banner eventi annullati de

Occidente verso Oriente: Alessandra Lavagnino - Veröffentlicht von ylenia_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Alessandra Lavagnino, La nascita della letteratura cinese moderna e l’orma dell’Occidente

Moderazione: Adel Jabbar e Roberto Satta
Coordinazione: Roberto Satta

Iscrizioni: corsiepercorsi.retecivica.bz.it/corso.asp?cors_id=252069

Alessandra C. Lavagnino è membro del Consiglio direttivo e Direttore di parte italiana dell’Istituto Confucio dell’Università degli Studi di Milano.
Ha svolto attività didattica e di ricerca presso l’Istituto Universitario Orientale di Napoli (oggi Università degli Studi di Napoli L’Orientale), e presso l’Università degli Studi di Milano come professore associato e poi ordinario di Lingua e Cultura Cinese. Qui ha ricoperto diversi incarichi di coordinamento, ed è stata Presidente della Scuola di Scienze della Mediazione Linguistica e Culturale.
Ha trascorso molti anni in Cina per studio, lavoro, ricerca: ha inaugurato il Lettorato di Italiano presso la Shanghai Foreign Studies University, ed ha tenuto attività di docenza presso importanti istituzioni accademiche cinesi.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Freitag 27 Nov 2020

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Das Event findet heute statt., morgen e jeden Tag bis am Sa 27 Feb 2021
    Die Galerie Alessandro Casciaro freut sich, einen inspirierenden Dialog zwischen verschiedenen zeitgenössischen künstlerischen Positionen zu präsentieren. Zu sehen sind aktuelle, zum Teil bisher unveröffentlichte Arbeiten der wichtigsten von der Galerie vertretenen Künstler, darunter Lois Anvidalfarei, Giovanni Castell, Arnold Mario Dall'O, Jürgen Klauke, Hubert Kostner, Sissa Micheli, Kinki Texas, Robert Pan und Santiago Reyes Villaveces. Eine Ausstellung, die zur Entdeckung ganz unterschiedlicher Techniken, Werkzeuge, Materialien und Ausdrucksmittel führt. Um den Dialog zwischen den installierten Werken zu bereichern, spielt auch die unterschiedliche geografische Herkunft der Künstler in der Ausstellung, mit einem Fokus auf die Kunstszene des Territoriums und der internationalen zeitgenössischen Szene.
  • Das Event findet heute statt., morgen e jede Woche bis am Do 28 Jan 2021 an den Tagen: montag dienstag mittwoch donnerstag
    Sicher – einfach – effizient! Nach diesem Motto wird die Sprachlounge in den nächsten Wochen wieder virtuell angeboten! Die Sprachlounge gibt es jetzt also wieder bequem von ZU HAUSE aus und zwar mit allen 8 Sprachen! Sich anmelden und im Videochat via Internet an den kostenfreien Treffen teilnehmen, geht ganz einfach. Die virtuellen Sprachtische werden immer von Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 9. November bis 17. Dezember 2020 angeboten. Wie funktioniert´s? Um Näheres darüber zu erfahren, melden Sie sich einfach per Mail an sprachlounge@papperla.net zum Newsletter der Sprachlounge an, die ein Mal pro Woche versendet wird. Für jedes Treffen gilt ein Maximum von 8 Teilnehmer/innen. Man kann sich immer für die Treffen der jeweils nächsten Woche anmelden. Die Moderatoren/innen der Sprachlounge werden, wie üblich, die Konversation am virtuellen Sprachtisch anleiten. Deutsch Dienstag, 19.00-20.00 Uhr English Dienstag, 19.00-20.00 Uhr Donnerstag, 19.00-20.00 Uhr Español Dienstag, 19.00-20.00 Uhr Français Mittwoch, 19.00-20.00 Uhr Italiano Mittwoch, 19.00-20.00 Uhr Ladin Montag, 19.00-20.00 Uhr Português Montag, 19.00-20.00 Uhr Südtirolerisch Donnerstag, 19.00-20.00 Uhr
  • Donnerstag 21 Jan 2021
    Einblicke in Design und Kunst ab 21. Januar Soziale Distanzierung hindern die Fakultät für Design und Künste nicht daran, zu Semesterende die studentischen Arbeiten am 21. Jänner ab 18 Uhr online zugänglich zu machen. Am 21. Januar 2021 gibt es ab 18 Uhr Uhr online eine Covid-19-sichere Eröffnung der traditionellen Abschlussschau GOG (Gäste – Ospiti – Guests). Zu sehen sind Visionen, Reflexionen sowie konkrete Ideen aus den Bereichen Kunst, Produktdesign, Visuelle Kommunikation und Öko-soziales Design. 333 Eingeschrieben zählt die Fakultät für Design und Künste der unibz im diesjährigen Studienjahr. Rund ein Fünftel von ihnen verbrachte als Erstsemester zumindest das erste Drittel des Wintersemesters am Campus Bozen. Der Rest konnte vor dem zweiten Lockdown des Jahres 2020 jede zweite Woche in Präsenz studieren, bevor dann im November alle gemeinsam in die Fernlehre wechselten. Keine einfache Situation für Lehrende wie Studierende, die jedoch nach den Erfahrungen im Frühjahr bereits viel reibungsloser ablief als zu Beginn der Pandemie. „Diesmal hatten wir bereits Methoden und Kanäle parat, um die Lehre auch im Online-Modus ohne größere Qualitätseinbußen anbieten zu können“, sagt Dekan Prof. Nitzan Cohen. Den Beweis dafür legt die Design- und Kunst-Community der unibz ab Donnerstag, 21. Januar, vor: Ab 18 Uhr werden in einem rund eineinhalbstündigen Online-Opening 14 Abschlussprojekte aus den Bereichen Visuelle Kommunikation, Produktdesign, Kunst sowie Eco-Social Design vorgestellt. Über die GOG-Webseite können sich Interessierte auch im Anschluss ganz unabhängig von ihrem Aufenthaltsort in die aktuellen Arbeiten, aber auch in Projekte der vergangenen zwei Jahre vertiefen und so einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Fakultät erhalten. Über die Webseite werden in den Tagen nach der Eröffnung weitere Events zugänglich sein. Inhaltlich und methodisch haben die Abschlussprojekte auch in diesem Ausnahmesemester eine weite Spannbreite – von Warm-up-Projekten im Bereich Kunst über vertiefende Recherchen zur Rolle und Botschaft fotografischer Inhalte bis hin zu konkreten Designprojekten. Visionen für die Stadt Bozen entwickelten Studierende beispielswiese im Projekt „The Pink Pavillon“, in dem sie sich von einem leerstehenden Haus in der Nähe der Talfer zu einem Konzept für eine neue kulturelle Landmark der Landeshauptstadt inspirieren ließen. Der Bahnhof Bozen und Ideen für eine bessere Benutzerfreundlichkeit standen dagegen im Mittelpunkt des Projekts „Mind the gap“, das in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Technische Kulturgüter und der Plattform Kulturerbe und Kulturproduktion durchgeführt wurde. Die Studierende des Masters für Eco-Social Design wiederum entwickelten gemeinsam mit OfficineVispa, der Gemeinde Bozen und lokalen Stakeholdern Ideen für ein besseres Zusammenleben und eine ökosoziale Transformation im Stadtviertel Don Bosco. Bereits zum dritten Mal kooperierten die Studierenden der Fakultät für Design und Künste im Rahmen des Projektes MATCH! mit der IDM und mehreren Südtiroler Unternehmen. Unter dem Titel „New Domestic Escape” kam es auch fakultätsintern zu einer Kooperation zwischen den Bereichen Produktdesign und Visuelle Kommunikation. Das Ergebnis? Eine Art Thinktank oder Labor, in der Visionen entwickelt wurden, wie unser Zuhause nach den Erfahrungen der Pandemie neu gedacht werden kann. „In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen von Match eher konkrete Produkte und Ideen entwickelt. In diesem Jahr ging es wirklich um neue Visionen. Denn wenn einmal neue Perspektiven eröffnet werden, können daraus wieder tausende neuer Produkte entstehen“, sagt Prof. Nitzan Cohen.