banner inside schaf2020 DE

Wallisch/Righi - Überleben in Südtirol - Veröffentlicht von Azienda di Soggiorno di Bolzano

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Kontakte :

  • Veranstalter : Azienda di Soggiorno di Bolzano
  • Adresse : Waltherplatz, Bozen, BZ
  • E-mail : events@bolzano-bozen.it

Datum und Uhrzeit des Events :

Donnerstag 12 Dez 2019

Könnte dich auch interessieren :

  • Dienstag 04 Aug 2020
    Diego Coelli, Psychotherapeut. Kostenlose Vorträge - Anmeldung erforderlich
  • jede Woche bis am Mi 25 Nov 2020 an den Tagen: mittwoch
    Die Materialien seiner Ausrüstung wählte Ötzi mit Bedacht: er kannte die Eigenschaften eines jeden Rohstoffs aus der Natur. Feuerstein, Leder und Felle, Metall, Rinde, Sehnen und Baumpilze: In dieser Station erklären MitarbeiterInnen des Museums, wozu Ötzi welches Material wählte und was uns die Rohstoffe seiner Ausrüstung über die Natur, die Menschen und über Materialkenntnisse zu seiner Zeit erzählen können. Interaktive Station zum Mitmachen. Im Eintrittspreis enthalten.
  • Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Mi 05 Aug 2020
    Barbara Gamper “Becoming Otherwise (hot pink triangles and holes, or how to become woman?)” Die Medienfassade des Museion leuchtet wieder in vielen Farben – im Juli und August mit dem neuen Videoprojekt Becoming Otherwise von Barbara Gamper. Die Projektionen sind Teil der Ausstellung „unlearning categories” mit mehr als 60 Arbeiten von einheimischen Künstlerinnen und Künstlern aus den Sammlungen der Abteilung Deutsche Kultur des Landes Südtirol. Für ihr Video auf der Fassade reaktiviert Barbara Gamper im performativen Sinn ihre Installation, die im Museion ausgestellt ist. Diese Arbeit besteht aus einem großen Wandteppich und einer Serie aus farbigen Bildern – auf der Glasfassade des Ausstellungsraums angebrachte Ikonen, die auch im Außenbereich zu sehen sind. Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Barbara Gamper ist ihre in der Ausstellung vertretene Installation, die aus einem großen farbigen Wandteppich besteht. Durch die Bewegung des Kameraobjektivs, das diese Arbeit im Detail und deren Beziehung zum Körper erkundet, spielt das Video mit Entfernungen und Nähe, Kontaktzonen und Durchdringungen. Die große Fläche der Museionsfassade wird damit zum Ausdruck der in den urbanen Raum projizierten Dynamik einer von der Künstlerin ausgeführten fortdauernden Mutation. Kuratiert von Frida Carazzato (Museion), und BAU (Lisa Mazza und Simone Mair)