myfanwy Macleod (CAN) Antje Majewski (mit Pawel Althamer, Alioune Diouf, Cecilia Edefalk, Pawel Freisler, Gregor Prugger u. a.) (GER) Marcello Maloberti (ITA) Franz Josef Noflaner (ITA) Paulina Olowska (POL) Pakui Hardware (LIT) Maria Papadimitriou (GR) Hermann Josef Runggaldier (ITA) Marinella Senatore (ITA) Paloma Varga Reisz (GER)

0
Music
Samstag, 10 Okt 2020 20:00
Samstag 10 Okt 2020

In der Formation GERMAN BRASS haben sich zehn Top-Musiker vereinbart, von denen jeder einzelne zu den besten seines Fach gehört. Zusammen sind sie Weltspitze und bieten einzigartigen, unerreichten Musikgenuss. Was die Alchenmisten des Mittewlalters vergeblich versucheten, gelingt den Musikern im Gemeinsamen Spiel mit Leichtigkeit: Sie machen Blech zu Gold. Gold für die Ohren ihres Publikums. Ob sie den bewegenden Bach spielen, den wuchtigen Wagner oder moderene Evergreens – der Sound von GERMAN BRASS trifft auch das anspruchsvollste Publikum ins Herz. Neben der Musikauswahl geht ein bedeutender Teil des Erfolgs auf das Konto der maßgeschneiderten Arrangements, die eingens für das Spitzenensemble entstehen. Dabei kommen die individuellen Fähigkeiten der zehn Top-Musiker zum Tragen, die im atemberaubenden Zusammenspiel ungeahnte Klangdimensionen eröffenen und den einzigartigen und legendären Sound von GERMAN BRASS ausmachen. Seit vielen Jahren füllt das Spitzenensemble die großen Konzertsäle im In- und Ausland. Kritiker und Musikliebhaber in ganz Europa, in Asien und Amerika verneiden sich vor den Musikern.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 15:00-19:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am Sa 03 Okt 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

Giuditta Amendola Debora Antonello Nilo Australi Annalisa Biancardi Livia De Magistris Giacomo Folchi Marco Macellari Zeljika Mikanovic Fabrizio Odori Maurizio Olivotto Celestina Avanzini Marco Bellotto Mauro Cappelletti Alda Failoni Roberto Pedrotti Alex Pergher Leander Piazza Sergio Sommavilla

0
Music
Mittwoch, 30 Dez 2020 21:00
Mittwoch 30 Dez 2020

Viel Neues gibt es von The Doors Experience, Europas erfolgreichster Doors-Tribute-Band zu berichten. Ihre Konzerte, bei denen das international gefragte Quartett aus Österreich die Musik von Jim Morrison & The Doors authentisch auf die Bühne bringen, sind legendär. Frontman Jason Boiler gilt als extrem überzeugender Jim-Morrison-Interpret, seine Bandkollegen René Galik (Gitarre), Gerhard Tscherwizek (Drums) und Klaus Bergmaier (Organ, Piano, Keyboard Bass, Backing Vocals) arbeiten mit Originalinstrumenten bzw. Originalsounds und verstehen ihr Handwerk. Bedingt durch die Coronakrise wurden auch zahlreiche Konzerte von The Doors Experience abgesagt oder verschoben. Besetzung: Jason Boiler - lead vocals Klaus Bergmaier - organ, piano, keyboard bass, backing vocals René Galik - guitar Gerhard Tscherwizek - drums

0
Exhibitions
Mittwoch, 23 Sep 2020 14:00-16:00 |
jede Woche bis am Mi 30 Sep 2020 an den Tagen: mittwoch samstag sonntag

Zutiefst ist Jette Christiansen von der Natur angezogen. „Magie der Natur“ lautet das Thema, das sie in ihren Bildern vorstellt. Mit Leidenschaft setzt sie sich mit ihren Motiven auseinander, die sie in Südtirol oder auf Reisen antrifft und die sie zu künstlerischer Bearbeitung anregen. Ihre malerische Arbeitsweise analysiert nicht, Komposition und Farbe bestimmen, was Gestalt wird. Begrüßung Dr. Carl Philip Baron Hohenbühl, Präsident des Südtiroler Burgeninstituts Präsentation der Bilder Dr. Georg Mühlberger Grußworte Dr. Arch. Alexander Zöggeler, Präsident des Südtiroler Künstlerbundes Musikalische Umrahmung Ursula Mühlberger, Cristiano Giongo Umtrunk mit lunch box Shuttledienst am Wolkensteinplatz (Nahe Bahnhof Waidbruck) 10.00 - 11.00 Uhr und 13.00 - 14.00 Uhr

0
Others
Dienstag, 22 Sep 2020 09:15
jede Woche bis am Do 15 Okt 2020 an den Tagen: dienstag donnerstag

Ganztagestour mit Wanderbegleitung ab Parkplatz "Schneeberger Brücke" an der Timmelsjochstraße. Start: 9.15 h. Aufstieg über Seemoos zum Knappendorf St. Martin am Schneeberg, Besuch Schauraum. Mittagspause. Führung durch das Erzrevier und das Knappendorf. Rückkehr zum Parkplaltz "Schneeberger Brücke". Anmeldung bis am Vortag 16 h erforderlich: schneeberg@landesmuseen.it, Tel +39 348 3100443 (Franz Kofler)

0
Formation
Donnerstag, 01 Okt 2020
jeden Tag bis am Sa 03 Okt 2020

Die JobInfo ist ein Teil der Südtiroler Bildungsmesse Futurum, welche vom 1. bis 3. Oktober 2020 auf der Plattform Zoom stattfindet. Die teilnehmenden Unternehmen und Organisationen ? präsentieren sich auf der virtuellen Plattform der JobInfo mit einem Link sowie einem Imagefilm ? und tauschen sich in Live Chats mit den Jugendlichen zu den Tätigkeiten und Berufsfeldern im Unternehmen aus Achtung: Die teilnehmenden Unternehmen dürfen keine Arbeitsvermittlung sowie Personalauswahl durchführen. Anmeldung unter www.wifo.bz.it/events Wählen Sie bei der Anmeldung, ob Sie Mittelschüler/innen oder Ober- und Berufsschüler/innen oder beides ansprechen möchten!

0
Theatre
Freitag, 18 Sep 2020 21:00
Freitag 18 Sep 2020

GRANDE CABARET CON GLI OBLIVION - OBLIVION SUMMER SHOW 2020 - recuperiamo la serata finale della rassegna Nazionale del Teatro Dialettale „ S.Fait“ non realizzata a causa della pandemia Covid 19 spettacolo che era previsto per il 20/03/2020 - obbligatoria prenotazione - ingresso euro 15.00/12.00 prenotazione obbligatoria - Ingresso euro 15.00/12.00

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 09:30-12:00 | 15:30 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 31 Okt 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Klausen erlebte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine kulturelle Blütezeit als „Künstlerstädtchen“. Alexander Koester (Bergneustadt 1864 - München 1932) ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Vertreter der Klausner Künstlerkolonie. Seine engen Beziehungen zur Eisackstadt waren nicht nur künstlerischer, sondern auch persönlicher Natur: 1891 kam er erstmals nach Klausen und lernte hier seine spätere Frau Isabella Kantioler kennen, eine Tochter des Lammwirtes. 1896 ließ er sich in Klausen nieder, 1898 eröffnete er ein Sommeratelier in München. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zwang ihn zur Übersiedlung nach München. Im Jahre 2005 ließ die Stadt Klausen ein Bronzedenkmal errichten, gestaltet von Prof. Martin Rainer, zur Erinnerung an die enge Bindung zwischen Alexander Koester und seiner Wahlheimat. Die Klausner Jahre bilden seine fruchtbarste Schaffensperiode. Als Künstler war Koester zunächst der traditionellen Genremalerei zugewandt, wurde dann aber zu einem ganz auf die unmittelbare Naturwiedergabe konzentrierten Impressionisten. Mit Vorliebe gestaltete er enge Naturausschnitte; berühmt wurde er wegen seiner Entenbilder in unzähligen Variationen. Die Ausstellung präsentiert einen Querschnitt aus seinem reichen Schaffen. Die Werke stammen aus dem Besitz der Stiftung Dr. Hans und Hildegard Koester Dortmund. Diese Sammlung ist als Grundstock für das zukünftige Tinnemuseum in Klausen gedacht, das dem Kunstschaffen im späten 19. und frühen 20. Jh. gewidmet ist, mit dem Schwerpunkt Alexander Koester und Klausner Künstlerkolonie. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMEN Tragen Sie einen Nasen-Mund-Schutz, desinfizieren Sie regelmäßig die Hände und halten Sie Abstand. Danke

0
Cinema
Samstag, 17 Okt 2020 18:0020:00
Samstag 17 Okt 2020

TANZNOMADINNEN-Dokumentarfilm zu 15 Jahre Alpsmove Andreas Pichler_IT Ein Dokumentarfilm von Andreas Pichler, der einen Blick auf die kleine, aber lebhafte Tanzszene Südtirols wirft. Er fasst besonders die neuen Generationen des Tanzes und die Entwicklung des Tanzkollektivs der letzten 15 Jahre ins „Kamera-Auge“. Regie: Andreas Pichler Produktion: Miramonte Film, Tanzkollektiv Südtirol Mit Unterstützung von Autonome Provinz Bozen - Amt für Film und Medien, CAB Centro Audiovisivi In Zusammenarbeit mit RAI Südtirol, Tanzkollektiv Südtirol RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Freitag, 25 Sep 2020
jeden Tag bis am So 27 Sep 2020

BZ48H ist ein Kurzfilmwettbewerb, der Künstler und Filmmakers vor folgende Herausforderung stellt: Produktion eines Kurzfilms in einer Frist von 48 Stunden, von der Idee bis zur Postproduktion. Ziel ist es vor allem, dass die Teilnehmer in ihren Kurzfilmen die Stadt Bozen, ihr Wesen und ihre Atmosphäre aus ihrer Sichtweise einfangen. Die Teilnahme steht allen offen: Profis, Studenten und Amateuren aus Südtirol sowie anderen Städten. BZ48H – 4. Edition beginnt am Freitag, 25. September 2020 und endet am Sonntag, 27. September 2020. Innerhalb der 48 Stunden müssen Skript, Dreharbeiten und Postproduktion der maximal 8 Minuten langen Kurzfilme (Vorspann und Nachspann ausgenommen) fertiggestellt werden.

0
Formation
Mittwoch, 23 Sep 2020 15:45
Mittwoch 23 Sep 2020

Das EU-Projekt EFRE1053, mit dem das Entwicklungsteam um BASIS Vinschgau Venosta aufgebaut wurde, ist mit Ende September 2020 abgeschlossen! Gleichzeitig ist es der offizielle Neubeginn des Gründer- und Innovationszentrums. Wir freuen uns diesen Wendepunkt mit euch zu feiern und möchten unsere bisherigen Erfolge präsentieren, die bereits nutzbaren Räumlichkeiten zeigen und unsere Zukunftspläne bekannt geben. Vorläufiges Programm Begrüßung, Ausblick und Rückblick Projektleiter Hannes Götsch und Bürgermeister Dieter Pinggera Kurzvorträge zu verschiedenen Themen Basis für Macher*innen in peripheren Regionen Kreative Verwaltung für sozio-ökologische Innovation Aktivierung von Unternehmergeist Wahrnehmung und Weiterentwicklung von lokaler Praxis Community-Insides Ausklang im Salotto mit Aperitif, Häppchen und Musik

0
Others
Dienstag, 22 Sep 2020 17:00-19:00 |
jede Woche bis am Di 22 Sep 2020 an den Tagen: dienstag

GEMÜSE VERKAUF + APERITIF Kauf‘ frisches Gemüse aus dem Salewa Garden und unterstütze dabei das soziale Projekt mit Migranten durch eine freiwillige Spende. Zeitgleich kannst du dir ein Aperitif im Bivac mit Häppchen aus frischen Zutaten aus dem Salewa Garte gönnen. Jeden Dienstag von 17.00 bis 19.00 Uhr kannst Du frisches und biologisches Gemüse aus dem Garten direkt bei uns im Bivac für eine freiwillige Spende kaufen.

0
Music
Freitag, 18 Sep 2020 20:30
Freitag 18 Sep 2020

Programm & Informationen Sing Joyfully Byrd: Sing Joyfully Britten: Choral Dances from "Gloriana" Nat 'King' Cole: (arr. Jim Clements): Straighten Up and Fly Right Berlin (arr. Jim Clements): Check to Cheek Rachmaninov: Bogoroditse Devo Runestad: Let My Love Be Heard Palestrina: Magificat Primi Toni Bach (arr. Ward Swingle): Boureé Weelkes: As Veste Was from Latmos Hill Descending Di Lasso: Dessus le Marché D’Arras Sibelius: Be Still My Soul Rusby (arr. Jim Clements): Underneath the Stars Simon and Garfunkel (arr. Alexander L'Estrange): The Sound of Silence Morrison (arr. Alexander L'Estrange): Moondance Luis Demetrio & Pablo Ruiz (arr. Alexander L'Estrange): Sway Jobim (arr. Naomi Crellin): One Note Samba

0
Music
Sonntag, 27 Sep 2020 18:00
Sonntag 27 Sep 2020

PAOLA VENTRELLA, Erzlaute ENSEMBLE MERANBAROQUE ROSSELLA CROCE Konzertmeister STEPHAN KOFLER, Leitung Telemann und die venezianische Schule Werke von Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi und Tomaso Albinoni In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Gemeinde Meran und dem Verein “Ars Organi” Eintrittskarte: € 10,00 – Ermäßigung für Jugendliche bis 19 Jahre: € 5,00

0
Music
Freitag, 02 Okt 2020 20:30
Freitag 02 Okt 2020

Fabio Furia, ist einer der bekanntesten Bandoneonisten Europas. Sein Talent ist internationalweit bekannt. Er hat u.a. in Italien, Kanada, Mexico, Kroatien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien, Japan, Korea und in den Vereinigten Staaten konzertiert. Furia ist Gründer und künstlerischer Leiter des Kulturvereins „Anton Stadler“ und Gründer wichtiger Konzertreihen. Er hat ebenso die italienische Akademie des Bandoneons gegründet und verschiedene Aufnahmen gemacht. Alessandro Deiana, beginnt ganz jung das Studium der klassischen Gitarre und bildet sich im École Normale de Musique von Paris fort, wo er im Jahre 2002 das Diplôme supérieur d‘exécution en guitare erhält. 2007 erhält er mit höchster Punktezahl das Diplom in Musikdidaktik im Konservatorium „L.Canepa“ von Sassari und bekommt Auszeichnungen in zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben. Deiana hält zahlreiche Konzerte als Solist. PROGRAMM Juan Carlos Cobian (1896-1953) Nostalgias Vicente Romeo (1900-1958) Un Placer Aieta (1896-1964) Mariposita Juan Carlos Cobian (1896-1953) Los Mareados Anselmo Aieta (1896-1964) Palomita Blanca Pedro Laurenz (1902-1972) Milonga de mis amores Astor Piazzolla (1921-1992) La Milonga del Angél Anibel Troilo (1914-1975) La Ultima Curda Carlos Gardel (1890-1935) El Dia Que Me Quieras Angel Villoldo (1861-1919) El Choclo DUO FURIA-DEIANA Fabio Furia, Bandoneon Alessandro Deiana, Gitarre

0
Others
Montag, 19 Okt 2020 09:30-18:00 |
jeden Tag bis am Do 22 Okt 2020

...wo Gastfreundschaft zu Hause ist Was ist Hotel? Hotel ist die Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Bozen/ Südtirol. Hier treffen sich nicht nur Angebot und Nachfrage, 600 Aussteller und über 20.000 Besucher (pre Covid-19), sondern auch Nord und Süd, alpine und mediterrane Gastfreundschaft. Garniert wird das Ganze von einem Eventprogramm, das seinesgleichen sucht. So, jetzt kennen Sie die Fakten – aber kennen Sie deshalb auch Hotel? Vielleicht ist es mit einem Bild einfacher: Uns erinnert Hotel immer an einen Bienenstock. Es summt und brummt in unseren Hallen, es wird eifrig diskutiert, degustiert, informiert und für die Zukunft geplant. Und warum in Bozen? Weil Gastfreundschaft hier zu Hause ist. Falls Sie Zahlen lieben: Südtirol kann mit über 10.000 Gastbetrieben, mehr als 33 Mio. Übernachtungen pro Jahr und 25 Michelin-Sternen (2019) aufwarten. Was bietet Hotel? Inspiration, Innovation und Information. Durch den persönlichen Kontakt zwischen Ausstellern und Besuchern, durch die Qualität der Produkte, durch das Event- und Informationsprogramm - und durch die Ideen, die ganz von selbst bei jedem Treffen in der Messe geboren werden. Schauen Sie es sich selbst an – wir freuen uns auf Sie!

0
Others
Montag, 19 Okt 2020 09:30-18:00 |
jeden Tag bis am Di 20 Okt 2020

Ganz sicher Qualität Autochtona, das Forum für autochthone Weine, geht nach 17 erfolgreichen Auflagen mit einem runderneuerten Format in die nächste Runde. Eines bleibt dabei unverändert: Unser Antrieb, autochthonen Rebsorten und ihren Produzenten italienweit und über die Grenzen hinaus die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie verdienen. Was sich ändert: Autochtona präsentiert zum ersten Mal und im Einklang mit den Covid 19 - Sicherheitsvorschriften Italiens längsten Verkostungstresen für autochthone Weine. Außerdem finden Sie heuer bei Autochtona ausschließlich die vorab ausgewählten Teilnehmer am renommierten Autochtona Award. Kurz gesagt: Der Fokus liegt auf Qualität (der Weine) und Sicherheit (für Sie und für uns). Wir freuen uns auf Sie!

0
Music
Sonntag, 18 Okt 2020 20:30
Sonntag 18 Okt 2020

Das Laurin Quartett wurde im Jahre 1999 während ihrer Studienjahre am Konservatorium „C. Monteverdi“ gegründet. Langjährige Freundschaften und die große Freude an der Kammermusik verbindet die vier Musiker, welche auch in verschiedenen anderen Formationen zusammen musizieren und Konzerte in In- und Ausland bestreiten. PROGRAMM Ernst von Dohnányi Serenade in C Dur für Violine, Viola und Violoncello, op.10 Marcia. Allegro Romanza. Adagio non troppo, quasi andante Tema con variazioni. Andante con moto Rondo (Finale). Allegro vivace Antonin Dvorák Dal Quartetto in Fa, op.96 Aus dem Streichquartett in F Dur, Op. 96 Lento Max Reger Lyrisches Andante Carlos Gardel Por una Cabeza Astor Piazzolla Oblivion Milonga Enrique Francini La vi Ilegar Ennio Morricone Gabriel`s Oboe aus “The Mission” John Williams Thema aus “Schindler’s Liste” Jules Massenet Meditation aus “Thais” LAURIN QUARTETT Verena Gamper, Violine Barbara Mutschlechner, Violine Sylvia Lanz, Viola Roland Mitterer, Violoncello

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-12:00 | 16:00 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 19 Sep 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

In der eigens für das Kunstforum Unterland konzipierten Ausstellung „AGRODOLCE“ zeigt die Künstlerin Anuschka Prossliner Fotos und Zeichnungen. Letztere erschließen sich aus Linien, die keine Linien sind. Sie sind nicht durchgängig gezogen, sondern bestehen aus eng aneinander gesetzten Punkten. Die Negierung der Linie bricht mit dem Verständnis der Zeichnung als spontane, persönliche, gestische, emotionale Künstlerhandschrift und tauscht sie gegen den neutralen Punkt. Die Motive sind Köpfe und verhüllte Gesichter, die im leeren Raum an haarfeinen Linien hängen und teils in geometrisch exakte Netzstrukturen eingewoben sind. Das Flüchtende der Gesichter, ihre Abgewandheit und Verschleierung hat seine Entsprechung in der Flüchtigkeit der Punkt- Agglomerationen, die zwar ein Etwas erzeugen, dieses jedoch nicht vollständig in die Welt treten lassen. Das Besondere an den Fotografien Anuschka Prossliners ist, dass sie ihre Bilder nicht auf Papier oder Alu-Dibond, sondern auf Messing- oder Kupferplatten ausdruckt. Der Effekt ist ein Weichzeichnen, wie man es von den Piktorialisten kennt. In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelten diese eine fotografische Bildsprache, die sich an der Malerei des 19. Jahrhunderts orientierte. Prossliner erreicht das atmosphärische Sfumato der Piktorialisten, indem sie die Abzüge auf Kupferplatten druckt. Genau genommen müsste es heißen: Sie malt die Abzüge, denn der Kupferdruck unterläuft das Medium Fotografie und verwandelt die Aufnahmen in Malerei. Das Fotografierte ist bloß das Rohmaterial für dessen Verwandlung ins malerisch Flüchtige.

0
Sport
Freitag, 02 Okt 2020 16:00
jeden Tag bis am So 04 Okt 2020

Die Etsch ist der zweitlängste Fluss Italiens. Laufevent mit Etappenlauf für Teams zu je zehn Läufern über eine Distanz von 420 km, von der Quelle bis zur Mündung der Etsch. Jeder Läufer läuft vier Etappen von jeweils 10 km, mit Ruheintervallen zwischen den einzelnen Etappen. Mehr als 95% der Route verläuft auf den Radwegen, die entlang der Etsch verlaufen. Anmeldung erforderlich.

0
Theatre
Samstag, 26 Sep 2020 16:0020:30
Samstag 26 Sep 2020

Da Le Bal, una creazione del Théâtre du Campagnol da un’idea e nella regia di J ean - Claude Penchenat Spettacolo musicale di Giancarlo Fares Con Giancarlo Fares, Sara Valerio, Riccardo Averaimo, Alberta Cipriani, Manuel D’Amario, Vittoria Galli, Alessandro Greco, Lorenzo Grilli, Alice Iacono, Davide Mattei, Matteo Milani, Pierfrancesco Perrucci, Maya Quattrini, Lucina Scarpolini, Patrizia Scilla, Viviana Simone Coreografie Ilaria Amaldi Scenografia Marco Lauria Costumi Francesca Grossi Light designer Anna Maria Baldini Sound designer Giovanni Grasso Regia Giancarlo Fares

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 09:00-18:00 |
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am Di 22 Sep 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

SCAVENGERS (2020) Christa Sommerer & Laurent Mignonneau Kakerlaken sind eine von über 350.000 bekannten Insektenarten. Seit der Urzeit sind die Menschen von ihnen fasziniert wie abgestoßen. Widerstandsfähig und kosmopolitisch - sie leben praktisch überall mit Ausnahme der Polarregionen und dem Hochgebirge – bilden die Kakerlaken einen grundlegenden Teil des Ökosystems der Erde, weil sie organisches Material zu sich nehmen, verdauen, es umwandeln und für einen neuen Lebenszyklus zurückgeben. Scavengers ist eine immersive Animation, die von der Bedeutung der Insekten für das Überleben unseres Planeten erzählt. Hier kämpfen die Kakerlaken - auf dem Computer nachgebildet - um die Beseitigung des durch den Menschen produzierten Mülls: sie verdauen auch umweltschädliche anorganische Abfälle und wandelt sie in Natur um. Eine Aufgabe, die eigentlich in der Verantwortung der Menschen liegen würde, die abgelenkt oder unverantwortlich sind. Scavengers ist auch eine Reflexion über die verheerende Umweltkrise, die durch den menschlichen Fußabdruck verursacht wird. Eine Wunde, die bereits zum Aussterben vieler Tierarten geführt hat, einschließlich Insekten, und den Planeten irreparabel schädigt. Ein Projekt des KULTURZENTRUM TREVI

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-13:00 | 15:00 - 18:00
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 26 Sep 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Einführung: Bart van der Heide Das aufragende Profil des aus Göflaner Marmor gehauenen Berges, dessen kristalline Dichte für reines Weiß und Festigkeit steht, wird in einer seiner Ansichten mit einer fast senkrechten Wand unterbrochen, auf der eine menschliche Figur freigelegt ist. Die überlebensgroße Silhouette des Körpers durchbricht gänzlich den Berg und erinnert in Haltung und Form an den Fund des Mannes im Eis. Er überdauerte die Jahrtausende bis das abschmelzende Eis ihn an unsere Gegenwart frei gab. Der Südtiroler Bildhauer Aron Demetz wurde vom Kunstmäzen und Sammler Heinrich Gasser eingeladen, diesen Zeitzeugenmoment in eine Skulptur zu fassen, der aus Südtirol nicht mehr wegzudenken ist und selbst zur Ikone seiner Historie wurde. In seiner bildhauerischen Praxis befragt Demetz die Intimität seiner verwendeten Materialien. Dem Stein, dem Holz, selbst dem verwendete Gussmaterial legt er ein sinnbildliches Weiterwachsen nahe. Sei es, dass Harz aus den Öffnungen fließt, er das Holz zu einem weichen Flaum formt, der die Konturen des Körpers umspielen lässt oder zarte Rosenranken sich mit dem Schamottgemisch des Bronzeguss verbinden. Umso eindringlicher wird die architektonische Repräsentation des Marmors zum schmelzenden Eis und der Körper zur überdauernden Geschichte, die sich gleich seiner Jahrtausende überdauernden Verborgenheit unwiderruflich aus dem Marmor stanzt. So wird die Skulptur zum Symbol des Fortlebens des Menschen, dem aber auch eingerechnet ist, entsprechendem dem Marmor, zu diesem ephemeren Moment der Vergänglichkeit wieder zurück zu kehren. So ist es auch nicht wichtig, den Namen zu nennen, den ihm sein Fundort gab. (Karin Pernegger) Die Ausstellung bleibt bis zum 26. September zu sehen.

0
Exhibitions
Samstag, 19 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am So 17 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Die Ausstellung bei Kunst Meran gibt erstmals einen Einblick in das reiche zeichnerische Werk der Künstlerin, Autorin und langjährigen Domus-Redakteurin Lisa Ponti (1922-2019). Obwohl sie schon immer gezeichnet hatte, realisierte Lisa Ponti ihre erste Einzelausstellung erst 1992 im Alter von 70 Jahren. Unmittelbarkeit und Direktheit – in entschiedenen, dynamischen Strichen zu Papier gebracht – zeichnen Pontis Werke aus, ebenso wie ihre wunderbare Poesie, der feine Humor und ihre zurückhaltende Eleganz. Ihre Zeichnungen realisierte sie ausschließlich auf A4 Blättern. "È un bene usare un foglio sempre uguale, cosi il disegno sa dove atterrare.“ (Es ist gut, immer das gleiche Blattformat zu verwenden, so wissen die Zeichnungen, wo sie landen können) sagte die Künstlerin. Und tatsächlich sind ihre Zeichnungen wie Gedankenflüge – in wenigen Minuten auf Papier gebannt. Den einfachen Bleistift oder Farbstift kombiniert Ponti mit Aquarellen, mit minimalen Collagen, oder sie experimentiert mit der Färbung des angebrannten Papiers. Lisa Pontis Leben war geprägt von ihren vielseitigen Tätigkeiten. Mit ihrem Vater, dem berühmten Architekten und Designer Gio Ponti arbeitete Lisa Ponti von 1940-1979 zuerst in der Redaktion von STILE und später als Chefredakteurin von Domus zusammen; bis 1986 verantwortete sie auch die Kunst-Seiten der Zeitschrift. Daneben ist sie Verfasserin unzähliger Texte und Interviews zu Kunst, Architektur und Design und Autorin mehrerer Kinderbücher. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen, u.a. in der Galleria Franco Toselli, Mailand (1992), in der Galleria Nazionale di Arte Moderna, Rom (2005), der Victor Saavedra Gallery, Barcelona (2009), in der Palazzina Azzurra di San Benedetto, Tronto (2011), in der Galleria Milano di Carla Pellegrini (2011) und in der Galleria Federico Vavassori, Mailand (2017).

0
Exhibitions
Samstag, 19 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am So 17 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Künstler: Olafur Eliasson, Sebastian Behmann kuratiert von: Christiane Rekade Projektpartner: Barth Innenausbau, Talking Waters Societyin cooperation with Pichler, Frener & Reifer Studio Other Spaces ist das Büro für Kunst und Architektur, das 2014 vom Künstler Olafur Eliasson und vom Architekten Sebastian Behmann in Berlin gegründet wurde. Als Pendant zum Studio Olafur Eliasson entstand SOS aus der Zusammenarbeit zwischen Künstler und Architekt. Studio Other Spaces verfolgt einen experimentellen Zugang zur Entwicklung von Raum und versucht die Grenzen der Architektur auszuloten. Mit dieser ersten institutionellen Ausstellung bei KUNST MERAN gibt SOS einen umfangreichen Einblick in die ungewöhnliche Projektentwicklung, die Recherchen und die jüngsten Projekte des Studios: So etwa das Fjordenhus in Vejle (Dänemark) oder den eben fertiggestellten Meles Zenawi Memorial Park in Addis Abeba. SOS denkt dabei die Möglichkeiten der Architektur- Ausstellung neu: Wie lassen sich Formfindungsprozesse, Recherchen, digitale Entwicklungen, aber auch die Diskussionen zwischen den unterschiedlichen Beteiligten, die schließlich zu den charakteristischen Projekten von SOS führen, darstellen und präsentieren? Für die Ausstellung bei KUNSTMERAN möchte SOS eine neue, nachhaltige und zeitgemäße Form der Präsentation seiner aktuellen Arbeiten formulieren.

0
Music
Samstag, 19 Sep 2020 21:00
Samstag 19 Sep 2020

Al via con la cantautrice veneta vincitrice di X Factor La musica non si ferma. Francesca Michielin lo ripete in ogni occasione fin dall’inizio di questi tempi difficili, e lo ribadisce anche quest’estate con il nuovo progetto Spazi Sonori, una serie di appuntamenti esclusivi che la vedranno solo per i prossimi mesi sui palchi allestiti, in piena sicurezza e nel rispetto delle disposizioni governative, in alcune tra le più particolari location del nostro Paese. Il nuovo viaggio live, prodotto da Vivo Concerti, arriverà il 19 settembre al Teatro Cristallo di Bolzano. Con due performance dal vivo speciali regalate al pubblico a fine febbraio, lanciando così i primi live in diretta streaming, e un album, FEAT (STATO DI NATURA), dedicato all’importanza dell’incontro e l’unione di mondi apparentemente diversi - l’unico pubblicato coraggiosamente ad inizio lockdown - Francesca Michielin ha da subito deciso di non fermarsi e si è fatta portavoce della necessità di trovare un modo diverso di far vivere la musica in questi tempi complicati e di distanziamento. Spazi Sonori sarà uno show di oltre un’ora con un set originale e arrangiamenti inediti, creati appositamente da Francesca attorno alle sonorità dei brani scelti. Sul palco con lei il polistrumentista Francesco Arcuri ed Ernesto Lopez alle percussioni: atmosfere electro-pop ma anche strutture melodiche dal sapore orchestrale, rock urban dalle mille sfaccettature multiculturali, ma anche drumpad e synth, per una scaletta unica che racconta la storia musicale di Francesca, dalle canzoni più famose della sua carriera ai più recenti singoli dell’ultimo album.

0
Art & Culture
Freitag, 18 Sep 2020 18:00
Freitag 18 Sep 2020

h 17.00 | Oltrepassare le mura: siamo liberi e libere? Presentazione del prodotto artistico a cura dei giovani partecipanti – Tavolo Trento Generazioni Consapevoli e Trento Giovani. Presentazione di un prodotto artistico realizzato da giovani. h 18.00 | Teresa Ciabatti Scrittrice e sceneggiatrice, è nata e cresciuta a Orbetello, ma vive a Roma. Tra i suoi numerosi libri “Torna da me”, “I giorni felici”, “Il mio paradiso è deserto” , “Tuttissanti”, “La più amata” (finalista al premio Strega nel 2017), “Matrigna”. Attualmente Collabora con “Il Corriere della Sera”. A gennaio il suo nuovo romanzo “Sembrava bellezza”. Considerata dalla critica una delle otto più incisive autrici delle nuove generazioni, a Trento parlerà del potere della narrazione e dei rapporti famigliari quali specchio di una società in costante mutamento. Incontro con Teresa Ciabatti, Considerata dalla critica una delle otto più incisive autrici delle nuove generazioni. L’accesso all’area evento sarà possibile a partire dalle ore 17.15. In caso di maltempo l’incontro si terrà al Teatro San Marco, via S. Bernardino 8. Durante l’evento saranno presenti due punti libreria laboratorio e live painting by Andrea Oberosler. È obbligatorio l’utilizzo delle mascherine, nonché il rispetto del distanziamento sociale. Chi presenta sintomi influenzali o riconducibili a Covid-19 è invitato ad annullare la partecipazione all'evento. L'iniziativa è organizzata in ottemperanza alle normative di sicurezza in materia di Covid-19.

0
Art & Culture
Donnerstag, 24 Sep 2020 18:00
Donnerstag 24 Sep 2020

Giacomo Fornari L’arte di Karajan – Un percorso nella storia dell’interpretazione Raccolta di saggi di studiosi internazionali e dello stesso Fornari su Herbert von Karajan, uno dei massimi interpreti del Novecento musicale che, con il suo senso per il marketing, l'amore per la tecnologia e la straordinaria musicalità ha cambiato il modo di dirigere l'orchestra diventando il simbolo della direzione orchestrale.

0
Art & Culture
Donnerstag, 24 Sep 2020 18:00
Donnerstag 24 Sep 2020

Romanzo breve, quando per breve si intende non una parola di più, non una parola di meno. Ciò che serve. E quello che serve è tutto lì, racchiuso in uno scrigno prezioso, dove le parole creano un dolcissimo ricamo che però si sposa perfettamente col carattere forte e determinato delle due sorelle protagoniste.

0
Theatre
Mittwoch, 14 Okt 2020 11:00
Mittwoch 14 Okt 2020

Francesca Ziviani zeigt kurze Ausschnitte ihres Solos Sphota auf den Straßen von Lana und Meran. Dieser Tanz ist eine Hommage an alle Opfer, die Covid 19 gefordert hat und die keine menschenwürdige Beerdigung erleben durften. Choreografie und Tanz: Francesca Ziviani Produktion: Ass. sens intérieur brut Produktionspartner: Klap Marseille, ballet de Marseille RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Mittwoch, 14 Okt 2020 16:30
Mittwoch 14 Okt 2020

Francesca Ziviani zeigt kurze Ausschnitte ihres Solos Sphota auf den Straßen von Lana und Meran. Dieser Tanz ist eine Hommage an alle Opfer, die Covid 19 gefordert hat und die keine menschenwürdige Beerdigung erleben durften. Choreografie und Tanz: Francesca Ziviani Produktion: Ass. sens intérieur brut Produktionspartner: Klap Marseille, ballet de Marseille RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Donnerstag, 15 Okt 2020 11:00
Donnerstag 15 Okt 2020

Francesca Ziviani zeigt kurze Ausschnitte ihres Solos Sphota auf den Straßen von Lana und Meran. Dieser Tanz ist eine Hommage an alle Opfer, die Covid 19 gefordert hat und die keine menschenwürdige Beerdigung erleben durften. Choreografie und Tanz: Francesca Ziviani Produktion: Ass. sens intérieur brut Produktionspartner: Klap Marseille, ballet de Marseille RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Freitag, 16 Okt 2020 20:00
Freitag 16 Okt 2020

TANZNOMADINNEN-Dokumentarfilm zu 15 Jahre Alpsmove Andreas Pichler_IT Ein Dokumentarfilm von Andreas Pichler, der einen Blick auf die kleine, aber lebhafte Tanzszene Südtirols wirft. Er fasst besonders die neuen Generationen des Tanzes und die Entwicklung des Tanzkollektivs der letzten 15 Jahre ins „Kamera-Auge“. Regie: Andreas Pichler Produktion: Miramonte Film, Tanzkollektiv Südtirol Mit Unterstützung von Autonome Provinz Bozen - Amt für Film und Medien, CAB Centro Audiovisivi In Zusammenarbeit mit RAI Südtirol, Tanzkollektiv Südtirol RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Freitag, 16 Okt 2020 20:00
Freitag 16 Okt 2020

BIG BOYS DON’T CRY…OR WHEN THEY DO? Marion Sparber & idea tanztheaterperformance_IT/DE In einem 20-Minuten-Video schafft es die brasilianisch/polnische Regisseurin Keren Chernizon, die Kraft von Marion Sparber und ihren Tänzern einzufangen, die mit ihren ausdrucksstarken Bewegungen stereotype Männerrollen in Frage stellen. Konzept und Regie: Marion Sparber Produktion: idea tanztheaterperformance Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Samstag, 17 Okt 2020 18:0020:00
Samstag 17 Okt 2020

BIG BOYS DON’T CRY…OR WHEN THEY DO? Marion Sparber & idea tanztheaterperformance_IT/DE In einem 20-Minuten-Video schafft es die brasilianisch/polnische Regisseurin Keren Chernizon, die Kraft von Marion Sparber und ihren Tänzern einzufangen, die mit ihren ausdrucksstarken Bewegungen stereotype Männerrollen in Frage stellen. Konzept und Regie: Marion Sparber Produktion: idea tanztheaterperformance Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Freitag, 16 Okt 2020 20:00
Freitag 16 Okt 2020

Sphota ist ein Traum, eine Erschütterung, eine Inkarnation, eine Befreiung. Sphota ist der idealisierte Ausdruck von Weiblichkeit und Menschlichkeit, dargestellt in einem einzigartigen Solo von Francesca Ziviani. Choreografie und Tanz: Francesca Ziviani Produktion: Ass. sens intérieur brut Partner: Klap Marseille, Ballet de Marseille RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Samstag, 17 Okt 2020 18:0020:00
Samstag 17 Okt 2020

Sphota ist ein Traum, eine Erschütterung, eine Inkarnation, eine Befreiung. Sphota ist der idealisierte Ausdruck von Weiblichkeit und Menschlichkeit, dargestellt in einem einzigartigen Solo von Francesca Ziviani. Choreografie und Tanz: Francesca Ziviani Produktion: Ass. sens intérieur brut Partner: Klap Marseille, Ballet de Marseille RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Freitag, 16 Okt 2020 20:00
Freitag 16 Okt 2020

Rebecca Dirler & Regina Kluba_IT/DE Tanzfilm Rebecca Dirler und Regina Kluba vergleichen in ihrem Video den Prozess des Erwachsenwerdens von drei Tänzer*innen unterschiedlichen Alters. Alle drei lassen ihre Wurzeln hinter sich und begeben sich auf die Suche nach dem eigenen „Hänschen Klein“ Regie und Konzept: Regina Kluba, Rebecca Dirler Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Samstag, 17 Okt 2020 18:0020:00
Samstag 17 Okt 2020

Rebecca Dirler & Regina Kluba_IT/DE Tanzfilm Rebecca Dirler und Regina Kluba vergleichen in ihrem Video den Prozess des Erwachsenwerdens von drei Tänzer*innen unterschiedlichen Alters. Alle drei lassen ihre Wurzeln hinter sich und begeben sich auf die Suche nach dem eigenen „Hänschen Klein“ Regie und Konzept: Regina Kluba, Rebecca Dirler Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Freitag, 23 Okt 2020 20:00
jeden Tag bis am Sa 24 Okt 2020

TANZNOMADINNEN-Dokumentarfilm zu 15 Jahre Alpsmove Andreas Pichler_IT Docufilm TRAFFIC Stefania Bertola_IT Performance Die Tänzerin und Choreografin Stefania Bertola verarbeitet in ihrem Solo Überlegungen in Bezug auf den Organhandel. Sie beschäftigt sich mit den Gründen, die einen Menschen dazu bewegen, mit einem Körperteil zu handeln, sei es aus Not, Pflicht, Liebe, Moral oder Gier. Konzept und Regie: Stefania Bertola Produktion: La Quinta Danza asd RIZOSFERA Santija Bieza_IT Video+performance Santija Bieza erzählt in ihrer Performance mit Video von der Vorstellung einer menschlichen Rhizosphäre, einem Netz aus Verbindungen und Austauschmöglichkeiten, welche unverzichtbar sind für das menschliche Überleben. Konzept & Regie: Santija Bieza Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Dienstag, 27 Okt 2020 18:0020:00
Dienstag 27 Okt 2020

Martina Marini con/mit Tanzschmiede Fucinadanza_IT Tanzfilm Martina Marini schafft in Dialogues Begegnungen zwischen Tänzer*innen und abwesenden Tanzpartner*innen, welche durch Gegenstände oder imaginäre Ideen ersetzt werden. Jede Annäherung schafft ein ganz spezielles Pas de Deux und wird im Video festgehalten. Idee, Konzept und Regie: Martina Marini Produktion: Tanzschmiede Fucinadanza Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Gemeinde Meran RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Dienstag, 27 Okt 2020 18:0020:00
Dienstag 27 Okt 2020

Iosu Lezamenta & Elena Molinaro_IT/ES Performance Iosu Lezameta und Elena Molinaro präsentieren eine Performance, die den Kontakt zwischen zwei Körpern huldigt. Durch die Begegnung mit dem anderen kann jeder seine innere Geografie neu definieren und seine Grenzen erweitern. Konzept und Regie: Iosu Lezameta, Elena Molinaro Produktion: Errante teatro danza Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Gemeinde Meran RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Dienstag, 27 Okt 2020 18:0020:00
Dienstag 27 Okt 2020

Francesca Ziviani_IT Tanzfilm Fractale befasst sich mit der universellen Spannung zwischen Gleichgewicht und Ungleichgewicht. In einem Video von Damien Bourletsis choreografiert Francesca Ziviani Szenen zum Thema der menschlichen Beziehungen und stellt sich die Frage: Wie finden wir Harmonie im Konflikt? Konzept: Francesca Ziviani Produktion: Sens Interieur Brut, La Plateforme Toulouse RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Dienstag, 27 Okt 2020 18:0020:00
Dienstag 27 Okt 2020

Sabine Raffeiner_IT Tanzfilm In einem Video von Sabine Raffeiner und Christian Lang vermittelt der junge Tänzer Hugo Olagnon einen poetischen Blick auf die Intimität einer jungen Seele. Il video concepito da Sabine Raffeiner e Christian Lang, danzato dal giovane danzatore francese Hugo Olagnon, lancia uno sguardo poetico nell’intimità dell’animo umano. Konzept, Dramaturgie, Choreografie, Regie: Sabine Raffeiner Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Theatre
Freitag, 30 Okt 2020 20:00
Freitag 30 Okt 2020

Sabrina Fraternali_IT Tanzfilm Die Choreografie von Sabrina Fraternali inspiriert sich an den langsamen Entstehungsprozessen eines Gesteins. Im Video von Irma de Vries wird die Kraft der Natur gefeiert, welche während des Lockdowns nur durch das Fenster wahrgenommen werden konnte. Regie & Choreografie: Sabrina Fraternali Gefördert von Provincia Autonoma di Bolzano - Ripartizione Cultura italiana DIALOGUES Tanzschmiede & Martina Marini_IT Tanzfilm OUTER SHELL Sarah Merler_IT/AT Performance – work in progress Die Performance von Sarah Merler ist eine Auseinandersetzung mit dem Gegensatz, der sich zwischen einem neutralen Außen und einem unruhigen Innen ergibt – oder umgekehrt? Konzept und Performance: Sarah Merler Gefördert von Autonome Provinz Bozen - Abteilung Deutsche Kultur, Abteilung Kunst und Kultur der Niederösterreichischen Landesregierung Mit freundlicher Unterstützung von di 2g8er GmbH RESERVIERUNG WIRD HERZLICH EMPFOHLEN

0
Cinema
Dienstag, 29 Sep 2020 20:00
Dienstag 29 Sep 2020

DE 2019, 105 Min. Regie: Christian Schwochow mit: Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Levi Eisenblätter, Tom Gronau, Johanna Wokalek, Sonja Richter u. a. Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Aufsatz in der Deutschstunde zum Thema "Die Freuden der Pflicht" will dem als schwer erziehbar eingestuften Siggi Jespen in der "Besserungsanstalt" nicht gelingen. Als er deshalb von der Gruppe isoliert wird, suchen ihn plötzlich längst verdrängte Erinnerungen in Form von Rückblenden heim. Es sind Erinnerungen an seine Kindheit in Schleswig-Holstein im Zweiten Weltkrieg, Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jesper, der als Polizist gehorsam dem NS-Regime diente und Erinnerungen an den befreundeten Maler Max Ludwig Nansen, der plötzlich mit einem Malverbot belegt wurde. 1968 erschien Siegfried Lenz’ erfolgreichster Roman Deutschstunde, in dem der Autor das anhaltende Schweigen der Väter über die NS-Zeit anprangert und eine Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte forderte. Christian Schwochow legt nun eine eindrucksvolle Neuverfilmung vor.

0
Cinema
Montag, 12 Okt 2020 20:00
Montag 12 Okt 2020

DE 2019, 105 Min. Regie: Christian Schwochow mit: Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Levi Eisenblätter, Tom Gronau, Johanna Wokalek, Sonja Richter u. a. Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Aufsatz in der Deutschstunde zum Thema "Die Freuden der Pflicht" will dem als schwer erziehbar eingestuften Siggi Jespen in der "Besserungsanstalt" nicht gelingen. Als er deshalb von der Gruppe isoliert wird, suchen ihn plötzlich längst verdrängte Erinnerungen in Form von Rückblenden heim. Es sind Erinnerungen an seine Kindheit in Schleswig-Holstein im Zweiten Weltkrieg, Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jesper, der als Polizist gehorsam dem NS-Regime diente und Erinnerungen an den befreundeten Maler Max Ludwig Nansen, der plötzlich mit einem Malverbot belegt wurde. 1968 erschien Siegfried Lenz’ erfolgreichster Roman Deutschstunde, in dem der Autor das anhaltende Schweigen der Väter über die NS-Zeit anprangert und eine Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte forderte. Christian Schwochow legt nun eine eindrucksvolle Neuverfilmung vor.

0
Cinema
Mittwoch, 14 Okt 2020 20:00
Mittwoch 14 Okt 2020

DE 2019, 105 Min. Regie: Christian Schwochow mit: Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Levi Eisenblätter, Tom Gronau, Johanna Wokalek, Sonja Richter u. a. Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Aufsatz in der Deutschstunde zum Thema "Die Freuden der Pflicht" will dem als schwer erziehbar eingestuften Siggi Jespen in der "Besserungsanstalt" nicht gelingen. Als er deshalb von der Gruppe isoliert wird, suchen ihn plötzlich längst verdrängte Erinnerungen in Form von Rückblenden heim. Es sind Erinnerungen an seine Kindheit in Schleswig-Holstein im Zweiten Weltkrieg, Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jesper, der als Polizist gehorsam dem NS-Regime diente und Erinnerungen an den befreundeten Maler Max Ludwig Nansen, der plötzlich mit einem Malverbot belegt wurde. 1968 erschien Siegfried Lenz’ erfolgreichster Roman Deutschstunde, in dem der Autor das anhaltende Schweigen der Väter über die NS-Zeit anprangert und eine Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte forderte. Christian Schwochow legt nun eine eindrucksvolle Neuverfilmung vor.

0
Cinema
Donnerstag, 15 Okt 2020 20:00
Donnerstag 15 Okt 2020

DE 2019, 105 Min. Regie: Christian Schwochow mit: Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Levi Eisenblätter, Tom Gronau, Johanna Wokalek, Sonja Richter u. a. Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Aufsatz in der Deutschstunde zum Thema "Die Freuden der Pflicht" will dem als schwer erziehbar eingestuften Siggi Jespen in der "Besserungsanstalt" nicht gelingen. Als er deshalb von der Gruppe isoliert wird, suchen ihn plötzlich längst verdrängte Erinnerungen in Form von Rückblenden heim. Es sind Erinnerungen an seine Kindheit in Schleswig-Holstein im Zweiten Weltkrieg, Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jesper, der als Polizist gehorsam dem NS-Regime diente und Erinnerungen an den befreundeten Maler Max Ludwig Nansen, der plötzlich mit einem Malverbot belegt wurde. 1968 erschien Siegfried Lenz’ erfolgreichster Roman Deutschstunde, in dem der Autor das anhaltende Schweigen der Väter über die NS-Zeit anprangert und eine Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte forderte. Christian Schwochow legt nun eine eindrucksvolle Neuverfilmung vor.

0
Cinema
Freitag, 16 Okt 2020 20:00
Freitag 16 Okt 2020

DE 2019, 105 Min. Regie: Christian Schwochow mit: Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Levi Eisenblätter, Tom Gronau, Johanna Wokalek, Sonja Richter u. a. Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Aufsatz in der Deutschstunde zum Thema "Die Freuden der Pflicht" will dem als schwer erziehbar eingestuften Siggi Jespen in der "Besserungsanstalt" nicht gelingen. Als er deshalb von der Gruppe isoliert wird, suchen ihn plötzlich längst verdrängte Erinnerungen in Form von Rückblenden heim. Es sind Erinnerungen an seine Kindheit in Schleswig-Holstein im Zweiten Weltkrieg, Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jesper, der als Polizist gehorsam dem NS-Regime diente und Erinnerungen an den befreundeten Maler Max Ludwig Nansen, der plötzlich mit einem Malverbot belegt wurde. 1968 erschien Siegfried Lenz’ erfolgreichster Roman Deutschstunde, in dem der Autor das anhaltende Schweigen der Väter über die NS-Zeit anprangert und eine Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte forderte. Christian Schwochow legt nun eine eindrucksvolle Neuverfilmung vor.

0
Cinema
Dienstag, 06 Okt 2020 20:00
Dienstag 06 Okt 2020

IT 2020, 120 min. regia: Giorgio Diritti con: Elio Germano, Oliver Ewy, Paola Lavini, Gianni Fantoni, Andrea Gherpelli, Orietta Notari, Denis Campitelli Il racconto della vita di Antonio Ligabue, pittore naif e immaginifico che dipingeva tigri, gorilla, leoni e giaguari vivendo negli sconfinati pioppeti delle golene del Po. Una vita di durezze che è allo stesso tempo una fiaba: la storia di Toni, un bambino solo ed emarginato che, grazie all'incontro con lo scultore Renato Marino Mazzacurati, trovò nella pittura una forma di riscatto per esprimersi e farsi amare dal mondo. Orso d'argento miglior attore a Elio Germano al Festival di Berlino 2020.

0
Cinema
Freitag, 16 Okt 2020 16:00
Freitag 16 Okt 2020

DE 2020, 87 Min. Regie: Ansgar Niebuhr mit: Jona Eisenblaetter, Uschi Glas, Guenther Maria Halmer In einem Seniorenheim geht ein Dieb um! Der neunjährige Max ist frisch in die alte Burg Geroldseck eingezogen, wo seine Mutter als Pflegerin arbeitet. Mit gleichaltrigen Freunden tut er sich schwer, dafür aber rauft er sich mit drei vitalen „Alten“ zum Detektiv-Team zusammen, das den Täter mit cleverer Kombinationsgabe aufspürt. Empfohlen ab 9 Jahren.

0
Cinema
Samstag, 17 Okt 2020 14:15
jeden Tag bis am So 18 Okt 2020

DE 2020, 87 Min. Regie: Ansgar Niebuhr mit: Jona Eisenblaetter, Uschi Glas, Guenther Maria Halmer In einem Seniorenheim geht ein Dieb um! Der neunjährige Max ist frisch in die alte Burg Geroldseck eingezogen, wo seine Mutter als Pflegerin arbeitet. Mit gleichaltrigen Freunden tut er sich schwer, dafür aber rauft er sich mit drei vitalen „Alten“ zum Detektiv-Team zusammen, das den Täter mit cleverer Kombinationsgabe aufspürt. Empfohlen ab 9 Jahren.

0
Cinema
Freitag, 23 Okt 2020 16:00
Freitag 23 Okt 2020

DE 2020, 87 Min. Regie: Ansgar Niebuhr mit: Jona Eisenblaetter, Uschi Glas, Guenther Maria Halmer In einem Seniorenheim geht ein Dieb um! Der neunjährige Max ist frisch in die alte Burg Geroldseck eingezogen, wo seine Mutter als Pflegerin arbeitet. Mit gleichaltrigen Freunden tut er sich schwer, dafür aber rauft er sich mit drei vitalen „Alten“ zum Detektiv-Team zusammen, das den Täter mit cleverer Kombinationsgabe aufspürt. Empfohlen ab 9 Jahren.

0
Cinema
Samstag, 24 Okt 2020 14:15
jeden Tag bis am So 25 Okt 2020

DE 2020, 87 Min. Regie: Ansgar Niebuhr mit: Jona Eisenblaetter, Uschi Glas, Guenther Maria Halmer In einem Seniorenheim geht ein Dieb um! Der neunjährige Max ist frisch in die alte Burg Geroldseck eingezogen, wo seine Mutter als Pflegerin arbeitet. Mit gleichaltrigen Freunden tut er sich schwer, dafür aber rauft er sich mit drei vitalen „Alten“ zum Detektiv-Team zusammen, das den Täter mit cleverer Kombinationsgabe aufspürt. Empfohlen ab 9 Jahren.

0
Cinema
Freitag, 30 Okt 2020 16:00
Freitag 30 Okt 2020

DE/LU/IE 2020, 79 Min. Regie: Tobias Genkel Sean McCormack Die Sintflut kam und dank der Arche von Noah konnten die Tiere der Welt gerettet werden. Nachdem die Freunde Finny und Leah im ersten Teil OOOPS: DIE ARCHE IST WEG noch eine abenteuerliche Reise zu bestehen hatten, werden im zweiten filmischen Abenteuer langsam die Essensvorräte knapp. Doch der Spaß bleibt bei all dem Chaos trotzdem nicht auf der Strecke. Kindergetreue Forsetzung über die Tiere, die auf der Arche von Noah ums Überleben kämpfen. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Cinema
Samstag, 31 Okt 2020 14:15
jeden Tag bis am So 01 Nov 2020

DE/LU/IE 2020, 79 Min. Regie: Tobias Genkel Sean McCormack Die Sintflut kam und dank der Arche von Noah konnten die Tiere der Welt gerettet werden. Nachdem die Freunde Finny und Leah im ersten Teil OOOPS: DIE ARCHE IST WEG noch eine abenteuerliche Reise zu bestehen hatten, werden im zweiten filmischen Abenteuer langsam die Essensvorräte knapp. Doch der Spaß bleibt bei all dem Chaos trotzdem nicht auf der Strecke. Kindergetreue Forsetzung über die Tiere, die auf der Arche von Noah ums Überleben kämpfen. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Cinema
Montag, 02 Nov 2020 16:00
jeden Tag bis am Fr 06 Nov 2020

DE/LU/IE 2020, 79 Min. Regie: Tobias Genkel Sean McCormack Die Sintflut kam und dank der Arche von Noah konnten die Tiere der Welt gerettet werden. Nachdem die Freunde Finny und Leah im ersten Teil OOOPS: DIE ARCHE IST WEG noch eine abenteuerliche Reise zu bestehen hatten, werden im zweiten filmischen Abenteuer langsam die Essensvorräte knapp. Doch der Spaß bleibt bei all dem Chaos trotzdem nicht auf der Strecke. Kindergetreue Forsetzung über die Tiere, die auf der Arche von Noah ums Überleben kämpfen. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Cinema
Samstag, 07 Nov 2020 14:15
jeden Tag bis am So 08 Nov 2020

DE/LU/IE 2020, 79 Min. Regie: Tobias Genkel Sean McCormack Die Sintflut kam und dank der Arche von Noah konnten die Tiere der Welt gerettet werden. Nachdem die Freunde Finny und Leah im ersten Teil OOOPS: DIE ARCHE IST WEG noch eine abenteuerliche Reise zu bestehen hatten, werden im zweiten filmischen Abenteuer langsam die Essensvorräte knapp. Doch der Spaß bleibt bei all dem Chaos trotzdem nicht auf der Strecke. Kindergetreue Forsetzung über die Tiere, die auf der Arche von Noah ums Überleben kämpfen. Empfohlen ab 6 Jahren.

0
Art & Culture
Freitag, 09 Okt 2020 19:00
Freitag 09 Okt 2020

Mit ihren Arbeiten hinterfragt Sonia Leimer (Meran, 1977) die Grundlagen unserer Wahrnehmung, die sich auf individuelle, historische und medial geprägte Erfahrungsmuster stützt. Ihre Skulpturen, Videos und Installationen bewegen sich zwischen realen Orten, imaginären Kontexten der Filmindustrie und undefinierten Dimensionen, wie kosmische Galaxien, die so weit entfernt sind, dass sie virtuelle Größenordnungen annehmen. Einen Schwerpunkt ihrer Ausstellung im Museion bildet das Thema Weltraumschrott, mit dem sich die Künstlerin in den letzten Jahren immer wieder auseinandergesetzt hat. Die Weltraumschrott Skulpturen sind keine Abgüsse und auch keine Kopien, sondern skulpturale Formen inspiriert an den Formen von vorhandenen Weltraum Schrottteilen. Jedes Objekt formt eine Abweichung bzw. Verzerrung von dem Original. Zu den Exponaten gehören Skulpturen aus Metall, die Weltraumabfall darstellen, der auf die Erde zurückgestürzt ist und den die Künstlerin akribisch nachbaut. Kuratiert von Letizia Ragaglia und Frida Carazzato

0
Exhibitions
Samstag, 10 Okt 2020 10:00-18:00 |
jede Woche bis am So 17 Jan 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Mit ihren Arbeiten hinterfragt Sonia Leimer (Meran, 1977) die Grundlagen unserer Wahrnehmung, die sich auf individuelle, historische und medial geprägte Erfahrungsmuster stützt. Ihre Skulpturen, Videos und Installationen bewegen sich zwischen realen Orten, imaginären Kontexten der Filmindustrie und undefinierten Dimensionen, wie kosmische Galaxien, die so weit entfernt sind, dass sie virtuelle Größenordnungen annehmen. Einen Schwerpunkt ihrer Ausstellung im Museion bildet das Thema Weltraumschrott, mit dem sich die Künstlerin in den letzten Jahren immer wieder auseinandergesetzt hat. Die Weltraumschrott Skulpturen sind keine Abgüsse und auch keine Kopien, sondern skulpturale Formen inspiriert an den Formen von vorhandenen Weltraum Schrottteilen. Jedes Objekt formt eine Abweichung bzw. Verzerrung von dem Original. Zu den Exponaten gehören Skulpturen aus Metall, die Weltraumabfall darstellen, der auf die Erde zurückgestürzt ist und den die Künstlerin akribisch nachbaut. Kuratiert von Letizia Ragaglia und Frida Carazzato

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 14 Feb 2021 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Museion präsentiert die italienweit erste Ausstellung der Sammlung von Erling Kagge. Der für seine extremen Unternehmungen berühmt gewordene norwegische Abenteurer ist auch ein begeisterter Sammler zeitgenössischer Kunst. Er selbst sagt, er gehe beim Sammeln mit dem gleichen Ansatz vor, dem er auch als Entdecker folgt: Die Neugier bildet daher den Leitfaden der Ausstellung. Der Parcours führt zu mehr oder weniger bekannten Vertreter_innen der nordeuropäischen Kunstszene unter besonderer Berücksichtigung der Malerei. Eine Sektion der Ausstellung, die sowohl Arbeiten aus der Sammlung Kagge als auch aus der Sammlung Museion enthält, ist Raymond Pettibon gewidmet. Die Ausstellung „WALKING. Movements North of Bolzano” ist am 16. September (Mittwoch) von 14 bis 18 Uhr und am 17. September (Donnerstag) von 10 bis 22 Uhr aufgrund einer Veranstaltung des Festivals Transart nicht zugänglich.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-14:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Sa 03 Okt 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

In der Ausstellung Daughter from the Everglades in der Galerie Prisma zeigt der Künstler Ivo Mahlknecht Ölgemälde zur faszinierenden Pflanzenwelt der Everglades und deren Metamorphose in den verschiedenen Vegetationsphasen. Als malerische Sujets wählt Mahlknecht die Flussauen, den Wildwuchs, Schilfrohre, Halme, Gräser, Sträucher und Büsche des Sumpfgebietes am südlichen Ende des US-Staates Florida. In den Übergangszeiten entfalten diese mannigfach strukturierten Pflanzen ihren grafischen Formenreichtum. In der dem Künstler eigenen feingliedrigen Malweise fängt Ivo Mahlknecht hinter dem warmen Gesamtton der Gemälde eine nahezu meditative Stimmung der Stille ein – Atmung ausgesetzt in dieser Null-Zeit. Mahlknecht, der sich selbst als „Geschichtenerzähler“ bezeichnet, erzählt in seinem Bildzyklus vom Leben der Natur in den Everglades, die oft mit einem grasbewachsenen, langsamen Fluss verglichen und daher auch Grasfluss genannt werden. Tatsächlich ist die bis zu 6o Kilometer breite Wasserader nur wenige Zentimeter tief, so dass fast die gesamte Fläche von Gras überwachsen ist. Dennoch beträgt die Fließgeschwindigkeit einen Meter pro Stunde. Die Everglades sind den überwiegenden Teil des Jahres überschwemmt. Einzig im Winter ist das Sumpfgebiet trocken. Diese scheinbare, naturgegebene Statik kommt der Philosophie des Malers Ivo Mahlknecht geradezu entgegen. Er sagt: „Ein gutes Bild muss mit wenig Erzählung auskommen. Am Ende ist ein Bild Farbe, es darf nur Farbe sein, aber es muss auch Anhaltspunkte für eine Geschichte enthalten.“ Mit dem Titel der Ausstellung lehnt sich Mahlknecht an einen Song von Rory Gallaghers aus dem Jahre 1973 an, in dem dieser eine Liebesgeschichte erzählt, die in den Everglades spielt. Dem Publikum, das die Ausstellung in der Galerie Prisma besucht, bleiben Raum und Ruhe, in die Werke von Ivo Mahlknecht ihre eigenen Geschichten hineinzuweben. Die Ausstellung in der Galerie Prisma bleibt bis zum 3. Oktober 2020 geöffnet. IVO MAHLKNECHT Geboren in Meran, lebt und arbeitet in Tramin. Er studierte an der Akademie in Florenz. In den 1980er-Jahren experimentierte er im Stil der Neuen Wilden mit neoexpressionistischer Malerei. Der radikale Bruch erfolgte in den 1990er-Jahren: Buchstäblich über Nacht brach er seine erfolgreiche Karriere ab, um fortan im Stile der Alten Meister zu malen: Velasquez, Rembrand, Vermeer, die russischen Landschaftsmaler, George De La Tour und den Stillleben-Maler Chardin bezeichnet er als seine Vorbilder. Ihnen sei es durch ihre besondere Technik gelungen, die Sinnlichkeit und die symbolische Kraft der Malerei zu wecken. Dieses Ziel verfolgt Ivo Mahlknecht in seinen Bildzyklen kompromisslos und konsequent.

0
Music
Freitag, 16 Okt 2020 20:30
Freitag 16 Okt 2020

Sie spielen auf den grössten Festivals in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Sie enterten mit ihrer letzten CD in all diesen Ländern die Charts. Sie sind begnadete Musiker, coole Hitschreiber und stimmungsvolle Entertainer. Und sie sind gleichzeitig bodenständig, hilfsbereit und die Jungs vom Dorf nebenan. Beliebt von Jung bis Alt spielen sie mit ihrer ungewöhnlich volksmusikanmutenden Instrumentierung einen unvergleichlichen Popsound den sie in den letzten Jahren im Studio und auf hunderten Livebühnen entwickelt haben. Fäaschtbänkler-Hits im Fäaschtbänkler-Sound. Im TV ebenso beliebt in Deutschland, Österreich und Schweiz wie auch in den Radios. Titel von ihnen halten sich mittlerweile zum Teil über ein Jahr lang in den Playlists. Ohrwürmer, die man immer wieder hören möchte mit Texten, die man immer wieder mitsingt. Online sind Fäaschtbänkler ebenso Klick-Könige: Ihr Song "Can You English Please" hat über 12 Millionen Klicks. Ihre Medleys in denen sie z. Bsp. "24 Genres" in einem Song vorstellen haben 2,5 Millionen Klicks und auch die weiteren Songs verzeichnen zwischen 1 und 2 Millionen Klicks. Das neue Album "mal so mal so" der Fäaschtbänkler ist ihre sechste Veröffentlichung. Die Jungs schnüren hier wieder gekonnt ein Paket mit einer mitreissenden Vielfalt an Titeln, von Pop mit House- und Dubsound bis Schlager, alle im unverwechselbaren Fäaschtbänkler-Sound. Ihre Texte beinhalten stets ein Augenzwinkern und ein positives Lebensgefühl, sodass man sich beim Hören regelmässig vom Optimismus, der Fröhlichkeit und dem Groove der Gruppe anstecken lässt. Tickets im Vorverkauf bestellen: per Email an: info@bklatsch.com oder direkt beim Tourismusverein Latsch (Tel. +39 0473 623109) Preise: bis 23.12.2019 € 21,00 ab 24.12.2019 € 26,00

0
Theatre
Samstag, 17 Okt 2020 20:00
Samstag 17 Okt 2020

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch Schon wieder eine Brandstiftung! „Aufhängen sollte man sie“, denkt sich der wohlhabende Fabrikant Gottlieb Biedermann. Und schon steht ein obdachloser Hausierer in seinem Wohnzimmer. Sein Name ist Schmitz. Er bittet um Menschlichkeit, aber nur, wenn er nicht stört. Biedermann beherbergt den verdächtigen Fremden auf dem Dachboden seines Hauses. Am nächsten Morgen zieht ungefragt dessen Kumpel Eisenring mit ein. Dieser schleppt ein Benzinfass nach dem anderen auf den Dachboden. Zündkapsel, Zündschnur, alles läuft nach Plan, fehlt nur noch die Holzwolle. Gottlieb Biedermann bekommt es mit der Angst zu tun. Aber was soll er machen? Sich wehren? Alarm schlagen? Womöglich fackeln die beiden dann erst recht sein Haus ab. Den Wolf im Schafspelz will er nicht erkennen und bietet den beiden Brandstiftern die Freundschaft an – Freundschaft, eine gute Flasche Wein und am Ende auch die Streichhölzer. „Biedermann und die Brandstifter“ – uraufgeführt 1958 am Schauspielhaus Zürich – ist eine Parabel mit starker politischer Sprengkraft. Max Frisch nimmt darin das brave, gehorsame Bürgertum ins Visier, Gutmenschen, die blind zu Meinungsmacher*innen und im Handumdrehen zu Mitläufer*innen politischer Ideologien werden können. Ein literarisches Mahnmal. Regisseurin Mona Kraushaar sucht mit Blick auf Covid-19 nicht nur eine spannende Ästhetik für diesen Text, sondern klopft ihn mit Humor auf seine brisante Aktualität ab. Max Frisch *1911 in Zürich, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern. Er erhielt u.a. 1958 den Georg-Büchner-Preis und 1976 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine erste Buchveröffentlichung „Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt“ erschien 1934. Zahlreiche weitere Publikationen folgten, darunter die Romane „Stiller“, „Homo faber“ und „Mein Name sei Gantenbein“ sowie die Theaterstücke „Biedermann und die Brandstifter“ und „Andorra“. Er starb 1991 in Zürich.

0
Theatre
Sonntag, 18 Okt 2020 18:00
jede Woche bis am So 25 Okt 2020 an den Tagen: sonntag

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch Schon wieder eine Brandstiftung! „Aufhängen sollte man sie“, denkt sich der wohlhabende Fabrikant Gottlieb Biedermann. Und schon steht ein obdachloser Hausierer in seinem Wohnzimmer. Sein Name ist Schmitz. Er bittet um Menschlichkeit, aber nur, wenn er nicht stört. Biedermann beherbergt den verdächtigen Fremden auf dem Dachboden seines Hauses. Am nächsten Morgen zieht ungefragt dessen Kumpel Eisenring mit ein. Dieser schleppt ein Benzinfass nach dem anderen auf den Dachboden. Zündkapsel, Zündschnur, alles läuft nach Plan, fehlt nur noch die Holzwolle. Gottlieb Biedermann bekommt es mit der Angst zu tun. Aber was soll er machen? Sich wehren? Alarm schlagen? Womöglich fackeln die beiden dann erst recht sein Haus ab. Den Wolf im Schafspelz will er nicht erkennen und bietet den beiden Brandstiftern die Freundschaft an – Freundschaft, eine gute Flasche Wein und am Ende auch die Streichhölzer. „Biedermann und die Brandstifter“ – uraufgeführt 1958 am Schauspielhaus Zürich – ist eine Parabel mit starker politischer Sprengkraft. Max Frisch nimmt darin das brave, gehorsame Bürgertum ins Visier, Gutmenschen, die blind zu Meinungsmacher*innen und im Handumdrehen zu Mitläufer*innen politischer Ideologien werden können. Ein literarisches Mahnmal. Regisseurin Mona Kraushaar sucht mit Blick auf Covid-19 nicht nur eine spannende Ästhetik für diesen Text, sondern klopft ihn mit Humor auf seine brisante Aktualität ab. Max Frisch *1911 in Zürich, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern. Er erhielt u.a. 1958 den Georg-Büchner-Preis und 1976 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine erste Buchveröffentlichung „Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt“ erschien 1934. Zahlreiche weitere Publikationen folgten, darunter die Romane „Stiller“, „Homo faber“ und „Mein Name sei Gantenbein“ sowie die Theaterstücke „Biedermann und die Brandstifter“ und „Andorra“. Er starb 1991 in Zürich.

0
Theatre
Donnerstag, 22 Okt 2020 20:00
jede Woche bis am Sa 31 Okt 2020 an den Tagen: donnerstag freitag samstag sonntag

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch Schon wieder eine Brandstiftung! „Aufhängen sollte man sie“, denkt sich der wohlhabende Fabrikant Gottlieb Biedermann. Und schon steht ein obdachloser Hausierer in seinem Wohnzimmer. Sein Name ist Schmitz. Er bittet um Menschlichkeit, aber nur, wenn er nicht stört. Biedermann beherbergt den verdächtigen Fremden auf dem Dachboden seines Hauses. Am nächsten Morgen zieht ungefragt dessen Kumpel Eisenring mit ein. Dieser schleppt ein Benzinfass nach dem anderen auf den Dachboden. Zündkapsel, Zündschnur, alles läuft nach Plan, fehlt nur noch die Holzwolle. Gottlieb Biedermann bekommt es mit der Angst zu tun. Aber was soll er machen? Sich wehren? Alarm schlagen? Womöglich fackeln die beiden dann erst recht sein Haus ab. Den Wolf im Schafspelz will er nicht erkennen und bietet den beiden Brandstiftern die Freundschaft an – Freundschaft, eine gute Flasche Wein und am Ende auch die Streichhölzer. „Biedermann und die Brandstifter“ – uraufgeführt 1958 am Schauspielhaus Zürich – ist eine Parabel mit starker politischer Sprengkraft. Max Frisch nimmt darin das brave, gehorsame Bürgertum ins Visier, Gutmenschen, die blind zu Meinungsmacher*innen und im Handumdrehen zu Mitläufer*innen politischer Ideologien werden können. Ein literarisches Mahnmal. Regisseurin Mona Kraushaar sucht mit Blick auf Covid-19 nicht nur eine spannende Ästhetik für diesen Text, sondern klopft ihn mit Humor auf seine brisante Aktualität ab. Max Frisch *1911 in Zürich, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern. Er erhielt u.a. 1958 den Georg-Büchner-Preis und 1976 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine erste Buchveröffentlichung „Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt“ erschien 1934. Zahlreiche weitere Publikationen folgten, darunter die Romane „Stiller“, „Homo faber“ und „Mein Name sei Gantenbein“ sowie die Theaterstücke „Biedermann und die Brandstifter“ und „Andorra“. Er starb 1991 in Zürich.

0
Theatre
Freitag, 13 Nov 2020 20:00
Freitag 13 Nov 2020

von Edith Moroder Wiederaufnahme Fassung von Brigitte Knapp Koproduktion mit dem Verein ASAA —Alzheimer Südtirol Alto Adige Mutter, Tochter und Enkelin. Drei Generationen einer Familie, die tief miteinander verbunden sind. Eine Beziehungsgeschichte, aber nicht irgendeine. Denn diese Beziehung ist von Liebe und Fürsorge getragen und löst sich dennoch bruchstückhaft auf. Als bei der Mutter die Diagnose Alzheimer gestellt wird, nimmt die Tochter sie bei sich auf, kümmert sich fürsorglich. Doch was tun, wenn einem Menschen seine Erinnerungen entschwinden, die Gedanken sich nicht mehr in Worte fassen lassen und er damit selbst mehr und mehr verloren geht? Wenn er zwischen „Kerkermeisterin“ und liebevoller Tochter nicht mehr unterscheiden kann? Die Verantwortungsverhältnisse in der Familie kehren sich um, alle müssen lernen loszulassen. Edith Moroder hat ihre an Alzheimer erkrankte Mutter über Jahre zuhause gepflegt und ihre Erfahrungen in einem authentischen und offenen Bericht zu einem Buch zusammengefasst. Anlässlich des 20. Jubiläums des Vereins ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige entstand 2019 daraus ein Stück, das wir auf vielfachen Wunsch wiederaufnehmen. Es betrachtet achtsam eine Krankheit, die zu den meist verbreitetsten gehört. Dialoge von Mutter, Tochter und Enkelin, Szenen und innere Monologe verschränken miteinander die verschiedenen Wahrnehmungswelten. Edith Moroder *in Bozen, klassische Matura, Studium der Sprachen, Geschichte, Kunstgeschichte in Florenz, Promotion 1977. Unterricht an italienischen Oberschulen in Bozen, zugleich kulturjournalistische Tätigkeit und Übersetzungen mit Schwerpunkt Kunst; eigene Publikationen. Verheiratet, Mutter zweier erwachsener Kinder. Seit 1999 ehrenamtlich im Verein ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige als Medienbeauftragte, derzeit Vizepräsidentin.

0
Theatre
Sonntag, 15 Nov 2020 18:00
jede Woche bis am So 22 Nov 2020 an den Tagen: sonntag

von Edith Moroder Wiederaufnahme Fassung von Brigitte Knapp Koproduktion mit dem Verein ASAA —Alzheimer Südtirol Alto Adige Mutter, Tochter und Enkelin. Drei Generationen einer Familie, die tief miteinander verbunden sind. Eine Beziehungsgeschichte, aber nicht irgendeine. Denn diese Beziehung ist von Liebe und Fürsorge getragen und löst sich dennoch bruchstückhaft auf. Als bei der Mutter die Diagnose Alzheimer gestellt wird, nimmt die Tochter sie bei sich auf, kümmert sich fürsorglich. Doch was tun, wenn einem Menschen seine Erinnerungen entschwinden, die Gedanken sich nicht mehr in Worte fassen lassen und er damit selbst mehr und mehr verloren geht? Wenn er zwischen „Kerkermeisterin“ und liebevoller Tochter nicht mehr unterscheiden kann? Die Verantwortungsverhältnisse in der Familie kehren sich um, alle müssen lernen loszulassen. Edith Moroder hat ihre an Alzheimer erkrankte Mutter über Jahre zuhause gepflegt und ihre Erfahrungen in einem authentischen und offenen Bericht zu einem Buch zusammengefasst. Anlässlich des 20. Jubiläums des Vereins ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige entstand 2019 daraus ein Stück, das wir auf vielfachen Wunsch wiederaufnehmen. Es betrachtet achtsam eine Krankheit, die zu den meist verbreitetsten gehört. Dialoge von Mutter, Tochter und Enkelin, Szenen und innere Monologe verschränken miteinander die verschiedenen Wahrnehmungswelten. Edith Moroder *in Bozen, klassische Matura, Studium der Sprachen, Geschichte, Kunstgeschichte in Florenz, Promotion 1977. Unterricht an italienischen Oberschulen in Bozen, zugleich kulturjournalistische Tätigkeit und Übersetzungen mit Schwerpunkt Kunst; eigene Publikationen. Verheiratet, Mutter zweier erwachsener Kinder. Seit 1999 ehrenamtlich im Verein ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige als Medienbeauftragte, derzeit Vizepräsidentin.

0
Theatre
Samstag, 14 Nov 2020 20:00
jede Woche bis am Sa 21 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

von Edith Moroder Wiederaufnahme Fassung von Brigitte Knapp Koproduktion mit dem Verein ASAA —Alzheimer Südtirol Alto Adige Mutter, Tochter und Enkelin. Drei Generationen einer Familie, die tief miteinander verbunden sind. Eine Beziehungsgeschichte, aber nicht irgendeine. Denn diese Beziehung ist von Liebe und Fürsorge getragen und löst sich dennoch bruchstückhaft auf. Als bei der Mutter die Diagnose Alzheimer gestellt wird, nimmt die Tochter sie bei sich auf, kümmert sich fürsorglich. Doch was tun, wenn einem Menschen seine Erinnerungen entschwinden, die Gedanken sich nicht mehr in Worte fassen lassen und er damit selbst mehr und mehr verloren geht? Wenn er zwischen „Kerkermeisterin“ und liebevoller Tochter nicht mehr unterscheiden kann? Die Verantwortungsverhältnisse in der Familie kehren sich um, alle müssen lernen loszulassen. Edith Moroder hat ihre an Alzheimer erkrankte Mutter über Jahre zuhause gepflegt und ihre Erfahrungen in einem authentischen und offenen Bericht zu einem Buch zusammengefasst. Anlässlich des 20. Jubiläums des Vereins ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige entstand 2019 daraus ein Stück, das wir auf vielfachen Wunsch wiederaufnehmen. Es betrachtet achtsam eine Krankheit, die zu den meist verbreitetsten gehört. Dialoge von Mutter, Tochter und Enkelin, Szenen und innere Monologe verschränken miteinander die verschiedenen Wahrnehmungswelten. Edith Moroder *in Bozen, klassische Matura, Studium der Sprachen, Geschichte, Kunstgeschichte in Florenz, Promotion 1977. Unterricht an italienischen Oberschulen in Bozen, zugleich kulturjournalistische Tätigkeit und Übersetzungen mit Schwerpunkt Kunst; eigene Publikationen. Verheiratet, Mutter zweier erwachsener Kinder. Seit 1999 ehrenamtlich im Verein ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige als Medienbeauftragte, derzeit Vizepräsidentin.

0
Kids
Samstag, 14 Nov 2020 16:00
Samstag 14 Nov 2020

Uraufführung von Anah Filou Theaterstück für alle ab 7 Jahren In Zusammenarbeit mit dem UFO Bruneck Da war Eis oben. Eis oben? Die Katze erinnert sich nicht mehr genau, was der Nachbar, der Detektiv, letzte Nacht über die Entdeckung der Gletschermumie Ötzi erzählt hat. Sie war im Schoß ihrer Freundin, der Schauspielerin, eingeschlafen und hatte von einem super süßen Schokokuchen mit viel Eis oben geträumt. Sie mag es, mit der Schauspielerin viel Quatsch zu machen. Quatsch liebt sie wie Schokokuchen mit Eis oben. Wenn der schrullige Nachbar, der Detektiv, an seiner experimentellen Archäologie sitzt, etwas von Kupferbeil und Klimawandel in seinen Bart murmelt, versteht die Katze manchmal nur Miau! Sie sitzt darum viel lieber mit den Kindern im Theater, bewundert ihre Freundin, die Schauspielerin, wie sie im Licht der Scheinwerfer wundersame Geschichten über die Menschen erzählt. Eines Tages wandern die Schauspielerin, die Katze und der Nachbar, der Detektiv, hoch bis zum Gletscher, bis zum Eis oben am Berg, dorthin, wo Ötzi mehrere tausend Jahre lag. Die Dramatikerin Anah Filou führt die jungen Zuschauer*innen sprachverspielt und liebevoll heran an wichtige Themen unserer Gegenwart. Sie spannt den Bogen von der Kupferzeit ins Heute und blickt mit Kinderaugen auf unsere sich verändernde Natur und Lebenswelt. Ihr Stück „Am Hafen mit Vogel“ wurde für den Mülheimer KinderStückPreis 2020 nominiert. Anah Filou *1989, lebt in Wien. Hat Philosophie und Kunstwissenschaft in Linz und Szenisches Schreiben in Graz studiert. Beständige Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anna Laner als 3000THEATER. Uraufführungen am Theater Drachengasse Wien, am Hessischen Landestheater Marburg und am Kosmos Theater Wien. Mit „Am Hafen mit Vogel“ (Regie: Carola Unser) nominiert für den KinderStückePreis der Mülheimer Theatertage 2020. „Ötzi“ (Arbeitstitel) ist ihre erste Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

0
Kids
Sonntag, 15 Nov 2020 16:00
jede Woche bis am So 22 Nov 2020 an den Tagen: freitag samstag sonntag

Uraufführung von Anah Filou Theaterstück für alle ab 7 Jahren In Zusammenarbeit mit dem UFO Bruneck Da war Eis oben. Eis oben? Die Katze erinnert sich nicht mehr genau, was der Nachbar, der Detektiv, letzte Nacht über die Entdeckung der Gletschermumie Ötzi erzählt hat. Sie war im Schoß ihrer Freundin, der Schauspielerin, eingeschlafen und hatte von einem super süßen Schokokuchen mit viel Eis oben geträumt. Sie mag es, mit der Schauspielerin viel Quatsch zu machen. Quatsch liebt sie wie Schokokuchen mit Eis oben. Wenn der schrullige Nachbar, der Detektiv, an seiner experimentellen Archäologie sitzt, etwas von Kupferbeil und Klimawandel in seinen Bart murmelt, versteht die Katze manchmal nur Miau! Sie sitzt darum viel lieber mit den Kindern im Theater, bewundert ihre Freundin, die Schauspielerin, wie sie im Licht der Scheinwerfer wundersame Geschichten über die Menschen erzählt. Eines Tages wandern die Schauspielerin, die Katze und der Nachbar, der Detektiv, hoch bis zum Gletscher, bis zum Eis oben am Berg, dorthin, wo Ötzi mehrere tausend Jahre lag. Die Dramatikerin Anah Filou führt die jungen Zuschauer*innen sprachverspielt und liebevoll heran an wichtige Themen unserer Gegenwart. Sie spannt den Bogen von der Kupferzeit ins Heute und blickt mit Kinderaugen auf unsere sich verändernde Natur und Lebenswelt. Ihr Stück „Am Hafen mit Vogel“ wurde für den Mülheimer KinderStückPreis 2020 nominiert. Anah Filou *1989, lebt in Wien. Hat Philosophie und Kunstwissenschaft in Linz und Szenisches Schreiben in Graz studiert. Beständige Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anna Laner als 3000THEATER. Uraufführungen am Theater Drachengasse Wien, am Hessischen Landestheater Marburg und am Kosmos Theater Wien. Mit „Am Hafen mit Vogel“ (Regie: Carola Unser) nominiert für den KinderStückePreis der Mülheimer Theatertage 2020. „Ötzi“ (Arbeitstitel) ist ihre erste Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

0
Kids
Freitag, 27 Nov 2020 16:00
jede Woche bis am Sa 28 Nov 2020 an den Tagen: freitag samstag sonntag

Uraufführung von Anah Filou Theaterstück für alle ab 7 Jahren In Zusammenarbeit mit dem UFO Bruneck Da war Eis oben. Eis oben? Die Katze erinnert sich nicht mehr genau, was der Nachbar, der Detektiv, letzte Nacht über die Entdeckung der Gletschermumie Ötzi erzählt hat. Sie war im Schoß ihrer Freundin, der Schauspielerin, eingeschlafen und hatte von einem super süßen Schokokuchen mit viel Eis oben geträumt. Sie mag es, mit der Schauspielerin viel Quatsch zu machen. Quatsch liebt sie wie Schokokuchen mit Eis oben. Wenn der schrullige Nachbar, der Detektiv, an seiner experimentellen Archäologie sitzt, etwas von Kupferbeil und Klimawandel in seinen Bart murmelt, versteht die Katze manchmal nur Miau! Sie sitzt darum viel lieber mit den Kindern im Theater, bewundert ihre Freundin, die Schauspielerin, wie sie im Licht der Scheinwerfer wundersame Geschichten über die Menschen erzählt. Eines Tages wandern die Schauspielerin, die Katze und der Nachbar, der Detektiv, hoch bis zum Gletscher, bis zum Eis oben am Berg, dorthin, wo Ötzi mehrere tausend Jahre lag. Die Dramatikerin Anah Filou führt die jungen Zuschauer*innen sprachverspielt und liebevoll heran an wichtige Themen unserer Gegenwart. Sie spannt den Bogen von der Kupferzeit ins Heute und blickt mit Kinderaugen auf unsere sich verändernde Natur und Lebenswelt. Ihr Stück „Am Hafen mit Vogel“ wurde für den Mülheimer KinderStückPreis 2020 nominiert. Anah Filou *1989, lebt in Wien. Hat Philosophie und Kunstwissenschaft in Linz und Szenisches Schreiben in Graz studiert. Beständige Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anna Laner als 3000THEATER. Uraufführungen am Theater Drachengasse Wien, am Hessischen Landestheater Marburg und am Kosmos Theater Wien. Mit „Am Hafen mit Vogel“ (Regie: Carola Unser) nominiert für den KinderStückePreis der Mülheimer Theatertage 2020. „Ötzi“ (Arbeitstitel) ist ihre erste Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

0
Kids
Montag, 30 Nov 2020 16:00
Montag 30 Nov 2020

Uraufführung von Anah Filou Theaterstück für alle ab 7 Jahren In Zusammenarbeit mit dem UFO Bruneck Da war Eis oben. Eis oben? Die Katze erinnert sich nicht mehr genau, was der Nachbar, der Detektiv, letzte Nacht über die Entdeckung der Gletschermumie Ötzi erzählt hat. Sie war im Schoß ihrer Freundin, der Schauspielerin, eingeschlafen und hatte von einem super süßen Schokokuchen mit viel Eis oben geträumt. Sie mag es, mit der Schauspielerin viel Quatsch zu machen. Quatsch liebt sie wie Schokokuchen mit Eis oben. Wenn der schrullige Nachbar, der Detektiv, an seiner experimentellen Archäologie sitzt, etwas von Kupferbeil und Klimawandel in seinen Bart murmelt, versteht die Katze manchmal nur Miau! Sie sitzt darum viel lieber mit den Kindern im Theater, bewundert ihre Freundin, die Schauspielerin, wie sie im Licht der Scheinwerfer wundersame Geschichten über die Menschen erzählt. Eines Tages wandern die Schauspielerin, die Katze und der Nachbar, der Detektiv, hoch bis zum Gletscher, bis zum Eis oben am Berg, dorthin, wo Ötzi mehrere tausend Jahre lag. Die Dramatikerin Anah Filou führt die jungen Zuschauer*innen sprachverspielt und liebevoll heran an wichtige Themen unserer Gegenwart. Sie spannt den Bogen von der Kupferzeit ins Heute und blickt mit Kinderaugen auf unsere sich verändernde Natur und Lebenswelt. Ihr Stück „Am Hafen mit Vogel“ wurde für den Mülheimer KinderStückPreis 2020 nominiert. Anah Filou *1989, lebt in Wien. Hat Philosophie und Kunstwissenschaft in Linz und Szenisches Schreiben in Graz studiert. Beständige Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anna Laner als 3000THEATER. Uraufführungen am Theater Drachengasse Wien, am Hessischen Landestheater Marburg und am Kosmos Theater Wien. Mit „Am Hafen mit Vogel“ (Regie: Carola Unser) nominiert für den KinderStückePreis der Mülheimer Theatertage 2020. „Ötzi“ (Arbeitstitel) ist ihre erste Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

0
Kids
Mittwoch, 02 Dez 2020 16:00
Mittwoch 02 Dez 2020

Uraufführung von Anah Filou Theaterstück für alle ab 7 Jahren In Zusammenarbeit mit dem UFO Bruneck Da war Eis oben. Eis oben? Die Katze erinnert sich nicht mehr genau, was der Nachbar, der Detektiv, letzte Nacht über die Entdeckung der Gletschermumie Ötzi erzählt hat. Sie war im Schoß ihrer Freundin, der Schauspielerin, eingeschlafen und hatte von einem super süßen Schokokuchen mit viel Eis oben geträumt. Sie mag es, mit der Schauspielerin viel Quatsch zu machen. Quatsch liebt sie wie Schokokuchen mit Eis oben. Wenn der schrullige Nachbar, der Detektiv, an seiner experimentellen Archäologie sitzt, etwas von Kupferbeil und Klimawandel in seinen Bart murmelt, versteht die Katze manchmal nur Miau! Sie sitzt darum viel lieber mit den Kindern im Theater, bewundert ihre Freundin, die Schauspielerin, wie sie im Licht der Scheinwerfer wundersame Geschichten über die Menschen erzählt. Eines Tages wandern die Schauspielerin, die Katze und der Nachbar, der Detektiv, hoch bis zum Gletscher, bis zum Eis oben am Berg, dorthin, wo Ötzi mehrere tausend Jahre lag. Die Dramatikerin Anah Filou führt die jungen Zuschauer*innen sprachverspielt und liebevoll heran an wichtige Themen unserer Gegenwart. Sie spannt den Bogen von der Kupferzeit ins Heute und blickt mit Kinderaugen auf unsere sich verändernde Natur und Lebenswelt. Ihr Stück „Am Hafen mit Vogel“ wurde für den Mülheimer KinderStückPreis 2020 nominiert. Anah Filou *1989, lebt in Wien. Hat Philosophie und Kunstwissenschaft in Linz und Szenisches Schreiben in Graz studiert. Beständige Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anna Laner als 3000THEATER. Uraufführungen am Theater Drachengasse Wien, am Hessischen Landestheater Marburg und am Kosmos Theater Wien. Mit „Am Hafen mit Vogel“ (Regie: Carola Unser) nominiert für den KinderStückePreis der Mülheimer Theatertage 2020. „Ötzi“ (Arbeitstitel) ist ihre erste Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

0
Theatre
Freitag, 01 Jan 2021 18:00
Freitag 01 Jan 2021

Blasmusikoper von Thomas Doss nach dem Roman von Vea Kaiser Libretto von Silke Dörner Uraufführung Auftragswerk anlässlich des 200–Jahr–Jubiläums der Bürgerkapelle Gries Koproduktion mit der Bürgerkapelle Gries „Blasmusikpop“ erzählt mit viel Witz und Ironie die Geschichte dreier Generationen im abgeschiedenen Bergdorf St. Peter am Anger. Der junge Johannes A. Irrwein will nicht Fußball spielen, sondern forschen und die Welt entdecken, um in die Fußstapfen seines Großvaters Johannes Gerlitzen zu treten, dem ersten Doktor des Dorfes. Wissensdurstig nach der Welt hinter den Bergen geht er aufs Gymnasium, wo er die klassische Bildung mit allen Mitteln verteidigt. Als er unerwartet durch die Matura rasselt, folgt er dem Ruf seines Lieblingsautors Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, und beginnt die Chroniken seines Heimatdorfes aufzuschreiben. Neugierig beobachtet er die Traditionen und Eigenheiten der St. Petrianer, folgt der Mütterrunde auf ihren Nordic Walking Touren und schwingt sein Notizheft bei jedem Dorffest, bis er auf seine ganz persönliche Göttin Aphrodite trifft. Von seinem Freund Peppi zum Schriftführer des Fußballvereins verdonnert, verursacht er schließlich das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf für immer verändern wird. Silke Dörner hat den Roman von Vea Kaiser in ein sprachlich dichtes, sehr humorvolles Libretto verwandelt. Die Bürgerkapelle Gries wird bei diesem einmaligen Opernprojekt zur Musikkapelle von St. Peter und gleichzeitig schlüpfen die Musiker*innen in die Rollen der Dorfbewohner*innen. Der Komponist Thomas Doss hat den Figuren die Melodien „auf den Leib geschrieben“, ohne dabei weder auf Blasmusik noch auf Pop zu verzichten. Thomas Doss studierte in Linz, Wien, Salzburg, Maastricht und Los Angeles und ist weltweit als Dirigent, Komponist und Juror tätig. Sein Debüt als Dirigent gab er 1988 am Wiener Konzerthaus mit dem Wiener Kammerorchester. 1991 war er Chefdirigent des Staatlichen Sinfonieorchesters Quedlinburg. Er unterrichtete an der MUK in Wien, am Konservatorium in Bozen und seit 1991 am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Thomas Doss erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den internationalen „BUMA Music Award“ (Verlag: Hal Leonard - De Haske).

0
Theatre
Samstag, 02 Jan 2021 18:00
jede Woche bis am Sa 09 Jan 2021 an den Tagen: samstag sonntag

Blasmusikoper von Thomas Doss nach dem Roman von Vea Kaiser Libretto von Silke Dörner Uraufführung Auftragswerk anlässlich des 200–Jahr–Jubiläums der Bürgerkapelle Gries Koproduktion mit der Bürgerkapelle Gries „Blasmusikpop“ erzählt mit viel Witz und Ironie die Geschichte dreier Generationen im abgeschiedenen Bergdorf St. Peter am Anger. Der junge Johannes A. Irrwein will nicht Fußball spielen, sondern forschen und die Welt entdecken, um in die Fußstapfen seines Großvaters Johannes Gerlitzen zu treten, dem ersten Doktor des Dorfes. Wissensdurstig nach der Welt hinter den Bergen geht er aufs Gymnasium, wo er die klassische Bildung mit allen Mitteln verteidigt. Als er unerwartet durch die Matura rasselt, folgt er dem Ruf seines Lieblingsautors Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, und beginnt die Chroniken seines Heimatdorfes aufzuschreiben. Neugierig beobachtet er die Traditionen und Eigenheiten der St. Petrianer, folgt der Mütterrunde auf ihren Nordic Walking Touren und schwingt sein Notizheft bei jedem Dorffest, bis er auf seine ganz persönliche Göttin Aphrodite trifft. Von seinem Freund Peppi zum Schriftführer des Fußballvereins verdonnert, verursacht er schließlich das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf für immer verändern wird. Silke Dörner hat den Roman von Vea Kaiser in ein sprachlich dichtes, sehr humorvolles Libretto verwandelt. Die Bürgerkapelle Gries wird bei diesem einmaligen Opernprojekt zur Musikkapelle von St. Peter und gleichzeitig schlüpfen die Musiker*innen in die Rollen der Dorfbewohner*innen. Der Komponist Thomas Doss hat den Figuren die Melodien „auf den Leib geschrieben“, ohne dabei weder auf Blasmusik noch auf Pop zu verzichten. Thomas Doss studierte in Linz, Wien, Salzburg, Maastricht und Los Angeles und ist weltweit als Dirigent, Komponist und Juror tätig. Sein Debüt als Dirigent gab er 1988 am Wiener Konzerthaus mit dem Wiener Kammerorchester. 1991 war er Chefdirigent des Staatlichen Sinfonieorchesters Quedlinburg. Er unterrichtete an der MUK in Wien, am Konservatorium in Bozen und seit 1991 am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Thomas Doss erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den internationalen „BUMA Music Award“ (Verlag: Hal Leonard - De Haske).

0
Theatre
Donnerstag, 07 Jan 2021 20:00
jeden Tag bis am Fr 08 Jan 2021

Blasmusikoper von Thomas Doss nach dem Roman von Vea Kaiser Libretto von Silke Dörner Uraufführung Auftragswerk anlässlich des 200–Jahr–Jubiläums der Bürgerkapelle Gries Koproduktion mit der Bürgerkapelle Gries „Blasmusikpop“ erzählt mit viel Witz und Ironie die Geschichte dreier Generationen im abgeschiedenen Bergdorf St. Peter am Anger. Der junge Johannes A. Irrwein will nicht Fußball spielen, sondern forschen und die Welt entdecken, um in die Fußstapfen seines Großvaters Johannes Gerlitzen zu treten, dem ersten Doktor des Dorfes. Wissensdurstig nach der Welt hinter den Bergen geht er aufs Gymnasium, wo er die klassische Bildung mit allen Mitteln verteidigt. Als er unerwartet durch die Matura rasselt, folgt er dem Ruf seines Lieblingsautors Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, und beginnt die Chroniken seines Heimatdorfes aufzuschreiben. Neugierig beobachtet er die Traditionen und Eigenheiten der St. Petrianer, folgt der Mütterrunde auf ihren Nordic Walking Touren und schwingt sein Notizheft bei jedem Dorffest, bis er auf seine ganz persönliche Göttin Aphrodite trifft. Von seinem Freund Peppi zum Schriftführer des Fußballvereins verdonnert, verursacht er schließlich das größte Ereignis in der Geschichte St. Peters, das das Bergdorf für immer verändern wird. Silke Dörner hat den Roman von Vea Kaiser in ein sprachlich dichtes, sehr humorvolles Libretto verwandelt. Die Bürgerkapelle Gries wird bei diesem einmaligen Opernprojekt zur Musikkapelle von St. Peter und gleichzeitig schlüpfen die Musiker*innen in die Rollen der Dorfbewohner*innen. Der Komponist Thomas Doss hat den Figuren die Melodien „auf den Leib geschrieben“, ohne dabei weder auf Blasmusik noch auf Pop zu verzichten. Thomas Doss studierte in Linz, Wien, Salzburg, Maastricht und Los Angeles und ist weltweit als Dirigent, Komponist und Juror tätig. Sein Debüt als Dirigent gab er 1988 am Wiener Konzerthaus mit dem Wiener Kammerorchester. 1991 war er Chefdirigent des Staatlichen Sinfonieorchesters Quedlinburg. Er unterrichtete an der MUK in Wien, am Konservatorium in Bozen und seit 1991 am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Thomas Doss erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den internationalen „BUMA Music Award“ (Verlag: Hal Leonard - De Haske).

0
Theatre
Donnerstag, 14 Jan 2021 20:00
Donnerstag 14 Jan 2021

von Ferdinand von Schirach Koproduktion mit dem Theater an der Effingerstrasse Bern Wem gehört unser Leben? Und wem gehört unser Sterben? Der Ethikrat tagt, um über den Fall des 78-jährigen Richard Gärtner abzustimmen. Er sucht ärztliche Hilfe, um sich selbst zu töten. Er hat weder Schmerzen, noch ist er unheilbar krank, doch der Tod seiner Frau vor drei Jahren hat für ihn alles verändert. Richard Gärtner will schlicht und einfach nicht mehr leben. Er könnte Hand an sich legen, doch er möchte, dass sein Tod selbstbestimmt und friedlich ist und niemanden erschreckt. Soll ein Arzt oder eine Ärztin einem Menschen dabei helfen, sich selbst zu töten? Das im September 2019 gefällte Urteil des italienischen Verfassungsgerichts erklärt Beihilfe zum Suizid in einigen bestimmten Fällen für straffrei. Damit ist zumindest die rechtliche Frage, ob er*sie es darf, geklärt. Nach wie vor fehlt jedoch in Italien seitens der Politik eine umfassende Regelung zu diesem Thema, umso mehr rückt damit die ethische Frage in den Fokus. Ferdinand von Schirach holt mit „Gott“ einen seit langem in Europa divers und emotional geführten Diskurs ins Theater. Er verhandelt Fragen der menschlichen Autonomie und Selbstbestimmung inmitten des Spannungsfeldes von persönlicher Moral, christlichem Glauben und Politik. Im Stück fallen die Stellungnahmen der Expert*innen aus Recht und Medizin sowie des Bischofs Thiel deutlich aus – doch am Ende müssen Sie selbst zu einem Urteil kommen. Ferdinand von Schirach *1964 in München, arbeitete 20 Jahre als Strafverteidiger. Mit 45 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch. Es folgten zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays, die als internationale Bestseller in mehr als 35 Ländern erschienen. Sein Theaterstück „Terror“ (2015) wurde ein großer Erfolg und wie weitere seiner Werke verfilmt. Schirach erhielt mehrere – auch internationale – Literaturpreise, u.a. den Kleist-Preis.

0
Theatre
Sonntag, 17 Jan 2021 18:00
jede Woche bis am So 24 Jan 2021 an den Tagen: sonntag

von Ferdinand von Schirach Koproduktion mit dem Theater an der Effingerstrasse Bern Wem gehört unser Leben? Und wem gehört unser Sterben? Der Ethikrat tagt, um über den Fall des 78-jährigen Richard Gärtner abzustimmen. Er sucht ärztliche Hilfe, um sich selbst zu töten. Er hat weder Schmerzen, noch ist er unheilbar krank, doch der Tod seiner Frau vor drei Jahren hat für ihn alles verändert. Richard Gärtner will schlicht und einfach nicht mehr leben. Er könnte Hand an sich legen, doch er möchte, dass sein Tod selbstbestimmt und friedlich ist und niemanden erschreckt. Soll ein Arzt oder eine Ärztin einem Menschen dabei helfen, sich selbst zu töten? Das im September 2019 gefällte Urteil des italienischen Verfassungsgerichts erklärt Beihilfe zum Suizid in einigen bestimmten Fällen für straffrei. Damit ist zumindest die rechtliche Frage, ob er*sie es darf, geklärt. Nach wie vor fehlt jedoch in Italien seitens der Politik eine umfassende Regelung zu diesem Thema, umso mehr rückt damit die ethische Frage in den Fokus. Ferdinand von Schirach holt mit „Gott“ einen seit langem in Europa divers und emotional geführten Diskurs ins Theater. Er verhandelt Fragen der menschlichen Autonomie und Selbstbestimmung inmitten des Spannungsfeldes von persönlicher Moral, christlichem Glauben und Politik. Im Stück fallen die Stellungnahmen der Expert*innen aus Recht und Medizin sowie des Bischofs Thiel deutlich aus – doch am Ende müssen Sie selbst zu einem Urteil kommen. Ferdinand von Schirach *1964 in München, arbeitete 20 Jahre als Strafverteidiger. Mit 45 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch. Es folgten zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays, die als internationale Bestseller in mehr als 35 Ländern erschienen. Sein Theaterstück „Terror“ (2015) wurde ein großer Erfolg und wie weitere seiner Werke verfilmt. Schirach erhielt mehrere – auch internationale – Literaturpreise, u.a. den Kleist-Preis.

0
Theatre
Samstag, 16 Jan 2021 20:00
jede Woche bis am Sa 30 Jan 2021 an den Tagen: donnerstag freitag samstag sonntag

von Ferdinand von Schirach Koproduktion mit dem Theater an der Effingerstrasse Bern Wem gehört unser Leben? Und wem gehört unser Sterben? Der Ethikrat tagt, um über den Fall des 78-jährigen Richard Gärtner abzustimmen. Er sucht ärztliche Hilfe, um sich selbst zu töten. Er hat weder Schmerzen, noch ist er unheilbar krank, doch der Tod seiner Frau vor drei Jahren hat für ihn alles verändert. Richard Gärtner will schlicht und einfach nicht mehr leben. Er könnte Hand an sich legen, doch er möchte, dass sein Tod selbstbestimmt und friedlich ist und niemanden erschreckt. Soll ein Arzt oder eine Ärztin einem Menschen dabei helfen, sich selbst zu töten? Das im September 2019 gefällte Urteil des italienischen Verfassungsgerichts erklärt Beihilfe zum Suizid in einigen bestimmten Fällen für straffrei. Damit ist zumindest die rechtliche Frage, ob er*sie es darf, geklärt. Nach wie vor fehlt jedoch in Italien seitens der Politik eine umfassende Regelung zu diesem Thema, umso mehr rückt damit die ethische Frage in den Fokus. Ferdinand von Schirach holt mit „Gott“ einen seit langem in Europa divers und emotional geführten Diskurs ins Theater. Er verhandelt Fragen der menschlichen Autonomie und Selbstbestimmung inmitten des Spannungsfeldes von persönlicher Moral, christlichem Glauben und Politik. Im Stück fallen die Stellungnahmen der Expert*innen aus Recht und Medizin sowie des Bischofs Thiel deutlich aus – doch am Ende müssen Sie selbst zu einem Urteil kommen. Ferdinand von Schirach *1964 in München, arbeitete 20 Jahre als Strafverteidiger. Mit 45 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch. Es folgten zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays, die als internationale Bestseller in mehr als 35 Ländern erschienen. Sein Theaterstück „Terror“ (2015) wurde ein großer Erfolg und wie weitere seiner Werke verfilmt. Schirach erhielt mehrere – auch internationale – Literaturpreise, u.a. den Kleist-Preis.

0
Theatre
Samstag, 03 Okt 2020 21:00
Samstag 03 Okt 2020

regia di Flora Sarrubbo con i ragazzi del progetto La bellezza contro la mafia di Corto Circuito – Cristallo young L’odore nelle terre dei fuochi di tutta Italia è acre, nauseabondo, è un odore che ci insegue, ormai ce lo abbiamo addosso, è l’odore di un rifiuto che “non più rifiutato” diventa uno degli affari più redditizi della storia italiana. E tutto ha inizio da una cena. Lo spettacolo è frutto di un laboratorio teatrale e performativo, svoltosi al Centro giovani Corto Circuito tra gennaio e marzo 2020 e rivolto a dieci ragazzi di età compresa tra i 14 e i 25 anni. I partecipanti sono stati accompagnati dalla regista e attrice teatrale Flora Sarrubbo in un lavoro di analisi, scrittura e recitazione che ha approfondito i temi della relazione che intercorre tra l’uomo e l’ambiente, dell’identità collettiva e del valore dei beni comuni. Il percorso ha sensibilizzato e responsabilizzato i più giovani invitandoli a prendere “spazio” e parola su temi purtroppo sempre più attuali come i reati ambientali. Educare alla giustizia Teatro Cristallo, ANM - Associazione Nazionale Magistrati, Sezione Trentino Alto Adige Luogo Teatro Cristallo Ingresso gratuito. I biglietti omaggio vanno ritirati in cassa a partire da una settimana prima dello spettacolo.

0
Theatre
Mittwoch, 07 Okt 2020 21:00
Mittwoch 07 Okt 2020

di e con Maura Pettorruso e con Manuel Randi chitarre e clarinetto Marco Stagni basso e contrabbasso Gianni Rodari scrittore. Gianni Rodari uomo. Gianni Rodari rivoluzionario. Dietro le filastrocche per bambini, i racconti fantastici e la sua poetica della fantasia, si nasconde un uomo dalla vita intensa, decisa, rivoluzionaria. Uno spettacolo in musica per conoscere l'uomo dietro lo scrittore; le esperienze di una vita - tra giornalismo e politica - che hanno dato vita alla sua nuova pedagogia. Partendo da “La grammatica della fantasia”, unico testo teorico dell'autore, entreremo dentro la biografia, le curiosità, gli incontri e le scelte che hanno creato l'uomo prima e lo scrittore di conseguenza. Lo scopo è quello di restituire un’immagine di Rodari come pensatore poliedrico, in nessun modo esauribile nella rappresentazione di autore per l’infanzia; come animatore culturale calato nelle contraddizioni che innervano la società a lui coeva; come intellettuale attento al proprio tempo e mosso da una profonda e radicale esigenza di comprendere, attraverso la fantasia, la complessità della realtà, per modificarla. Le vie del sacro Teatro Cristallo, ACLI sede provinciale di Bolzano (fondi del 5 per mille - annualità 2018), Diocesi Bolzano-Bressanone, Caritas Bolzano-Bressanone, Centro per la pace di Bolzano Biglietto intero € 15 Biglietto ridotto € 10 Under 26 €10

0
Kids
Samstag, 24 Okt 2020 16:30
Samstag 24 Okt 2020

Nico è un topolino felice. Ha una bella casa, gli piace giocare con i suoi amici topi, mangiare, dormire, passeggiare. Oggi però non ha voglia di giocare, non ha nemmeno fame e neanche sonno... Ha voglia di cercare un nuovo amico, un amico speciale: un amico diverso da lui. E allora parte alla ricerca. Esce di casa e incontra tanti animali tutti diversi, alcuni grandi, altri piccoli, oppure piccolissimi. Alcuni anche pericolosi! A tutti offre la sua amicizia, ma… è così difficile trovare un amico diverso! Tratto da un piccolo e poetico racconto di Matthias Hoppe, “Nico cerca un amico” è una riflessione sull'amicizia e sulla diversità proposta in un linguaggio semplice e poetico. Luogo Teatro Cristallo Biglietti Adulti € 8 Ridotto €7 Bimbi €5 Dal 2° figlio €3

0
Music
Freitag, 30 Okt 2020 21:00
Freitag 30 Okt 2020

Beatles & Rolling Stones da un'idea di Franz Zanardo con con PG Veralli chitarra, Federico Dezorzi chitarra, Monika Callegaro voce, Francesca Russo voce, Ina Pross voce, Fabrizio Centomo basso, Sandro Giudici atteria, David Altieri chitarra, Franz Zanardo chitarra, Gianni Ghirardini chitarra, dobro, Annika Borsetto voce, Maura Bruschetti voce, Camilla Guerrini voce, Fiorenzo Zeni sax, Mike Ometto chitarra, Damiana Dellantonio voce, Roberto Dellantonio basso, Roberto Gorgazzini tastiere, Evi Mair voce, Mike Arquin chitarra, Dieter Oberkofler basso, Gebi Marsoner batteria, Bobby Gualtirolo chitarra voce, Claudia Zadra voce, Mauro ”Bombardato” Prandini voce, Michele Baldo chitarra, Laura Fallai voce, Sabrina Vecchiato voce, Greta Marcolongo voce, Lorenzo Frizzera chitarra, Alex Grinzato voce, Maurizio Conta basso. Musica Durata: 90' Le due più famose ed acclamate rock band di tutti i tempi. Due differenti realtà musicali a confronto che nei loro rispettivi ambiti hanno cambiato le sorti musicali del mondo e lasciato un segno indelebile nella storia della musica. Bolzano vuole omaggiarli con una divertente rassegna di brani entrati nei cuori della gente con 7 formazioni che interpreteranno in chiave personale le canzoni più amate delle due band inglesi. Sul palco del Cristallo si avvicenderanno circa 30 fra i migliori musicisti della Regione alternando 20 canzoni a brevi aneddoti divertenti con il contorno di foto d’epoca sullo sfondo. È gradito fra il pubblico l’abbigliamento a tema. Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo Luogo Teatro Cristallo Biglietto intero: 15 euro Cristallo Card, 12 euro I biglietti on line per questo spettacolo si possono acquistare online qui: http://midaweb06.midaticket.it/MidaTicket/AOL/AOL_Default.aspx?Negozio=28&IDEvento=754 immagine_sito.jpg

0
Art & Culture
Freitag, 18 Sep 2020 20:00
Freitag 18 Sep 2020

Erstveröffentlichung von Nadia Rungger Im September 2020 legt Nadia Rungger ihren ersten Erzähl- und Gedichtband „Das Blatt mit den Lösungen“ vor. Die Buchpräsentation findet am Freitag, den 18. September um 20:00 Uhr im Saal des Circolo – Lia Mostra d’Ert in St. Ulrich statt. Es moderiert Christoph Pichler. Das Blatt mit den Lösungen. Neuerscheinung im September 2020 Ein Dirigent spielt auf der Hochzeit seiner Jugendliebe. Der Taxifahrer Miro fährt zu weit. Ein Stein spricht zu einem Jungen, der auf einer Brücke sitzt. Und Ines findet: Nicht immer ist das Leben rosa, manchmal schreibt der Dichter Prosa. Authentisch und kunstvoll erzählt Nadia Rungger von außergewöhnlichen Begegnungen, die uns vor eine Frage stellen: umdrehen oder weitergehen? Mit einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen begleitet sie ihre Figuren und sucht nach Möglichkeiten, Anlauf zu nehmen. Erstmals werden fünf prämierte Erzählungen und preisgekrönte Gedichte von Nadia Rungger neben frischen, unveröffentlichten Texten in einem Band präsentiert. Das Blatt mit den Lösungen. Erzählungen und Gedichte. 152 Seiten. Verlag A. Weger. Literaturpreise In „Das Blatt mit den Lösungen“ werden unter anderem Geschichten und Gedichte präsentiert, die einen Literaturpreis gewonnen haben. Mit dabei sind auch die Gewinnergeschichte des internationalen Literaturpreises Merano Europa 2017 „Der Dirigent“ und die deutsche Übersetzung der ladinischen Geschichte „Bon viac“, die den Literaturpreis Scribo Junior 2018 gewonnen hat. 1. PERGamenta Jugendliteraturpreis 2015 3. Platz des CARE-Schreibwettbewerbs 2016 Nominierung für den Kölner Junge Autoren Award 2016 1. Internationaler Literaturpreis Merano Europa 2017 1. Preis Lyrik Oberschulen der Bozner Autorentage 2017 1. Ladinischer Literaturpreis SCRIBO Junior 2018 Preis des Lyrikmond-Wettbewerbs 2019 Diploma di merito, Concorso nazionale di poesia Mendrànze n poejia 2019 Die Autorin Nadia Rungger, 1998, aufgewachsen in Gröden. Sie studiert Germanistik in Graz. Ihre deutsch- und ladinischsprachigen Erzählungen und Gedichte wurden mit diversen Literaturpreisen ausgezeichnet und in Literaturzeitschriften publiziert (LICHTUNGEN, Schreibkraft u. a.). Sie erhielt Stipendien für Schreibwerkstätten in Österreich und der Schweiz. Nadia Rungger schreibt über Süßwasserfische, vier Gabeln und gelbe Linien und sucht dabei das Große im Kleinen.

0
Art & Culture
Samstag, 19 Sep 2020 18:00
Samstag 19 Sep 2020

Einleitung: Carlo Mussner Musik: Marion Moroder Die Ausstellung "Ravises" (Wurzeln), wurde anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Vereins Kreis für Kunst und Kultur St. Ulrich realisiert und entstand aus dem Wunsch, in einer Ausstellung die Werke der zahlreichen Künstler zu sammeln, die dem Verein ein Kunstwerk geschenkt haben. Tatsächlich sind in dieser Ausstellung Werke aus den Archiven des Vereins ausgestellt, Werke, die die Geschichte des Circolo repräsentieren. Werke... Ursprünge... Erinnerung... Identität... sie sind wie die Wurzeln eines Baumes, grundlegend, geben Halt und Nahrung. Sie sind das Wissen über sich selbst, das Festhalten an Prinzipien, der Wille, etwas Dauerhaftes aufzubauen. Deshalb ist es wichtig, sie zu kennen und weiterzugeben, zusammen mit dem Stolz, sie zu besitzen. "- Was sind Wurzeln? …Sie dringen in den Boden ein, aber sie erlauben es, den Himmel zu berühren". (Fabrizio Caramagna)

0
Exhibitions
Sonntag, 20 Sep 2020 10:00-12:00 | 17:00 - 19:00
jede Woche bis am So 04 Okt 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Die Ausstellung "Ravises" (Wurzeln), wurde anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Vereins Kreis für Kunst und Kultur St. Ulrich realisiert und entstand aus dem Wunsch, in einer Ausstellung die Werke der zahlreichen Künstler zu sammeln, die dem Verein ein Kunstwerk geschenkt haben. Tatsächlich sind in dieser Ausstellung Werke aus den Archiven des Vereins ausgestellt, Werke, die die Geschichte des Circolo repräsentieren. Werke... Ursprünge... Erinnerung... Identität... sie sind wie die Wurzeln eines Baumes, grundlegend, geben Halt und Nahrung. Sie sind das Wissen über sich selbst, das Festhalten an Prinzipien, der Wille, etwas Dauerhaftes aufzubauen. Deshalb ist es wichtig, sie zu kennen und weiterzugeben, zusammen mit dem Stolz, sie zu besitzen. "- Was sind Wurzeln? …Sie dringen in den Boden ein, aber sie erlauben es, den Himmel zu berühren". (Fabrizio Caramagna)

0
Formation
Samstag, 19 Sep 2020 10:00-13:00 | 15:00 - 17:00
Samstag 19 Sep 2020

La passione di vedere. Leggere libri fotografici nell’infanzia Incontro di approfondimento su libri fotografici e infanzia a cura di Giulia Mirandola. Questo incontro ha lo scopo di indagare quali libri sanno suscitare e alimentare il piacere di leggere libri fotografici durante l’infanzia. La fotografia è presente tra gli interessi dei bambini, i quali ne afferrano all’istante lo straordinario potere comunicativo, la forza soggettiva, il gioco sorprendente di riprodurre il visibile in modo diverso dal disegno e di sottolineare l’esistenza dell’invisibile e del mai visto, oltre che del già visto. Alcuni fotografi, per questo, si sono adoperati a realizzare libri pieni di fotografie, ciascuno diverso, con poche o nessuna parola. In questi libri che chiamiamo “libri fotografici per l’infanzia”, gli occhi e la mente dei bambini possono spaziare per un tempo indeterminato nel dominio delle immagini fotografiche; compiere la scoperta emozionante di guardare e di vedere con i propri occhi; ascoltare quanto hanno guardato e visto gli occhi di un’altra persona; percepire che una fotografia, come tutte le immagini, è ricca di vuoti, lacune, misteri, ombre, sovrapposizioni temporali. Dai libri fotografici possono sorgere laboratori sperimentali che non si preoccupano di insegnare precocemente ai bambini a fotografare, bensì a guardare e vedere. Al tempo stesso, la padronanza della lettura, in relazione ai libri fotografici, suscita la passione di vedere. Giulia Mirandola, foto forum Bolzano/Bozen (Italy) mattina INCONTRO PER ADULTI L’incontro è suddiviso in tre parti: 1. la fotografia come linguaggio capace di stimolare il ricordo del futuro, invece che la memoria del passato 2. la fotografia come esperienza di avvicinamento (a se stessi, ai luoghi, alle cose, agli altri) in epoca di emergenza sanitaria internazionale e di distanziamento obbligato 3. caso studio pomeriggio LABORATORIO PER BAMBINI E BAMBINE Un laboratorio di lettura di libri fotografici. Si svolge all’aperto, con i bambini. Ha luogo nello spazio pubblico ed è concepito per suscitare interesse verso la lettura dello spazio attraverso i libri fotografici. La scrittrice americana Annie Dillard scrive: «Insisti. Esamina tutte le cose intensamente e incessantemente. Sonda e scandaglia ogni oggetto in un’opera d’arte. Non liquidarla, non scorrerci sopra come fosse già stata capita, seguila invece nel suo svilupparsi finché non la vedi nel mistero della sua stessa specificità e forza. […] Ammira il mondo per il suo non esaurirsi in te» (Bompiani, 2018). Il modo migliore per interpretare il significato dell’attività proposta è seguire la visione di Dillard, la quale senza volerlo né saperlo fa luce sulle opportunità educative date dalla letteratura visiva per l’infanzia. Ad ammirare il mondo per il suo non esaurirsi in noi scopriamo la compagnia del mondo: varia, multiforme, un’alternarsi di regolarità e irregolarità che dà ritmo e sapore a tutto. Il legame tra lettura “dentro i libri” e lettura “fuori dai libri” sarà tenuto in alta considerazione all’interno di questo percorso. La capacità di collegare le storie che abitano all’interno di queste due cornici – quella del libro con immagini e quella del mondo con immagini – permette di coltivare un interesse particolare per ciò che vive e avviene fuori da sé. Daremo luogo a una attività che pone al centro l’osservazione diretta, individuale e collettiva, secondo un metodo di lavoro basato sulla partecipazione, la collaborazione, la relazione di scambio tra bambini di diversa età. Chi è Giulia Mirandola? Giulia Mirandola (1979) si occupa di educazione visiva, letteratura per l’infanzia, progettazione culturale. Lavora in ambito editoriale dal 2004. Nel 2019 si trasferisce a Berlino grazie a “MoVE 2019-2020??, un programma di mobilità transnazionale che le permette di collaborare con la libreria berlinese Dante Connection. Scrive di editoria, librerie e biblioteche berlinesi per la rubrica “Finestra su Berlino” del magazine culturale di Goethe-Institut Italia. Collabora con “Il Mitte-Quotidiano per italofoni” di Berlino. Nel 2020 esce in Italia Libere e sovrane. Le donne che hanno fatto la Costituzione (Settenove edizioni) di cui è coautrice. Per il suo lavoro di progettazione culturale nell’ambito di “Il Masetto” le viene conferito il “Premio Triennale Fare Paesaggio-edizione 2020”. Tiene laboratori di educazione visiva per bambini, corsi di formazione per adulti di educazione alla lettura visiva, è curatrice indipendente di progetti culturali che mettono al centro la lettura visiva, la narrazione visiva del paesaggio e la mediazione delle letterature, in particolare quella visiva. > Destinatari Adulti. Educatrici, insegnanti, bibliotecari, genitori. > Partecipazione Massimo n. 7 > Orario mattina 10-13 adulti (Costo 20€) pomeriggio 15-17 bambine*i (Gratuito) > Iscrizione info@foto-forum.it

0
Art & Culture
Dienstag, 22 Sep 2020 19:00
Dienstag 22 Sep 2020

Freddy Langer: "... Eine Milliarde Menschen nutzen Instagram, hundert Millionen Bilder werden Tag für Tag auf der Plattform hochgeladen. Und selbst wenn Selfies nur den geringsten Teil ausmachen und nur die wenigsten ihre Kamera beim Fotografieren mehr als Spiegel denn als Auge nutzen, ist doch die Selbstinszenierung für so viele junge Menschen heute zum Teil ihres Lebens und Lebensgefühls geworden, dass sich für sie neben Begriffen wie Post-Millennials oder Generation Z auch der Name Generation Selfie eingebürgert hat. Selfies sind ein Geschäft. Im Großen, dann verdienen Influencer ein Vermögen. Und im Kleinen. Dann werden Follow gegen Follow getauscht und Likes gegen Likes. Erst im Wirbel um die Bilder findet Instagram zu seinem vollkommenen Ausdruck als imaginäre Dauerparty. Dieser Wirbel aber ist es auch, der manchem die Bodenhaftung nimmt und vergessen lässt, dass soziale Netze eine Rampe sind im öffentlichen Raum. Sie sollten sich doch einfach einmal vorstellen, wie es wäre, redete deshalb Stefanie Minzenmay mit ihren Kindern, wenn Bilder von ihnen vor der Haustür am Laternenmast hingen. Was dürfen die Freunde, Nachbarn, Fußgänger auf der Straße von euch wissen? fragte sie. Welche Informationen gebt ihr preis? So entstand die Idee zur Porträtserie „Protected Privacy – Protect Yourself!“, für die sich Kinder gleichsam in sich selbst verkriechen. Die Gesichter versteckt hinter bizarren Frisuren, unterbinden diese Bilder jegliche Information jenseits der Länge und Farbe des Haars. Junge oder Mädchen? Jung oder alt? Vorne oder hinten? Bei manchen der Aufnahmen will man nicht einmal mehr raten. Deshalb illustrieren diese Bilder genau die Frage, mit denen sich die Kinder in dem Alter besonders intensiv beschäftigen: Was ist das, ein Ich?..."

0
Exhibitions
Mittwoch, 23 Sep 2020 15:00-19:00 |
jede Woche bis am Sa 24 Okt 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Freddy Langer: "... Eine Milliarde Menschen nutzen Instagram, hundert Millionen Bilder werden Tag für Tag auf der Plattform hochgeladen. Und selbst wenn Selfies nur den geringsten Teil ausmachen und nur die wenigsten ihre Kamera beim Fotografieren mehr als Spiegel denn als Auge nutzen, ist doch die Selbstinszenierung für so viele junge Menschen heute zum Teil ihres Lebens und Lebensgefühls geworden, dass sich für sie neben Begriffen wie Post-Millennials oder Generation Z auch der Name Generation Selfie eingebürgert hat. Selfies sind ein Geschäft. Im Großen, dann verdienen Influencer ein Vermögen. Und im Kleinen. Dann werden Follow gegen Follow getauscht und Likes gegen Likes. Erst im Wirbel um die Bilder findet Instagram zu seinem vollkommenen Ausdruck als imaginäre Dauerparty. Dieser Wirbel aber ist es auch, der manchem die Bodenhaftung nimmt und vergessen lässt, dass soziale Netze eine Rampe sind im öffentlichen Raum. Sie sollten sich doch einfach einmal vorstellen, wie es wäre, redete deshalb Stefanie Minzenmay mit ihren Kindern, wenn Bilder von ihnen vor der Haustür am Laternenmast hingen. Was dürfen die Freunde, Nachbarn, Fußgänger auf der Straße von euch wissen? fragte sie. Welche Informationen gebt ihr preis? So entstand die Idee zur Porträtserie „Protected Privacy – Protect Yourself!“, für die sich Kinder gleichsam in sich selbst verkriechen. Die Gesichter versteckt hinter bizarren Frisuren, unterbinden diese Bilder jegliche Information jenseits der Länge und Farbe des Haars. Junge oder Mädchen? Jung oder alt? Vorne oder hinten? Bei manchen der Aufnahmen will man nicht einmal mehr raten. Deshalb illustrieren diese Bilder genau die Frage, mit denen sich die Kinder in dem Alter besonders intensiv beschäftigen: Was ist das, ein Ich?..."

0
Others
Montag, 21 Sep 2020 14:00
jede Woche bis am Mo 28 Sep 2020 an den Tagen: montag

Mit dem Fahrrad entlang der Etsch-Radroute Via Claudia Augusta vorbei am mystischen Hügel Castelfeder, herrlichen Obstgärten und durch die historischen Lauben Neumarkts bis zur Sprachgrenze nach Salurn mit Blick auf die bekannte Haderburg und Salurner Klause. Kurze Rast im charakteristischen Dörfchen Kurtinig an der Weinstraße, vorbei an der Ur-Rebe in Margreid und Weiterfahrt durch die prächtigen Weinberge bis nach Tramin zur architektonisch faszinierenden Kellerei Tramin inkl. Weinverkostung. Dauer ca. 3,5 - 4 Stunden. Info / Anmeldung bis 12 Uhr: Tel. +39 0471 810 231 PREIS / 12 € pro Pers. mit Winepass 6 € pro Pers.

0
Others
Montag, 05 Okt 2020 13:00
jede Woche bis am Mo 16 Nov 2020 an den Tagen: montag

Mit dem Fahrrad entlang der Etsch-Radroute Via Claudia Augusta vorbei am mystischen Hügel Castelfeder, herrlichen Obstgärten und durch die historischen Lauben Neumarkts bis zur Sprachgrenze nach Salurn mit Blick auf die bekannte Haderburg und Salurner Klause. Kurze Rast im charakteristischen Dörfchen Kurtinig an der Weinstraße, vorbei an der Ur-Rebe in Margreid und Weiterfahrt durch die prächtigen Weinberge bis nach Tramin zur architektonisch faszinierenden Kellerei Tramin inkl. Weinverkostung. Dauer ca. 3,5 - 4 Stunden. Info / Anmeldung bis 12 Uhr: Tel. +39 0471 810 231 PREIS / 12 € pro Pers. mit Winepass 6 € pro Pers.

0
Others
Freitag, 18 Sep 2020 10:00
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am Fr 20 Nov 2020 an den Tagen: freitag

Gemütliche Wanderung zu zwei verschiedenen Kalterer Weinproduzenten mit Betriebsbesichtigung und Weinverkostung mit passenden kulinarischen Häppchen. Info /Anmeldung bis Vortag um 17 Uhr: Tel. +39 0471 963 169, info@kaltern.com PREIS / 19 € pro Pers.

0
Others
Samstag, 26 Sep 2020 06:00
jeden Tag bis am Sa 14 Nov 2020

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“? Gehen Sie mit uns der Sonne entgegen und fangen Sie das perfekte Foto ein, wenn die Sonne hinter dem Schlern aufgeht. Die frühe Wanderung wird mit einem gigantischen Ausblick und einem leckeren Frühstück auf der Burg belohnt! Gestärkt mit vielen einzigartigen Eindrücken und Leckereien beginnt für Sie der Tag, ganz nach dem Motto: Start your day right! Info / Anmeldung beim Tourismusverein Eppan: Tel. +39 0471 662 206, info@eppan.com PREIS / 34 € pro Kopf

0
Others
Freitag, 25 Sep 2020 10:00-13:00 |
Freitag 25 Sep 2020

Von der Rebe bis zum vielseitigen Genuss. Die Familie Roner steht für Genuss pur, höchste Brennkunst, sowie Liebe zum Wein. Diese Leidenschaft ist nun mit Eva Kaneppele in der 4. Generation angelangt. Auf den Spuren des Genusses starten wir gemeinsam vom Tourismusverein Tramin über den neuen Gewürztraminer Weg bis hin zur „Herzleiten“, wo wir gemeinsam in die Welt des Weines einsteigen. Danach geht es in die Brennerei, wo es nach einem kurzen Überblick zu den innovativen Produkten mit einem Cocktailkurs ausklingt.

0
Others
Freitag, 23 Okt 2020 10:00-13:00 |
Freitag 23 Okt 2020

Von der Rebe bis zum vielseitigen Genuss. Die Familie Roner steht für Genuss pur, höchste Brennkunst, sowie Liebe zum Wein. Diese Leidenschaft ist nun mit Eva Kaneppele in der 4. Generation angelangt. Auf den Spuren des Genusses starten wir gemeinsam vom Tourismusverein Tramin über den neuen Gewürztraminer Weg bis hin zur „Herzleiten“, wo wir gemeinsam in die Welt des Weines einsteigen. Danach geht es in die Brennerei, wo es nach einem kurzen Überblick zu den innovativen Produkten mit einem Cocktailkurs ausklingt.

0
Others
Freitag, 30 Okt 2020 10:00-13:00 |
Freitag 30 Okt 2020

Von der Rebe bis zum vielseitigen Genuss. Die Familie Roner steht für Genuss pur, höchste Brennkunst, sowie Liebe zum Wein. Diese Leidenschaft ist nun mit Eva Kaneppele in der 4. Generation angelangt. Auf den Spuren des Genusses starten wir gemeinsam vom Tourismusverein Tramin über den neuen Gewürztraminer Weg bis hin zur „Herzleiten“, wo wir gemeinsam in die Welt des Weines einsteigen. Danach geht es in die Brennerei, wo es nach einem kurzen Überblick zu den innovativen Produkten mit einem Cocktailkurs ausklingt.

0
Others
Freitag, 13 Nov 2020 10:00-13:00 |
Freitag 13 Nov 2020

Von der Rebe bis zum vielseitigen Genuss. Die Familie Roner steht für Genuss pur, höchste Brennkunst, sowie Liebe zum Wein. Diese Leidenschaft ist nun mit Eva Kaneppele in der 4. Generation angelangt. Auf den Spuren des Genusses starten wir gemeinsam vom Tourismusverein Tramin über den neuen Gewürztraminer Weg bis hin zur „Herzleiten“, wo wir gemeinsam in die Welt des Weines einsteigen. Danach geht es in die Brennerei, wo es nach einem kurzen Überblick zu den innovativen Produkten mit einem Cocktailkurs ausklingt.

0
Others
Samstag, 24 Okt 2020 10:00
Samstag 24 Okt 2020

Ein fachkundiger Führer begleitet Sie zu den reizvollsten Plätzen von Tramin. Er erzählt über die Geschichte des Dorfes, dabei wandern Sie durch den ältesten Dorfkern von Tramin und durch die umliegenden Weinberge. Der Wein und vor allem der Weinberg stehen im Mittelpunkt bei dieser Führung. Im Weinberg werden gute Traminer Weine verkostet.

0
Exhibitions
Samstag, 19 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet morgen statt. e jede Woche bis am Sa 05 Jun 2021 an den Tagen: samstag

Die erste große Einzelausstellung in Italien von Robert Breer (Detroit, Michigan, USA, 1926 - Tucson, Arizona, USA, 2011) zeichnet die rund sechzig Jahre seines künstlerischen Schaffens nach und versammelt zum ersten Mal in Italien eine breite Auswahl von Gemälden, Experimentalfilmen und Skulpturen, die der Künstler von den frühen 1950er Jahren bis zu seinem Todesjahr 2011 geschaffen hat. Kuratiert wird die Ausstellung von Vincenzo de Bellis und Micola Brambilla. Als ein Pionier der Animationstechniken gehörte Robert Breer zu den Begründern der amerikanischen Avantgarde. Er gilt heute als einer der innovativsten Autoren des Experimentalfilms. Während seiner gesamten Karriere entzog sich der Künstler formalen, stilistischen und konzeptuellen Etiketten und konzentrierte sich auf eine freie, aber gleichzeitig äußerst kohärente Recherche, womit er die visuelle Arbeit weit über die traditionellen Sprachgebiete hinaus ausdehnte. Er führte verschiedene Experimente - von abstrakter Malerei bis zum strukturellen Film, über Fluxus und Pop bis hin zum Minimalismus - durch, ohne sich jemals endgültig an eine dieser Bewegungen zu binden. Anhand einer Auswahl von mehr als siebzig Werken widmet sich die Ausstellung den Hauptthemen der Kunst von Robert Breer, angefangen von seiner malerischen Praxis, über die Filmkunst, bis hin zu einer umfangreichen Selektion von Zeichnungen und Skulpturen. Auf diese Weise erforscht die Ausstellung den formalen und konzeptuellen Ansatz, mit dem Robert Breer sich über sechzig Jahre lang befasste, und feiert die Vielfalt, die sein Gesamtwerk kennzeichnet. Das Spannungsfeld, das sich zwischen bewegtem und statischem Bild erkennen lässt, offenbart Breers ständige Reflexion über die Möglichkeit, Zeit einzufangen, wobei die Grenzen zwischen abstrakter und figurativer Darstellung, Bewegung und Statik, Objekt und Subjekt verwischt werden, um die Grenzen unserer Wahrnehmung zu testen. Eine umfangreiche Selektion von Zeichnungen zeigt die sorgfältige und akribische Studie, die der Künstler, vor der Herstellung von Filmen und Skulpturen, der Komposition und Schaffung eines Assoziationssystems widmete. Die Zeichnungen bieten den Betrachtenden so die Möglichkeit, alle nur denkbaren Interaktionen zwischen Formen und Farben auszuloten und zu verweilen, um jene Details zu beobachten, die in den Filmen zu schnell ablaufen, um erfasst werden zu können. Die verschiedenen Werkgruppen, aus denen sich Robert Breers Oeuvre zusammensetzt, werden in der Ausstellung versammelt, um die Tiefe und Komplexität einer visionären Praxis zu feiern und von einer ständigen Suche des Zeitbegriffs zu erzählen, der - wie der Titel der Ausstellung suggeriert - in der Schwebe lebt, auf der Grenze zwischen Realem und Abstraktem, zwischen Statik und Bewegung, zwischen der Magie des Phänomens und dem Absoluten. Robert Breer (Detroit, Michigan, USA, 1926 - Tucson, Arizona, USA, 2011) Als Sohn eines Ingenieurs der Chrysler Corporation studierte Breer zunächst Ingenieurswesen und wechselte kurz darauf an die Kunstfakultät der Stanford University (Kalifornien), wo er zu den ersten Studenten gehörte. Die 1950er Jahre verbrachte er in Paris, wo er eine visuelle Geometrie entwickelte, die vom Neoplastizismus Piet Mondrians (1872-1944) inspiriert, gleichzeitig aber zutiefst innovativ und an der Idee eines "elastischen Raums" orientiert war. Die ausgestellten Gemälde, darunter Time Out (1953) - wie der Titel der Ausstellung - Three Stage Elevator (1955) und Composition aux trois lignes (1950), offenbaren eine Interpretation der Abstraktion, die von Mondrians formaler Reinheit abweicht, um unregelmäßige Elemente und schwankende Linien, die eine Bewegung andeuten, zu schaffen. Kurz nach seinem Debüt als Maler entwickelte Breer - beginnend mit seinem ersten Film From Phases I (1952) - die Idee vom Film, der aus einer Abfolge von mehreren, voneinander unabhängigen Bildern besteht - was eine direkte Folge der in seinen Gemälden vorhandenen Bewegungsidee ist. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Animationstechniken, u.a. mit Daumenkinos (fünf davon werden in der Ausstellung gezeigt), verwirklichte sich Breer den Wunsch, der Bewegung Körperlichkeit zu verleihen, damit sie für die Betrachtenden in Echtzeit erfahrbar wurden. In Filmen wie Recreation (1956), A Man and His Dog Out for Air (1957), 69 (1968), Fuji (1974) und Swiss Army Knife With Rats and Pigeons (1980) werden die ZuschauerInnen von blitzenden, unregelmäßig auftauchenden, schwingenden Linien, Farben, Buchstaben, abstrakten Formen und Bildern bombardiert, wodurch das entsteht, was Breer "einen Angriff auf die Netzhaut“ [“assault and battery on the retina”] nannte. Mit Hilfe von Jean Tinguely (1925 - 1991) begann Breer in den 1950er Jahren eine Reihe "prä-cinematischer Objekte" herzustellen. In den 1960er Jahren zeigte er die sogenannten Mutoscopes [Mutoskope] zunächst in Paris, dann in New York. Diese elementaren filmischen Vorrichtungen präsentieren eine Abfolge von Einzelbildern, die auf einer Walze angeordnet sind, und zeigen den Betrachtenden - in der gewünschten Geschwindigkeit abgespult - die Phänomenologie der Bewegung, die sich in ihrem Ursprung und ihrer Entwicklung offenbart. In den 1960er Jahren begann Breer mit der Produktion eines weiteren wichtigen Werkkorpus, den sogenannten Floats: Skulpturen in verschiedenen Größen, Materialien und Formen, die - wie der Titel der Serie beschreibt - im Raum schweben. Sie sind die dreidimensionale Umsetzung der abstrakten und anti-narrativen Formen, die seine bisherige bildnerische und vor allem kinematografische Recherche kennzeichneten. Diese einfachen Formen, die mit Ironie auf den Minimalismus anzuspielen scheinen, bewegen sich frei, mit einer kaum wahrnehmbaren Geschwindigkeit, im Raum, und ändern im Falle einer Kollision ihre Flugbahn. Ihre Umgebung wird ständig aktualisiert und verändert, während die Formen kollidieren und ihre Richtung ändern. Werke wie Switz (1965), Borne (1967), Porcupine (1967), Float (1970) und Tambour (1972) umgeben die Betrachtenden wie animierte Präsenzen und wirken, indem sie nach und nach ihre Bewegung offenbaren, auf die Wahrnehmung des Augenblicks und die Präsenz unserer Körper im physischen Raum um uns herum.

0
Kids
Donnerstag, 24 Sep 2020 17:00
jeden Tag bis am Sa 26 Sep 2020

Eduardo Mulone, Eva Spagna Eine komödiantische Inszenierung mit Puppen, Schauspiel und Musik, bei der nicht nur die Kleinsten ihren Spaß haben. Popov kann fliegen. Piezke kann nichts. Weil er so faul ist. Aber seine große Leidenschaft ist das Fliegen! Und eines Tages auf dem Weg zur Waldschule wird Piezke von einem wilden Vogel entführt. Wird Popov seinen Freund retten können? Eine komödiantische Inszenierung der Geschichte von JANOSCH über eine ungewöhnliche Freundschaft. Teatro Baraonda

0
Kids
Donnerstag, 01 Okt 2020 17:00
jeden Tag bis am Sa 03 Okt 2020

Eva Sotriffer (Südtirol) In einem kleinen Dorf, in einem kleinen Irgendwo, da lebten einmal ein Huhn, eine Gans und eine Maus. Jeder schaute dort auf sich, kehrte vor seiner eigenen Tür, aß aus seinem eigenen Schüsselchen und hatte eigentlich alles was er brauchte. Nur einer, der Wanderwolf, hat gar nichts, als er im Dorf ankam und vor verschlossenen Türen stand. Gar nichts? So stimmt das auch wieder nicht, denn er hatte einen Stein, Fantasie und Köpfchen, und der Rest, der kam dann wie von allein dazu. Ein Figurentheaterstück fast ohne Worte.

0
Kids
Donnerstag, 08 Okt 2020 17:00
jeden Tag bis am Sa 10 Okt 2020

Manfred Unterluggauer, Helga Jud Herbert und Mimi sorgen immer wieder für Überraschungen, da Helga Jud (Mimi) und Manfred Unterluggauer (Herbert) seit Jahren so gut aufeinander eingespielt sind, dass sie stets improvisieren können. Es gibt meistens einen Leitfaden durch das Stück, eine Geschichte als Rahmen. Dazwischen ist aber genügend Raum, wo die Beiden sich selbst überraschen und natürlich auch das Publikum. Für das Herbstprogramm zeigen Herbert und Mimi eine Geschichte, mit der niemand rechnet - eine Überraschung eben. Herbert und Mimi

0
Kids
Donnerstag, 22 Okt 2020 17:00
jeden Tag bis am Sa 24 Okt 2020

Manfred Künster Der Esel zu faul? Der Hund zu empfindlich? Die Katze zu alt? Der Hahn schmeckt? Die Tiere wollen nicht zum Schlachter, in den See oder in den Kochtopf! Sie flüchten, hauen ab. Erst ist jedes Tier alleine, doch dann finden sie zusammen. Sie werden Freunde, und gemeinsam sind sie stark, schlau und mutig. Figurentheater Künster

0
Art & Culture
Donnerstag, 08 Okt 2020 18:30
Donnerstag 08 Okt 2020

„Einen Text für eine Ausstellung verfassen erinnert mich an meinen ersten Friseurbesuch mit 17 Jahren. Die Friseurin meinte, ‚Des pocksch du schun – mogsch di lei zin Hoore waschn ummihuckn‘, und ich nahm – vorbei an ein paar älteren Damen – an dem komisch geformten Waschbecken Platz. Alle im Salon begannen zu lachen. Als ich mit rotem Kopf fragte, ob etwas falsch sei, klärte mich eine der Damen auf, dass man sich nicht mit dem Kinn voraus an die Rundung des Waschbeckens setzt, sondern umgekehrt. Aus diesem Grund würde ich mich dem Texten gern entziehen und gezeigte Acrylbilder, Zeichnungen, Graphiken und Objekte möglichst für sich sprechen lassen. Eine kleine analoge Reise durch ,schianere‘ Einsichten, Ansichten und Aussichten – im besten Fall nicht zu verkehrt wie erstes Sitzen beim Friseur.“ Jochen Gasser, geb. 1981 in Brixen, lebt und arbeitet in Wien und Südtirol; er illustrierte u. a. die Publikationen zu Andreas Hofer, Michael Gaismair und Kaiserin Elisabeth, die in Zusammenarbeit mit Norbert Parschalk entstanden sind.

0
Exhibitions
Freitag, 09 Okt 2020 08:00-12:00 |
jede Woche bis am Fr 08 Jan 2021 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag

„Einen Text für eine Ausstellung verfassen erinnert mich an meinen ersten Friseurbesuch mit 17 Jahren. Die Friseurin meinte, ‚Des pocksch du schun – mogsch di lei zin Hoore waschn ummihuckn‘, und ich nahm – vorbei an ein paar älteren Damen – an dem komisch geformten Waschbecken Platz. Alle im Salon begannen zu lachen. Als ich mit rotem Kopf fragte, ob etwas falsch sei, klärte mich eine der Damen auf, dass man sich nicht mit dem Kinn voraus an die Rundung des Waschbeckens setzt, sondern umgekehrt. Aus diesem Grund würde ich mich dem Texten gern entziehen und gezeigte Acrylbilder, Zeichnungen, Graphiken und Objekte möglichst für sich sprechen lassen. Eine kleine analoge Reise durch ,schianere‘ Einsichten, Ansichten und Aussichten – im besten Fall nicht zu verkehrt wie erstes Sitzen beim Friseur.“ Jochen Gasser, geb. 1981 in Brixen, lebt und arbeitet in Wien und Südtirol; er illustrierte u. a. die Publikationen zu Andreas Hofer, Michael Gaismair und Kaiserin Elisabeth, die in Zusammenarbeit mit Norbert Parschalk entstanden sind.

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-13:00 | 15:00 - 19:00
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am Sa 14 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Die Einzelausstellung von Mohamed Bourouissa in der ar/ge kunst ist eine Hommage an den Psychiater, politischen Philosophen und Revolutionär Frantz Fanon und dessen vielschichtige Beziehung zu der algerischen Stadt Blida, die auch die Geburtsstadt des Künstlers ist. Fanons Beitrag zum antikolonialen Kampf und seine tiefgründige Analyse der Wirkmechanismen von Unterdrückung und Rassismus werden in den beiden Installationen der Ausstellung Brutal Family Roots auf jeweils unterschiedliche Weisen artikuliert. Eine neu entstandene Auftragsarbeit und ein aus einem fortlaufenden Projekt hervorgegangenes aktuelles Werk – Incomplete Herbarium (2020) und The Whispering of Ghosts (2018–2020) – legen Zeugnis ab von Bourouissas entschiedener Haltung gegenüber der Geschichte sowie seinem konsequent verfolgten Ansatz, Formen der Zusammenarbeit und des Dialogs mit unterschiedlichsten Subjektivitäten zu begründen; er hört einer Pflanze, einem namenlosen Autor, einem Passanten, einem Psychiatriepatienten der Klinik von Blida und Fanon selbst zu, räumt einem jeden die gleiche Wichtigkeit ein, begreift sie alle als polymorphe Stimmen, als legitime Träger eigenständiger Arten von Wissen. Bourouissas skulpturale Assemblagen verweben diese Stimmen miteinander, betrachten jede von ihnen als unverzichtbaren Part in der Produktion einer kritischen und provokativen Erzählung. Den ersten Raum nimmt Incomplete Herbarium ein. Der Titel des Werkes verweist auf den im Video dokumentierten Akt der behutsamen Ergänzung durch den Künstler, und zugleich betont er die in jeglicher Form von Taxonomie und Kategorisierung implizit wirksamen Fehlschlüsse und Machtverhältnisse. Die Kamera zeigt in Nahaufnahme ein altes Kräuterbuch; die Hände des Künstlers blättern in seinen Seiten, fügen dem unvollständigen Band eigene Illustrationen von Blumen hinzu. Bourouissa entdeckte das Buch in der öffentlichen Bibliothek von Blida, allerdings ohne Angabe des Verfassers, dessen Absicht es offensichtlich war, einen Katalog der regionalen Pflanzenwelt in Form von Zeichnungen zu erstellen. Der Künstler, der immer schon an den Migrationsumständen von Pflanzenarten, ihren historischen Verbindungen mit kolonialen Expeditionen und ihrer trennenden Einteilung in heimische, fremde und invasive Arten interessiert war, setzt sich mit dem „unsignierten Objekt“ durch eine Geste auseinander, indem er die Hände buchstäblich auf die Vergangenheit des eigenen Landes legt. In Würdigung von Frantz Fanons Präsenz in Blida sitzt eine Paradiesvogelpflanze auf einem Chefsessel neben dem Videomonitor und trägt aktiv zur Tonspur bei, indem ihre Frequenzen anhand eines von der französischen Sounddesignerin Youmna Saba programmierten Systems hörbar werden. Einige Sequenzen aus Incomplete Herbarium fanden auch Eingang in die im zweiten Raum gezeigte Videoarbeit The Whispering of Ghosts. Sie legt den hinter der künstlerischen Recherche stehenden Ansatz offen: Kein Prozess ist jemals ganz abgeschlossen, jede Ausstellung bietet aufs Neue Gelegenheit, Konfigurationen von Ideen und Materialien zu erproben. Der ursprünglich 2018 erstellte Film wird präsentiert in einer Pergola (umgestaltet von dem Südtiroler Designer Matthias Pötz), die als „offenes“ Kino fungiert und eine gedankliche Verbindung zum Außengarten herstellt. Die Konstruktion entstand – wie das Video dokumentiert – als unmittelbares Ergebnis eines Dialogs zwischen Mohamed Bourouissa und Bourlem Mohamed, einem ehemaligen Psychiatriepatienten der Klinik von Blida, wo Frantz Fanon zur französischen Kolonialzeit als Arzt tätig war und sich erstmals struktureller Probleme bei der psychiatrischen Behandlung algerischer Patient*innen bewusst wurde. Der erratisch montierte Film folgt Bourlem Mohameds Gedankengang, springt von seinen Erinnerungen als Fellagha (einem Freiheitskämpfer im antikolonialen Algerienkrieg) zur Bepflanzung und Pflege des von ihm 1969 angelegten Krankenhausgartens. Von der Praxis der Gartenarbeit hatte sich Frantz Fanon ein Ende der Segregation und Trennung zwischen kolonialen und indigenen Patient*innen erhofft. An dieses Vermächtnis scheint Mohamed Bourouissa anknüpfen zu wollen durch die Hege eines Ökosystems sich uneiniger Stimmen, was von wem zu erlernen sei. Biografie Mohamed Bourouissa, geboren 1978 in Blida (Algerien), lebt und arbeitet in Paris. Seine Werke wurden in zahlreichen Einzelausstellungen, u. a. bei den Rencontres d’Arles (2019), im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris (2018), im Centre Pompidou, Paris (2018), in der Barnes Foundation, Philadelphia (2017), im Stedelijk Museum, Amsterdam (2016), im Haus der Kunst, München, sowie im FRAC Franche-Comté, Besançon (2014), gezeigt. Er war Teilnehmer der Biennalen und Triennalen in Sydney (2020), Sharjah, Mailand und Liverpool (2019), Havanna und Lyon (2015), Venedig (2011), Berlin (2010) und Algier (2009).

0
Theatre
Donnerstag, 01 Okt 2020 20:30
Donnerstag 01 Okt 2020

von Stef Smith aus dem Englischen von Valerie Melichar Mit Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Doris Pigneter und Daniel Clemente Regie: Joachim Gottfried Goller Ausstattung: Mirjam Falkensteiner Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Zwei Frauen, ein Trans-Mann, drei Aufnahmen der Gegenwart: Rebecca leidet an einem gebrochenen Herzen und trägt seit der Trennung eine grobe Narbe in ihrem Gesicht. Sam hält es nicht mehr aus, als Frau leben zu müssen, will nicht mehr sein, was die anderen in ihm sehen. Anna verlässt seit Monaten nicht mehr ihre Wohnung, hört auf zu essen, zerschmettert ihre Möbel und versteckt sich vor der Welt. Drei Leben, die geprägt sind von Isolation und einem tiefen Wunsch nach Veränderung – die eintritt, als sie sich begegnen… „Wer sagt denn, dass es falsch ist Dinge zu zertrümmern? Es ist in Wirklichkeit ziemlich befreiend.” Mit großer Radikalität im sprachlichen Ausdruck und einem zärtlichen Blick auf die Figuren gelingt es der schottischen Dramatikerin Stef Smith, die Widersprüche der modernen Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung offenzulegen, um über sie lachen zu können, sie zu verfluchen, in Stücke zu reißen und auf ihren Scherben tanzen zu können. “Drosseln (Swallow)” sorgte beim Fringe Festival 2015 in Edinburgh für Furore und wurde als bestes Stück ausgezeichnet.

0
Theatre
Freitag, 02 Okt 2020 18:00
Freitag 02 Okt 2020

von Stef Smith aus dem Englischen von Valerie Melichar Mit Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Doris Pigneter und Daniel Clemente Regie: Joachim Gottfried Goller Ausstattung: Mirjam Falkensteiner Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Zwei Frauen, ein Trans-Mann, drei Aufnahmen der Gegenwart: Rebecca leidet an einem gebrochenen Herzen und trägt seit der Trennung eine grobe Narbe in ihrem Gesicht. Sam hält es nicht mehr aus, als Frau leben zu müssen, will nicht mehr sein, was die anderen in ihm sehen. Anna verlässt seit Monaten nicht mehr ihre Wohnung, hört auf zu essen, zerschmettert ihre Möbel und versteckt sich vor der Welt. Drei Leben, die geprägt sind von Isolation und einem tiefen Wunsch nach Veränderung – die eintritt, als sie sich begegnen… „Wer sagt denn, dass es falsch ist Dinge zu zertrümmern? Es ist in Wirklichkeit ziemlich befreiend.” Mit großer Radikalität im sprachlichen Ausdruck und einem zärtlichen Blick auf die Figuren gelingt es der schottischen Dramatikerin Stef Smith, die Widersprüche der modernen Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung offenzulegen, um über sie lachen zu können, sie zu verfluchen, in Stücke zu reißen und auf ihren Scherben tanzen zu können. “Drosseln (Swallow)” sorgte beim Fringe Festival 2015 in Edinburgh für Furore und wurde als bestes Stück ausgezeichnet.

0
Theatre
Samstag, 03 Okt 2020 20:30
Samstag 03 Okt 2020

von Stef Smith aus dem Englischen von Valerie Melichar Mit Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Doris Pigneter und Daniel Clemente Regie: Joachim Gottfried Goller Ausstattung: Mirjam Falkensteiner Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Zwei Frauen, ein Trans-Mann, drei Aufnahmen der Gegenwart: Rebecca leidet an einem gebrochenen Herzen und trägt seit der Trennung eine grobe Narbe in ihrem Gesicht. Sam hält es nicht mehr aus, als Frau leben zu müssen, will nicht mehr sein, was die anderen in ihm sehen. Anna verlässt seit Monaten nicht mehr ihre Wohnung, hört auf zu essen, zerschmettert ihre Möbel und versteckt sich vor der Welt. Drei Leben, die geprägt sind von Isolation und einem tiefen Wunsch nach Veränderung – die eintritt, als sie sich begegnen… „Wer sagt denn, dass es falsch ist Dinge zu zertrümmern? Es ist in Wirklichkeit ziemlich befreiend.” Mit großer Radikalität im sprachlichen Ausdruck und einem zärtlichen Blick auf die Figuren gelingt es der schottischen Dramatikerin Stef Smith, die Widersprüche der modernen Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung offenzulegen, um über sie lachen zu können, sie zu verfluchen, in Stücke zu reißen und auf ihren Scherben tanzen zu können. “Drosseln (Swallow)” sorgte beim Fringe Festival 2015 in Edinburgh für Furore und wurde als bestes Stück ausgezeichnet.

0
Theatre
Donnerstag, 08 Okt 2020 18:00
Donnerstag 08 Okt 2020

von Stef Smith aus dem Englischen von Valerie Melichar Mit Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Doris Pigneter und Daniel Clemente Regie: Joachim Gottfried Goller Ausstattung: Mirjam Falkensteiner Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Zwei Frauen, ein Trans-Mann, drei Aufnahmen der Gegenwart: Rebecca leidet an einem gebrochenen Herzen und trägt seit der Trennung eine grobe Narbe in ihrem Gesicht. Sam hält es nicht mehr aus, als Frau leben zu müssen, will nicht mehr sein, was die anderen in ihm sehen. Anna verlässt seit Monaten nicht mehr ihre Wohnung, hört auf zu essen, zerschmettert ihre Möbel und versteckt sich vor der Welt. Drei Leben, die geprägt sind von Isolation und einem tiefen Wunsch nach Veränderung – die eintritt, als sie sich begegnen… „Wer sagt denn, dass es falsch ist Dinge zu zertrümmern? Es ist in Wirklichkeit ziemlich befreiend.” Mit großer Radikalität im sprachlichen Ausdruck und einem zärtlichen Blick auf die Figuren gelingt es der schottischen Dramatikerin Stef Smith, die Widersprüche der modernen Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung offenzulegen, um über sie lachen zu können, sie zu verfluchen, in Stücke zu reißen und auf ihren Scherben tanzen zu können. “Drosseln (Swallow)” sorgte beim Fringe Festival 2015 in Edinburgh für Furore und wurde als bestes Stück ausgezeichnet.

0
Theatre
Freitag, 09 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Sa 10 Okt 2020

von Stef Smith aus dem Englischen von Valerie Melichar Mit Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Doris Pigneter und Daniel Clemente Regie: Joachim Gottfried Goller Ausstattung: Mirjam Falkensteiner Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Zwei Frauen, ein Trans-Mann, drei Aufnahmen der Gegenwart: Rebecca leidet an einem gebrochenen Herzen und trägt seit der Trennung eine grobe Narbe in ihrem Gesicht. Sam hält es nicht mehr aus, als Frau leben zu müssen, will nicht mehr sein, was die anderen in ihm sehen. Anna verlässt seit Monaten nicht mehr ihre Wohnung, hört auf zu essen, zerschmettert ihre Möbel und versteckt sich vor der Welt. Drei Leben, die geprägt sind von Isolation und einem tiefen Wunsch nach Veränderung – die eintritt, als sie sich begegnen… „Wer sagt denn, dass es falsch ist Dinge zu zertrümmern? Es ist in Wirklichkeit ziemlich befreiend.” Mit großer Radikalität im sprachlichen Ausdruck und einem zärtlichen Blick auf die Figuren gelingt es der schottischen Dramatikerin Stef Smith, die Widersprüche der modernen Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung offenzulegen, um über sie lachen zu können, sie zu verfluchen, in Stücke zu reißen und auf ihren Scherben tanzen zu können. “Drosseln (Swallow)” sorgte beim Fringe Festival 2015 in Edinburgh für Furore und wurde als bestes Stück ausgezeichnet.

0
Theatre
Dienstag, 13 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Do 15 Okt 2020

von Stef Smith aus dem Englischen von Valerie Melichar Mit Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Doris Pigneter und Daniel Clemente Regie: Joachim Gottfried Goller Ausstattung: Mirjam Falkensteiner Licht und Technik: Claus Stecher, Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Zwei Frauen, ein Trans-Mann, drei Aufnahmen der Gegenwart: Rebecca leidet an einem gebrochenen Herzen und trägt seit der Trennung eine grobe Narbe in ihrem Gesicht. Sam hält es nicht mehr aus, als Frau leben zu müssen, will nicht mehr sein, was die anderen in ihm sehen. Anna verlässt seit Monaten nicht mehr ihre Wohnung, hört auf zu essen, zerschmettert ihre Möbel und versteckt sich vor der Welt. Drei Leben, die geprägt sind von Isolation und einem tiefen Wunsch nach Veränderung – die eintritt, als sie sich begegnen… „Wer sagt denn, dass es falsch ist Dinge zu zertrümmern? Es ist in Wirklichkeit ziemlich befreiend.” Mit großer Radikalität im sprachlichen Ausdruck und einem zärtlichen Blick auf die Figuren gelingt es der schottischen Dramatikerin Stef Smith, die Widersprüche der modernen Gesellschaft zwischen Selbstoptimierung und Selbstzerstörung offenzulegen, um über sie lachen zu können, sie zu verfluchen, in Stücke zu reißen und auf ihren Scherben tanzen zu können. “Drosseln (Swallow)” sorgte beim Fringe Festival 2015 in Edinburgh für Furore und wurde als bestes Stück ausgezeichnet.

0
Theatre
Mittwoch, 28 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Do 29 Okt 2020

Alf Poier, Österreichs Dada-Humorist und ewiger Provokateur, beehrt uns mit seinem neuen Programm „Humor im Hemd“ und stellt sich mehrere Fragen: „Die Leute sagen oft ‚ich versteh' die Welt nicht mehr!‘ - Mir geht es umgekehrt - die Welt versteht mich nicht mehr. Spinn' ich oder spinnt die Welt? Was lässt sich angesichts der digitalen Diktatur und der Auslöschung des Hausverstandes bloß noch sagen? Kann die Kunst uns retten, oder muss ich die Kunst retten? Wohin soll man flüchten? In die geistige Euthanasie, in das Absurde, zurück in die Tradition oder doch lieber in die Karibik? Und was hat eine Thunfischdose mit der letzten Erkenntnis zu tun? Am Ende der Show weiß man vielleicht mehr - oder noch besser - vielleicht gar nix mehr!“ Alf Poier nähert sich den Fragen in seiner unverwechselbaren Art als nihilistischer Dadasoph und geistiger Queraussteiger. Poier liefert dabei das, was Ihn so erfolgreich gemacht hat. Gemälde, Objekte, Lieder und Wortspiele im „Poier-Style“. "Irgendwo zwischen Dadaismus und Zwangsjacke" (OÖN)

0
Music
Freitag, 30 Okt 2020 20:30
Freitag 30 Okt 2020

Eva Kuen: vocals Philipp Schwarz: guitar, piano Simon Gamper: bass, piano, flugelhorn Manuel Thoma: drums, piano Corinne Amrand ist das musikalische Alter Ego von Eva Kuen, dem weder Alter noch Ego im Weg stehen. Durch das glückliche Zusammentreffen mit den Musikern Simon Gamper, Philipp Schwarz und Manuel Thoma ist daraus eine Band geworden, die am Rande des Mainstreams nach Perlen taucht. Käptn Lost hat seine Segel gesetzt und schwimmt durch stürmische Zeiten, irgendwo in der uferlosen See zwischen Art-Rock, Indie und Art-Pop mit gelegentlichen Dark-Cabaret-Zuflüssen. Die von Eva Kuen geschriebenen Songs wurden gemeinsam mit Gamper und Schwarz zu einer Fülle von lauten und leisen Tönen zusammengefügt. Die hauptsächlich deutschsprachigen Texte (es gibt auch einige englische und französische Titel) sind poetisch und bildhaft, aber auch wild und rockig. Es geht darin vor allem - der Titel ist Programm - um Untergänge und die dazugehörigen Neuanfänge. Frei nach dem Motto: „...am Ende ist immer alles ein Anfang, und wenn du Glück hast, begegnet dir ein Wal auf offener See!“

0
Theatre
Samstag, 31 Okt 2020 20:30
Samstag 31 Okt 2020

Nach einem coronabedingten Ausflug ins Netz beginnt die Improsaison endlich wieder auf der echten Bühne. Schauriges, Schummriges und Spektakuläres zum Angreifen nahe! Mit Abstand das Improvisierteste, das die Carambolage zu bieten hat. Die Halloween-Show ist Kult und macht Gruseln zum Fest. Die Spieler*innen des Improtheater leuchten schon wie Kürbisse vor lauter Freude auf ein Wiedersehen! Aber Achtung: immer süß lächeln, sonst gibt es Saures!

0
Theatre
Mittwoch, 04 Nov 2020 20:30
jeden Tag bis am Fr 06 Nov 2020

Eintritt ohne Reduzierung: 22 Euro Der „Niederstätter surPrize“ ist ein Fixstern in der alljährlichen Carambolage-Saison. Auch in diesem Jahr wollen wir nicht darauf verzichten! Doch Ausnahmesituationen verlangen danach, neue Wege zu beschreiten, und so wird es heuer ein paar Änderungen im Ablauf des Festivals geben. Damit es in unserer Garderobe nicht zu eng wird, gehen heuer nur drei Teilnehmer*innen ins Rennen, die allerdings an allen drei Abenden auftreten und so von mehreren Leuten gesehen werden können. Nach wie vor wird es drei Preise zu gewinnen geben, den 1. Preis (3.000 Euro), den 2. Preis (2.000 Euro) und den 3. Preis (1.500 Euro) mit den dazugehörigen Siegertrophäen. Auf der Bühnen stehen Ausnahmekünstler*innen, die einen bunten Kleinkunst-Bogen spannen: Txema (ES), Jelena Popržan (SRB) und men in back (D). Nähere Infos können Sie dem gesonderten Programmheft entnehmen.

0
Music
Montag, 09 Nov 2020 20:0022:00
Montag 09 Nov 2020

Giacomo Merega: bass Brandon Ross: guitar Zeno De Rossi: drums Das Trio "Quasi Non Prosaic" ist ein neues Projekt von Giacomo Merega am E-Bass, Brandon Ross an der Gitarre und Zeno De Rossi am Schlagzeug. Es ist das Ergebnis verschiedener Kollaborationen der drei Musiker (Merega und Ross, beide aus Brooklyn, arbeiteten gemeinsam am jüngsten Album von Kip Hanrahan, während sich De Rossi und Ross bei einem interkontinentalen Projekt von Frank London begegneten). Merega ist ein Spezialist für radikale Improvisation und ein Virtuose auf seinem Instrument, Ross eine wahre Ikone der Downtown-Szene und De Rossi ein sensibler und außergewöhnlich vielseitiger Schlagzeuger. Das Trio präsentiert ein Programm mit Eigenkompositionen zwischen Jazzimprovisation, Kammermusik und Post-Rock. Musikalische Klangwelten, die es zu erkunden gilt, sowohl für die Künstler als auch für die Ohren der Zuschauer.

0
Music
Donnerstag, 12 Nov 2020 20:0022:00
Donnerstag 12 Nov 2020

Entreda debant/Eintritt frei/Ingresso gratuito En colaborazion con la Consulta ladina dl Comun de Bulsan Elsa Martin: voice Stefano Battaglia: piano Es ist eine Hommage auf den Dichter Pierluigi Cappello, dessen Lyrik die Originalkompositionen von Elsa Martin und Stefano Battaglia inspiriert haben. Die ausgewählten Gedichte des aus Chiusaforte stammenden Poeten sind teils im friaulischen Dialekt, teils auf italienisch verfasst. Cappello war ein Sprachkünstler, der mit entwaffnender Macht Texte von klarster Schönheit schuf und damit Herzen berührt. Für Elsa Martin und Stefano Battglia stellt die Musik die bevorzugte Kunstform dar, um einen Dialog mit der Lyrik von Cappello zu wagen.

0
Theatre
Freitag, 13 Nov 2020 20:30
jeden Tag bis am Sa 14 Nov 2020

Eine Vorführung mit Leidenschaft Regie: Gabi Rothmüller Text: Alex Liegl, Maria Kampp, Ingrid Lechner Egal was diese Frau Ihnen zeigt, Sie werden es kaufen! Was immer sie auch erzählt, Sie werden es glauben. Wen sie willkommen heißt, der wird bleiben. Die Befindlichkeitsexpertin geht unerschrocken durch jede Firewall und surft nebenbei auf der leichten Welle der unerklärlichen Algorithmen. Eben eine Frau wie du und ich. Eine, die alles und alle erledigt: Die Erleuchtung, die Schwiegervaterpflege, die Melissengeister! Und wenn Sie nach diesem Programm nach Hause gehen, werden Sie schlauer sein als je zuvor und vielleicht sogar eine neue Freundin haben.

0
Theatre
Dienstag, 17 Nov 2020 20:30
Dienstag 17 Nov 2020

Folgen Sie dem weißen Kaninchen! Wenn Sie es finden, singen Sie ein Volkslied mit ihm oder malen sie es rot an. Egal. Hauptsache Sie sind dabei, wenn wir uns auf die Suche nach der Wirklichkeit machen, in der hinter jeder Tür eine neue Geschichte wohnt. Oder in jedem Kaninchenbau eine Alice im Wonderbra... oder Land? Streuen Sie die verrücktesten Samen Ihrer Fantasie auf die Bühne, wir lassen daraus Riesenträume wachsen!

0
Theatre
Freitag, 20 Nov 2020 20:30
jeden Tag bis am Sa 21 Nov 2020

In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. Glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.” (Böblinger Bote) „Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben.” (Allgemeine Zeitung Mainz)

0
Music
Montag, 23 Nov 2020 20:0022:00
Montag 23 Nov 2020

Chris Speed: tenor sax Hilmar Jensson: guitar Skuli Sverisson: bass Jim Black: drums & electronics Jim Black hat sich in den 90ern neben Joey Baron als wohl begehrtester Drummer der New Yorker Downtownszene etabliert. Mit seiner filigranen Präzision ist er ein Erlebnis. Und seine Band AlasNoAxis live zu sehen wird zu einem Muss. Die vier Musiker kleiden zeitgenössische Soundästhetik in songartige Weisheiten und verbinden ganz locker Jazz und Rock, ohne gleich nach Fusion zu klingen. Zu Jim Black gesellen sich der ebenfalls aus Seattle stammende Saxophonist Chris Speed sowie die beiden Isländer Hilmar Jensson und Skuli Sverisson. Die Musiker treten in dieser Formation schon seit fast 20 Jahren auf, und es ist ein Glücksfall, dass die Band in dieser schnelllebigen Zeit unverändert zusammengeblieben ist. “Consider a collision of Jan Garbarek, 1950s cool jazz, the Dutch avant-garde, Bill Frisell, a high-school rock band and Black Sabbath, and you might be somewhere near Alas No Axis.” (The Guardian)

0
Music
Samstag, 26 Sep 2020 20:0022:00
Samstag 26 Sep 2020

Eintritt frei En colaborazion con la Consulta ladina dl Comun de Bulsan Anita Obwegs: voice, accordion Philipp Schörghuber: contrabass Maura Knierim: harp Thomas Franz Riegler: fiddle-violin, trumpet, drums Mit einer gleichermaßen packenden wie wandelbaren Stimme stellt die Gadertaler Sängerin und Akkordeonistin Anita Obwegs ihre Eigenkompositionen in ladinischer Sprache vor. Der Legende nach sollen sie auf der Alm beim Sennen entstanden sein. Die kunstvolle Instrumentierung mit Akkordeon, Harfe, Geige, Trompete und Kontrabass bewegt sich zwischen Bal Folk, ostinatoartigem World Jazz, alpiner Stilistik und osteuropäischen Einflüssen.

0
Theatre
Samstag, 28 Nov 2020 20:30
jeden Tag bis am So 29 Nov 2020

Er ist der Philosoph unter den Kabarettisten, ein Gehirnakrobat in dessen Bann das Publikum die Lust am Denken in vollen Zügen genießt. Künstler und Besucher verlieren sich förmlich in einer Gedankenwelt, in der alles erlaubt ist, was Gunkl nicht verboten hat. Gunkl hält sich nicht mit Schenkelklopfern auf, sondern wendet sich gleich den großen, entscheidenden Fragen zu. Horizonterweiterung auf äußerst unterhaltsame Weise, hochgeschätzt von Publikum und Kritik im ganzen deutschsprachigen Raum. Es gibt verschiedene Arten von Unterschieden; es gibt quantitative und qualitative Unterschiede. Bei quantitativen Unterschieden geht es um „Mehr oder Weniger“, und bei qualitativen Unterschieden geht es gleich einmal um „Anders“. Und der Unterschied zwischen diesen Unterschieden ist qualitativ. Also 1:0 für qualitative Unterschiede. Aber qualitative Unterschiede werden oft einmal quantitativ hergestellt; da wird etwas solange mehr, bis es nicht nur mehr ist sondern grundsätzlich anders. Also 1:1. Ob man das als einen Hinweis für Gerechtigkeit im Universum sieht oder nicht, hängt vermutlich davon ab, wie oft man schon Gerechtigkeit dringend gebraucht hat.

0
Music
Montag, 30 Nov 2020 20:0022:00
Montag 30 Nov 2020

Stefano Bagnoli: drums, electronics, effects Giuseppe Vitale: piano, keyboards, Fender Rhodes Stefano Zambon: doublebass, electronics, effects Stefano Bagnoli, einer der kreativsten zeitgenössischen italienischen Schlagzeuger, fungiert seit einigen Jahren als Talent-Scout in der Jazzszene. 2011 gründete er sein erstes „We Kids Trio“, ein Line-Up, das er im Laufe der Jahre gepflegt hat, um junge Talente zu fördern. 2016 erneuerte Bagnoli das Trio unter Einbeziehung der beiden aktuellen Nachwuchstalente Giuseppe Vitale und Stefano Zambon. Mit dem Album "Dalì", das kürzlich bei Paolo Fresu's T?k Music erschienen ist, widmet er seine Neue Musik wiederum den Genies der bildenden Kunst. Nach Arthur Rimbaud folgt hier die Hommage an Salvador Dalì. Auf dem Album und im Konzert ist es die Absicht von Bagnoli & Co., kleine Soundtracks voller mehrschichtiger Skizzen in Form zu bringen, die das Leben, Werk und Schaffen des großen katalanischen Künstlers vermitteln. Ein spannender Versuch der "musikalischen Malerei".

0
Cinema
Samstag, 26 Sep 2020 20:00
jeden Tag bis am So 27 Sep 2020

Komödie über drei kinderlose Rentner, deren Alltag gehörig auf den Kopf gestellt wird, als sie sich dazu entschließen, Patenkinder zu betreuen. Mit Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa u.a. D 2019, Wolfgang Groos, 104 Min. Die Rentner Karin, Gerhard und Philippa wollen der Langeweile ihres Alltags entfliehen. Weil sie auf „typische“ Senioren-Aktivitäten keine Lust haben, lassen sich die kinder- und enkellosen Karin und Gerhard von Philippa dazu überreden, sich als Leih-Oma und -Opa anzubieten. Philippa betreut seit einiger Zeit die kleine Leonie als Paten-Oma und ist damit sehr glücklich. Ehe sich Karin und Gerhard versehen, stecken auch sie bis zum Hals in der Enkelbetreuung …

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-12:00 | 16:00 - 18:00
Das Event findet heute statt. e jede Woche bis am Fr 06 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

AliPaloma, Nicoló Degiorgis, Ingrid Hora, Manuela Kerer, Leonora Prugger, Leander Schwazer, Berty Skuber, Barbara Tavella, Tobias Tavella kombiniert mit Arbeiten von: Sarah Lucas, Katrin Plavcak, Cindy Sherman, Athi-Patra Ruga, Ai Wei Wei Mit den zwei aufeinander korrespondierenden Ausstellungen „ohne Euch geht gar nichts“ und der Präsentation „Empathisanten“ reagiert die Stadtgalerie Brixen auf Fragestellungen, die die Covid-19 Pandemie in unserer Gesellschaft drängend evident machen. Worin formuliert sich das kritische Konfliktpotential für jeden Einzelnen auf gegenwärtige Missstände globaler Dimensionen zu reagieren? Verändert sich unser gesellschaftliches Konzept oder fordert und fördert uns die Pandemie die Prinzipien der Gemeinschaft neu zu definieren. War im ersten Teil der Ausstellungsreihe noch manifest die Notwendigkeit die Gemeinschaft als Status Quo unserer konfliktbeladenen Zeit zu hinterfragen, verhandeln die künstlerischen Positionen unter dem Titel „Empathisanten“, die Schnittmenge zwischen Empathie als narratives Gesellschaftskonzept und dem Sympathisanten, als allgegenwärtiges Handlungsprinzip. AliPaloma reagiert mit ihren Arbeiten auf die Fragilität des Menschen im social media Zeitalter. Sie zeigt zwei Arbeiten: Freedom & Force (Plastik, Stahl, 150cm x 80 cm) und Smooth (Metall, PVC, 200 x 500 cm). Erste greift mittels der Megaphon-Skulptur die Stimmen des Protests auf, wie zuletzt bei der Black Lives Matters oder der Fridays for Future Demonstrationen. Die zweite Arbeit zeigt anhand eines Netzes, wie sich Kommunikationsstrukturen im medialen Netz verflachen und widerstandslos werden. Nicoló Degiorgis entwirft mit dem Grundriss der Insel Lampedusa auf blauem Seidenstoff eine alternative Europaflagge. Im Zentrum seiner künstlerischen Auseinandersetzung steht die Recherche politischer Prozesse in der Gesellschaft. Die eindringlichen Experimentalfilme von Berty Skuber werden u.a. Porträt einer langjährigen Künstlerlaufbahn. So widmete sie nicht nur 1994 dem Fluxus Künstler Ben Patterson den Film „Only Friends have friends, a portrait of Ben Patterson“, sondern sie recherchierte auch politische Konflikte wie im Film „Stepping Stones (Lebanon Border)“ (1997-99), der mit dem Anhalten der Auseinandersetzung im Nahen Osten immer noch bestechende Tagesaktualität erfährt. Die Konditionierung des Gesellschaftskörper Mensch thematisiert Ingrid Hora in ihren Skulpturen und Performances, wie es nicht eindringlicher die Skulptur „Freizeyt, Sprossenwand/ Der Grillentöter“ aus dem Jahr 2015 zeigt. Ironie und Zeitkritik spielen bei der in Brixen lebenden Komponistin Manuela Kerer eine große Rolle. Ihr Ensembelstück „kaput II“ greift diese Energie auf, in dem sie die einzelnen Instrumente in Plastik verpackt von den Musikern spielen lässt und damit ein beklemmendes Bild unserer Kultur im Spiegel des Klimawandels erzeugt. Als inhaltliche Eckpunkte Ausstellungskonzepts kommentieren einzelne internationale Leihgaben die Präsentation. So kann man die Arbeit von Cindy Sherman als Selbstbildmaschine einer Generation Instagram, Snapchat oder TikTok verstehen. Das Foto mit dem Titel „Is suicide genetic?“ aus dem Jahr 1996 von Sarah Lucas schneidet eine ganz eindringliche Problemstellung der Gesellschaft während und nach der Pandemie an. Auch den Künstler als politischen Aktivisten zitiert Ai Wei Wei mit dem Werk „Dust to Dust“ aus dem Jahr 2008. In einem Bonbonglas füllt der chinesische Künstler von ihm gemahlenen Tonwaren ab, als Kommentar zur Gefährdung chinesischer Kulturgüter und -denkmäler zugunsten eines neoliberalen Überwachungsstaats. Die österreichische Malerin Katrin Plavcak hat unmittelbar nach dem Todesfall von Marcus Omofuma 1996 sein Porträt gemalt, das sich als Kommentar auf die Black Lives Matters Bewegung in der Ausstellung befindet. Während seiner Abschiebung 1999 wurde Omofuma von Polizeibeamten mit Klebeband fixiert, was zu seinem Tod führte und eine Protestbewegung in Österreich auslöste. Der südafrikanische Künstler Athi-Patra Ruga thematisiert mit seinen Arbeiten ein fiktionales Afrika, das mit seinen Vertretern und gesellschaftlichen Gruppen als Nation ohne koloniale Einmischung gewachsen ist. Im Rahmen des 2. Aktes der Ausstellung werden die Künstler der vorangegangenen Ausstellung „Ohne Euch geht gar nichts“ – Leonora Prugger, Leander Schwazer, Barbara Tavella und Tobias Tavella – Werke hinterlassen, die auf die gegenwärtige Ausstellungssituation reagieren. Damit wird ein fließendes Zeitkonzept in der Ausstellung sichtbar, da die unmittelbaren Bedingungen der globalen Covid-19 Pandemie jeglichen Zeitbegriff im Kulturbetrieb aussetzte. Diese Auseinandersetzung kommentiert auch ab Oktober der mobile Ausstellungs-Satellit der Brixner Architekten Michaela Wolf und Gerd Bergmeister von bergmeisterwolf. So entwickelten sie für drei ausgewählten Standorte in Brixen eine mobile Kunsthalle, deren Grundidee es ist – im Sinne der Covid-19-Maßnahmen, die uns seit dem Lockdown in jeweils modifizierter Form begleiten – einen mobilen Ausstellungsbetrieb im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Zur Unterstützung der Südtiroler Künstlerschaft und der Einzelhandelsbetriebe in Brixen haben der Südtiroler Künstlerbund und die Stadtgemeinde Brixen ebenfalls ab Oktober eine Kooperation ins Leben gerufen, die die in der Ausstellung vertretenen Südtiroler Künstler*innen einlädt Papiertaschen für den Einzelhandel zu gestalten. Ausgewählte Geschäfte in Brixen werden bis Jahresende ihre Kunden mit diesen besonderen Papiertaschen beschenken, um das Innenstadtleben mit Kunst zu bereichern.

0
Others
Sonntag, 04 Okt 2020 09:00-14:00 |
Sonntag 04 Okt 2020

Aussteller aus fünf Nationen Bereits zum 40. Mal findet am Sonntag, den 4. Oktober 2020 in Lana/Südtirol die Lanaphil, die große internationale Sammlerbörse statt. Die Lanaphil wird von 9 bis 14 Uhr wiederum zum Treffpunkt für alle, da im großen Saal, im Foyer und auf der Bühne des Raiffeisenhauses Lana an die 50 Aussteller und zahlreiche Sammler Platz nehmen werden. Es werden diesmal wiederum Aussteller aus folgenden fünf Nationen vertreten sein: Italien, Österreich, Deutschland, Belgien und Tschechische Republik. Jährlich zweimal Sammlerbörse Der Initiator und Veranstalter Albert Innerhofer, selbst ein leidenschaftlicher Sammler von alten und historischen Ansichtskarten, hat am 22. Oktober 2000 zum ersten Mal dieses Sammlertreffen in Lana organisiert. Er erfreut sich seither immer sehr regen Zuspruchs, zumal die Lanaphil seither jeweils im April und Oktober im Raiffeisenhaus von Lana in Südtirol stattfindet. Durch den Besuch von zahlreichen Sammlerbörsen im In- und Ausland entwickelten sich sehr viele Kontakte und Freundschaften mit anderen Sammlern, die über Jahrzehnte anhielten und auch noch heute bestehen. So können auch diesmal wiederum alte, historische Ansichtskarten, Briefmarken, auch personalisierte Briefmarken, Münzen, Briefe, Vorphilatelie, Ganzsachen, Heimatbelege, Heiligenbildchen, Militaria, Banknoten, Telefonwertkarten, Tirolensien und andere Bücher, Stiche, alte Fotos, sowie Zubehör getauscht, gekauft oder verkauft werden. Information und Beratung Immer mehr Sammler aus nah und fern nutzen diese Gelegenheit bei der Lanaphil längst begehrte Sammlerstücke zu finden, sich beraten zu lassen, sich auszutauschen und die neuesten Informationen zu ihrem Sammelgebiet zu erhalten; eine fachgerechte und aktuelle Beratung ist für jeden Sammler nämlich äußerst wichtig! Die Sammlerleidenschaft nimmt auch in Südtirol und in den Nachbarländern ständig zu. Mittlerweile ist die Lanaphil Südtirol weit und auch darüber hinaus zur bekanntesten Sammlerbörse mit internationaler Beteiligung und regional mit den meisten Besuchern geworden. Neben einer großen Anzahl an alten historischen Ansichtskarten werden wiederum diverse Sammlerstücke der Vorphilatelie und Belege, Briefe, postfrische und gestempelte Briefmarken aus ganz Europa, seltene Münzen und die diversen Euro Münzen angeboten. Zudem gibt es noch als Besonderheit die vom Lanaphil-Veranstalter Albert Innerhofer aufgelegten personalisierten Briefmarken der Österreichischen Post. Auf der Homepage www.lanaphil.info sind alle im Rahmen dieser Veranstaltung erschienen personalisierten Briefmarken aufgelistet und abrufbar. Die internationale Sammlerbörse Lanaphil im Raiffeisenhaus Lana, Andreas-Hofer-Straße Nr. 9, ist für alle interessierten Besucher bei freiem Eintritt von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Der nächste Termin für die 41. Lanaphil ist im April 2021. Informationen stets unter www.lanaphil.info, wo Sie auch viele Bilder zur Lanaphil finden. Philatelietag mit neuer Briefmarke Zum neunten Mal wird die Österreichische Post am 4. Oktober 2020 mit einem eigenen Stand auf der Lanaphil vertreten sein und den „Philatelietag“ veranstalten. Dazu gibt die Post eine neue personalisierte Briefmarke mit dem Logo der 40. Lanaphil heraus. Bei der Lanaphil, der internationalen Sammlerbörse in Lana, erscheinen alljährlich personalisierte Briefmarken. Derzeit sind noch folgende erhältlich: - Dipl.-Ing. Dr. h.c. Luis Zuegg (1876-1955) aus Lana, zum 140. Geburtsjahr, 2016 - 800 Jahre Schenkung der Kirche St. Margareth in Lana an den Deutschen Orden, 1214-2014

0
Exhibitions
Freitag, 18 Sep 2020 10:00-18:00 |
Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am So 08 Nov 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag sonntag

Kuratiert von: Heinrich Schwazer 49 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre ganz persönliche Perspektive auf den Lockout. Die Ausstellung ging aus einer Umfrage von Heinrich Schwazer hervor, die während und nach dem Lockdown in der Tageszeitung erschien. Die Veränderungen die wir in den letzten Monaten erfuhren, waren übermächtig. Scheinbar plötzlich brach unsere bisherige Lebenswelt zusammen. Der Lockdown riss uns aus dem Alltag und katapultierte uns in eine andere Realität, in eine veränderte Wirklichkeit. Distanz, Kontrolle und Angst waren omnipräsente Schlagworte. Fragen nach dem Warum, nach dem Wie sollen wir das schaffen und nach einem Ausweg aus dieser bedrohlichen Lage konnten nur schwer beantwortet werden. Solidarität, Freiheit und Hoffnung erwachten jedoch nach der ersten Schockstarre. Was brauchen wir wirklich zum Leben, Was können wir daraus lernen und In welche Richtung muss, kann und soll sich unsere Welt entwickeln, sind Fragen, die es zu beantworten gilt. Und die Kunst? Wo war sie? Wie macht sie weiter? Unausweichlich erfasste die pandemische Schockstarre auch die Kunstwelt. Auch sie erlebte den Einbruch, wurde unsichtbar und lebte hinter verschlossenen Türen weiter, immer zum Aufbruch bereit. Mit der Ausstellung in der Franzensfeste wird die Kunst – gezeichnet von der Krise, unbeeindruckt oder wegweisend – wieder erlebbar. Mit: Alberti Gino, AliPaloma, Angerer Leonhard, Anvidalfarei Lois, Böge Katrin, Bonell Gotthard, Bornefeld Julia, Bosisio Robert, Christiansen Jette, Dall’O Arnold Mario, Dapunt Erich, De Chirico Jakob, Demetz Aron, Egger Ulrich, Gallmetzer Christine, Gantz Beate, Gasser Werner, Grezzani Elisa, Habicher Eduard, Hofer Jörg, Höllrigl Michael, Inger Erika, Innerhofer Heinz, Kammerer Will?ma, Kulbaka Sebastian, Mahlknecht Brigitte, Mahlknecht Ivo, Mayer Linda Jasmine, Micheli Sissa, Pan Robert, Pichler Franz, Prossliner Anuschka, Prugger Gregor, Prugger Leonora, Prugger Paula Regina, Rainer Josef, Riess Thomas, Runggaldier Hermann Josef, Salcher Thaddäus, Seiwald Luis, Senoner Peter, Skuber Berty, Steger Lois, Tschurtschenthaler Stefan, Varesco Andrea M., Walcher Maria, Welponer Sara, Wohlfahrt Wolfgang, Zingerle Andreas.

0
Cinema
Dienstag, 22 Sep 2020
jeden Tag bis am So 27 Sep 2020

Werner Boote kommt mit 'Die grüne Lüge' nach Gröden - Am 26. September werden in St. Ulrich der beste Dokumentarfilm der Alpen und der beste Südtiroler Kurzfilm des Jahres gekürt Das DOLOMITALE Filmfestival findet vom 22. bis zum 27. September statt. Das "Kulturhaus Luis Trenker" in St. Ulrich bietet bei Einhaltung der Abstandsregeln genug Platz für 100 Zuschauer. Somit kann das Filmfestival der Dolomiten in seine dritte Edition starten. Stargast der diesjährigen Edition ist der österreichische Filmemacher Werner Boote. Mit Filmen wie 'Plastic Planet' und 'Population Boom' ist dieser weltweit bekannt geworden. In Gröden zeigt Boote am 25. September sein letztes Werk 'Die grüne Lüge', ein Film über Missstände in der Ökoindustrie und wie sich der einfache Konsument dagegen wehren kann. Eröffnet wird die diesjährige DOLOMITALE am 22. September mit dem Film 'Pinocchio.' Die im Roman zum Leben gewordene Skulptur wurde im Film vom Grödner Bildhauer Bruno Walpoth geschnitzt. Dieser wird im Anschluss an die Projektion auch von den Dreharbeiten mit Roberto Benigni erzählen. Zu einer dritten Auflage wird es mit dem Wettbewerb für den besten Südtiroler Kurzfilm kommen. Hier waren Südtiroler Filmschaffende im In- und Ausland dazu aufgerufen ihre jüngsten Werke einzureichen. In die letzte Runde haben es am Ende folgende Filme geschafft: - "Amor Fati" von Luca Immesi - "Das Kuckucksnest" von Thomas Perathoner - "Das beste Orchester der Welt" von Henning Backhaus - "Der kleine Cowboy'' von Lisa Maria Kerschbaumer - "Gipfel der Einsamkeit" von Andreas Bacher - "The Receptionist" von Giuseppe Piva Der Siegerfilm wird am Samstag 26. September durch das anwesende Publikum gewählt und erhält den mit 1.000,- Euro dotierten DOLOMITALE Short Film Award. Gekürt wird zudem auch der beste Dokumentarfilm der Alpen. Zugelassen sind hier aktuelle Produktionen welche den Alpenraum in einer beliebigen Form zum Inhalt haben. Für den mit 3.000,- Euro dotierten DOLOMITALE Documentary Award sind folgende Filme nominiert: - "Davos" von Daniel Hoesl - "Sicherheit123" von Julia Gutweniger & Florian Kofler - "Alpgeister" von Walter Steffen - "Ghiaccio - Sweeping lives" von "Tomaso Clavarino" - "Human life" von Gustavo Brinholi und Luiz H. Marques Ausgewählt wird der Siegerfilm von einer dreiköpfigen internationalen Jury. In dieser sitzen Enrico Vannucci vom Filmfestival Venedig, der Schweizer Regisseur Christoph Schaub und der Südtiroler Regisseur Ronny Trocker. PROGRAMM: 22.09.2020: 20.00-21.30 Uhr Pinocchio 23.09.2020: 18.00-19.00 Uhr Ghiaccio 20.00-21.30 Uhr Amur senza fin 24.09.2020: 18.00-19.00 Uhr Masterclass 20.00-21.30 Uhr Alpgeister 25.09.2020: 10.00-11.30 Uhr Der Man an der Winde 16.00-17.00 Uhr Human Life 18.00-19.00 Uhr Davos 20.00-21.30 Uhr The green lie 26.09.2020: 10.30-13.30 Uhr Filmbrunch Cafe SoViSo Kurzfilmwettbewerb

0
Theatre
Donnerstag, 26 Nov 2020 17:3018:30
jeden Tag bis am Mi 06 Jan 2021

Neue exklusive Light Musical Show zur Weihnachtszeit in der Brixner Hofburg vom 26. November 2020 bis 06. Januar 2021 Bereits seit sechs Jahren freuen sich Einheimische und Gäste jeden Winter aufs Neue auf Italiens einzigartige Licht- und Musikshow im Innenhof der Brixner Hofburg. Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre präsentiert die Brixen Tourismus Genossenschaft vom 26. November bis 6. Januar in der malerischen Kulisse der Hofburg eine neue Light Musical Show. In einem neuen Wintermärchen werden Liora, TickTack und weitere Charaktere die Besucher*innen mit farbenprächtigen Bildern, neuer Musik und Live-Gesang verzaubern und sie mit auf eine ganz außergewöhnliche Reise nehmen. Jedes Jahr, wenn der Schnee über die Berge wehte und der Winter ins Land zog, dann brannten in der Hofburg die Feuer und in den Augen der Menschen leuchtete die Vorfreude auf das nahende Fest. Die Leute genossen ihre Zeit und amüsierten sich. Doch aus Angst diese schönen Momente und Erinnerungen zu verlieren, legten sie diese in schwere Kisten und verschlossen sie im Keller. Bald legte sich eine Decke der Dunkelheit auf die Welt und die Freude war aus den Gesichtern von Groß und Klein gewichen. Gerade als auch die Protagonistin Liora einen Moment der Finsternis erlebte, stieß sie auf eine wunderliche Figur, Monsieur TickTack, der dem Mädchen helfen wird, das verloren gegangene Glück wieder zu finden. Entdecken Sie mit uns die Kostbarkeit des Augenblicks und lassen Sie sich von der 25-minütigen Light Musical Show verzaubern!

0
Music
Freitag, 23 Okt 2020 20:00
Freitag 23 Okt 2020

Am Freitag, 23. Oktober eröffnet das österreichische Trio Elektro Guzzi im Astra in Brixen die Konzerte von Upload On Tour in Südtirol: Ihre elektronische Musik überschreitet die Grenze zwischen analog und digital – und das ganz ohne Unterstützung von Computer und Loop bei ihren Live-Auftritten. Zur Sicherheit von TeilnehmerInnen und BesucherInnen finden die Konzerte natürlich unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen statt.

0
Music
Samstag, 31 Okt 2020 20:00
Samstag 31 Okt 2020

Am Samstag, 31. Oktober, tritt im Bozner Waltherhaus die Südtiroler Folk-Rock-Band Mainfelt auf, die mit ihrem authentischen, unwiderstehlichen und energiegeladenen Sound jede Menge gute Laune verbreitet. Zur Sicherheit von TeilnehmerInnen und BesucherInnen finden die Konzerte natürlich unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen statt.

0
Music
Samstag, 14 Nov 2020 20:00
Samstag 14 Nov 2020

Das letzte Konzert von Upload on Tour 2020 vor dem großen Finale findet am Samstag, 14. November im Teatro Puccini in Meran statt. Mit ihrer kraftvollen Mischung aus Reggae, Hip-Hop und Ska meldet sich dort die Gruppe Shanti Powa zu Ohr. Zur Sicherheit von TeilnehmerInnen und BesucherInnen finden die Konzerte natürlich unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen statt.

0
Theatre
Freitag, 02 Okt 2020 20:00
Freitag 02 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Mittwoch, 07 Okt 2020 20:00
Mittwoch 07 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Samstag, 10 Okt 2020 20:00
Samstag 10 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Sonntag, 11 Okt 2020 18:00
Sonntag 11 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Dienstag, 13 Okt 2020 20:00
Dienstag 13 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Donnerstag, 15 Okt 2020 20:00
jeden Tag bis am Fr 16 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Sonntag, 18 Okt 2020 18:00
Sonntag 18 Okt 2020

von Lot Vekemans Eine Koproduktion mit dem Theaterkahn/Dresdner Brettl Zwei Menschen. Ein gemeinsamer Verlust. Trennung. 10 Jahre Schweigen. Dann muss ein Grab verlegt werden und sie und er treffen einander wieder. Trauer. Zärtlichkeit. Abrechnung. Wut. Trost. Schmerzliche Annäherung. Gibt es ein Leben nach dem gemeinsamen Leben? Eines der berührendsten und erfolgreichsten Stücke der jüngeren Theatergeschichte. Es spielen Sarah Kattih und Thomas Dehler Regie: Claus Tröger

0
Theatre
Freitag, 23 Okt 2020 20:00
Freitag 23 Okt 2020

Wiederaufnahme des Musiktheaters von Michael Korth Paganinis berühmteste Kompositionen sind weltbekannt, kaum jemand kennt jedoch sein abenteuerliches Leben - und nach seinem Tod, die noch abenteuerlichere Suche nach einem christlichen Grab: Sie dauerte 36 Jahre! Über Paganini gibt es zwar einige Biographien, eine Operette und zwei Filme, jedoch kein Theaterstück. Michael Korth schrieb ein Bühnenwerk, das auf witzige, aber auch höchst informative Weise Paganinis Weg vom geprügelten Wunderkind zum Weltstar mit seinen Turbulenzen zeigt: Seine unzähligen Affären mit sehr jungen Frauen und die daraus folgenden Katastrophen, seine rastlosen Reisen zum Ruhm, seine magische Wirkung auf das Publikum, seine abgöttische Liebe zu seinem Sohn und schließlich das perfide Spiel der provinziellen Kirchenbehörden und des Vatikans, die das Begräbnis des Toten verhinderten, um von Paganinis Sohn ein Vermögen zu erpressen. Vergnüglich und in temporeicher Erzählweise kann der Zuschauer Szenen aus Paganinis atemberaubender Lebensgeschichte aber auch aufschlussreiche Hinter- und Abgründe erwarten, die von rasanter Musik und unheimlichen Klängen begleitet werden. Regie und Schaupiel: Klaus Rohrmoser Violine: Daniela Fischer

0
Theatre
Sonntag, 25 Okt 2020 18:00
Sonntag 25 Okt 2020

Wiederaufnahme des Musiktheaters von Michael Korth Paganinis berühmteste Kompositionen sind weltbekannt, kaum jemand kennt jedoch sein abenteuerliches Leben - und nach seinem Tod, die noch abenteuerlichere Suche nach einem christlichen Grab: Sie dauerte 36 Jahre! Über Paganini gibt es zwar einige Biographien, eine Operette und zwei Filme, jedoch kein Theaterstück. Michael Korth schrieb ein Bühnenwerk, das auf witzige, aber auch höchst informative Weise Paganinis Weg vom geprügelten Wunderkind zum Weltstar mit seinen Turbulenzen zeigt: Seine unzähligen Affären mit sehr jungen Frauen und die daraus folgenden Katastrophen, seine rastlosen Reisen zum Ruhm, seine magische Wirkung auf das Publikum, seine abgöttische Liebe zu seinem Sohn und schließlich das perfide Spiel der provinziellen Kirchenbehörden und des Vatikans, die das Begräbnis des Toten verhinderten, um von Paganinis Sohn ein Vermögen zu erpressen. Vergnüglich und in temporeicher Erzählweise kann der Zuschauer Szenen aus Paganinis atemberaubender Lebensgeschichte aber auch aufschlussreiche Hinter- und Abgründe erwarten, die von rasanter Musik und unheimlichen Klängen begleitet werden. Regie und Schaupiel: Klaus Rohrmoser Violine: Daniela Fischer

0
Art & Culture
Samstag, 17 Okt 2020 20:00
Samstag 17 Okt 2020

Felix Malnig ist ein Chronist der Einsamkeit. Selbst wenn auf seinen Gemälden Menschen zu sehen sind, was selten der Fall ist, vermitteln sie ein Gefühl der Verlorenheit und Leere. Es sind mit Acryl und Lackspray auf Leinwand gemalte Bilder – meist (Stadt-) Landschaften, bisweilen auch Interieurs –, in denen die Zeit angehalten, die Temperatur abgesenkt und fast alles Leben entschwunden zu sein scheint. Das liegt zunächst an Malnigs Farbwahl. Ein helles Blau, ein gebrochenes Grün, immer wieder Weiß sowie changierende Grautöne erzeugen eine kühle Unbehaustheit, eine beängstigende Stille, die bisweilen an neusachliche Bildschöpfungen gemahnt. Aber die „Kältetendenz“ (Ossip Mandelstam) in Malnigs Werk entsteht auch durch die Motivwahl. Denn die Landschaften, die zu sehen sind, haben keinerlei idyllischen Charakter. Ihre vermeintlich bukolische Atmosphäre wurde zerstört durch massive bauliche Eingriffe, die wie Kontrapunkte zur gewachsenen Natur wirken und die der Künstler in kühnen Perspektiven provokant ins Bild setzt. So etwa die Autobahn-Brücke, die wie eine Schneise in die Landschaft geschlagen wurde und deren absurde Monumentalität Malnig noch verstärkt, indem er das Bauwerk in bedrohlicher Untersicht zeigt. Oder die Stützen von Schiliften in Südtirol (Obereggen, Passo Lavazè), die nach Beendigung der Wintersaison das ganze Jahr hindurch die Wiesen und Hänge verunzieren: Mahnmale eines fragwürdig gewordenen Konzepts von Tourismus. Und schließlich die „Silos“, die sich über die Dächer der Dörfer erheben, stolz wie Geschlechtertürme, aber in Wahrheit gesichtslose „betonierte Kolosse“ (Wojciech Czaja), denen jede Kraft zur Identitätsstiftung fehlt. Seit Jahren erstellt Malnig eine kritische Bestandsaufnahme der gebrochenen Versprechen der Moderne. Waren es in den Nullerjahren die verlassenen Häuser der „Ghost Towns“ in den Zentren der darniederliegenden US-amerikanischen Autoindustrie, so hat sich Malnig im vergangenen Jahrzehnt verstärkt mit globalen Migrationsströmen sowie mit den „Nicht-Orten“ (Marc Augé) der westlichen Konsumwelt beschäftigt. Nun also lädt er zur „Kleinen Landpartie“ und drängt die Betrachter, einen kritischen und oft schmerzhaften Blick auf das Verhältnis von Natur und Tourismus zu werfen. Anlässlich der Vernissage und während der gesamten Dauer der Ausstellung werden natürlich alle zu dem Zeitpunkt vorgegebenen Anti - Covid - 19 - Richtlinien eingehalten

0
Exhibitions
Dienstag, 20 Okt 2020 10:00-12:00 | 16:00 - 18:00
jede Woche bis am Sa 31 Okt 2020 an den Tagen: dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Felix Malnig ist ein Chronist der Einsamkeit. Selbst wenn auf seinen Gemälden Menschen zu sehen sind, was selten der Fall ist, vermitteln sie ein Gefühl der Verlorenheit und Leere. Es sind mit Acryl und Lackspray auf Leinwand gemalte Bilder – meist (Stadt-) Landschaften, bisweilen auch Interieurs –, in denen die Zeit angehalten, die Temperatur abgesenkt und fast alles Leben entschwunden zu sein scheint. Das liegt zunächst an Malnigs Farbwahl. Ein helles Blau, ein gebrochenes Grün, immer wieder Weiß sowie changierende Grautöne erzeugen eine kühle Unbehaustheit, eine beängstigende Stille, die bisweilen an neusachliche Bildschöpfungen gemahnt. Aber die „Kältetendenz“ (Ossip Mandelstam) in Malnigs Werk entsteht auch durch die Motivwahl. Denn die Landschaften, die zu sehen sind, haben keinerlei idyllischen Charakter. Ihre vermeintlich bukolische Atmosphäre wurde zerstört durch massive bauliche Eingriffe, die wie Kontrapunkte zur gewachsenen Natur wirken und die der Künstler in kühnen Perspektiven provokant ins Bild setzt. So etwa die Autobahn-Brücke, die wie eine Schneise in die Landschaft geschlagen wurde und deren absurde Monumentalität Malnig noch verstärkt, indem er das Bauwerk in bedrohlicher Untersicht zeigt. Oder die Stützen von Schiliften in Südtirol (Obereggen, Passo Lavazè), die nach Beendigung der Wintersaison das ganze Jahr hindurch die Wiesen und Hänge verunzieren: Mahnmale eines fragwürdig gewordenen Konzepts von Tourismus. Und schließlich die „Silos“, die sich über die Dächer der Dörfer erheben, stolz wie Geschlechtertürme, aber in Wahrheit gesichtslose „betonierte Kolosse“ (Wojciech Czaja), denen jede Kraft zur Identitätsstiftung fehlt. Seit Jahren erstellt Malnig eine kritische Bestandsaufnahme der gebrochenen Versprechen der Moderne. Waren es in den Nullerjahren die verlassenen Häuser der „Ghost Towns“ in den Zentren der darniederliegenden US-amerikanischen Autoindustrie, so hat sich Malnig im vergangenen Jahrzehnt verstärkt mit globalen Migrationsströmen sowie mit den „Nicht-Orten“ (Marc Augé) der westlichen Konsumwelt beschäftigt. Nun also lädt er zur „Kleinen Landpartie“ und drängt die Betrachter, einen kritischen und oft schmerzhaften Blick auf das Verhältnis von Natur und Tourismus zu werfen. Anlässlich der Vernissage und während der gesamten Dauer der Ausstellung werden natürlich alle zu dem Zeitpunkt vorgegebenen Anti - Covid - 19 - Richtlinien eingehalten

0
Art & Culture
Samstag, 10 Okt 2020 12:00
Samstag 10 Okt 2020

Zum Gedenken des 500. Todestags eines der am meisten bewunderten Künstler aller Zeiten hat das Amt für Kultur in italienischer Sprache der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol die Ausstellung „RAFFAELLO Textile Meisterwerke“ bestätigt. Ein spezielles Event dem „divin pittore – göttlichen Maler“ von Urbino gewidmet. Die Ausstellung wird am 10.10.2020 im Kulturzentrum Trevi in Bozen eröffnet und ist anschließend für alle Besucher von 12 Uhr bis 18.30 Uhr durchgehend geöffnet. Die Ausstellung hat bis zum 15.12.2020 folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr Samstag von 15 bis 18 Uhr In der Ausstellung „RAFFAELLO Textile Meisterwerke“ wird die Tapisserie „La pesca miracolosa - Der wunderbare Fischzug“ausgestellt sein, ein großformatiges Meisterwerk aus Seidengarn, das nach einer Kopie von Kartons angefertigt wurde, die Raffael für Papst Leo X. entwarf. Eine Leihgabe der Galleria Nazionale delle Marche. Eine Ausstellung, die die Verbreitung der künstlerischen Sprache Raffaels auch durch kostbare Gravüren aus seinen Werken offenbart.

0
Exhibitions
Samstag, 10 Okt 2020 09:00-20:00 |
jede Woche bis am Sa 10 Okt 2020 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag freitag samstag

Zum Gedenken des 500. Todestags eines der am meisten bewunderten Künstler aller Zeiten hat das Amt für Kultur in italienischer Sprache der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol die Ausstellung „RAFFAELLO Textile Meisterwerke“ bestätigt. Ein spezielles Event dem „divin pittore – göttlichen Maler“ von Urbino gewidmet. Die Ausstellung hat bis zum 15.12.2020 folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr Samstag von 15 bis 18 Uhr In der Ausstellung „RAFFAELLO Textile Meisterwerke“ wird die Tapisserie „La pesca miracolosa - Der wunderbare Fischzug“ausgestellt sein, ein großformatiges Meisterwerk aus Seidengarn, das nach einer Kopie von Kartons angefertigt wurde, die Raffael für Papst Leo X. entwarf. Eine Leihgabe der Galleria Nazionale delle Marche. Eine Ausstellung, die die Verbreitung der künstlerischen Sprache Raffaels auch durch kostbare Gravüren aus seinen Werken offenbart.

0
Formation
Dienstag, 22 Sep 2020 14:30
Dienstag 22 Sep 2020

CONFIDI an der Seite der Unternehmer von Heute und Morgen Anwesend sein werden: der Rektor der Freien Universität Bozen Prof. Paolo Lugli und Confidi-Direktor Christian Christanell. Als Testimonial tritt die amtierende Biathlon-Weltmeisterin Dorothea Wierer auf, die bei der Pressekonferenz ebenfalls präsent sein wird. Persönliche Interviews mit allen Beteiligten sind selbstverständlich vor Ort möglich. Programm: - Übersicht der COVID-19-Tätigkeit - Confidis Beitrag zum Erfolg der Unternehmen - Projekte und Zusammenarbeit mit der Freien Universität Bozen

0
Sport
Sonntag, 27 Sep 2020 10:00
Sonntag 27 Sep 2020

Am Dienstagvormittag fand im Vespa Center in Bozen die Pressekonferenz zur Vorstellung der sechsten Auflage der „Cronomerenda - Memorial Lorenzo Ghiselli“ statt. Die Veranstaltung wird am Sonntag, 27. September in der Landeshauptstadt ausgetragen. Die „Cronomerenda“ wird heuer als Italienmeisterschaft der nationalen Motoraid-Meisterschaft der FMI gewertet. Die „Dolomiti Motoraid Challenge - Cronomerenda“ ist ein Rennen, das auf touristisch attraktiven Routen ausgetragen wird. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren findet die Veranstaltung heuer nicht auf dem Gerichtsplatz in Bozen, sondern beim Schießstand in Moritzing, statt, wo sowohl der Start als auch das Ziel ist. Am Sonntag, 27. September werden ab 8.30 Uhr die Startnummern vergeben, ehe um 10 Uhr der erste Fahrer die „Dolomiti Motoraid Challenge“ eröffnen wird. Insgesamt werden vier Kategorien gewertet, darunter Oldtimer und moderne Motorräder. Der Präsident des Moto Club Lorenzo Ghiselli, Giorgio Faggionato, hofft wieder auf einen Riesenerfolg der Veranstaltung. Stand heute sind bereits 40 Piloten eingeschrieben. Anmeldungen sind noch bis zum Freitag, 25. September um 12.00 Uhr möglich. Auch heuer rechnen die Veranstalter mit einem großen Teilnehmerfeld. „Wir haben vom nationalen Motorradverband zwar strenge Richtlinien bekommen, sind uns aber sicher, dass alles reibungslos klappen wird. Wir können es kaum erwarten“, so Faggionato. „Es wird sicherlich eine tolle Veranstaltung. Der Moto Club Lorenzo Ghiselli hat bereits Erfahrung beim Organisieren solcher Events. Wir sind stolz, dass eine solch wichtige, nationale Veranstaltung hier bei uns in Bozen stattfindet“, freut sich der Landespräsident des FMI und Vize-Präsident des CONI Südtirol, Marco Bolzonello.

0
Art & Culture
Dienstag, 22 Sep 2020 18:00
Dienstag 22 Sep 2020

Interviene Maria Teresa Milano Introduce e modera don Gioele Salvaterra In ebraico “voce” si dice qol e si pronuncia come la parola kol che significa “tutto”. Questo gioco linguistico, così affine allo stile midrashico, è il punto di partenza di un percorso in cui si indagano le vicende di diverse “donne vocali” dalla Bibbia a oggi. Il volume racconta anche alcune figure chiave dei nuovi fermenti che animano Israele. Negli ultimi anni infatti le donne religiose hanno portato grandi cambiamenti, hanno iniziato a chiedere e ottenere spazi nella sfera pubblica e politica (sono scrittrici, registe, politiche e direttrici di Scuole Talmudiche); si sono moltiplicati i movimenti per i diritti e alcuni rabbini hanno abbracciato la causa dell’empowerment femminile mentre diverse istituzioni in Israele si adoperano per combattere la discriminazione giuridica e arginare gli episodi di intolleranza maschile. E se i giornali ultraortodossi sono soliti abusare di photoshop per cancellare i volti delle donne dalle fotografie – si tratti di Angela Merkel alla marcia per Charlie Hebdo o di Kim Kardashian a cena con il sindaco di Gerusalemme – al contrario questo libro intende, come suggerisce l’opera “Visible Women” dell’artista Carol Hamoy, rendere le donne visibili. La voce è tutto, perché il canto è memoria e tradizione, espressione di sé e della propria storia. La voce è il mezzo per esprimersi, cantare, pregare e, in fondo, per sentirsi innanzitutto esseri umani, come auspicava in uno dei suoi storici scritti la battagliera Shulamit Aloni. Maria Teresa Milano, autrice del libro, dottore di ricerca in Ebraistica, traduttrice, autrice e formatrice. Crea e conduce progetti su storia, cultura e musica ebraica per conto di scuole e istituzioni. Cura la rubrica «In ascolto» per Pagine Ebraiche – Moked. È docente di ebraico presso lo Studio Teologico Interdiocesano di Fossano e tiene corsi di lingua e di cultura ebraica. All’attività di ricerca affianca quella artistica come cantante nel gruppo klezmer Mishkalé, con cui ha prodotto Shtetl (recital e disco).

0
Cinema
Mittwoch, 21 Okt 2020 20:30
Mittwoch 21 Okt 2020

DE 2018, 79 Min. Regie: Katinka Zeuner Der Film zeigt auf sehr außergewöhnliche Weise wie der Steinmetz Michael Spengler mit Angehörigen einen Grabstein erarbeitet und so die Trauerenden durch einen schwierigen Prozess begleitet, den des Abschiednehmens. Der Stein zum Leben ist jedoch auch ein Film, der den natürlichen Kreislauf des Lebens sehr lebensbejahend aufzeigt. In Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung der Caritas der Diözese Bozen-Brixen.

0
Cinema
Freitag, 18 Sep 2020 17:45
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mi 23 Sep 2020

GB/HU 2019, 110 Min. Regie: Marjane Satrapi mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Jonathan Aris, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard, Simon Russell Beale, Corey Johnson, Tim Woodward, Demetri Goritsas, Mirjam Novak Frankreich im späten 19. Jahrhundert: Die Polin Marie Curie studiert in Paris an der Sorbonne. In ihrem Heimatland durfte sie als Frau nicht studieren. Die junge Physikerin erfährt kaum Unterstützung und Förderung. In ihrem späteren Ehemann Pierre Curie findet Marie einen Partner. Gemeinsam entdecken sie die Radioaktivität, Marie wird mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch die Radioaktivität birgt auch Gefahren, die noch nicht absehbar waren. Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen PERSEPOLIS und HUHN MIT PFLAUMEN nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. (www.programmkino.de)

0
Cinema
Montag, 26 Okt 2020 20:00
Montag 26 Okt 2020

GB/HU 2019, 110 Min. Regie: Marjane Satrapi mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Jonathan Aris, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard, Simon Russell Beale, Corey Johnson, Tim Woodward, Demetri Goritsas, Mirjam Novak Frankreich im späten 19. Jahrhundert: Die Polin Marie Curie studiert in Paris an der Sorbonne. In ihrem Heimatland durfte sie als Frau nicht studieren. Die junge Physikerin erfährt kaum Unterstützung und Förderung. In ihrem späteren Ehemann Pierre Curie findet Marie einen Partner. Gemeinsam entdecken sie die Radioaktivität, Marie wird mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch die Radioaktivität birgt auch Gefahren, die noch nicht absehbar waren. Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen PERSEPOLIS und HUHN MIT PFLAUMEN nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. (www.programmkino.de)

0
Cinema
Dienstag, 27 Okt 2020 20:00
Dienstag 27 Okt 2020

GB/HU 2019, 110 Min. Regie: Marjane Satrapi mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Jonathan Aris, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard, Simon Russell Beale, Corey Johnson, Tim Woodward, Demetri Goritsas, Mirjam Novak Frankreich im späten 19. Jahrhundert: Die Polin Marie Curie studiert in Paris an der Sorbonne. In ihrem Heimatland durfte sie als Frau nicht studieren. Die junge Physikerin erfährt kaum Unterstützung und Förderung. In ihrem späteren Ehemann Pierre Curie findet Marie einen Partner. Gemeinsam entdecken sie die Radioaktivität, Marie wird mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch die Radioaktivität birgt auch Gefahren, die noch nicht absehbar waren. Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen PERSEPOLIS und HUHN MIT PFLAUMEN nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. (www.programmkino.de)

0
Cinema
Mittwoch, 28 Okt 2020 20:00
Mittwoch 28 Okt 2020

GB/HU 2019, 110 Min. Regie: Marjane Satrapi mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Jonathan Aris, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard, Simon Russell Beale, Corey Johnson, Tim Woodward, Demetri Goritsas, Mirjam Novak Frankreich im späten 19. Jahrhundert: Die Polin Marie Curie studiert in Paris an der Sorbonne. In ihrem Heimatland durfte sie als Frau nicht studieren. Die junge Physikerin erfährt kaum Unterstützung und Förderung. In ihrem späteren Ehemann Pierre Curie findet Marie einen Partner. Gemeinsam entdecken sie die Radioaktivität, Marie wird mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch die Radioaktivität birgt auch Gefahren, die noch nicht absehbar waren. Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen PERSEPOLIS und HUHN MIT PFLAUMEN nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. (www.programmkino.de)

0
Cinema
Donnerstag, 29 Okt 2020 20:00
Donnerstag 29 Okt 2020

GB/HU 2019, 110 Min. Regie: Marjane Satrapi mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Jonathan Aris, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard, Simon Russell Beale, Corey Johnson, Tim Woodward, Demetri Goritsas, Mirjam Novak Frankreich im späten 19. Jahrhundert: Die Polin Marie Curie studiert in Paris an der Sorbonne. In ihrem Heimatland durfte sie als Frau nicht studieren. Die junge Physikerin erfährt kaum Unterstützung und Förderung. In ihrem späteren Ehemann Pierre Curie findet Marie einen Partner. Gemeinsam entdecken sie die Radioaktivität, Marie wird mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch die Radioaktivität birgt auch Gefahren, die noch nicht absehbar waren. Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen PERSEPOLIS und HUHN MIT PFLAUMEN nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. (www.programmkino.de)

0
Cinema
Freitag, 30 Okt 2020 20:00
Freitag 30 Okt 2020

GB/HU 2019, 110 Min. Regie: Marjane Satrapi mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Jonathan Aris, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard, Simon Russell Beale, Corey Johnson, Tim Woodward, Demetri Goritsas, Mirjam Novak Frankreich im späten 19. Jahrhundert: Die Polin Marie Curie studiert in Paris an der Sorbonne. In ihrem Heimatland durfte sie als Frau nicht studieren. Die junge Physikerin erfährt kaum Unterstützung und Förderung. In ihrem späteren Ehemann Pierre Curie findet Marie einen Partner. Gemeinsam entdecken sie die Radioaktivität, Marie wird mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch die Radioaktivität birgt auch Gefahren, die noch nicht absehbar waren. Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen PERSEPOLIS und HUHN MIT PFLAUMEN nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. (www.programmkino.de)

0
Cinema
Freitag, 18 Sep 2020 18:1520:15
Das Event findet heute statt. e jeden Tag bis am Fr 18 Sep 2020

IT/FR/DE 2020, 101 min. regia: Gianfranco Rosi Original version [sottotit. italiani] Girato nel corso di tre anni in Medio Oriente sui confini fra Iraq, Kurdistan, Siria e Libano, NOTTURNO racconta la quotidianità che sta dietro la tragedia continua di guerre civili, dittature feroci, invasioni e ingerenze straniere, sino all’apocalisse omicida dell’ISIS. Storie diverse, alle quali la narrazione conferisce un’unità che va al di là delle divisioni geografiche. Tutt’intorno, e dentro le coscienze, segni di violenza e distruzione: ma in primo piano è l’umanità che si ridesta ogni giorno da un NOTTURNO che pare infinito. Notturno è un film di luce dai materiali oscuri della storia. In concorso al festival di Venezia 2020.

0
Cinema
Samstag, 19 Sep 2020 16:0018:15
Das Event findet morgen statt. e jeden Tag bis am So 20 Sep 2020

IT/FR/DE 2020, 101 min. regia: Gianfranco Rosi Original version [sottotit. italiani] Girato nel corso di tre anni in Medio Oriente sui confini fra Iraq, Kurdistan, Siria e Libano, NOTTURNO racconta la quotidianità che sta dietro la tragedia continua di guerre civili, dittature feroci, invasioni e ingerenze straniere, sino all’apocalisse omicida dell’ISIS. Storie diverse, alle quali la narrazione conferisce un’unità che va al di là delle divisioni geografiche. Tutt’intorno, e dentro le coscienze, segni di violenza e distruzione: ma in primo piano è l’umanità che si ridesta ogni giorno da un NOTTURNO che pare infinito. Notturno è un film di luce dai materiali oscuri della storia. In concorso al festival di Venezia 2020.

0
Cinema
Montag, 21 Sep 2020 18:1520:15
Montag 21 Sep 2020

IT/FR/DE 2020, 101 min. regia: Gianfranco Rosi Original version [sottotit. italiani] Girato nel corso di tre anni in Medio Oriente sui confini fra Iraq, Kurdistan, Siria e Libano, NOTTURNO racconta la quotidianità che sta dietro la tragedia continua di guerre civili, dittature feroci, invasioni e ingerenze straniere, sino all’apocalisse omicida dell’ISIS. Storie diverse, alle quali la narrazione conferisce un’unità che va al di là delle divisioni geografiche. Tutt’intorno, e dentro le coscienze, segni di violenza e distruzione: ma in primo piano è l’umanità che si ridesta ogni giorno da un NOTTURNO che pare infinito. Notturno è un film di luce dai materiali oscuri della storia. In concorso al festival di Venezia 2020.

0
Cinema
Dienstag, 22 Sep 2020 20:15
jeden Tag bis am Mi 23 Sep 2020

IT/FR/DE 2020, 101 min. regia: Gianfranco Rosi Original version [sottotit. italiani] Girato nel corso di tre anni in Medio Oriente sui confini fra Iraq, Kurdistan, Siria e Libano, NOTTURNO racconta la quotidianità che sta dietro la tragedia continua di guerre civili, dittature feroci, invasioni e ingerenze straniere, sino all’apocalisse omicida dell’ISIS. Storie diverse, alle quali la narrazione conferisce un’unità che va al di là delle divisioni geografiche. Tutt’intorno, e dentro le coscienze, segni di violenza e distruzione: ma in primo piano è l’umanità che si ridesta ogni giorno da un NOTTURNO che pare infinito. Notturno è un film di luce dai materiali oscuri della storia. In concorso al festival di Venezia 2020.

0
Cinema
Freitag, 18 Sep 2020 15:3018:00
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 20 Sep 2020

FR 2019, 118 min. regia: Alexandre de la Patellière, Matthieu Delaporte con: Fabrice Luchini, Patrick Bruel, Martina Garcia, Thierry Godard, Pascale Arbillot, André Marcon, Zineb Triki, Jean-Marie Winling Un inno all’amicizia che diverte e commuove. Fabrice Luchini e Patrick Bruel sono due grandi amici di vecchia data, dai caratteri decisamente diversi. A seguito di un colossale malinteso entrambi si convincono che l’altro abbia una grave malattia: decidono così di riprendersi il tempo perduto e godersi insieme i giorni che verranno, tra i ricordi del passato e nuove avventure che lasceranno un segno profondo.

0
Cinema
Dienstag, 22 Sep 2020 17:30
Dienstag 22 Sep 2020

FR 2019, 118 min. regia: Alexandre de la Patellière, Matthieu Delaporte con: Fabrice Luchini, Patrick Bruel, Martina Garcia, Thierry Godard, Pascale Arbillot, André Marcon, Zineb Triki, Jean-Marie Winling Un inno all’amicizia che diverte e commuove. Fabrice Luchini e Patrick Bruel sono due grandi amici di vecchia data, dai caratteri decisamente diversi. A seguito di un colossale malinteso entrambi si convincono che l’altro abbia una grave malattia: decidono così di riprendersi il tempo perduto e godersi insieme i giorni che verranno, tra i ricordi del passato e nuove avventure che lasceranno un segno profondo.

0
Cinema
Mittwoch, 23 Sep 2020 18:0020:30
Mittwoch 23 Sep 2020

FR 2019, 118 min. regia: Alexandre de la Patellière, Matthieu Delaporte con: Fabrice Luchini, Patrick Bruel, Martina Garcia, Thierry Godard, Pascale Arbillot, André Marcon, Zineb Triki, Jean-Marie Winling Un inno all’amicizia che diverte e commuove. Fabrice Luchini e Patrick Bruel sono due grandi amici di vecchia data, dai caratteri decisamente diversi. A seguito di un colossale malinteso entrambi si convincono che l’altro abbia una grave malattia: decidono così di riprendersi il tempo perduto e godersi insieme i giorni che verranno, tra i ricordi del passato e nuove avventure che lasceranno un segno profondo.

0
Cinema
Freitag, 18 Sep 2020 15:4520:00
Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am So 20 Sep 2020

GB/USA 2019, 102 Min. Regie: Benedict Andrews mit: Kristen Stewart, Jack O’Connell, Margaret Qualley, Gabriel Sky, Vince Vaughn, Anthony Mackie, Stephen Root Ende der 1960er-Jahre: Die US-amerikanische Schauspielerin Jean Seberg wird mit AUSSER ATEM von Jean-Luc Godard zum Star der Novuelle Vague und zur Stil-Ikone für Frauen auf der ganzen Welt. Bei ihrer Rückkehr in die USA lernt die offen bekennende Unterstützerin der Black-Power-Bewegung noch im Flugzeug den Aktivisten Hakim Jamal kennen. Noch auf dem Rollfeld lässt sie sich gemeinsam fotografieren. Sie beginnt eine Affäre mit ihm, die ihr allerdings zum Verhängnis wird: Sie gerät dadurch ins Visier des FBI. Der Überwachungsspezialist Jack wird speziell auf sie angesetzt und setzt alles daran, ihre Karriere zu zerstören. In dem mitreißenden Biopic und Spionagethriller JEAN SEBERG wirft der australische Regisseur Benedict Andrews ein Schlaglicht auf die turbulenteste Zeit im Leben von Starschauspielerin Jean Seberg, die sich öffentlich zu ihrem politischen Engagement bekannte. Kristen Stewart (TWILIGHT) spielt die Leinwandlegende als sensible und kämpferische Frau. "Ein authentischer Blick auf eine vergangene Ära" (programmkino.de)

0
Cinema
Dienstag, 22 Sep 2020 20:00
jeden Tag bis am Mi 23 Sep 2020

GB/USA 2019, 102 Min. Regie: Benedict Andrews mit: Kristen Stewart, Jack O’Connell, Margaret Qualley, Gabriel Sky, Vince Vaughn, Anthony Mackie, Stephen Root Ende der 1960er-Jahre: Die US-amerikanische Schauspielerin Jean Seberg wird mit AUSSER ATEM von Jean-Luc Godard zum Star der Novuelle Vague und zur Stil-Ikone für Frauen auf der ganzen Welt. Bei ihrer Rückkehr in die USA lernt die offen bekennende Unterstützerin der Black-Power-Bewegung noch im Flugzeug den Aktivisten Hakim Jamal kennen. Noch auf dem Rollfeld lässt sie sich gemeinsam fotografieren. Sie beginnt eine Affäre mit ihm, die ihr allerdings zum Verhängnis wird: Sie gerät dadurch ins Visier des FBI. Der Überwachungsspezialist Jack wird speziell auf sie angesetzt und setzt alles daran, ihre Karriere zu zerstören. In dem mitreißenden Biopic und Spionagethriller JEAN SEBERG wirft der australische Regisseur Benedict Andrews ein Schlaglicht auf die turbulenteste Zeit im Leben von Starschauspielerin Jean Seberg, die sich öffentlich zu ihrem politischen Engagement bekannte. Kristen Stewart (TWILIGHT) spielt die Leinwandlegende als sensible und kämpferische Frau. "Ein authentischer Blick auf eine vergangene Ära" (programmkino.de)

0
Formation
Montag, 12 Okt 2020 09:00
jeden Tag bis am Di 13 Okt 2020

Kostenrechnung im Non-Profit-Bereich Seminar Ziel und Inhalt: Neben einer zeitgemäßen inhaltlichen Gestaltung ist auch in NPO's der effiziente Einsatz der vorhandenen Ressourcen eine zentrale Führungsaufgabe. Deshalb ist die Kostenrechnung auch für nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete Organisationen ein unverzichtbares Steuerungsinstrument geworden. Mithilfe eines differenzierten Kostenrechnungssystems lassen sich Informationen zur Kostenstruktur einer Organisation gewinnen. Daraus können Ziele und Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen abgeleitet werden, auch im Sinne einer engen Verzahnung mit den Kerngedanken und Visionen der Einrichtung. Den Teilnehmer/innen wird ein grundsätzliches Verständnis für die Kostenrechnung sowie deren Aufbau und Ausgestaltung vermittelt. Damit die Darstellung von Anfang an möglichst anschaulich wird, geschieht dies anhand eines konkreten Beispiels einer NPO. Es ist für die Teilnehmenden vorteilhaft, wenn sie bereits im Vorfeld Fragen formulieren, die dann beim Seminar behandelt werden. Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Kinder-, Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie der Erwachsenenbildung und alle Interessierten aus dem Non-Profit-Bereich, die auf "ihre Kosten" kommen wollen Teilnehmerzahl: 8 – 16 Beitrag: 185,00 Euro Referent: Peter Liensberger, Brixen. Langjähriger Geschäftsleiter des Vereins Jugendhaus Kassianeum, Betriebswirtschaftsstudium an der Fachhochschule MCI - Management Center Innsbruck, Vertiefungsrichtung Marketing, Mediator, Zusatzausbildung Bildungsmanagement Anmeldeschluss: Montag, 28. September 20

0
Formation
Dienstag, 13 Okt 2020 14:00-17:30 |
Dienstag 13 Okt 2020

Bilanz-Basis-Seminar Ziel und Inhalt: Auch nicht gewinnorientierte Organisationen (NPO‘s) müssen gegenüber der Öffentlichkeit über die Art und Weise der Mittelverwendung Rechenschaft ablegen. Ein wichtiges Instrument zur Schaffung von Transparenz ist der Jahresabschluss (Bilanz und Erfolgsrechnung). Die Lernziele für dieses Basis-Seminar sind: Den Aufbau eines Jahresabschlusses in seinen Grundzügen zu verstehen und den Jahresabschluss lesen und erste Schlüsse daraus ziehen zu können. Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Kinder-, Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie der Erwachsenenbildung und alle Interessierten aus dem Non-Profit-Bereich Teilnehmerzahl: 8 – 16 Beitrag: 70,00 Euro Referent: Peter Liensberger, Brixen. Langjähriger Geschäftsleiter des Vereins Jugendhaus Kassianeum, Betriebswirtschaftsstudium an der Fachhochschule MCI - Management Center Innsbruck, Vertiefungsrichtung Marketing, Mediator, Zusatzausbildung Bildungsmanagement Anmeldeschluss: Dienstag, 29. September 2020

0
Formation
Mittwoch, 11 Nov 2020 09:00
Mittwoch 11 Nov 2020

Lehrgang für Führungskräfte in der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit Ziel und Inhalt: So wie sich gesellschaftliche Normen und Werte im Laufe der letzten zwanzig Jahre verändert haben, so hat sich auch das Verständnis von Führung gewandelt. Die Lehre von den klassischen Führungsstilen ist langsam von der Haltung des „situationsangemessenen Führens“ ersetzt worden. Um für die zahlreichen Anforderungen modernen Führens gerüstet zu sein, braucht es ein Basis-Instrumentarium. Der Lehrgang bietet dieses „Handwerkzeug des Führens“. Robert Dilts hat Führung sehr treffend definiert: „Führung bedeutet, eine Welt zu schaffen, zu der die Menschen gehören wollen“. Um das zu erreichen, werden wir uns in diesem Lehrgang neben dem Erarbeiten der Basisinstrumente auch mit grundlegenden Haltungen, Werten und Prinzipien von Führung auseinandersetzen. Besonderes Augenmerk wird auf das Führen in Vereinsstrukturen der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit und ähnlichen Strukturen und Feldern im Non-Profit-Bereich gelegt. Das Spannungsfeld zwischen Leitung, ehrenamtlichem Vorstand, den Kolleg/innen und den eigenen Ansprüchen an eine leitende Funktion ist für Führungskräfte eine große Herausforderung. Zusätzlich sind Führungskräfte nach außen mit den Anforderungen der verschiedenen Anspruchsgruppen konfrontiert, wie z. B. Gemeinde, Öffentlichkeit, Medien usw. Zentrale Inhalte des Lehrgangs sind die Kompetenzfelder von Führung: Selbstkompetenz, Management-Kompetenz, Methodenkompetenz und Personalentwicklung. Ausgehend von ihnen werden die einzelnen Module gestaltet. Modul 1: Selbstmanagementkompetenz stärken Mit Irene Mandolesi - Organisatorisches klären - Ankommen als Gruppe - Die Fu?hrungskraft als Vorbild - Die eigene Fu?hrungsrolle gestalten - Von der Kollegin/dem Kollegen zur Fu?hrungskraft - Die Haltung als Fu?hrungskraft - Persönliche Werte in der Fu?hrung - Ehrenamt versus Beruf - Die besondere Herausforderung auf der mittleren Fu?hrungsebene - Rolle der Werte in der Organisation/ Einrichtung/dem Verein - Praktische Lernschritte festlegen Zeit: Mittwoch, 11.11.20, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Donnerstag, 12.11.20 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Modul 2: Managementkompetenzen gekonnt einsetzen Mit Andrea Lederer-Rothe - Diversity – Umgang mit Vielfalt - Führungsstile - ein Überblick - Fu?hren in kleinen Strukturen - Fu?hren mit disziplinarischer Macht / ohne disziplinarische Macht - Kernbegriffe von Fu?hren: Entscheiden – Delegieren – Überpru?fen - Motivation als Fu?hrungsaufgabe - Beziehungsbedu?rfnisse und Fu?hrung - Feedback als Fu?hrungsinstrument - Das Instrument des Führungsgesprächs - Fu?hren mit Zielen: Die SMART-Formel - Praktische Lernschritte festlegen Zeit: Dienstag, 24.11.20, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Mittwoch, 25.11.20, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Gruppensupervision 1: Mit Andrea Lederer-Rothe - Reflexion der Lernschritte - Begleitung des Know-how-Transfers in den Arbeitsalltag anhand von eigenen Fallbeispielen der Teilnehmenden Zeit: Mittwoch, 16. Dezember 20, 9.30 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Modul 3: Menschen fu?hren und das Team entwickeln Mit Irene Mandolesi - Personalentwicklung als Fu?hrungsaufgabe - Arbeitsbeziehungen konstruktiv gestalten - Coaching als Fu?hrungsinstrument - Das Mitarbeitergespräch (standardisiert und anlassbezogen) - Zeitmanagement - Gruppendynamik: Teams zusammenstellen und führen - Phasen der Gruppenentwicklung - Teamrollen - Teamentwicklung fördern - Praktische Lernschritte festlegen Zeit: Dienstag,12.01.21, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Mittwoch, 13.01.21, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Gruppensupervision 2: Mit Irene Mandolesi - Reflexion der Lernschritte - Begleitung des Know-how-Transfers in den Arbeitsalltag anhand von eigenen Fallbeispielen der Teilnehmenden Zeit: Mittwoch, 3. Februar 21, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Modul 4: Instrumente wirksamer Fu?hrung Mit Andrea Lederer-Rothe - Gesundheit als Fu?hrungsaufgabe - Führen in Veränderungsprozessen - Meetingkultur - Konfliktmanagement und Fu?hrung - Was sind Konflikte? - Arten von Konflikten - Eskalation u. Eskalationsstufen von Konflikten - Instrumente des Konfliktmanagements - Interne/externe Unterstu?tzung - Veränderungsprozesse begleiten - Fu?hren in Veränderungsprozessen - Die Phasen des Veränderungsprozesses - Umgang mit Widerstand - Kommunikation in Veränderungsprozessen - Praktische Lernschritte festlegen Zeit: Dienstag, 02.03.21, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Mittwoch, 03.03.21, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr Abschlusstag: Präsentation der Abschlussarbeiten und Führen der Abschlussgespräche Mit Andrea Lederer-Rothe und Irene Mandolesi Zeit: Dienstag, 13.04.21, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 18.00 Uhr Zielgruppe: Führungskräfte aller Führungsebenen in Vereinen, Organisationen und Einrichtungen der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit und ähnlichen Non-Profit-Einrichtungen (also Geschäfts-, Bereichs-, Team-, Projektleiter/innen, Koordinator/innen, Pädagogische Leiter/innen…) Teilnehmerzahl: 10 – 18 Dauer: 4 Module zu je 2 Tagen, 2 Gruppensupervisionstage, 1 Abschlusstag, insgesamt 11 Tage bzw. 72,5 Stunden Abschluss: Für das Abschlusszertifikat ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % erforderlich. Bei Abwesenheit bei einem Modul wählt der Teilnehmende einen Mentor aus der Gruppe und bittet diesen, die Inhalte des versäumten Moduls gemeinsam durchzugehen, setzt sich dann anhand des Skriptums eigenständig mit den Inhalten auseinander und schreibt ein Reflexionspapier im Ausmaß von 2 – 3 DIN A4 Seiten. Es findet ein Abschlussgespräch statt. Zudem verfassen die Teilnehmenden eine Abschlussarbeit im Ausmaß von maximal 10 Seiten. Darin reflektieren sie die praktische Umsetzung von Führungsgrundsätzen und Führungsinstrumenten aus dem Inhalt des Lehrgangs in ihren Arbeitsalltag und die persönlichen Erfahrungen über die Auswirkungen. Beitrag: 2.150,00 Euro, zahlbar in 2 Raten 1. Rate von 1.150,00 Euro innerhalb 6. Oktober 20 2. Rate von 1.000,00 Euro innerhalb 10. Jänner 21 Bei der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol, Bereich Deutsche Berufsbildung, kann um einen finanziellen Beitrag für berufliche Weiterbildung angesucht Leitung: Andrea Lederer-Rothe, Klagenfurt. Business- und Managementcoach, ROMPC®- Mastercoach, Supervisorin und Mediatorin, tätig in Konzernen, KMUs, psychosozialen Organisationen und Einrichtungen. Lehrtrainerin für Mediation, Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung Irene Mandolesi, Bruneck/Eppan. Unternehmensberaterin, Business- und Managementcoach, ROMPC®-Coach und Trainerin mit Schwerpunkt Personal- und Organisationsentwicklung. Langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Führungspositionen und in der Beratung Anmeldeschluss: Dienstag, 06. Oktober 20

0
Theatre
Dienstag, 06 Okt 2020 20:30
Dienstag 06 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Donnerstag, 08 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Fr 09 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Sonntag, 11 Okt 2020 20:30
Sonntag 11 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Donnerstag, 15 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Fr 16 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Sonntag, 18 Okt 2020 20:30
Sonntag 18 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Dienstag, 20 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Do 22 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Sonntag, 25 Okt 2020 20:30
Sonntag 25 Okt 2020

von Stefano Massini Eine Koproduktion von Phenomena und ZeitTheater 7 Minuten Betriebsrat mit: Julia Augscheller, Linda Covi, Christina Khuen, Sabine Ladurner, Liz Marmsoler, Valentina Mölk, Johanna Porcheddu, Magdalena Schwellensattl, Alexandra Waldboth Regie: Hans Kieseier Regieassistenz: Annika Vetter Ausstattung: Sara Burchia Bühnenbau: Robert Reinstadler Licht: By Oskar Light Sie warten. Sie bangen. Sie hoffen auf gute Nachricht: die Frauen des Betriebsrats der französischen Textilfabrik Picard & Roche. Sie warten auf ihre Sprecherin Blanche, die seit knapp vier Stunden mit der neuen Betriebsführung im Verhandlungsraum sitzt. Sie bangen um die Zukunft der Fabrik. Sie hoffen, ihre Jobs nicht zu verlieren. Dann endlich die gute Nachricht: Keine verliert ihren Job. Keine bekommt ihren Lohn gekürzt. Es sind nur sieben Minuten, die ihnen von ihrer Pause abgezogen werden sollen. So das freundliche Ersuchen der "Krawatten". Der Jubel ist groß. Wenn da nicht eine wäre, die zweifelt. 7 Minuten werden zur Zeitbombe. Der italienische Autor Stefano Massini setzt mit "7 Minuten/ Betriebsrat" der europäischen Arbeitswelt die Pistole auf die Brust: seine Protagonistinnen sind stellvertretend Zielscheibe in einer Welt, in der Profitdenken und Ausbeutung bagatellisiert werden. Die Aufführungen im Theater in der Altstadt finden unter Einhaltung aller Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt! - Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter bei den Sitzplätzen - Maskenpflicht bis zur Platzeinnahme - Händedesinfektion - Frischluftzufuhr durch das Lüftungssystem - Desinfektion nach jeder Aufführung Begrenzte Sitzplatzanzahl: Reservierung unter Angabe von Namen jeder Person und Telefonnummer erforderlich! www.tida.it oder Tel. 0473/211623

0
Theatre
Donnerstag, 01 Okt 2020 20:20
Donnerstag 01 Okt 2020

In einem kleinen Ort am Rand der Republik wird die lange vakante Stelle des Dorfpolizisten wieder besetzt. Der neu eingestellte Beamte erlebt eine ländliche Idylle, deren naive Vertrauensseligkeit all seine Alarmglocken schrillen lässt. Niemand schließt sein Fahrrad ab, Eier, Schraubenzieher und Verlängerungskabel werden ohne Gegenleistung verliehen, teilweise monatelang. Paketlieferungen werden einfach vor Haustüren abgelegt. Es gelingt dem Polizisten sogar, sich mehrfach unbemerkt Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Erst als er die Bewohner auf die möglichen Gefahren aufmerksam macht, die jenseits der nahegelegenen Landesgrenze lauern könnten, werden nach und nach Maßnahmen zur eigenen Verteidigung ergriffen. Geografisch, gesellschaftlich, moralisch - auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Darin wird das fiktive Dorf Randhausen zum Brennglas Europas und der Welt. Und die Grenze zwischen Komik und Tragik wird genau so oft überschritten wie die zwischen Fantasie und Alltag. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst - geschrieben in Form eines Protokolls - in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum, auf dessen einer Seite sich Wildschweine, Rehe und Trolle durch die Wälder schlagen - und auf der anderen Panzer. Mit Dietmar Gamper, Margot Mayrhofer, Freddy Redavid, Peter Schorn & Marlies Untersteiner Inszenierung: Torsten Schilling Bühne & Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus „Doggi“ Dorfmann Assistenz & Fußnote: Fabian Mair Mitterer Licht: Julian Marmsoler

0
Theatre
Samstag, 03 Okt 2020 20:30
Samstag 03 Okt 2020

In einem kleinen Ort am Rand der Republik wird die lange vakante Stelle des Dorfpolizisten wieder besetzt. Der neu eingestellte Beamte erlebt eine ländliche Idylle, deren naive Vertrauensseligkeit all seine Alarmglocken schrillen lässt. Niemand schließt sein Fahrrad ab, Eier, Schraubenzieher und Verlängerungskabel werden ohne Gegenleistung verliehen, teilweise monatelang. Paketlieferungen werden einfach vor Haustüren abgelegt. Es gelingt dem Polizisten sogar, sich mehrfach unbemerkt Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Erst als er die Bewohner auf die möglichen Gefahren aufmerksam macht, die jenseits der nahegelegenen Landesgrenze lauern könnten, werden nach und nach Maßnahmen zur eigenen Verteidigung ergriffen. Geografisch, gesellschaftlich, moralisch - auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Darin wird das fiktive Dorf Randhausen zum Brennglas Europas und der Welt. Und die Grenze zwischen Komik und Tragik wird genau so oft überschritten wie die zwischen Fantasie und Alltag. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst - geschrieben in Form eines Protokolls - in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum, auf dessen einer Seite sich Wildschweine, Rehe und Trolle durch die Wälder schlagen - und auf der anderen Panzer. Mit Dietmar Gamper, Margot Mayrhofer, Freddy Redavid, Peter Schorn & Marlies Untersteiner Inszenierung: Torsten Schilling Bühne & Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus „Doggi“ Dorfmann Assistenz & Fußnote: Fabian Mair Mitterer Licht: Julian Marmsoler

0
Theatre
Sonntag, 04 Okt 2020 18:00
Sonntag 04 Okt 2020

In einem kleinen Ort am Rand der Republik wird die lange vakante Stelle des Dorfpolizisten wieder besetzt. Der neu eingestellte Beamte erlebt eine ländliche Idylle, deren naive Vertrauensseligkeit all seine Alarmglocken schrillen lässt. Niemand schließt sein Fahrrad ab, Eier, Schraubenzieher und Verlängerungskabel werden ohne Gegenleistung verliehen, teilweise monatelang. Paketlieferungen werden einfach vor Haustüren abgelegt. Es gelingt dem Polizisten sogar, sich mehrfach unbemerkt Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Erst als er die Bewohner auf die möglichen Gefahren aufmerksam macht, die jenseits der nahegelegenen Landesgrenze lauern könnten, werden nach und nach Maßnahmen zur eigenen Verteidigung ergriffen. Geografisch, gesellschaftlich, moralisch - auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Darin wird das fiktive Dorf Randhausen zum Brennglas Europas und der Welt. Und die Grenze zwischen Komik und Tragik wird genau so oft überschritten wie die zwischen Fantasie und Alltag. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst - geschrieben in Form eines Protokolls - in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum, auf dessen einer Seite sich Wildschweine, Rehe und Trolle durch die Wälder schlagen - und auf der anderen Panzer. Mit Dietmar Gamper, Margot Mayrhofer, Freddy Redavid, Peter Schorn & Marlies Untersteiner Inszenierung: Torsten Schilling Bühne & Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus „Doggi“ Dorfmann Assistenz & Fußnote: Fabian Mair Mitterer Licht: Julian Marmsoler

0
Theatre
Mittwoch, 07 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Fr 09 Okt 2020

In einem kleinen Ort am Rand der Republik wird die lange vakante Stelle des Dorfpolizisten wieder besetzt. Der neu eingestellte Beamte erlebt eine ländliche Idylle, deren naive Vertrauensseligkeit all seine Alarmglocken schrillen lässt. Niemand schließt sein Fahrrad ab, Eier, Schraubenzieher und Verlängerungskabel werden ohne Gegenleistung verliehen, teilweise monatelang. Paketlieferungen werden einfach vor Haustüren abgelegt. Es gelingt dem Polizisten sogar, sich mehrfach unbemerkt Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Erst als er die Bewohner auf die möglichen Gefahren aufmerksam macht, die jenseits der nahegelegenen Landesgrenze lauern könnten, werden nach und nach Maßnahmen zur eigenen Verteidigung ergriffen. Geografisch, gesellschaftlich, moralisch - auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Darin wird das fiktive Dorf Randhausen zum Brennglas Europas und der Welt. Und die Grenze zwischen Komik und Tragik wird genau so oft überschritten wie die zwischen Fantasie und Alltag. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst - geschrieben in Form eines Protokolls - in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum, auf dessen einer Seite sich Wildschweine, Rehe und Trolle durch die Wälder schlagen - und auf der anderen Panzer. Mit Dietmar Gamper, Margot Mayrhofer, Freddy Redavid, Peter Schorn & Marlies Untersteiner Inszenierung: Torsten Schilling Bühne & Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus „Doggi“ Dorfmann Assistenz & Fußnote: Fabian Mair Mitterer Licht: Julian Marmsoler

0
Theatre
Sonntag, 11 Okt 2020 18:00
Sonntag 11 Okt 2020

In einem kleinen Ort am Rand der Republik wird die lange vakante Stelle des Dorfpolizisten wieder besetzt. Der neu eingestellte Beamte erlebt eine ländliche Idylle, deren naive Vertrauensseligkeit all seine Alarmglocken schrillen lässt. Niemand schließt sein Fahrrad ab, Eier, Schraubenzieher und Verlängerungskabel werden ohne Gegenleistung verliehen, teilweise monatelang. Paketlieferungen werden einfach vor Haustüren abgelegt. Es gelingt dem Polizisten sogar, sich mehrfach unbemerkt Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Erst als er die Bewohner auf die möglichen Gefahren aufmerksam macht, die jenseits der nahegelegenen Landesgrenze lauern könnten, werden nach und nach Maßnahmen zur eigenen Verteidigung ergriffen. Geografisch, gesellschaftlich, moralisch - auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Darin wird das fiktive Dorf Randhausen zum Brennglas Europas und der Welt. Und die Grenze zwischen Komik und Tragik wird genau so oft überschritten wie die zwischen Fantasie und Alltag. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst - geschrieben in Form eines Protokolls - in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum, auf dessen einer Seite sich Wildschweine, Rehe und Trolle durch die Wälder schlagen - und auf der anderen Panzer. Mit Dietmar Gamper, Margot Mayrhofer, Freddy Redavid, Peter Schorn & Marlies Untersteiner Inszenierung: Torsten Schilling Bühne & Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus „Doggi“ Dorfmann Assistenz & Fußnote: Fabian Mair Mitterer Licht: Julian Marmsoler

0
Theatre
Dienstag, 13 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Mi 14 Okt 2020

In einem kleinen Ort am Rand der Republik wird die lange vakante Stelle des Dorfpolizisten wieder besetzt. Der neu eingestellte Beamte erlebt eine ländliche Idylle, deren naive Vertrauensseligkeit all seine Alarmglocken schrillen lässt. Niemand schließt sein Fahrrad ab, Eier, Schraubenzieher und Verlängerungskabel werden ohne Gegenleistung verliehen, teilweise monatelang. Paketlieferungen werden einfach vor Haustüren abgelegt. Es gelingt dem Polizisten sogar, sich mehrfach unbemerkt Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen. Erst als er die Bewohner auf die möglichen Gefahren aufmerksam macht, die jenseits der nahegelegenen Landesgrenze lauern könnten, werden nach und nach Maßnahmen zur eigenen Verteidigung ergriffen. Geografisch, gesellschaftlich, moralisch - auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Darin wird das fiktive Dorf Randhausen zum Brennglas Europas und der Welt. Und die Grenze zwischen Komik und Tragik wird genau so oft überschritten wie die zwischen Fantasie und Alltag. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst - geschrieben in Form eines Protokolls - in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum, auf dessen einer Seite sich Wildschweine, Rehe und Trolle durch die Wälder schlagen - und auf der anderen Panzer. Mit Dietmar Gamper, Margot Mayrhofer, Freddy Redavid, Peter Schorn & Marlies Untersteiner Inszenierung: Torsten Schilling Bühne & Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus „Doggi“ Dorfmann Assistenz & Fußnote: Fabian Mair Mitterer Licht: Julian Marmsoler

0
Formation
Dienstag, 06 Okt 2020 20:30
Dienstag 06 Okt 2020

Wieder einmal wurde in Brixen und anderen Südtiroler Gemeinden gewählt. Doch welche Möglichkeiten haben Bürger*innen – über das Kreuzchen auf dem Stimmzettel hinaus – das Leben in der Stadt mitzugestalten? Wir machen uns wieder „Ans Eingemachte!“ und diskutieren mit Expert*innen über den Lebensraum Stadt. Wer bestimmt das Stadtbild? Wie ist Stadt strukturiert und wie wirkt sich das auf ihre Bewohner*innen aus? Ist eine besuchenswerte Stadt auch lebenswert? Und wie sieht die Stadt der Zukunft aus? „Ans Eingemachte“ ist eine Diskussionsreihe von OEW – Organisation für Eine solidarische Welt und Dekadenz. In unregelmäßigen Abständen wird der Keller zum Forum, in dem gesellschaftspolitische Fragen auf Augenhöhe diskutiert werden. Künstlerische Impulse regen an und führen durch den Abend. Moderation: Margot Mayrhofer

0
Music
Donnerstag, 15 Okt 2020 20:30
Donnerstag 15 Okt 2020

Erinnert ihr euch an die Band „Orioxy“? In acht Jahren reger Konzerttätigkeit war „Orioxy“ zwei Mal in der Dekadenz zu Gast. 2016 lancierte die Harfenistin Julie Campiche ein Projekt unter eigenem Namen und holte sich Unterstützung von jungen Schweizer Musikern. Das Julie Campiche Quartet präsentiert „Onkalo“ jetzt in Brixen. Julie Campiches musikalische Sprache ist geprägt von den großen Fragen ihrer Generation: die Unmengen an radioaktivem Abfall, die multimediale Reizüberflutung und die Suche nach Identität im digitalen Zeitalter. Alle vier Musiker*innen setzen dazu elektronische Effekte ein und schaffen ein zerbrechliches und doch kraftvolles Klangbild. Komposition und Improvisation halten sich in der elektro-akustischen Klangwelt die Waage. In ihrer Fragilität ist die Musik kraftvoll, ansprechend und hochaktuell. Julie Campiche: harp, FX Leo Fumagalli: sax, FX Manu Hagmann: double bass, FX Clemens Kuratle: drums, FX

0
Music
Samstag, 17 Okt 2020 20:30
Samstag 17 Okt 2020

Der Kunstschlurf und Liedermacher Voodoo Jürgens ist seit 2015 auf Erfolgskurs mit seinen schwarzhumorigen Texten im schwersten Wiener Dialekt. Sein Album „Ansa woar" mit dem Hit „Heite grob ma Tote aus" war und ist noch immer die Revolution in Sachen österreichischer Musik. Der Text kann dank seiner schludrigen Vorlagen selbst von Leuten mitgesungen werden, die überhaupt nicht singen können. Man nennt das wohl Publikumsnähe. Das macht auch den Erfolg von Voodoo Jürgens aus: Er porträtiert Außenseiter, Gestrauchelte und zwielichtige Gestalten zwischen Größenwahn, Schnaps und Gosse. „Voodoo Jürgens ist näher an Helmut Qualtinger dran als an Wolfgang Ambros, ist eher bitter als süß, goschert statt poetisch, kein André Heller beim Sprachrittberger, lieber Tom Waits, den es am Eislaufplotz mit der Bierdose in der Hand auf die Gosch'n haut. Das ist auf weiter Flur einsam originell und natürlich ein ziemlicher Spaß.“ (Der Standard, Karl Fluch) Das letzten Herbst veröffentlichte zweite Voodoo Jürgens-Album „S'klane Glücksspiel“ war ein voller Erfolg, wurde von den Kritikern geliebt und ist aktuell für den „Amadeus“ in der Kategorie Album nominiert. Dieses Album bringt er jetzt nach Brixen!

0
Theatre
Freitag, 23 Okt 2020 20:30
jeden Tag bis am Sa 24 Okt 2020

„Haben Sie sich schon einmal gefragt: Warum bin i eigentlich so deppert?“, fragt Thomas Maurer zu Beginn seines neuen Kabarettsolo. „Der mutmaßlich lustigste Mann Österreichs“, wie ihn der Falter einmal betitelt hat, setzt sich auseinander mit Denkmustern, Denkmodellen, Denklücken und auch jenen, die kaum zu denken scheinen. Mit gewohnt spitzer Zunge breitet er eine Palette von menschlichen Unzulänglichkeiten aus, kommt dabei von Hundertsten ins Tausendste und zerlegt darüber österreichische Befindlichkeit in ihre Elementarteilchen. „Woswasi“ ist ein satirisches Denkstück und wohl nicht nur einmal einen Besuch wert“, findet der Falter. „Dem Geistesarbeiter Maurer beim Hackln zuzuschauen, ist so spaßig wie er sympathisch“, befindet Michaela Mottinger. „Ein bereichernder Abend“, sagt Die Presse. „Kabarett mit Mehrwert“ die Salzburger Nachrichten und das Neue Volksblatt resümiert: „Man bekommt in diesem Soloprogramm gleich drei Maurer zum Preis von einem.“ Regie: Petra Dobetsberger

0
Music
Donnerstag, 29 Okt 2020 20:30
Donnerstag 29 Okt 2020

Pol.D wurde 2017 gegründet. Die vier Musiker haben sich mit dem Projekt ganz dem modernen und zeitgenössischen Jazz verschrieben. Unkonventionelle und exakt gearbeitete Kompositionen sind der Ausgangspunkt für ausgiebige Improvisationen. Die Inspirationen für die Musik sind – ganz dem Wesen des Jazz nach – vielfältig. So ist sie geprägt von Avantgarde-Hip Hop, Neuer Musik, experimenteller elektronischer Musik und klassischen indianischen Rhythmen. Die Fülle der Formen macht musikalische Gegensätze, Kontraste und Parallelen auf und setzt verschiedene Musiktraditionen in Dialog. Fabian Rucker: sax Michael Tiefenbacher: piano Tobias Vedovelli: bass Michael Prowaznik: drums

0
Theatre
Freitag, 30 Okt 2020 20:30
Freitag 30 Okt 2020

Egal, was diese Frau Ihnen zeigt, Sie werden es kaufen! Was immer sie auch erzählt, Sie werden es glauben. Wen sie willkommen heißt, der wird bleiben. Die Befindlichkeitsexpertin geht unerschrocken durch jede Firewall und surft nebenbei auf der leichten Welle der unerklärlichen Algorithmen. Eben eine Frau wie du und ich. Eine, die alles und alle erledigt: die Erleuchtung, die Schwiegervaterpflege, die Melissengeister! Und wenn Sie nach diesem Programm nach Hause gehen, werden Sie schlauer sein als je zuvor und vielleicht sogar eine neue Freundin haben. Regie: Gabi Rothmüller Text: Alex Liegl, Maria Kampp, Ingrid Lechner

0
Theatre
Donnerstag, 22 Okt 2020 20:00
Donnerstag 22 Okt 2020

von Thomas Bernhard Die Narrenfreiheit des Philosophen Ilse Ritter, Kirsten Dene, Gert Voss – diese Besetzung wünschte sich Thomas Bernhard für die Uraufführung seines Stückes bei den Salzburger Festspielen 1986 und schrieb sie in den Titel. Dabei handelt das Stück aber nicht von Ritter, Dene und Voss, sondern von drei Geschwistern. Es sind die Erben des Großindustriellen Worringer: der Philosoph Ludwig und seine beiden Schwestern, Schauspielerinnen ohne große Fortune am Josefstädter Theater. Die Ältere fühlt sich für die Familie verantwortlich und hat Ludwig nach seinem Aufenthalt in der psychiatrischen Anstalt Steinhof wieder nach Hause geholt. Vor, während und nach einem Mahl samt Brandteigkrapfen spielen sich in der feudalen Döblinger Villa nun die alltäglichen Katastrophen einer ebenso reichen wie sonderlichen Familie ab. In grotesken Wutausbrüchen rechnet Ludwig mit seinen Eltern, dem Großbürgertum und mit dem Medizin-, Kunst- und Wissenschaftsbetrieb ab. Thomas Bernhard greift in seinem Stück die Familiensituation Ludwig Wittgensteins auf und verbindet sie mit der Geschichte von dessen Neffen Paul, der mehrmals in psychiatrischer Behandlung war und dem sich Bernhard auch in der Erzählung „Wittgensteins Neffe“ zuwandte. Ein Gastspiel des Landestheaters Linz Theaterstück in drei Akten von Thomas Bernhard Regie: Stephan Suschke Bühne: Momme Röhrbein Kostüme: Angelika Rieck Dramaturgie: Andreas Erdmann Mit: VOSS ist Ludwig: Christian Taubenheim DENE seine ältere Schwester: Katharina Knap RITTER seine jüngere Schwester: Theresa Palf Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause

0
Theatre
Dienstag, 27 Okt 2020 20:00
Dienstag 27 Okt 2020

von Yasmina Reza Wehe, wenn sie losgelassen! Ein Pharma-Anwalt und eine Vermögensberaterin. Eine Autorin mit Afrika-Schwerpunkt und ein Sanitärhändler. Wann begegnen sich solch gegensätzliche Paare? Selten. Es sei denn, sie haben Kinder, die in dieselbe Schule gehen: Weil die Söhne sich geprügelt haben und dabei der eine dem anderen zwei Zähne ausgeschlagen hat, treffen sich nun die Eltern zur gütlichen Einigung im Geiste des gewaltfreien Diskurses. Aber was als Leistungsschau toleranter Großstädter beginnt, entwickelt sich zur Zimmerschlacht, bei der die Eltern ihre Söhne locker in den Schatten stellen. Bald sitzen zu Kaffee und Gebäck sämtliche Gehässigkeiten und Vorurteile mit auf dem Designersofa, die ansonsten hinter der Fassade humanistischen Geplauders verschlossen bleiben. Nicht nur zwischen den Paaren sondern auch zwischen den Partnern geht es hoch her, und inmitten weißer Tulpen und geschmackvoller Bildbände bleiben von den Prinzipien des abendländischen Verhaltenskodex nur noch Trümmer … Dass der Lack der Zivilisation manchmal dünn ist, ist bekannt — aber wie Yasmina Reza diesen Lack Schicht für Schicht quasi in unser aller Nachbarschaft abplatzen lässt, ist maximal unterhaltsam. Ein Gastspiel des Schauspiels Leipzig Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel Regie: Enrico Lübbe Bühne: Etienne Pluss Kostüme: Bianca Deigner Dramaturgie: Torsten Buß Mit: Annette Reille: Anne Cathrin Buhtz Alain Reille: Dirk Lange Michel Houillé: Michael Pempelforth Véronique Houillé: Julia Preuß Dauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause Eine Einführung können Sie vorab auf dieser Seite anhören.

0
Theatre
Mittwoch, 28 Okt 2020 20:00
Mittwoch 28 Okt 2020

von Yasmina Reza Wehe, wenn sie losgelassen! Ein Pharma-Anwalt und eine Vermögensberaterin. Eine Autorin mit Afrika-Schwerpunkt und ein Sanitärhändler. Wann begegnen sich solch gegensätzliche Paare? Selten. Es sei denn, sie haben Kinder, die in dieselbe Schule gehen: Weil die Söhne sich geprügelt haben und dabei der eine dem anderen zwei Zähne ausgeschlagen hat, treffen sich nun die Eltern zur gütlichen Einigung im Geiste des gewaltfreien Diskurses. Aber was als Leistungsschau toleranter Großstädter beginnt, entwickelt sich zur Zimmerschlacht, bei der die Eltern ihre Söhne locker in den Schatten stellen. Bald sitzen zu Kaffee und Gebäck sämtliche Gehässigkeiten und Vorurteile mit auf dem Designersofa, die ansonsten hinter der Fassade humanistischen Geplauders verschlossen bleiben. Nicht nur zwischen den Paaren sondern auch zwischen den Partnern geht es hoch her, und inmitten weißer Tulpen und geschmackvoller Bildbände bleiben von den Prinzipien des abendländischen Verhaltenskodex nur noch Trümmer … Dass der Lack der Zivilisation manchmal dünn ist, ist bekannt — aber wie Yasmina Reza diesen Lack Schicht für Schicht quasi in unser aller Nachbarschaft abplatzen lässt, ist maximal unterhaltsam. Ein Gastspiel des Schauspiels Leipzig Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel Regie: Enrico Lübbe Bühne: Etienne Pluss Kostüme: Bianca Deigner Dramaturgie: Torsten Buß Mit: Annette Reille: Anne Cathrin Buhtz Alain Reille: Dirk Lange Michel Houillé: Michael Pempelforth Véronique Houillé: Julia Preuß Dauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause Eine Einführung können Sie vorab auf dieser Seite anhören.

0
Art & Culture
Freitag, 09 Okt 2020 18:00
Freitag 09 Okt 2020

Marco Aime, antropologo modera Barbara Gramegna L‘ultimo libro di Marco Aime (Einaudi, 2020) ruota intorno ad operazioni che siamo portati a compiere, spesso senza averne chiari i meccanismi e le conseguenze. Classificare è una pratica che risulta utile alla semplificazione e ci porta a ricercare in individui e cose delle caratteristiche comuni che ce li fanno poi assegnare a un insieme, a una categoria, per farlo dobbiamo necessariamente “separare”. Tutto questo pare alleviarci un po’ la fatica di comprendere un mondo sempre più complesso, ma ci riporta ancora una volta verso le pericolose conseguenze dei processi che appiattiscono, polarizzano, banalizzano. Separare il noi dal voi, i buoni dai cattivi, i neri dai bianchi, quelli che parlano una lingua da quelli che ne parlano un’altra, ne fa categorie a cui sentiamo o non sentiamo di fare parte e che ci tranquillizza quasi sapere rimangano immutabili nel tempo, per non dovere rimetterci in discussione e concepirci come attori di società e relazioni che sono invece dinamiche. Come mai accade tutto ciò e come questo meccanismo, fino a un certo punto inconsapevole, può diventare invece atto cosciente e determinante per la definizione di come vogliamo disegnare la nostra società? Ingresso gratuito Luogo Teatro Cristallo Ingresso omaggio. I biglietti gratuiti vanno ritirati in cassa a partire da una settimana prima dell'evento.

Location von : martin_inside

×
Es gibt keine Locations